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                    <title><![CDATA[Newsroom UKHD]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Fri, 23 Oct 2026 08:04:14 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 17:46:49 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom UKHD]]></title>
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                        <title>Individuelle Vorsorge und Therapie bei Darm-, Eierstock- und Brustkrebs</title>
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]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><span>In diesem Jahr verleiht die Medizinische Fakult&auml;t Heidelberg der Universit&auml;t Heidelberg den Anita- und Friedrich-Reutner-Preis f&uuml;r Medizinische Forschung an zwei herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen: Dr. Aysel Ahadova erforscht am Institut f&uuml;r Pathologie des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg die h&auml;ufigste Form von erblichem Darmkrebs und deren Ansprechen auf verschiedene Vorsorgema&szlig;nahmen. Dr. Dr. Sabine Heublein befasst sich an der Universit&auml;ts-Frauenklinik Heidelberg mit der Analyse von Eierstock- und Brusttumoren und untersucht deren Interaktion mit bestimmten Wirkstoffen. &bdquo;Wir gratulieren den beiden Preistr&auml;gerinnen herzlich. Die grundlagenwissenschaftliche Arbeit dieser au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Wissenschaftlerinnen zeichnet sich durch eine hohe klinische Relevanz aus und l&auml;sst uns hoffen, dass die Prognose vieler Patientinnen und Patienten aufbauend auf dieser Forschung verbessert werden kann&ldquo;, sagte Prof. Jan Siemens, Prodekan f&uuml;r Forschung an der Medizinischen Fakult&auml;t Heidelberg, bei der Preisverleihung am 10. Dezember 2020.</span></span></p><p><span><span>Mit dem j&auml;hrlich vergebenen und mit 10.000 Euro dotierten Preis unterst&uuml;tzen die Stifter Professor Dr. Friedrich Reutner &ndash; Ehrensenator der Universit&auml;t Heidelberg &ndash; und seine Frau Anita Reutner Nachwuchswissenschaftlerinnen der Medizinischen Fakult&auml;t in ihren Forschungsvorhaben. Insbesondere werden solche Leistungen ausgezeichnet, die klinisch relevante Forschungsfragen aufgreifen.</span></span></p><h3><span><span>Individuelle Vorsorge-Ma&szlig;nahmen f&uuml;r Patienten mit erblichem Darmkrebs</span></span></h3><p><span><span>Dr. Aysel Ahadova besch&auml;ftigt sich mit der h&auml;ufigsten genetischen Ursache von Darmkrebs: dem Lynch-Syndrom. Wer daran leidet, hat ein Risiko von ungef&auml;hr 50 Prozent, im Laufe seines Lebens Darmkrebs zu entwickeln; das Risiko in der Allgemeinbev&ouml;lkerung liegt demgegen&uuml;ber bei f&uuml;nf Prozent. Deshalb sind regelm&auml;&szlig;ige Vorsorgeuntersuchungen, insbesondere Darmspiegelungen, von gro&szlig;er Bedeutung in der Tumorpr&auml;vention beim Lynch-Syndrom. &bdquo;Bisher wird f&uuml;r alle Anlagetr&auml;ger das gleiche Vorsorge-Protokoll empfohlen, doch unsere Forschung zeigt, dass es unterschiedliche Auspr&auml;gungen des Lynch-Syndroms gibt, die sich klinisch unterscheiden&ldquo;, erkl&auml;rt die Preistr&auml;gerin. Durch eine genetische Ver&auml;nderung funktionieren beim Lynch-Syndrom bestimmte Reparaturprozesse nicht, die bei gesunden Menschen Fehler, die bei der Zellteilung auftreten k&ouml;nnen, erkennen und reparieren. Es gibt vier Formen des Lynch-Syndroms, bei denen jeweils eines von vier wichtigen Reparaturenzymen nicht richtig funktioniert. Die neuen Forschungsarbeiten zeigen, dass sich Darmkrebs beim Lynch-Syndrom abh&auml;ngig vom betroffenen Reparaturenzym &uuml;ber unterschiedliche Wege und aus unterschiedlichen Krebsvorstufen entwickeln kann. Dies weist darauf hin, dass in der Zukunft angepasste Vorsorgeprotokolle helfen k&ouml;nnten, Krebsvorstufen besser und schonender zu erkennen und zu entfernen. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnten andere Ma&szlig;nahmen zur Darmkrebsvorsorge, z.B. eine Langzeitbehandlung mit Aspirin oder eine spezielle Impfung zur Immunpr&auml;vention, bei bestimmten Formen des Lynch-Syndroms besonders wirksam sein.</span></span></p><h3><span><span>Personalisierte Therapie bei gyn&auml;kologischen Krebserkrankungen im Fokus</span></span></h3><p><span><span>Im Fokus der Forschung der Preistr&auml;gerin Dr. Dr. Sabine Heublein steht die personalisierte Therapie von Brust- und Eierstockkrebs. Im Tumormodell und in Patientenproben erforscht sie molekulare Eigenschaften von Tumorzellen. Ihr Schwerpunkt liegt hier auf der Analyse relevanter Molek&uuml;le der Krebsforschung, den so genannten Hormonrezeptoren und tumorspezifischen Glycoepitopen. Diese Molek&uuml;le k&ouml;nnen das Tumorverhalten und damit das Ansprechen einer Krebstherapie beeinflussen. Dar&uuml;ber hinaus besch&auml;ftigt sie sich damit, wie diese Molek&uuml;le &uuml;ber Hemmstoffe beeinflusst werden k&ouml;nnen und welche Auswirkungen dies auf Faktoren wie zum Beispiel das Tumorwachstum hat. &bdquo;Nur wenn wir genau verstehen, wie Wirkstoffe mit der Tumorzelle interagieren und welche Prozesse damit in Gang gesetzt werden, k&ouml;nnen wir zuk&uuml;nftig besser vorhersagen, welche Patientin von welcher Therapie profitiert&ldquo;, betont die Preistr&auml;gerin. Ihre Forschungsdaten sind vor allem im Hinblick auf die weitere klinische Entwicklung von Hemmstoffen, die gegen Hormonrezeptoren und Glycoproteinen gerichtet sind, von grundlegender Bedeutung.</span></span></p><h3><span><span>Kontakt</span></span></h3><p><span><span>Dr. Aysel Ahadova<br />Abteilung f&uuml;r Angewandte TumorbiologieInstitut f&uuml;r Pathologie<br />Universit&auml;tsklinikum Heidelberg<br />E-Mail: <a href="mailto:aysel.ahadova@med.uni-heidelberg.de">aysel.ahadova@med.uni-heidelberg.de</a></span></span></p><p><span><span>Dr. rer. nat. Dr. med. Sabine Heublein</span></span><br /><span><span>Universit&auml;ts-Frauenklinik</span></span><br /><span><span>Universit&auml;tsklinikum Heidelberg</span></span><br /><span><span>E-Mail: <a href="mailto:sabine.heublein@med.uni-heidelberg.de"><span><span>sabine.heublein@med.uni-heidelberg.de</span></span></a></span></span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,HPStart,Forschung,Onkologie,Campus,Frauenheilkunde]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Dec 2020 11:10:08 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 15 Dec 2020 10:10:08 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/20201210-reutnerpreis-011.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[20201210_Reutnerpreis_011]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Dr. Aysel Ahadova vom Institut f&amp;uuml;r Pathologie am Universit&amp;auml;tsklinikum Heidelberg erhielt den Anita- und Friedrich-Reutner-Preis 2020 f&amp;uuml;r ihre Forschungen zur Tumorpr&amp;auml;vention beim Lynch-Syndrom, einer h&amp;auml;ufigen Form von erblich bedingtem Darmkrebs.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>„So haben Sie uns noch nie gesehen“</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/so-haben-sie-uns-noch-nie-gesehen/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/so-haben-sie-uns-noch-nie-gesehen/</guid><pp:caseid>428386</pp:caseid><pp:subtitle>Erster Online-Jahresbericht von Universitätsklinikum Heidelberg und Medizinischer Fakultät Heidelberg am Start</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><span><span><b><span>Jahresbericht 2019 von UKHD und MFHD erstmals online verf&uuml;gbar / Neue Internetseite zeigt wichtige Kennzahlen und interessante Themen aus Klinik, Forschung und Lehre interaktiv und zweisprachig / Spannende Informationsquelle zur Arbeit an Universit&auml;tsklinikum und Medizinischer Fakult&auml;t Heidelberg</span></b></span></span></span></p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><span><span><span>Dass Zahlenwerke nicht langweilig sein m&uuml;ssen, zeigt der neue und innovative Online-Jahresbericht von Universit&auml;tsklinikum (UKHD) und Medizinischer Fakult&auml;t Heidelberg (MFHD) der Universit&auml;t Heidelberg: Wichtige Kennzahlen und Themen des Gesch&auml;ftsjahres 2019 werden hier interaktiv, informativ und erstmals in deutscher und englischer Sprache pr&auml;sentiert. Die URLs lauten</span> <a href="https://bericht.ukhd-mfhd.de/2019"><span>https://bericht.ukhd-mfhd.de/2019</span></a> <span>(deutsche Version) und <a href="https://report.ukhd-mfhd.de/2019"><u>https://report.ukhd-mfhd.de/2019</u></a> (englische Version).</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>&bdquo;So hat man uns noch nie gesehen: Wir freuen uns, den Jahresr&uuml;ckblick auf wichtige Themen und die Kennzahlen 2019 erstmals in einem modernen, digitalen Format anbieten zu k&ouml;nnen,&ldquo;, sagt Prof. Dr. Ingo Autenrieth, Leitender &Auml;rztlicher Direktor des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg. &bdquo;Das Leitthema unserer neuen Seiten lautet ,Impulse&acute;. Dies ist aus meiner Sicht passend gew&auml;hlt, denn UKHD und MFHD als dynamische, zukunftsorientierte Organisationen nehmen Impulse der Zeit auf und sehen sich ebenso als Ansprechpartner und Impulsgeber f&uuml;r die Weiterentwicklung der Medizin&ldquo;, fasst Ingo Autenrieth zusammen.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Katrin Erk, Kaufm&auml;nnische Direktorin des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg, erg&auml;nzt: &bdquo;Das neue Format erm&ouml;glicht uns, wichtige Kennzahlen des Gesamtkonzerns, des Universit&auml;tsklinikums sowie der Fakult&auml;t &uuml;bersichtlich darzustellen. Ein besonderer Bonus ist hier der neue Kennzahlenrechner, der individuelle Abfragem&ouml;glichkeiten bietet, sowie die Download-Funktion f&uuml;r alle Tabellen. Der Online-Jahresbericht ist eine spannende Informationsquelle &uuml;ber die Leistungen von Universit&auml;tsklinikum und Medizinischer Fakult&auml;t Heidelberg!&ldquo;</span></span></span></span></p><h3><span><span><span><span>Impulse f&uuml;r die Zukunft der Medizin</span></span></span></span></h3><p><span><span><span><span>Was tut sich in der Hirntumorforschung? Warum sind CAR-T-Zellen eine Hoffnung in der Krebstherapie? Was k&ouml;nnen wir aktiv gegen den Pflegenotstand unternehmen? Und wie k&ouml;nnen wir zur Auswahl der besten zuk&uuml;nftigen &Auml;rztinnen und &Auml;rzte beitragen? Diese und weitere Impulse werden auf den neuen Seiten von UKHD und MFHD diskutiert. &bdquo;Der Jahresbericht spiegelt beispielhaft wichtige Themen der Heidelberger Spitzenforschung und stellt diese leserfreundlich und mit vielen weiterf&uuml;hrenden Informationen dar&ldquo;, sagt Prof. Dr. Hans-Georg Kr&auml;usslich, Dekan der Medizinischen Fakult&auml;t Heidelberg. &bdquo;Wir freuen uns insbesondere &uuml;ber die M&ouml;glichkeit, hier unsere Themen und Zahlen nun auch in englischer Sprache und mit internationaler Reichweite zu kommunizieren, denn Forschung ist ohne ein grenz&uuml;bergreifendes Netzwerk nicht denkbar.&ldquo;</span></span></span></span></p><h3><span><span><span><span>Zusammen doppelt erfolgreich: Starke Teams berichten</span></span></span></span></h3><p><span><span><span><span>Wichtig war allen Beteiligten ein besonderer Schwerpunkt: Da sich wichtige Impulse nur mit engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch in die Tat umsetzen lassen, stellt der Jahresbericht &bdquo;Starke Teams&ldquo; in Klinik, Patientenversorgung und Lehre vor. Hierzu wurde ein neues Format gefunden, das so nur online m&ouml;glich ist: Vier echte Zweierteams aus der Praxis berichten beispielhaft in Dialogen von ihrer Arbeit, weiterf&uuml;hrende Links und interaktive Auswahlm&ouml;glichkeiten lockern die Gespr&auml;che auf. &bdquo;13.423 Menschen z&auml;hlten im Jahr 2019 zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des UKHD. Jeder&nbsp;tr&auml;gt dazu bei, dass wir unsere Aufgaben erf&uuml;llen k&ouml;nnen. Der neue Jahresbericht zeigt, wie vielf&auml;ltig und anspruchsvoll die T&auml;tigkeiten an Universit&auml;tsklinikum und Fakult&auml;t sind und welchen Herausforderungen sich unsere engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen&ldquo;, sagt Pflegedirektor Edgar Reisch.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Neugierig?</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Der neue Online-Jahresbericht von UKHD und MFHD ist unter&nbsp;</span><a href="https://bericht.ukhd-mfhd.de/2019"><span>https://bericht.ukhd-mfhd.de/2019</span></a> <span>(deutsche Version) und <a href="https://report.ukhd-mfhd.de/2019">https://report.ukhd-mfhd.de/2019</a> (englische Version) erreichbar.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Einen ersten Eindruck vermittelt auch ein kurzer <a href="https://youtu.be/WpcpWkHNZ3w">Imagefilm</a> zum Thema.&nbsp;</span></span></span></span></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,HPStart,Campus,Gesundheitswesen und Politik]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Dec 2020 15:53:06 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 14 Dec 2020 15:32:21 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Pflege neu denken – im „Innovationsraum Pflege“</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflege-neu-denken--im-innovationsraum-pflege/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflege-neu-denken--im-innovationsraum-pflege/</guid><pp:caseid>422288</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><span><span><b><span><span><span>Neurologische Universit&auml;tsklinik Heidelberg startet Pilotprojekt: Neu eingerichtete Station bietet Raum f&uuml;r neue Ideen / Herausforderungen im Pflegealltag im Team kreativ l&ouml;sen / Er&ouml;ffnung am 9. November 2020 / Erstmals Aufnahme von Patienten zur Parkinson-Komplexbehandlung</span></span></span></b></span></span></span></p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><span><span><span><span><span>Neue Ideen in die Praxis umzusetzen oder eingefahrene Abl&auml;ufe zu ver&auml;ndern, ist im Pflegealltag bei laufendem Stationsbetrieb kaum m&ouml;glich &ndash; wenn auch von vielen Pflegekr&auml;ften dringend gew&uuml;nscht. Am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg will man sich dieser Herausforderung nun auf einer eigens eingerichteten Station annehmen: Im &bdquo;Innovationsraum - Pflege&ldquo; der Neurologischen Universit&auml;tsklinik, die am 9. November 2020 offiziell er&ouml;ffnet wird, treten elf hoch motivierte Pflegekr&auml;fte an, um kreative L&ouml;sungen f&uuml;r h&auml;ufig auftretende Probleme in der pflegerischen Praxis zu finden und einzuf&uuml;hren. Die Station mit zun&auml;chst zehn Betten, die in naher Zukunft auf 20 Betten aufgestockt werden soll, steht unter pflegerischer Leitung. Die dort aufgenommenen Patientinnen und Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen wie der Parkinson-Krankheit haben einen hohen</span></span></span> <span><span><span><span>pflegerischen Versorgungsbedarf</span></span></span></span><span><span><span>.</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span><span>Verantwortung und Planung der n&ouml;tigen Therapien liegen gleichberechtigt bei den pflegerischen, therapeutischen und &auml;rztlichen Teams. Die Verantwortung f&uuml;r die Organisation der Station innerhalb der Neurologischen Klinik hat das Pflegeteam inne: &bdquo;Eine Station unter pflegerischer Leitung schafft den geeigneten Raum, um Innovationen unkompliziert in den Pflegealltag zu integrieren, zu erproben und wissenschaftlich auszuwerten&ldquo;, ist Edgar Reisch, Pflegedirektor am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg &uuml;berzeugt. Die &bdquo;Innovationsraum Pflege&ldquo; nimmt eine Vorreiterrolle ein: Das multiprofessionelle Pflege- und Therapeutenteam wird die entwickelten Verbesserungen und L&ouml;sungsans&auml;tze wissenschaftlich auswerten und publizieren, im neuen Team finden sich dazu Pflegkr&auml;fte mit akademischem Abschluss der Pflegewissenschaften. Ein externer Beraterkreis unterst&uuml;tzt dabei.</span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span>Professor Dr. Wolfgang Wick, &Auml;rztlicher Direktor der Neurologischen Universit&auml;tsklinik, und Christine Faschingbauer, Pflegedienstleiterin der Kopfklinik am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg, vertrauten der Idee, erkannten das Potential der neuen Station und stellten die R&auml;umlichkeiten durch Umstrukturierung der bestehenden Stationen zur Verf&uuml;gung. Dies bildet die Basis f&uuml;r neue Versorgungsm&ouml;glichkeiten neurologischer Patienten: &bdquo;Wir werden im Innovationsraum erstmals in Heidelberg eine Parkinson-Komplexbehandlung anbieten k&ouml;nnen, die mit hohem pflegerischem Aufwand verbunden ist. Aber auch Patienten mit anderen neurodegenerativen Erkrankungen wie amyotropher Lateralsklerose, neurologischen Erkrankungen mit dementieller Entwicklung oder spinaler Muskelatrophie werden dort versorgt&ldquo;, erl&auml;utert Professor Dr. Alexander Gutschalk, &Auml;rztlicher Leiter des Innovationsraumes. &bdquo;F&uuml;r diese Erkrankungen werden aktuell neue Therapiekonzepte entwickelt, dazu k&ouml;nnen wir mit dem Innovationsraum von pflegerischer Seite beitragen. Aber auch abgesehen davon hoffe ich, dass der Innovationsraum Schule macht.&ldquo;</span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span>Den Stein ins Rollen brachten Gesundheits- und Krankenpfleger Robin Kr&uuml;ger, David Eichst&auml;dter, stellvertretende Stationsleitung Intensivstation, und Jan-Hendrik Tr&auml;ger, Fachkrankenpfleger f&uuml;r An&auml;sthesie- und Intensivpflege. Sie gr&uuml;ndeten im September 2019 die Arbeitsgruppe &bdquo;Neue Pflege&ldquo; als eine Plattform f&uuml;r alle Pflegekr&auml;fte des Universit&auml;tsklinikums, die den gegenw&auml;rtigen Herausforderungen ihres Berufs mit konstruktiven L&ouml;sungsvorschl&auml;gen begegnen wollen. Rund 30 Leute trafen sich nach Feierabend und erarbeiteten eine Ideensammlung, die sie Pflegedirektor Edgar Reisch vorstellten. &bdquo;Ich bin froh, dass wir eine M&ouml;glichkeit gefunden haben, dieses Engagement weiter zu f&ouml;rdern und N&auml;gel mit K&ouml;pfen zu machen&ldquo;, sagt er.</span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span>Das neu eingestellte Team hat sich hohe Ziele gesteckt: Es will die Arbeitsprozesse auf der Station st&auml;rker an Patientinnen und Patienten ausrichten, durch flache Hierarchien den Weg zu schnell umsetzbaren Verbesserungen ebnen und flexible Arbeitszeitmodelle in der Pflege erproben. &bdquo;Es ist uns wichtig, bei allen Entscheidungen das gesamte Team mitzunehmen und damit die Motivation zu erhalten. Jeder hat bei uns die Chance, seinen Arbeitsplatz kreativ mitzugestalten&ldquo;, erl&auml;utert Stationsleiter Robin Kr&uuml;ger, der f&uuml;r den Innovationsraum von der kardiologischen in die Neurologische Universit&auml;tsklinik gewechselt ist. Nach den sogenannten Nurse-led-care-Prinzipien, der von der Pflege geleiteten Krankenversorgung, sind &Auml;rzte, Therapeuten und Pflegekr&auml;fte hier gleichberechtigte Kollegen. Doch nicht nur die Mitarbeiter des Innovationsraumes sollen zufrieden sein: &bdquo;Wir wollen erreichen, dass unsere Patientenzufriedenheit durch angepasste Prozesse im Universit&auml;tsklinikum weiter steigt&ldquo;, so Robin Kr&uuml;ger.</span></span></span></span></span></span></span></p><p>&nbsp;</p><h3><span><span><span><span><span><span><span>Kontakt</span></span></span></span></span></span></span></h3><p><strong><span><span><span><span><span><span><span>Professor Dr. Wolfgang Wick</span></span></span></span></span></span></span></strong><br /><span><span><span><span><span><span><span>&Auml;rztlicher Direktor<br />Neurologische Klinik</span></span></span></span></span></span></span><br /><span><span><span><span><span><span><span>Kopfklinik, Universit&auml;tsklinikum Heidelberg<br />E-Mail: <a href="mailto:Wolfgang.wick@med.uni-heidelberg.de">Wolfgang.wick@med.uni-heidelberg.de</a></span></span></span></span></span></span></span></p><p><strong><span><span><span><span><span><span><span>Robin Kr&uuml;ger</span></span></span></span></span></span></span></strong><br /><span><span><span><span><span><span><span>Stationsleitung</span></span></span></span></span></span></span><br /><span><span><span><span><span><span><span>Neurologie 6 &ndash; Innovationsraum Pflege</span></span></span></span></span></span></span><br /><span><span><span><span><span><span><span>Kopfklinik, Universit&auml;tsklinikum Heidelberg</span></span></span></span></span></span></span><br /><span><span><span><span><span><span><span>E-Mail:</span></span></span> <a href="mailto:Robin.krueger@med.uni-heidelberg.de"><span><span><span>Robin.krueger@med.uni-heidelberg.de</span></span></span></a></span></span></span></span></p><p>&nbsp;</p><h3><span><span><span><span><span><span><span>Weitere Informationen im Internet</span></span></span></span></span></span></span></h3><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/kopfklinik-zentrum"><span><span><span><span><span><span><span>Universit&auml;ts-Kopfklinik Heidelberg</span></span></span></span></span></span></span></a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,HPStart,Pflege,Campus,Patientenversorgung,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Nov 2020 13:00:22 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 06 Nov 2020 14:46:50 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/einweihunginnovationsraumpflege.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Einweihung Innovationsraum Pflege]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Einweihung des Innovationsraums Pflege: Vorne v.l.n.r.: Edgar Reisch, Pflegedirektor am UKHD, Professor Dr. Wolfgang Wick, &amp;Auml;rztlicher Direktor der Neurologischen Universit&amp;auml;tsklinik, Christine Faschingbauer, Pflegedienstleiterin der Kopfklinik am UKHD und Robin Kr&amp;uuml;ger, Stationsleitung der Neurologie 6 &amp;ndash; Innovationsraum Pflege. Hinten: Das Stations-Team des Innovationsraums Pflege.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>„Wir sind vorbereitet“</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/wir-sind-vorbereitet/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/wir-sind-vorbereitet/</guid><pp:caseid>421663</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><span><span><b><span>Kliniken der Metropolregion Rhein-Neckar koordinieren sich bei der Versorgung von Covid-Patienten / Zentrale Koordinierungsstelle am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg angesiedelt / Ansteckungsrisiko in den Kliniken minimal dank bew&auml;hrter Hygienekonzepte / Unterst&uuml;tzung von Bev&ouml;lkerung und Politik unverzichtbar</span></b></span></span></span></p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><span><span><i><span><span><span>Gemeinsame Pressemeldung Universit&auml;tsklinikum Heidelberg, Agaplesion Bethanien Krankenhaus Heidelberg, Krankenhaus Salem der Evangelischen Stadtmission Heidelberg gGmbH, GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH</span></span></span></i></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span><span>Die rapide ansteigenden Infektionszahlen stellen die Kliniken der Metropolregion Rhein-Neckar in den kommenden Wochen vor gro&szlig;e Herausforderungen. Bei der zweiten Pandemiewelle k&ouml;nnen die H&auml;user jedoch auf Erfahrungen und bew&auml;hrte Konzepte aus den vergangenen Monaten zur&uuml;ckgreifen. Die zentral koordinierte Zusammenarbeit zur Versorgung von Covid-19-Patienten im Rhein-Neckar-Kreis, Notfallkonzepte und Ma&szlig;nahmen des Infektionsschutzes stellten Klinikvertreter aus Heidelberg und der Region bei einer Pressekonferenz am 3. November 2020 in der Medizinischen Universit&auml;tsklinik Heidelberg vor. Eines betonten alle Anwesenden: Ohne das anhaltende Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Unterst&uuml;tzung durch Bev&ouml;lkerung und Politik geht es nicht.</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span><span>&bdquo;In den n&auml;chsten Wochen werden wir voraussichtlich mehr Covid-Patienten aufnehmen m&uuml;ssen als im Fr&uuml;hjahr, aber wir sind gut vorbereitet&ldquo;, betonte <b>Prof. Dr. Ingo Autenrieth</b>, Leitender &Auml;rztlicher Direktor des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg (UKHD). Man wisse inzwischen deutlich mehr &uuml;ber</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span><span>Krankheitsverlauf und Therapie, es gebe derzeit ausreichend Schutzausr&uuml;stung und Medikamente, die Strukturen und Ma&szlig;nahmen zum Infektionsschutz in den Kliniken h&auml;tten sich bew&auml;hrt. Die Zusammenarbeit der 17 Kliniken in und um Heidelberg funktioniere hervorragend. &bdquo;Aber es werden erneut gro&szlig;e personelle und finanzielle Belastungen auf uns zukommen. Wir hoffen, dass wir damit nicht allein gelassen werden&ldquo;, so Autenrieth.</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span><span>Den Ernst der Lage schilderte <b>Prof. Dr. Klaus Heeg</b>, stellvertretender Sprecher des Zentrums f&uuml;r Infektiologie am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg und Leiter der Corona-Taskforce: &bdquo;Es erkranken, anders als &uuml;ber die Sommermonate, aktuell wieder mehr &auml;ltere Patienten &uuml;ber 60 Jahren an Covid-19, die deutlich h&auml;ufiger und l&auml;nger station&auml;r versorgt werden m&uuml;ssen als j&uuml;ngere Betroffene. Bis der von Bund und L&auml;ndern verh&auml;ngte Lockdown in zwei Wochen greift, werden die Patientenzahlen weiter stark ansteigen.&ldquo; Trotzdem m&uuml;sse niemand eine Behandlung in der Klinik aus Angst vor Ansteckung aufschieben: &bdquo;Alle Kliniken betreiben einen gro&szlig;en Aufwand zur Minimierung des Ansteckungsrisikos. Patienten, die zu Pr&auml;ventions- oder Behandlungszwecken kommen, k&ouml;nnen sich sicher f&uuml;hlen.&ldquo;</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><b><span><span><span>Prof. Dr. J&uuml;rgen Bauer</span></span></span></b><span><span><span>, &Auml;rztlicher Direktor des Agaplesion Bethanien Krankenhaus Heidelberg, lobte die enge Abstimmung und den regelm&auml;&szlig;igen Austausch der Kliniken untereinander: &bdquo;Eine Pandemie l&auml;sst sich nur gemeinschaftlich bew&auml;ltigen. In der Rhein-Neckar-Region befinden wir uns in der komfortablen Situation, auf eine sehr leistungsstarke Gesundheitsinfrastruktur mit hoher Klinikdichte und vielf&auml;ltigen Kooperationen zur&uuml;ckgreifen zu k&ouml;nnen. Dies haben wir genutzt und institutions&uuml;bergreifend strukturgebende L&ouml;sungen erarbeitet.&ldquo; Bester Beleg hierf&uuml;r ist die Covid-19-Koordinierungsstelle unter Leitung des Universit&auml;tsklinikums. Sie dient als zentrale Anlaufstelle f&uuml;r einen bedarfsentsprechenden Umgang mit Covid-19-Patienten, die station&auml;r aufgenommen werden. In Echtzeit haben die &Auml;rztinnen und &Auml;rzte mittels einer Software den &Uuml;berblick, wo im Rhein-Neckar-Kreis und der Stadt Heidelberg welche Kapazit&auml;ten vorhanden sind und in welchem Krankenhaus der Patient schnell und bestm&ouml;glich versorgt werden kann. &bdquo;So k&ouml;nnen Kliniken, die im Krisenfall an die Belastungsgrenze kommen, effizient entlastet werden&ldquo;, sagte <b>Prof. Dr. Erik Popp</b>, Sektionsleiter Notfallmedizin am UKHD.</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span><span>Auch die Bev&ouml;lkerung ist gefordert, die gemeinsame Anstrengung mitzutragen. &bdquo;Wir sind in unseren Bem&uuml;hungen auf die Kooperation und Disziplin der Patienten und Besucher angewiesen. Bitte halten Sie sich an die Regeln der Kliniken und halten Sie auch im privaten Umfeld das Ansteckungsrisiko gering. Dies ist vor dem Hintergrund bedeutsam, dass die Kliniken wenig Puffer in der Personalbesetzung haben. Um die Krankenversorgung aufrecht erhalten zu k&ouml;nnen, muss es uns insofern gelingen, die Mitarbeitenden bestm&ouml;glich vor Infektionen und positiven Kontakten zu sch&uuml;tzen&ldquo;, appellierte <b>Dr. Moritz von Frankenberg</b>, &Auml;rztlicher Direktor Krankenhaus Salem der Evangelischen Stadtmission Heidelberg gGmbH. <b>Edgar Reisch</b>, Pflegedirektor am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg, erg&auml;nzt: &bdquo;Nicht nur f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung ist das Jahr 2020 in Bezug auf Corona ein `Langstreckenlauf`. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kliniken haben bereits Enormes geleistet und ein Ende ist noch nicht in Sicht &ndash; dieser Langstreckenlauf kann nur gemeinsam gut gelingen. Wir hoffen auch bei der zweiten Pandemiewelle auf Wertsch&auml;tzung und Verst&auml;ndnis der Patienten, Angeh&ouml;rigen und der Bev&ouml;lkerung insgesamt, insbesondere, wenn es aufgrund der Arbeitsbelastung und ge&auml;nderter Abl&auml;ufe zu Wartezeiten oder durch die Hygienevorgaben zu zus&auml;tzlichem Aufwand kommt.&ldquo;</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span><span>Wichtig ist es allen Beteiligten auch zu betonen, dass die Vernetzung untereinander die Kr&auml;fte der H&auml;user b&uuml;ndele und man somit bef&auml;higt sei, die Behandlungslage eigenverantwortlich zu steuern. <b>R&uuml;diger Burger</b>, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH, f&uuml;hrte aus: &bdquo;Bundesweit definierte Freihaltepauschalen sehen wir aktuell f&uuml;r die kommenden Monate nicht als zielf&uuml;hrend. Idealerweise k&ouml;nnen wir individuell und flexibel auf Behandlungsbedarfe und Belegungssituationen reagieren. Die GRN-Kliniken haben sich aktuell gegen eine generelle Reduzierung von Operationen und Eingriffen&nbsp;ausgesprochen. Unsere Devise ist es, Patienten, bei denen eine Behandlung erforderlich ist, nicht erneut wie im Fr&uuml;hjahr heimzuschicken, sondern ordentlich zu behandeln, solange uns das m&ouml;glich ist. Der regelhafte Betrieb geht also weiter, so lange es vertretbar ist.&ldquo; <b>Katrin Erk</b>, Kaufm&auml;nnische Direktorin UKHD: &bdquo;An dieser Stelle m&ouml;chten wir gerne der Politik daf&uuml;r danken, wie unb&uuml;rokratisch die Regelungen des finanziellen Corona-Ausgleichs von Bund und Land im Fr&uuml;hjahr geschaffen wurden. Die daraus resultierende Planungssicherheit war in den vergangenen Monaten Voraussetzung f&uuml;r unseren Klinikbetrieb und die Fortf&uuml;hrung von laufenden Zukunfts-Projekten. Da die Bundesregelungen bisher am 30. September 2020 endeten und noch keine Entscheidung &uuml;ber eine Nachfolge getroffen wurde besteht f&uuml;r die weitere finanzielle Absicherung der Kliniken dringender Handlungsbedarf und der Wunsch nach einer finanziellen Bundesregelung, so dass wir Kliniken nicht in monet&auml;re Engp&auml;sse kommen.&ldquo;</span></span></span></span></span></span></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,HPStart,Start,Patientenversorgung,Gesundheitswesen und Politik,Campus,Pflege]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Nov 2020 14:23:40 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 03 Nov 2020 13:23:40 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/20201103-pk-212.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Pressekonferenz &amp;quot;Wir sind gut vorbereitet&amp;quot;]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Vertreter von Kliniken der Metropolregion Rhein-Neckar: gemeinsam vorbereitet f&amp;uuml;r die Versorgung von Covid-Patienten. Bild: Universit&amp;auml;tsklinikum Heidelberg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Kontinuität wahren, Innovation fördern</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/kontinuitaet-wahren-innovation-foerdern-1/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/kontinuitaet-wahren-innovation-foerdern-1/</guid><pp:caseid>419255</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><span><span><strong>Professor Dr. Tobias Renkawitz ist neuer &Auml;rztlicher Direktor der Universit&auml;tsklinik f&uuml;r Orthop&auml;die und Unfallchirurgie Heidelberg / Schwerpunkte des Regensburgers sind die patientenindividuelle Endoprothetik und Sportorthop&auml;die</strong></span></span></span></p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><span><span><span>Seit dem 15. September hat die Universit&auml;tsklinik f&uuml;r Orthop&auml;die und Unfallchirurgie in Schlierbach einen neuen &Auml;rztlichen Direktor: Professor Dr. Tobias Renkawitz ist Spezialist f&uuml;r gelenkerhaltende und gelenkersetzende Therapieverfahren am Knie- und H&uuml;ftgelenk. F&uuml;r den Einsatz k&uuml;nstlicher Gelenke hat er muskelschonende, sogenannte minimal-invasive Operationsmethoden entwickelt. Professor Renkawitz war bisher als stellvertretender Klinikdirektor und leitender Oberarzt der Orthop&auml;dischen Klinik und Poliklinik f&uuml;r die Universit&auml;t Regensburg in Bad Abbach t&auml;tig.</span> <span>Als &Auml;rztlicher Direktor der Heidelberger Orthop&auml;die und Unfallchirurgie will der 44-j&auml;hrige Gelenkspezialist die bestehenden chirurgischen Schwerpunkte der Klinik weiterf&uuml;hren sowie innovative Methoden f&ouml;rdern. Daneben hat Professor Renkawitz eine besondere Passion f&uuml;r die Betreuung im Spitzensport und war u.a. auch in der Fu&szlig;ballbundesliga aktiv. Seine Expertise in diesem Bereich wird er nun auch in der Betreuung von Nationalmannschaften und Athleten am Olympiast&uuml;tzpunkt Heidelberg einbringen.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>&bdquo;In Schlierbach ist das gesamte Spektrum der modernen Orthop&auml;die vorhanden, kombiniert mit einer hervorragenden klinischen Forschung. Wir freuen uns sehr, diese St&auml;rken unter der Leitung von Professor Renkawitz weiter ausbauen zu k&ouml;nnen&ldquo;, sagt Professor Dr. Ingo Autenrieth, Leitender &Auml;rztlicher Direktor des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg. &bdquo;Mit Herrn Professor Renkawitz und dem ausgezeichneten Team der Orthop&auml;die und der Unfallchirurgie wollen wir innovative Verfahren und digitale Technologien nutzen, um unsere Patienten die neuesten und sichersten Therapieverfahren zur Verf&uuml;gung zu stellen. Pr&auml;zisionsmedizin vom Besten.&ldquo;</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>&bdquo;Unser Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in der Interimsphase seit der Verabschiedung von Professor Volker Ewerbeck in den Ruhestand im Januar 2019 die hohe Qualit&auml;t der Patientenversorgung, Forschung und Lehre in allen Bereichen der Orthop&auml;die sichergestellt haben. Besonders hervorheben m&ouml;chten wir hier das gro&szlig;e Engagement der Kommissarischen &Auml;rztlichen Leitungen&ldquo;, betont die Kaufm&auml;nnische Direktorin Katrin Erk. Diese hatten &uuml;bernommen Prof. Dr. Burkhard Lehner, Leiter der Sektion Orthop&auml;dische Onkologie und Septische Orthop&auml;dische Chirurgie, und Prof. Dr. Babak Moradi, zuvor gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Oberarzt. Sprecher des Zentrums ist noch bis Ende 2020 Professor Dr. Norbert Weidner, &Auml;rztlicher Direktor der Klinik f&uuml;r Paraplegiologie - Querschnittzentrum. <span>&bdquo;Die Vielfalt der Experten macht den besonderen Spirit am Standort Schlierbach aus&ldquo;, sagt Prof. Dr. Hans-Georg Kr&auml;usslich, Dekan der Medizinischen Fakult&auml;t. &bdquo;Professor Renkawitz wird mit dieser Expertise Forschungsprojekte vorantreiben, die eine individuelle Patientenversorgung erm&ouml;glichen.&ldquo;</span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><strong>Patientenindividueller und minimal-invasiver Gelenkersatz</strong></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Renkawitz&acute; ausgewiesener chirurgischer Schwerpunkt sind gelenkerhaltende und gelenkersetzende Therapieverfahren am H&uuml;ft- und Kniegelenk. Insbesondere Patienten, die ein k&uuml;nstliches H&uuml;ft- oder Kniegelenk ben&ouml;tigen profitieren von seinen Operationstechniken - einer Kombination aus muskelschonendem Eingriff und Wiederherstellung der individuellen Gelenkbiomechanik. Dazu hat Renkawitz mit wissenschaftlichen Kooperationspartnern in den USA und Europa u.a. computerassistierte Operationsverfahren entwickelt, mit denen Kunstgelenke unter Ber&uuml;cksichtigung patientenindividueller Messdaten mit h&ouml;chster Pr&auml;zision eingesetzt werden k&ouml;nnen. Die Patienten sind dadurch schnell wieder beweglich und schmerzfrei, durch die genaue Einpassung der Prothesen sind Wechseloperationen seltener.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Ein wissenschaftliches Projekt, das Renkawitz mit nach Heidelberg bringt, gilt der Weiterentwicklung moderner Materialtechniken f&uuml;r die orthop&auml;dische Chirurgie und Unfallchirurgie mit Hilfe des 3D-Drucks. &bdquo;Es w&auml;re ideal, wenn wir zuk&uuml;nftig Prothesenmodelle und unfallchirurgische Implantate drucken k&ouml;nnten, die wir auch im Nanobereich auf die individuelle Knochenbiologie unserer Patienten abstimmen k&ouml;nnen&ldquo;, so Renkawitz. In Heidelberg m&ouml;chte er dazu die Br&uuml;cke zwischen additiven Hochleistungsverfahren (3D-Druck) und grundlagenwissenschaftlicher Zellforschung schlagen. So k&ouml;nnten zuk&uuml;nftig stabile Konstrukte mit aktiven Zellen verbunden werden um die Haltbarkeit von Kunstgelenken oder die Heilung nach Knochenbr&uuml;chen weiter zu verbessern.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><strong><span>Wichtigste Frage vor jedem Eingriff: Was hat der Patient davon?</span></strong></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Kritik an seinem Fach &ndash; wie die h&auml;ufig gestellte Frage, ob zu viel und zu schnell zum Skalpell gegriffen wird &ndash; nimmt der Orthop&auml;de und Unfallchirurg sehr ernst: &bdquo;Die wichtigste Frage vor jedem Eingriff muss immer lauten: Hat der Patient einen echten Nutzen? Verbessert sich seine Lebensqualit&auml;t? Die Antwort kann je nach Patient und Lebensumst&auml;nden anders ausfallen, wir operieren schlie&szlig;lich kein R&ouml;ntgenbild.&ldquo; Die sogenannte evidenzbasierte Medizin mit nachweisbarem Nutzen f&uuml;r den Patienten ist f&uuml;r ihn schon lange ein Thema, das er seit 2014 auch als Leiter der Arbeitsgruppe &bdquo;Evidenzbasierte Medizin&ldquo; in der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Orthop&auml;die und Unfallchirurgie (DGOU) vertritt. Gerade Patienten, die sich wegen eines empfohlenen Gelenkersatzes unsicher sind, empfiehlt er, eine Zweitmeinung einzuholen. An der Orthop&auml;dischen Universit&auml;tsklinik will er dieses Angebot noch weiter ausbauen, um die hier versammelte hohe fachliche Expertise f&uuml;r m&ouml;glichst viele Ratsuchende nutzbar zu machen.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><strong><span>&bdquo;Ich freue mich darauf, mich in ein so exzellentes Team einbringen zu k&ouml;nnen.&ldquo;</span></strong></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Tobias Renkawitz studierte Humanmedizin in Regensburg, der Schweiz und den USA. Nach dem Examen war er zu Beginn in der Allgemein- und Unfallchirurgie t&auml;tig. 2005 wechselte er an die Orthop&auml;dische Universit&auml;tsklinik Regensburg in Bad Abbach, wo er 2008 die vom Bundesministerium f&uuml;r Bildung und Forschung gef&ouml;rderte Arbeitsgruppe &bdquo;Patientenindividuelle Endoprothetik&ldquo; aufbaute. Auslandsstipendien orthop&auml;discher Fachgesellschaften f&uuml;hrten ihn nach Skandinavien, in die USA, nach England und Kanada. Seit 2012 war er stellvertretender Klinikdirektor der Orthop&auml;dischen Universit&auml;tsklinik in Bad Abbach. Er wurde bereits mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet, darunter 2014 mit dem &bdquo;Medizin-Oskar&ldquo; der Berliner Stiftung Oskar-Helene-Heim, 2016 dem Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Endoprothetik und der Stiftung Endoprothetik.</span> <span><span><span>Humanit&auml;res Engagement ist dem Regensburger ein besonderes Anliegen.</span></span></span> <span>Von der Stiftung Gesundheit in Hamburg</span> <span><span><span>wurde Renkawitz 2018 daf&uuml;r mit dem &bdquo;Dr. Pro Bono&ldquo;-Siegel ausgezeichnet &ndash; eine Anerkennung f&uuml;r &bdquo;&Auml;rzte mit Herz&ldquo;, die im Ehrenamt bed&uuml;rftige Menschen unterst&uuml;tzen.</span></span></span> <span>Neben seiner T&auml;tigkeit f&uuml;r die DGOU ist er seit 2016 Mitglied des Gesamtvorstands der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Orthop&auml;die und Orthop&auml;dische Chirurgie (DGOOC).</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Dass es ihn nun an den Neckar zieht, liegt daran, dass er, wie er sagt, schon immer fasziniert von der Heidelberger Universit&auml;tsklinik gewesen sei: &bdquo;Sie ist die &auml;lteste und gr&ouml;&szlig;te universit&auml;re Orthop&auml;die mit herausragender klinischer Expertise, vielf&auml;ltigen Forschungsm&ouml;glichkeiten und einem inspirierenden Umfeld.</span> <span>Ich freue mich darauf, mich in ein so exzellentes Team einbringen zu k&ouml;nnen.&ldquo; Und am Neckar mit angrenzendem Odenwald f&uuml;hle er sich auch als Bayer jetzt schon sehr wohl.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><strong><span>Gr&ouml;&szlig;te orthop&auml;dische Universit&auml;tsklinik in Deutschland</span></strong></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Die Universit&auml;tsklinik f&uuml;r Orthop&auml;die und Unfallchirurgie ist mit rund 50.000 ambulanten und 7.000 station&auml;ren Patienten pro Jahr die gr&ouml;&szlig;te orthop&auml;dische Universit&auml;tsklinik in Deutschland. F&uuml;r alle Verletzungen und Erkrankungen am Bewegungssystem gibt es auf dem einzigartigen Campus in Schlierbach Spezialisten auf h&ouml;chstem universit&auml;rem Niveau. J&auml;hrlich werden mehr als 6.700 Operationen durchgef&uuml;hrt &ndash; von gelenkerhaltenden und gelenkersetzenden Therapien &uuml;ber die Tumor- bis hin zur Wirbels&auml;ulenchirurgie. Wichtige Schwerpunkte sind zudem die Kinder- und Neuroorthop&auml;die, die Sportorthop&auml;die und -traumatologie, die Schulter- Hand- und Ellenbogenchirurgie. Moderne konservative Therapien werden in Zusammenarbeit mit der klinikeigenen technischen Orthop&auml;die sowie dem Schwerpunktbereich konservative Orthop&auml;die umgesetzt.</span></span></span></span></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/zentrum-fuer-orthopaedie-unfallchirurgie-und-paraplegiologie/klinik-fuer-orthopaedie-und-unfallchirurgie"><span><span><span><span>Universit&auml;tsklinik f&uuml;r Orthop&auml;die und Unfallchirurgie Heidelberg</span></span></span></span></a></p><p>&nbsp;</p><p><span><span><span><strong><span>Kontakt:</span></strong></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Professor Dr. Tobias Renkawitz</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>&Auml;rztlicher Direktor</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Universit&auml;tsklinik f&uuml;r Orthop&auml;die und Unfallchirurgie Heidelberg</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Tel.: 49 6221 56-26302</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>e-mail: <a href="mailto:direktion.orthopaedie@med.uni-heidelberg.de"><span><span>direktion.orthopaedie@med.uni-heidelberg.de</span></span></a></span></span></span></span></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,HPStart,Start,Forschung,Patientenversorgung,Campus,Chirurgie,Orthopaedie und Sport]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 Oct 2020 10:51:06 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 30 Nov 2021 13:21:49 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/20200925-profrenkawitz-125.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Professor Dr. Tobias Renkawitz]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Professor Dr. Tobias Renkawitz, &amp;Auml;rztlicher Direktor der Universit&amp;auml;tsklinik f&amp;uuml;r Orthop&amp;auml;die und Unfallchirurgie Heidelberg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Es ist geschafft! Umzug der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg erfolgreich beendet</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/es-ist-geschafft-umzug-der-chirurgischen-universitaetsklinik-heidelberg-erfolgreich-beendet/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/es-ist-geschafft-umzug-der-chirurgischen-universitaetsklinik-heidelberg-erfolgreich-beendet/</guid><pp:caseid>418331</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><span><span><b><span>Rund 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben den Neubau bezogen / 153 Patientinnen und Patienten mit Unterst&uuml;tzung des Deutschen Roten Kreuzes am 10. Oktober sicher transportiert / Wechsel der Anlaufstelle f&uuml;r Notfallpatienten vom Altbau in den Neubau verlief am selben Tag reibungslos / Seit heute, 12. Oktober, l&auml;uft die neue Chirurgie im Regelbetrieb / Gro&szlig;er Dank an alle Beteiligten</span></b></span></span></span></p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><span><span><span><span>Es ist geschafft! Seit heute, 12. Oktober, l&auml;uft die neue Chirurgische Universit&auml;tsklinik Heidelberg mit ihren Operationss&auml;len, Interdisziplin&auml;rer Notaufnahme INA und Ambulanzen im Regelbetrieb, Stationen und Tageskliniken sind belegt, die Hubschrauberlandeplattform kann angeflogen werden und die rund 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ihre neuen Arbeitspl&auml;tze bezogen. &bdquo;Wir danken allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und allen Partnern f&uuml;r die gro&szlig;artige Unterst&uuml;tzung in den vergangenen Monaten und vor allem den vergangenen Tagen des Umzugs&ldquo;, sagt Prof. Dr. Markus W. B&uuml;chler, Sprecher des Zentrums Chirurgie. &bdquo;Dieser letzte Kraftakt war nur im Team zu bew&auml;ltigen. Und das haben wir geschafft!&ldquo; Auch den Patientinnen und Patienten und ihren Angeh&ouml;rigen gilt sein Dank: &bdquo;Sie haben gro&szlig;es Verst&auml;ndnis gezeigt f&uuml;r die Umst&auml;nde, die ein solcher Umzug mit sich bringt. Wir freuen uns sehr, dass alle sicher in die neue Klinik gebracht werden konnten.&ldquo;</span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span>Am 10. Oktober waren 153 Patienten in einem Gro&szlig;einsatz mit Unterst&uuml;tzung des Deutschen Roten Kreuzes in den Neubau der Chirurgie neben der Medizinischen Klinik verlegt worden. Von 7.30 Uhr bis 12 Uhr fuhren die Krankenwagen die rund 600 Meter lange Strecke vom Altbau zum Neubau. Seit der so genannten &bdquo;Stunde Null&ldquo; um 7.30 Uhr am 10. Oktober ist die neue Chirurgie Anlaufstelle f&uuml;r Notfall-Patienten &uuml;ber die interdisziplin&auml;re Notaufnahme INA gemeinsam mit der Medizinischen Klinik (Krehl-Klinik). Auch dieser Wechsel verlief reibungslos.</span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><b><span><span>Die neue Adresse der Chirurgischen Universit&auml;tsklinik Heidelberg lautet:</span></span></b></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span>Im Neuenheimer Feld 420</span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span>69120 Heidelberg</span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span>Tel. Pforte: 06221 56 6110</span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><b><span><span>Impressionen des Umzugs:</span></span></b></span></span></span></p>

<p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/impressionen-neue-chirurgische-universitaetsklinik-heidelberg/"><span><span><span><span><span>Bilderstrecke</span></span></span></span></span></a></p>

<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=4No1MO7ff0Q" target="_blank"><span><span><span><span><span>Film Umzug der Patienten</span></span></span></span></span></a></p>

<p><span><span><span><b><span><span>Weitere Informationen:</span></span></b></span></span></span></p>

<p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/wir-freuen-uns-auf-unsere-neue-moderne-chirurgie/"><span><span><span><span><span>PM &bdquo;Wir freuen uns auf unsere neue Chirurgie&ldquo;</span></span></span></span></span></a></p>

<p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/neubau-chirurgie-2020"><span><span><span><span><span>Webseite Neue Chirurgie</span></span></span></span></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,HPStart,Start,Patientenversorgung,Chirurgie,Campus]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Oct 2020 16:13:25 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 12 Oct 2020 14:13:25 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/pm-umzugchirurgie-1.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[PM_UmzugChirurgie_1]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Vor der alten Chirurgie: Patienten werden am Umzugstag mit Krankenwagen in die neue Chirurgie gebracht. Bild: Universit&amp;auml;tsklinikum Heidelberg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Presseeinladung: Umzug der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/presseeinladung-umzug-der-chirurgischen-universitaetsklinik-heidelberg/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/presseeinladung-umzug-der-chirurgischen-universitaetsklinik-heidelberg/</guid><pp:caseid>417204</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><span><span><b><span><span>Am 10. Oktober 2020 zieht die Chirurgische Klinik mit rund 250 Patienten in den Neubau um / Pressetermin mit verschiedenen Stationen ab 7 Uhr bis ca. 13 Uhr</span></span></b></span></span></span></p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><span><span>Noch ein letzter Kraftakt und dann ist es geschafft: Am 10. Oktober zieht die Chirurgische Universit&auml;tsklinik Heidelberg in den Neubau in direkter Nachbarschaft zur Medizinischen Klinik (Krehl-Klinik) um. Bei dem Gro&szlig;einsatz mit Unterst&uuml;tzung des Deutschen Roten Kreuzes werden rund 250 Patienten transportiert. Spezielle Krankenwagen f&uuml;r Intensivpatienten sind im Einsatz.</span></span></span></p>

<p><span><span><span>Anl&auml;sslich dieses logistischen und medizinischen Gro&szlig;projekts laden wir Sie herzlich zu einem Pressetermin ein. Wir bieten Ihnen verschiedene Stationen vom Startpunkt des Umzugs am fr&uuml;hen Morgen, &uuml;ber den Patiententransport von der alten in die neue Chirurgie bis in ein neu bezogenes Patientenzimmer im Neubau sowie in die Schaltzentrale des Umzugsmanagements.</span></span></span></p>

<p><span><span><span>Mitarbeiter aus &Auml;rzteschaft, Pflege, DRK und Management sowie Patienten stehen Ihnen f&uuml;r Fragen, Film- und Fotoaufnahmen zur Verf&uuml;gung, ebenso</span></span></span></p>

<ul>
<li><span><span><span>Vorstand des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg </span></span></span></li>
<li><span><span><span>Sprecher des Zentrums Chirurgie, Prof. Dr. Dr. h.c. Markus B&uuml;chler</span></span></span></li>
<li><span><span><span>Pflegedienstleitung des Zentrums Chirurgie, Gisela M&uuml;ller</span></span></span></li>
</ul>

<p><span><span><span><b>Ablauf:</b></span></span></span></p>

<p><span><span><span><b>Station 1: Parkplatz P 22 ab 7 Uhr (gegen&uuml;ber Pathologie an Berliner Stra&szlig;e)</b></span></span></span></p>

<p><span><span><span>Krankenwagen, Sanit&auml;ter, Prof. B&uuml;chler gibt Startschuss, Abfahrt erster Krankenwagen zum Altbau Chirurgie</span></span></span></p>

<p><span><span><span><b>Station 2: Vor Haupteingang alte Chirurgie / im Eingangsbereich, 8 Uhr (Im Neuenheimer Feld 110)</b></span></span></span></p>

<p><span><span><span>Patienten werden in Betten aus der Chirurgie transportiert, Pflege, &Auml;rzte, DRK-Mitarbeiter betreuen Patienten, Patienten werden in Rettungswagen gebracht, Abfahrt</span></span></span></p>

<p><span><span><span><b>Station 3: Vor Liegendeingang alte Chirurgie, 9 Uhr</b></span></span></span></p>

<p><span><span><span>Intensivpatienten werden aus der Chirurgie transportiert inkl. entsprechender Ger&auml;te, Intensiv-Transport-Wagen</span></span></span></p>

<p><span><span><span><b>Station 4: Vorplatz Neue Chirurgie / im Eingangsbereich, 10 Uhr (Im Neuenheimer Feld 420)</b></span></span></span></p>

<p><span><span><span>Krankenwagen kommen an, Patienten werden in den Haupteingang transportiert, Krankenwagen fahren wieder ab, Teilnahme des Klinikumsvorstands und Prof. B&uuml;chler</span></span></span></p>

<p><span><span><span><b>Station 5: Liegendeinfahrt Neue Chirurgie / in der INA (Interdisziplin&auml;re Notaufnahme), 10.30 Uhr</b></span></span></span></p>

<p><span><span><span>Intensiv-Transport-Wagen kommen an, Intensivpatienten werden in die neue Chirurgie gebracht inkl. entsprechender Ger&auml;te, Intensiv-Transport-Wagen</span></span></span></p>

<p><span><span><span><b>Station 6: Patientenzimmer in der neuen Chirurgie, 11.15 Uhr</b></span></span></span></p>

<p><span><span><span>Patient kommt im neuen Zimmer an, Eindr&uuml;cke vom Neubau innen / Patientenzimmer</span></span></span></p>

<p><span><span><span><b>Station 7: Stab, SR 2 in der neuen Chirurgie, 12.00 Uhr</b></span></span></span></p>

<p><span><span><span>&bdquo;Kommandozentrale&ldquo; mit Rechnern, Umzugs-Koordinatoren, Durchgeben von Stand Umzug, Prof. B&uuml;chler schlie&szlig;t Rundgang f&uuml;r Presse dort ab</span></span></span></p>

<p><span><span><span><b>Station 8: Versorgungsstation f&uuml;r Presse in der Cafeteria neue Chirurgie, ab 12.30 Uhr</b></span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span><span><span><b>Akkreditierung:</b></span></span></span></p>

<p><span><span><span>Um Sicherheits- und Hygienebestimmungen im Rahmen des Umzugsgeschehens und der Corona-Vorgaben einhalten zu k&ouml;nnen, ist eine Akkreditierung jedes einzelnen Teilnehmers zu den jeweils gew&uuml;nschten Punkten unbedingt vorab notwendig.</span></span></span></p>

<p><span><span><span><b>Bitte senden Sie uns die Angaben zu Ihrer Teilnahme an den verschiedenen Stationen bis zum 7. Oktober 2020 an presse@med.uni-heidelberg.de:</b></span></span></span></p>

<p><span><span><span><i>Akkreditierung Punkt 1 ab 7 Uhr</i></span></span></span></p>

<p><span><span><span><i>Akkreditierung Punkte 2 + 3 ab 8 Uhr</i></span></span></span></p>

<p><span><span><span><i>Akkreditierung Punkte 4 &ndash; 7 ab 10 Uhr</i></span></span></span></p>

<p><span><span><span><i>Akkreditierung Punkt 8 ab 12.30 Uhr</i></span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span><span><span><b>Bitte beachten Sie auch die aktuellen Hygienevorschriften:</b></span></span></span></p>

<p><span><span><span>Bitte tragen Sie in den Geb&auml;uden Mund-Nasenschutz und nutzen Sie beim Eintritt die Desinfektions-Spender. Halten Sie generell Abstand von 2 Metern.</span></span></span></p>

<p><span><span><span>Interview-Partner m&uuml;ssen in Geb&auml;uden Mund-Nasenschutz tragen. Au&szlig;erhalb von Geb&auml;uden ist dies bei gen&uuml;gend Abstand nicht notwendig.</span></span></span></p>

<p><span><span><span>Nach Ihrer Akkreditierung erhalten Sie von uns einen Kontaktfragebogen zum Ausf&uuml;llen.</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong><span><span><span>&Uuml;ber Ihr Interesse w&uuml;rden wir uns sehr freuen.</span></span></span></strong></p>

<p><span><span><span>Unternehmenskommunikation / Pressestelle</span></span></span></p>

<p><span><span><span>Universit&auml;tsklinikum Heidelberg und Medizinische Fakult&auml;t Heidelberg</span></span></span></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Forschung,Patientenversorgung,Gesundheitswesen und Politik,Lehre und Ausbildung,Chirurgie,Pflege,Campus]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2020 14:59:32 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 01 Oct 2020 12:59:32 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/neue-chirurgie-landeplatz.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Neue Chirurgie: Landeplatz]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Hubschrauberlandeplatz. Bild: Universit&amp;auml;tsklinikum Heidelberg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Am 10. Oktober zieht die Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg um</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/am-10-oktober-zieht-die-chirurgische-universitaetsklinik-heidelberg-um/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/am-10-oktober-zieht-die-chirurgische-universitaetsklinik-heidelberg-um/</guid><pp:caseid>417167</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><span><span><b><span>Gro&szlig;einsatz mit Unterst&uuml;tzung des Deutschen Roten Kreuzes / Rund 250 Patienten werden in den Neubau transportiert / Spezielle Krankenwagen f&uuml;r Intensivpatienten im Einsatz / Stra&szlig;e zwischen Alt- und Neubau Chirurgie ist gesperrt / Busse der RNV fahren nach Plan, dabei werden Kleinbusse eingesetzt / Parkplatz P 22 gegen&uuml;ber des Pathologischen Instituts, N&auml;he Berliner Stra&szlig;e ist gesperrt / Notfall-Patienten werden ab 10. Oktober um 7.30 Uhr im Neubau aufgenommen</span></b></span></span></span></p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><span><span><span><span>Mit einem letzten Kraftakt geht die &bdquo;Neue Chirurgie&ldquo; des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg in Betrieb: Am 10. Oktober 2020 werden in einem Gro&szlig;einsatz mit Unterst&uuml;tzung des Deutschen Roten Kreuzes die Patienten der Chirurgischen Universit&auml;tsklinik in den Neubau neben der Medizinischen Klinik verlegt. Ab 10. Oktober um 7.30 Uhr werden Notfall-Patienten &uuml;ber die gemeinsame interdisziplin&auml;re Notaufnahme INA der Medizinischen Klinik (Krehl-Klinik) und Chirurgischen Klinik aufgenommen. W&auml;hrend des Umzugs werden rund 250 Patienten transportiert. Dabei kommen spezielle Krankenwagen f&uuml;r Intensivpatienten zum Einsatz.</span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span>Am 10. Oktober ab 7 Uhr wird der Streckenabschnitt zwischen Altbau Chirurgie (LIZ 2, Einfahrt Kirschnerstra&szlig;e und weiter Hofmeisterstra&szlig;e) und Neubau Chirurgie (LIZ 1, Einfahrt Hofmeisterstra&szlig;e) f&uuml;r den Umzug gesperrt. Es muss den ganzen Tag &uuml;ber mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Die RNV setzt Kleinbusse ein. Diese fahren nach Plan alle Haltestellen an. Der Taxistand ist auf die Seite des Nierenzentrums verlegt und dort in Betrieb. Die Parkh&auml;user P 160 (Medizinische Klinik, Neue Chirurgie, Nierenzentrum) und P Zoo k&ouml;nnen genutzt werden.</span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span>Der Parkplatz P 22 gegen&uuml;ber des Pathologischen Instituts, N&auml;he Berliner Stra&szlig;e, ist ab dem Vorabend f&uuml;r den 10. Oktober gesperrt.</span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span>Angeh&ouml;rige der chirurgischen Patienten werden gebeten, an diesem Tag von Besuchen abzusehen bzw. sich unter Tel. 06221 56-36264 zu erkundigen, ab wann ein Besuch wieder m&ouml;glich ist.</span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><b><span><span>Die neue Adresse der Chirurgischen Universit&auml;tsklinik Heidelberg lautet ab dem 10.10.2020:</span></span></b></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span>Im Neuenheimer Feld 420</span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span>69120 Heidelberg</span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span>Tel. Pforte: 06221 56 6110</span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span>Der Umzug der Klinik bei laufendem Betrieb ist eine logistische Herausforderung der Extraklasse: Bereits seit August finden Einweisungen und Schulungen f&uuml;r die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter statt, Betten, B&uuml;roeinrichtungen und Rechner, Labore, OP-Equipment und Medizintechnik wurden, soweit im Altbau entbehrlich, bereits in den Neubau verlagert. Auch Gro&szlig;ger&auml;te wie Computertomograph, Angiographieger&auml;te und ein Ger&auml;t zur intraoperativen Bestrahlung, die im Neubau weiterhin verwendet werden, stehen am neuen Platz.</span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span>Am Freitag, 9. Oktober, findet die technische Generalprobe statt, bevor am Samstag, 10. Oktober, die Patienten verlegt werden.</span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span>Um die Anzahl der Patienten m&ouml;glichst gering zu halten, werden in der Woche vor dem Umzug keine aufschiebbaren Operationen (elektive Eingriffe) durchgef&uuml;hrt. Ab Montag, 12. Oktober, startet die Chirurgische Universit&auml;tsklinik in den Normalbetrieb mit 16 Operationss&auml;len, station&auml;rer und ambulanter Versorgung.</span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><b><span><span>Die &bdquo;Neue Chirurgie&ldquo; setzt Ma&szlig;st&auml;be</span></span></b></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span>Mit rund 210 Millionen Euro Gesamtbaukosten war der Neubau der Chirurgischen Universit&auml;tsklinik Heidelberg die aktuell gr&ouml;&szlig;te Bauma&szlig;nahme sowohl des Landes Baden-W&uuml;rttemberg als auch des Universit&auml;tsklinikums, das &uuml;ber die H&auml;lfte der Baukosten tr&auml;gt. Die Dietmar Hopp Stiftung f&ouml;rderte besonders zukunftsweisende Bereiche der neuen Klinik &ndash; wie den zentralen Schockraum mit angeschlossenem &bdquo;Fast-Track-Computertomographen&ldquo;, die Ausstattung der beiden Hybrid-OPs, die Digitalisierung aller 16 Operationss&auml;le sowie innovative Ger&auml;te der radiologischen Diagnostik &ndash; mit einer Spende in H&ouml;he von 13,1 Millionen Euro. Das Klinikgeb&auml;ude mit rund 21.000 Quadratmetern Nutzfl&auml;che, eigener Hubschrauberlandeplattform und dem Bettenhaus mit 313 Betten, wurde nach rund sechs Jahren Bauzeit fertig gestellt. Das neue Klinikgeb&auml;ude wird die Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie, Herzchirurgie, Gef&auml;&szlig;chirurgie, Urologie, An&auml;sthesiologie und Radiologie des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg beherbergen. Der Neubau zwischen Medizinischer Klinik sowie Frauen- und Hautklinik ist der vorletzte Schritt in der Vollendung des 1987 begonnenen &bdquo;Heidelberger Klinikrings&ldquo; &ndash; es fehlt noch die in Schlierbach angesiedelte Orthop&auml;dische Universit&auml;tsklinik.</span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><b><span><span>Weitere Informationen:</span></span></b></span></span></span></p>

<p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/wir-freuen-uns-auf-unsere-neue-moderne-chirurgie/"><span><span><span><span><span>PM &bdquo;Wir freuen uns auf unsere neue Chirurgie&ldquo;</span></span></span></span></span></a></p>

<p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/neubau-chirurgie-2020">Webseite Neue Chirurgie</a></p>

<p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/impressionen-neue-chirurgische-universitaetsklinik-heidelberg/preview/5c982620725db4b5e1a0e1be25a47665ad54519e"><span><span><span><span><span>Bilderstrecke</span></span></span></span></span></a></p>

<p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/chirurgische-klinik-zentrum"><span><span><span><span><span>Zentrum Chirurgie</span></span></span></span></span></a></p>

<p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,HPStart,Patientenversorgung,Chirurgie,Campus]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2020 13:35:44 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 01 Oct 2020 13:30:58 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/neue-chirurgie-eingang-anzeige.jpg?96134</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Neue Chirurgische Universit&amp;auml;tsklinik Heidelberg]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Neue Chirurgische Universit&amp;auml;tsklinik Heidelberg. Bild: Universit&amp;auml;tsklinikum Heidelberg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>„Wir freuen uns auf unsere neue, moderne Chirurgie!“</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/wir-freuen-uns-auf-unsere-neue-moderne-chirurgie/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/wir-freuen-uns-auf-unsere-neue-moderne-chirurgie/</guid><pp:caseid>417138</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><span><span><b><span>Neubau der Chirurgischen Universit&auml;tsklinik Heidelberg: Am 10. Oktober 2020 findet der Umzug statt</span></b></span></span></span></p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><span><span><span><span><span>Mit rund 210 Millionen Euro Gesamtbaukosten war der Neubau der Chirurgischen Universit&auml;tsklinik Heidelberg in den vergangenen sechs Jahren die gr&ouml;&szlig;te Bauma&szlig;nahme sowohl des Landes Baden-W&uuml;rttemberg als auch des Universit&auml;tsklinikums, das &uuml;ber die H&auml;lfte der Baukosten tr&auml;gt. Nun ist das Geb&auml;ude mit rund 21.000 Quadratmetern Nutzfl&auml;che, 16 Operationss&auml;len, 313 Betten und eigener Hubschrauberlandeplattform fertig gestellt. Am 10. Oktober findet der Umzug mit Patienten statt. Notfall-Patienten werden ab dem Tag bereits in der neuen Chirurgie versorgt. Der komplette Betrieb mit station&auml;rer und ambulanter Versorgung startet am Montag, 12. Oktober. Rund 1500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ziehen in den Neubau um. Eine feierliche &Uuml;bergabe des Neubaus durch die Ministerien f&uuml;r Finanzen sowie Wissenschaft, Forschung und Kunst und das Amt Verm&ouml;gen und Bau Baden-W&uuml;rttemberg wird mit einer virtuellen Veranstaltung am 9. November 2020 stattfinden.</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span>Finanzministerin Edith Sitzmann: "Patientinnen und Patienten sollen erstklassig versorgt werden, deshalb baut das Land die Hochschulmedizin an den Klinikstandorten aus. Mit der neuen Chirurgie in Heidelberg ist eine hochkomplexe Versorgungseinheit mit modernster Medizintechnik und technischer Ausstattung sowie gro&szlig;em Labortrakt f&uuml;r klinisch integrierte Forschung entstanden. Ich bin &uuml;berzeugt, dass das Baden-W&uuml;rttemberg als eine der innovativsten und f&uuml;hrenden Regionen Europas ein weiteres St&uuml;ck voranbringen wird. Wenn Forschung und Versorgung eng beisammen sind wie in Heidelberg, kommt das Wissen zielgerichtet dort an, wo es gebraucht wird: bei den Patientinnen und Patienten."</span></span></span></span></span></p>

<p align="left"><span><span><span><span><span><span><span><span>Theresia Bauer, Ministerin f&uuml;r Wissenschaft, Forschung und Kunst, erinnert daran, dass die Chirurgische Universit&auml;tsklinik in ihrer Geschichte schon immer wichtige Impulse f&uuml;r national wegweisende Entwicklungen gegeben habe: &bdquo;Dem Medizinstandort Heidelberg ist mit dem Neubau eine weitere Komponente hinzugef&uuml;gt worden, um seine Strahlkraft weit &uuml;ber die regionalen und nationalen Grenzen hinaus zu entwickeln. Es entsteht ein Leuchtturm, der die Translation beschleunigen, neue Therapiem&ouml;glichkeiten schaffen und einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierung der Hochschulmedizin in Heidelberg leisten wird.&ldquo;</span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span><span>Professor Dr. Ingo Autenrieth, Leitender &Auml;rztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg, bedankte sich bei den gro&szlig;z&uuml;gigen Sponsoren der Region, die die Grundausstattung der neuen Klinik an entscheidender Stelle unterst&uuml;tzten: &bdquo;Diese Klinik verk&ouml;rpert auf ideale Weise den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Engagement unserer F&ouml;rderer!&ldquo; Unter anderem unterst&uuml;tzte die Dietmar Hopp Stiftung besonders zukunftsweisende Bereiche der neuen Klinik &ndash; wie den zentralen Schockraum mit angeschlossenem &bdquo;Fast-Track-Computertomographen&ldquo;, die Ausstattung der beiden Hybrid-OPs, die Digitalisierung aller 16 Operationss&auml;le sowie innovative Ger&auml;te der radiologischen Diagnostik &ndash; mit einer Spende in H&ouml;he von 13,1 Millionen Euro. &bdquo;Die Architektur der Klinik richtet sich aus an den Bed&uuml;rfnissen der Patienten und an den Erfordernissen an eine hohe Leistungsf&auml;higkeit. Sie ist somit Ausdruck universit&auml;rer Spitzenmedizin auf internationalem Niveau.&ldquo;</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span><span>&bdquo;Der Neubau zwischen Medizinischer Klinik sowie Frauen- und Hautklinik ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Vollendung des 1987 begonnenen &bdquo;Heidelberger Klinikrings&ldquo; &ndash; es fehlt noch die in Schlierbach angesiedelte Orthop&auml;dische Klinik&ldquo;, sagt Katrin Erk, Kaufm&auml;nnische Direktorin und stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg. &bdquo;Diese einmalige Ringstruktur erm&ouml;glicht eine Patientenversorgung der kurzen Wege und fruchtbaren Austausch in Klinik, Forschung und Lehre.&ldquo; Auf technischer Ebene im Untergrund, mit Leitungen f&uuml;r die K&auml;lte- und W&auml;rmeversorgung, das Schienennetz der Automatischen-Waren-Transportanlage (AWT) oder Rohre f&uuml;r die Ver- und Entsorgung, ist der Klinikring nun geschlossen. Der Neubau wird die Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie, Herzchirurgie, Gef&auml;&szlig;chirurgie, Urologie, An&auml;sthesiologie und Radiologie beherbergen.</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span><span>&bdquo;Die neue Chirurgie vereint medizinische Versorgung auf h&ouml;chstem Niveau und eine angenehme Arbeits- und Genesungsumgebung. Bei der Planung wurden die Erfahrungen der Pflegenden ber&uuml;cksichtigt, um Abl&auml;ufe und Strukturen zu optimieren. Dieses Umfeld wird die Zufriedenheit der Patienten und Mitarbeiter erh&ouml;hen&ldquo;, ist sich Pflegedirektor Edgar Reisch sicher.</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span><span>Die &bdquo;neue&ldquo; Chirurgie setzt europaweit Ma&szlig;st&auml;be, insbesondere, was die technische Ausstattung anbelangt. &bdquo;Moderne Medizintechnik, neue Softwarel&ouml;sungen, digitale Vernetzung und die durchdachte Infrastruktur werden eine Patientenversorgung und professionelle Arbeitsabl&auml;ufe auf h&ouml;chstem Niveau erm&ouml;glichen und viele Verbesserungen f&uuml;r unsere Patienten und Mitarbeiter mit sich bringen</span></span></span><span><span><span>&ldquo;</span></span></span><span><span><span>, so der neue Hausherr Prof. Dr. Markus B&uuml;chler. &bdquo;Wir freuen uns auf unsere neue, moderne Chirurgie!&ldquo; Diese stehe auf den Schultern gro&szlig;er Heidelberger Pioniere, brauche aber auch aktuelle Vision&auml;re. &bdquo;Damit ist ihr eine gro&szlig;e Zukunft voraussagbar!&ldquo;</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><span><span>Bernd M&uuml;ller, Leitender Baudirektor, Verm&ouml;gen und Bau Baden-W&uuml;rttemberg, lobt insbesondere die gute und fruchtbare Zusammenarbeit mit den Planungsteams des Universit&auml;tsklinikums: &bdquo;Eine chirurgische Klinik dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung ist ein ausgesprochen komplexes Bau- und Planungsvorhaben, die Anspr&uuml;che der verschiedenen Nutzer &ndash; von den Patienten, &uuml;ber &Auml;rzte und Pflegekr&auml;ften bis hin zu den Technikern &ndash; in Einklang zu bringen ist eine enorme Herausforderung, die alle gemeinsam hervorragend gemeistert haben. Ich w&uuml;nsche der neuen Klinik eine ebenso fruchtbare weitere Zukunft.&ldquo;</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><b><span><span><span>Highlights der neuen Chirurgie</span></span></span></b></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span>Kernst&uuml;ck des Neubaus ist der Operationstrakt mit 16 OP-S&auml;len, die digital in die Medizin- und lT-Landschaft der Klinik eingebettet sein werden. Sechs OP-S&auml;le sind zus&auml;tzlich mit integrierten Endoskopiesystemen und zwei OPs als Hybrid-OP mit robotergest&uuml;tztem Angiographiesystem ausgestattet.</span> <span>Au&szlig;erdem wird es einen ambulanten OP-Bereich geben, eine Tagesklinik, eine Radiologische Funktionsdiagnostik sowie Ambulanzen. Von zentraler Bedeutung f&uuml;r das Gesamtklinikum ist die Hubschrauberlandeplattform auf dem Dach. Sie gew&auml;hrleistet, dass Patienten schnellstm&ouml;glich und ohne Zeitverlust zu ihrem Bestimmungsort innerhalb des Klinikrings gebracht werden k&ouml;nnen. Eine gemeinsame Notfallzufahrt von Medizinischer Klinik und Chirurgie wurde bereits im August 2014 fertig gestellt. F&uuml;r Forschung und Lehre stehen auf rund 900 Quadratmetern Fl&auml;che ein neuer H&ouml;rsaal mit 196 Pl&auml;tzen sowie sieben Seminarr&auml;ume zur Verf&uuml;gung. Im Bettenhaus sind neben den f&uuml;nf Normalpflegestationen mit jeweils 36 Betten zwei Intensiv- und zwei Intermediate-Care-Stationen mit je max. 28 Betten sowie eine Wahlleistungsstation mit 21 Betten, insgesamt 313 Betten, untergebracht.</span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span>Rund 6.000 medizintechnische Ger&auml;te kommen zum Einsatz, die meisten wurden neu angeschafft. In den neuen, zentral gelegenen und an den OP-Bereich angeschlossenen Schockraum werden wichtige Informationen zu den Notfallpatienten direkt vom Rettungsdienst &uuml;bertragen, zentral erfasst und stetig aktualisiert an Gro&szlig;bildschirmen angezeigt. Ein &bdquo;Fast-Track-Computertomograph (CT)&ldquo; ist hier integriert. &Uuml;ber ein Patientenmonitoring k&ouml;nnen Vitalwerte zentral erfasst und bei Stationswechsel jederzeit abgerufen werden. In den beiden Hybrid-OP-S&auml;le kann sowohl offen als auch minimal-invasiv &uuml;ber die Gef&auml;&szlig;e operiert werden. Der OP-Trakt ist vollst&auml;ndig digitalisiert und vernetzt, robotergest&uuml;tzte Bildgebungsverfahren und ein 3-Tesla Magnetresonanztomograph (MRT) stehen zur Verf&uuml;gung.</span></span></span></span>&nbsp;</p>

<p><span><span><span><b><span>Weitere Informationen:</span></b></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/neubau-chirurgie-2020">Webseite Neue Chirurgie</a>&nbsp;</span></span></span></span></p>

<p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/impressionen-neue-chirurgische-universitaetsklinik-heidelberg/"><span><span><span><span>Bilderstrecke</span></span></span></span></a></p>

<p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/chirurgische-klinik-zentrum"><span><span><span><span>Zentrum Chirurgie</span></span></span></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,HPStart,Forschung,Patientenversorgung,Onkologie,Gesundheitswesen und Politik,Lehre und Ausbildung,Pflege,Chirurgie,Campus,Bauen]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2020 13:26:29 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 01 Oct 2020 11:26:29 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/neue-chirurgie-auszligen.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Chirurgische Klinik]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Neue Chirurgische Universit&amp;auml;tsklinik Heidelberg. Bild: Universit&amp;auml;tsklinikum Heidelberg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Impressionen Neue Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/impressionen-neue-chirurgische-universitaetsklinik-heidelberg/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/impressionen-neue-chirurgische-universitaetsklinik-heidelberg/</guid><pp:caseid>417177</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Ab dem 10. Oktober 2020 lautet die Adresse Chirurgische Universit&auml;tsklinik Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 420, 69120 Heidelberg</p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,HPStart,Chirurgie,Campus]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2020 13:19:52 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 12 Oct 2020 10:13:02 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Professor Dr. Hugo A. Katus übergibt die Leitung der Universitätsklinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie Heidelberg</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/professor-dr-hugo-a-katus-uebergibt-die-leitung-der-universitaetsklinik-fuer-kardiologie-angiologie-und-pneumologie-heidelberg/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/professor-dr-hugo-a-katus-uebergibt-die-leitung-der-universitaetsklinik-fuer-kardiologie-angiologie-und-pneumologie-heidelberg/</guid><pp:caseid>416367</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><b><span><span><span>Pionier der Herzinfarkt-Diagnostik Professor Dr. Hugo A. Katus &uuml;bergibt zum 1. Oktober nach 18 Jahren die Leitung der Klinik f&uuml;r Kardiologie, Angiologie und Pneumologie am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg / Als Seniorprofessor der Universit&auml;t Heidelberg wird er sich beim Aufbau des neuen Heidelberger Herzzentrums engagieren / &bdquo;Ich bin sehr dankbar f&uuml;r die Zeit in Heidelberg, in der ich viel bewegen konnte&ldquo; / Nachfolger ist Professor Dr. Norbert Frey</span></span></span></b></span></p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><span>Zum 1. Oktober 2020 wird Professor Dr. Hugo A. Katus nach 18 Jahren sein Amt als &Auml;rztlicher Direktor der Klinik f&uuml;r Kardiologie, Angiologie und Pneumologie am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg &uuml;bergeben. Der Kardiologe war ma&szlig;geblich f&uuml;r die Entwicklung des Troponin T-Tests verantwortlich, der heute weltweit Goldstandard in der Herzinfarktdiagnostik ist. In Heidelberg wurde unter seiner Leitung 2004 die erste &bdquo;Chest Pain Unit&ldquo; in Europa, heute Standard in der Erstversorgung von Herzinfarktpatienten, sowie 2012 die deutschlandweit erste &bdquo;Advanced Heart Failure Unit&ldquo;, eine Station speziell f&uuml;r Patienten mit fortgeschrittener Herzschw&auml;che, eingerichtet. Im Bereich der Herzmuskelerkrankungen setzt die Klinik mit dem 2015 gegr&uuml;ndeten Institut f&uuml;r Kardiomyopathien Heidelberg Ma&szlig;st&auml;be.</span></span></p>

<p><span><span>Innovativ, patientenorientiert und auf die stetige Verbesserung seines Fachs ausgerichtet war auch sein wissenschaftliches Wirken. Die internationale Relevanz der Forschung unter seiner Leitung, insbesondere zu molekularen Ursachen von Herzmuskelerkrankungen, spiegelt sich im j&auml;hrlich aufgestellten Ranking des Thomson Reuters Science Report: Dieser z&auml;hlt Katus seit 2014 zu den meist zitierten Forschern aller Disziplinen weltweit. Ein aktuelles Gro&szlig;projekt, das neue Heidelberger Herzzentrum mit angeschlossenem Institut &bdquo;Informatics for life&ldquo;, wird er in den kommenden drei Jahren als Seniorprofessor weiter begleiten.</span></span></p>

<p><span><span>&bdquo;Wir danken Professor Katus herzlich f&uuml;r sein gro&szlig;artiges und enormes Engagement f&uuml;r seine Patienten, Mitarbeiter und das Universit&auml;tsklinikum Heidelberg. Professor Katus &uuml;bergibt eine hervorragend aufgestellte kardiologische Klinik, die sich unter seiner Leitung zu einem der gr&ouml;&szlig;ten Zentren f&uuml;r Herzkatheter-Untersuchungen und -eingriffe, zur Behandlung von Rhythmusst&ouml;rungen sowie f&uuml;r kardiale Bildgebung in Deutschland entwickelt hat&ldquo;, sagt Prof. Dr. Ingo Autenrieth, Leitender &Auml;rztlicher Direktor des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg.</span></span></p>

<p><span><span>&bdquo;Neue Entwicklungen aus der Heidelberger Kardiologie gaben und geben deutschlandweit und international den Takt an. So wurden unter der Leitung von Professor Katus bedeutende Ans&auml;tze zu Gentherapie bei Herzschw&auml;che, molekularen Ursachen und personalisierter Therapie bei Herzmuskelerkrankungen sowie der Digitalisierung der Herzmedizin entwickelt&ldquo;, sagt Prof. Dr. Hans-Georg Kr&auml;usslich, Dekan der Medizinischen Fakult&auml;t Heidelberg.</span></span></p>

<p><span><span>&bdquo;Das Wirken von Professor Katus hat die Entwicklung des Medizin-Campus Heidelberg gepr&auml;gt&ldquo;, sagt die Kaufm&auml;nnische Direktorin Katrin Erk. &bdquo;So werden im 2014 errichteten Analysezentrum III mit dem Deutschen Zentrum f&uuml;r Herz-Kreislaufforschung und dem &bdquo;Klaus-Tschira-Institute for Integrative Computational Cardiology&ldquo; zukunftsweisende Forschungsbereiche ausgebaut.&ldquo; Deren Ziel ist, die enormen Datenmengen, die bei Analysen des Erbgutes und der komplexen Stoffwechselwerte von Herzpatienten anfallen, mittels moderner Computertechnik aufzuarbeiten, auszuwerten und dem behandelnden Arzt in verst&auml;ndlicher Form zug&auml;nglich zu machen. &bdquo;Von dieser Art Translation profitiert eine moderne und auch wirtschaftliche Patientenversorgung.&ldquo;</span></span></p>

<p><span><span>&bdquo;Mir war es wichtig, die Kardiologie zukunftsf&auml;hig aufzustellen und Innovationen zu erzeugen&ldquo;, sagt der scheidende &Auml;rztliche Direktor. Die konsequente Fortsetzung dieses Weges wird das komplett digitalisierte Herzzentrum sein, das gegen&uuml;ber der Medizinischen Klinik errichtet wird. Hier sollen alle Disziplinen der Herzmedizin inklusive eines neuen Instituts &bdquo;Informatics for life&ldquo; untergebracht werden, um den Patienten eine moderne, personalisierte und interdisziplin&auml;re Versorgung mit kurzen Wegen unter einem Dach anbieten zu k&ouml;nnen &ndash; getreu Katus&acute; Motto &bdquo;Der Patient muss im Zentrum des &auml;rztlichen Handelns stehen&ldquo;.</span></span></p>

<p><span><span>F&uuml;r sein Fach engagierte sich Katus &uuml;ber den Standort Heidelberg hinaus, leitete Forschungsverb&uuml;nde wie das Genomforschungsnetz, gr&uuml;ndete die Akademie der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Kardiologie (DKG) als wichtige S&auml;ule der &auml;rztlichen Fortbildung, ist Mitglied im Vorstand der DGK, deren Pr&auml;sident er von 2016 bis 2019 war, und Herausgeber der Fachzeitschrift Clinical Research in Cardiology. Dar&uuml;ber hinaus war er seit 2005 Sprecher des Zentrums f&uuml;r Innere Medizin (Medizinische Klinik).</span></span></p>

<p><span><span>Insbesondere f&uuml;r die wegweisende Forschung zu Troponin T, jenem Eiwei&szlig; aus Herzmuskelzellen, das im Blut einen Herzinfarkt anzeigen kann, und die langj&auml;hrige Entwicklung des Bluttests gemeinsam mit der Firma Boehringer Mannheim/Roche in den 1980er Jahren wurde Prof. Hugo A. Katus mit zahlreichen Preisen und Ehrungen ausgezeichnet, unter anderem mit der Goldmedaille der Europ&auml;ischen Gesellschaft f&uuml;r Kardiologie (ESC), dem Innovationspreis der BioRegion Deutschland und dem Award to outstanding contribution to Clinical Chemistry der American Society of Clinical Chemistry.</span></span></p>

<p><span><span>Als Seniorprofessor wird Katus weiterhin an der Ruperto Carola t&auml;tig sein. Die Universit&auml;t verleiht die Bezeichnung Seniorprofessor an ausgezeichnete Forscher und akademische Lehrer, um den reichen Erfahrungsschatz weiter zu nutzen. Prof. Katus wird sich in der weiteren Planung und Realisierung des Herzzentrums Heidelberg einbringen, aber auch die Umsetzung von Forschungsergebnissen in klinisch nutzbare Diagnose- und Therapieverfahren unterst&uuml;tzen, weiterhin Aufgaben in den Forschungsverb&uuml;nden wahrnehmen und sich als Vorsitzender der Deutschen Herzstiftung engagieren. Aus der Patientenversorgung wird er sich vollst&auml;ndig, wenn auch mit Wehmut, zur&uuml;ckziehen: &bdquo;Der Umgang mit den Patienten wird mir fehlen&ldquo;, sagt er. Er sei &uuml;berhaupt immer sehr gerne in der Klinik gewesen: &bdquo;Unsere Arbeit im Team war gepr&auml;gt von Respekt und Vertrauen. Ich bin sehr dankbar f&uuml;r die Zeit in Heidelberg, in der ich viel bewegen konnte. Vor allem bin ich dankbar f&uuml;r meine Mitarbeiter, die alles mitgetragen haben. Denn alle Entwicklungen und Leistungen im wissenschaftlichen und klinischen Bereich entstehen in einem produktiven Umfeld mit vielen anderen Menschen.&ldquo;</span></span></p>

<p><span><span><span><span>Die Abteilung sieht er bei seinem Nachfolger Professor Dr. Norbert Frey in guten H&auml;nden: &bdquo;Er arbeitet patientenzentriert und mit hohem wissenschaftlichen Anspruch. Ich habe daher Vertrauen sowohl in seine Behandlungsqualit&auml;t wie auch seine menschliche Seite.&ldquo;</span></span></span></span></p>

<p><span><b><span><span><span>Kontakt:</span></span></span></b></span></p>

<p><span><span><span><span>Klinik f&uuml;r Kardiologie, Angiologie und Pneumologie</span></span></span></span><br />
<span><span><span><span>Universit&auml;tsklinikum Heidelberg</span></span></span></span><br />
<span><span><span><span>Claudia Knauber</span></span></span></span><br />
<span><span><span><span>Tel.: 06221 568670</span></span></span></span><br />
<span><span><span><span>Sekretariat.katus@med.uni-heidelberg.de</span></span></span></span></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,HPStart,Forschung,Patientenversorgung,Lehre und Ausbildung,Campus,Kardiologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Sep 2020 14:24:16 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 30 Oct 2020 13:50:56 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Stiftungen schenken Land Baden-Württemberg Neubau des Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg im Wert von 85 Millionen Euro</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/stiftungen-schenken-land-baden-wuerttemberg-neubau-des-hopp-kindertumorzentrum-heidelberg-im-wert-von-85-millionen-euro/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/stiftungen-schenken-land-baden-wuerttemberg-neubau-des-hopp-kindertumorzentrum-heidelberg-im-wert-von-85-millionen-euro/</guid><pp:caseid>416072</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><span><strong><span><span><span>Forschung und Behandlung f&uuml;r krebskranke Kinder unter einem Dach</span></span></span></strong></span></span></p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><span><span><span>In Deutschland erhalten jedes Jahr Eltern von rund 2.000 Kindern die furchtbare Diagnose, dass ihr Kind an Krebs erkrankt ist. Obwohl sich Forschung und Behandlungsm&ouml;glichkeiten in den letzten Jahrzehnten verbessert haben, mangelt es immer noch an Therapien, die speziell auf Kinder zugeschnitten sind. Ein Neubau des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ), den die Dietmar Hopp Stiftung GmbH und die ODWIN gGmbH in Heidelberg errichten und dem Land Baden-W&uuml;rttemberg schenken werden, soll bundesweit einzigartige Voraussetzungen f&uuml;r Forschung und Patientenbehandlung unter einem Dach schaffen. Am 24. September stellten Vertreter der Stiftungen zusammen mit Verantwortlichen aus Politik, dem KiTZ, Medizin und Wissenschaft sowie des ausf&uuml;hrenden Architekturb&uuml;ros das Konzept des Geb&auml;udes vor, das auch f&uuml;r Patienten und ihre Angeh&ouml;rigen ein ganz besonderes, die Genesung f&ouml;rderndes Umfeld schaffen soll.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><em><span><span><span>Das "Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg&ldquo; (KiTZ) ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg (UKHD) und der Universit&auml;t Heidelberg (Uni HD).</span></span></span></em></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Baden-W&uuml;rttembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer sieht das KiTZ als beispielhaft f&uuml;r die Medizin der Zukunft: &bdquo;Ich bin den Spendern f&uuml;r ihre au&szlig;ergew&ouml;hnliche Unterst&uuml;tzung &uuml;beraus dankbar. Dem KiTZ als einem Leuchtturm der universit&auml;ren Spitzenmedizin im Land er&ouml;ffnen sich mit dem Neubau wichtige Entwicklungsm&ouml;glichkeiten. Aus der hier m&ouml;glichen engen Verbindung von Grundlagenforschung und Krankenversorgung k&ouml;nnen neue innovative Therapien zur Behandlung von Krebs bei Kindern entstehen. Der Neubau und die hohe fachliche Expertise der Menschen, die das KiTZ mit Leben f&uuml;llen, bieten daf&uuml;r hervorragende Voraussetzungen. Das KiTZ steht exemplarisch f&uuml;r die Kooperation zwischen Universit&auml;tsmedizin und au&szlig;eruniversit&auml;rer Forschung &ndash; und damit f&uuml;r die Medizin der Zukunft.&ldquo;</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Dem schloss sich Professor Ingo Autenrieth, Vorstandsvorsitzender des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg, an: &bdquo;Dieser Neubau steht f&uuml;r die Weiterentwicklung einer modernen, integrierten Krebsmedizin f&uuml;r Kinder, von der Forschung &uuml;ber Diagnostik und Therapie bis zur umfassenden Nachsorge, Pflege und F&uuml;rsorge. Im Namen unserer engagierten Mitarbeiter, der Patienten und ihrer Familien danke ich den Spendern ganz herzlich.&ldquo;</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Professor Michael Baumann, Vorstandsvorsitzender des DKFZ, erg&auml;nzte: &bdquo;Im KiTZ haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des DKFZ gemeinsam mit den &Auml;rztinnen und &Auml;rzten des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg ihre viel beachtete Forschung erfolgreich in ma&szlig;geschneiderte Ans&auml;tze f&uuml;r eine bessere Diagnostik und Behandlung krebskranker Kinder &uuml;bertragen. Von diesen neuen Therapiem&ouml;glichkeiten profitieren die jungen Patientinnen und Patienten schon jetzt.&ldquo;</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Den Grund, auf dem der Neubau entsteht, stellt das Land zur Verf&uuml;gung: &bdquo;Ich freue mich sehr, dass das Land Baden-W&uuml;rttemberg mit der Bereitstellung der f&uuml;r das Neubauvorhaben ben&ouml;tigten Fl&auml;chen auf dem Heidelberger Campus einen Beitrag zur Realisierung dieses richtungsweisenden Projektes leisten kann, das Therapiem&ouml;glichkeiten und die Lebensqualit&auml;t krebserkrankter Kinder deutlich verbessern wird&ldquo;, so Finanzstaatssekret&auml;rin Gisela Splett.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Die Baukosten in H&ouml;he von insgesamt 85 Millionen Euro tragen zum &uuml;berwiegenden Teil die Dietmar Hopp Stiftung und die ODWIN gGmbH von Gerda Tschira. Zu den weiteren Spendern geh&ouml;ren Bild Hilft e.V. mit sechs Millionen und der Mannheimer Unternehmer Dr. Manfred Fuchs, der das Vorhaben mit einer Million Euro unterst&uuml;tzt.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>&bdquo;Seit 25 Jahren sind das Universit&auml;tsklinikum Heidelberg, das DKFZ und meine Stiftung eng miteinander verbunden. Das gilt ganz besonders f&uuml;r die Kindermedizin und Kinderkrebsmedizin&ldquo;, erkl&auml;rte Dietmar Hopp. Die Angst, eines seiner Kinder k&ouml;nne an Krebs erkranken, sei 1995 einer der Gr&uuml;nde gewesen, die Dietmar Hopp Stiftung ins Leben zu rufen. &bdquo;Wenn wir jetzt durch die Errichtung dieses wegweisenden Zentrums daran mitwirken k&ouml;nnen, die Sterberate von betroffenen Kindern zu senken und damit Familien unermessliches Leid zu ersparen, erf&uuml;llt mich das mit Freude und Dankbarkeit&ldquo;, so Dietmar Hopp. Als Besonderheit des Projekts hob er das Leitbild hervor, das die Stiftungen gemeinsam mit Mitarbeitenden am KiTZ erarbeitet haben: Es orientiert sich &uuml;berwiegend am Patienten, sowohl an der Krankenversorgung als auch an der Forschung. Es ist das zentrale Element der formalen, strategischen, organisatorischen, operativen, baulichen und sozialen Ausrichtung und f&uuml;r alle Projektbeteiligten ma&szlig;geblich.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>F&uuml;r die Realisierung des Bauvorhabens habe man gemeinsam mit der ODWIN gGmbH eine Projektgesellschaft gegr&uuml;ndet. Ende Juni hat ein Preisgericht unter Beteiligung der Stiftungen, des Landes Baden-W&uuml;rttemberg, des KiTZ, des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg, der Stadt Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums den Sieger des Architektenwettbewerbs gek&uuml;rt.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Mit der Umsetzung des Neubaus im Neuenheimer Feld neben der Kinder-, Frauen- und Hautklinik und nahe des Nationalen Centrums f&uuml;r Tumorerkrankungen (NCT) wurde das Architekturb&uuml;ro Heinle, Wischer und Partner aus Stuttgart beauftragt, das in seinem Entwurf hervorragend umgesetzt hat, was man architektonisch zu Wohlbefinden und Genesung beitragen kann. Die besondere Herausforderung bei der Erstellung des Entwurfs lag darin, Anforderungen des Leitbildes an ein patientenorientiertes Umfeld mit h&ouml;chsten Anspr&uuml;chen an Patientenzimmer, Lern-, Spiel- und Sportm&ouml;glichkeiten sowie Aufenthalts- und R&uuml;ckzugsorte zu erf&uuml;llen und diese in Einklang zu bringen mit Hochleistungsmedizin, station&auml;rer Regelversorgung, Notfallmedizin und zukunftsweisender internationaler Spitzenforschung. Eine weitere Besonderheit der Planungen liegt in der Nutzerbeteiligung: In so genannten Design Thinking Workshops werden &Auml;rzte, Pflegepersonal, Forscher und Verwaltungsmitarbeitende an der Entwicklung beteiligt, um optimale Arbeitsbedingungen f&uuml;r alle Arbeitsbereiche zu schaffen.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Das Modell des KiTZ-Neubaus erkl&auml;rte Architekt Hanno Chef-Hendriks: &bdquo;Der Geb&auml;udeentwurf folgt der Idee der engen Kooperation von Forschung und Therapie in einem Haus. Ziel ist die Gestaltung eines Umfeldes, das eine nachhaltige und leistungsf&auml;hige Versorgung der Patienten und ihrer Angeh&ouml;rigen gew&auml;hrleistet und eine Forschung erm&ouml;glicht, die Patienten auch &uuml;ber Heidelberg hinaus zugutekommt. Dar&uuml;ber hinaus soll die Architektur ihren Teil zu einem positiven Arbeitsumfeld beitragen und dadurch die Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeitenden f&ouml;rdern.&ldquo; Daf&uuml;r werden Patientenbereiche, Untersuchungs- und Aufenthaltsr&auml;ume sowie R&auml;ume f&uuml;r Forschung, Besprechung und Schulung um eine gemeinsame Mitte komponiert. &bdquo;Das erzeugt eine gute Orientierung und kurze Wege&ldquo;, betont Chef-Hendriks.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>&Auml;u&szlig;erst zufrieden mit den Pl&auml;nen zeigen sich auch die drei Direktoren des KiTZ, Professor Stefan Pfister, Professor Olaf Witt und Professor Andreas Kulozik.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>&bdquo;Wir, das Direktorium und alle Mitarbeiter am KiTZ, sind sehr gl&uuml;cklich und unendlich dankbar f&uuml;r dieses eigentlich unfassbare Geschenk und den tollen architektonischen Entwurf! Dass wir unsere Aktivit&auml;ten in der kinderonkologischen Forschung und Krankenversorgung, die bisher auf sechs verschiedene Geb&auml;ude auf dem Campus verteilt stattfinden, zuk&uuml;nftig unter einem Dach vereinen k&ouml;nnen, wird ganz erhebliche Synergien freisetzen, die wir zum Wohle der Patienten nutzen wollen &ndash; in Heidelberg und dar&uuml;ber hinaus&ldquo;, sagt Stefan Pfister.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><strong><span>Bilder zur Pressemitteilung stehen zum Download zur Verf&uuml;gung:</span></strong></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><a href="https://www.kitz-heidelberg.de/fileadmin/media/kitz/news/2020/kitz_neubau_2020_aussen.jpg">https://www.kitz-heidelberg.de/fileadmin/media/kitz/news/2020/kitz_neubau_2020_aussen.jpg</a></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><a href="https://www.kitz-heidelberg.de/fileadmin/media/kitz/news/2020/kitz_neubau_2020_innen.jpg">https://www.kitz-heidelberg.de/fileadmin/media/kitz/news/2020/kitz_neubau_2020_innen.jpg</a></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><a href="https://www.kitz-heidelberg.de/fileadmin/media/kitz/news/2020/kitz_neubau_2020_zimmer.jpg">https://www.kitz-heidelberg.de/fileadmin/media/kitz/news/2020/kitz_neubau_2020_zimmer.jpg</a></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span>Bildquelle: Heinle, Wischer und Partner</span></span></span></p><p><span><span><span><strong><span><span>Bildunterschrift Bilder KiTZ-Neubau :</span></span></strong></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Die Bilder zeigen die Au&szlig;enansicht, den Eingangsbereich und die Patientenzimmer des geplanten KiTZ-Neubaus, mit dem das Architekturb&uuml;ro Heinle, Wischer und Partner beauftragt wurde.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><strong><span>Bildunterschrift Gruppenbild:</span></strong></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Personen v. l.: Prof. Dr. Olaf Witt (Direktor KiTZ), Prof. Dr. Michael Baumann (Vorstandsvorsitzender DKFZ), Gerda Tschira (Stifterin, ODWIN gGmbH), Prof. Dr. Andreas Kulozik (Direktor KiTZ), Dietmar Hopp (Stifter, Dietmar Hopp Stiftung GmbH), Theresia Bauer (Ministerin f&uuml;r Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-W&uuml;rttemberg), Prof. Dr. Stefan Pfister (Direktor KiTZ), Hanno Chef-Hendriks (Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten), Willem Tell (Vorstandsmitglied von BILD hilft e.V. &bdquo;Ein Herz f&uuml;r Kinder&ldquo;), Prof. Dr. Ingo Autenrieth (Vorstandsvorsitzender UKHD), Till Behnke (Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten), Manfred Fuchs (Stifter, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Fuchs Petrolup SE)</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Bildquelle: Tobias Schwerdt/KiTZ</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><strong><span><span><span>Das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ)</span></span></span></strong></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span><span><span>Das &bdquo;Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg&ldquo; (KiTZ) ist eine kinderonkologische Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums, des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg und der Universit&auml;t Heidelberg. Wie das Nationale Centrum f&uuml;r Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, das sich auf Erwachsenenonkologie konzentriert, orientiert sich das KiTZ in Art und Aufbau am US-amerikanischen Vorbild der so genannten "Comprehensive Cancer Centers" (CCC). Das KiTZ ist gleichzeitig Therapie- und Forschungszentrum f&uuml;r onkologische und h&auml;matologische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Es verfolgt das Ziel, die Biologie kindlicher Krebs- und schwerer Bluterkrankungen wissenschaftlich zu ergr&uuml;nden und vielversprechende Forschungsans&auml;tze eng mit der Patientenversorgung zu verkn&uuml;pfen &ndash; von der Diagnose &uuml;ber die Behandlung bis hin zur Nachsorge. Krebskranke Kinder, gerade auch diejenigen, f&uuml;r die keine etablierten Behandlungsoptionen zur Verf&uuml;gung stehen, bekommen im KiTZ einen individuellen Therapieplan, den Experten verschiedener Disziplinen in Tumorkonferenzen gemeinsam erstellen. Viele junge Patienten k&ouml;nnen an klinischen Studien teilnehmen und erhalten damit Zugang zu neuen Therapieoptionen. Beim &Uuml;bertragen von Forschungserkenntnissen aus dem Labor in die Klinik &uuml;bernimmt das KiTZ damit Vorbildfunktion.</span></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><strong><span><span><span>Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ)</span></span></span></strong></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die gr&ouml;&szlig;te biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. &Uuml;ber 1.300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren pr&auml;ziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden k&ouml;nnen.</span></span> </span></span></p><p><span><span><span><span>Beim Krebsinformationsdienst (KID) des DKFZ erhalten Betroffene, interessierte B&uuml;rger und Fachkreise individuelle Antworten auf alle Fragen zum Thema Krebs.</span></span> </span></span></p><p><span><span><span><span>Gemeinsam mit Partnern aus den Universit&auml;tskliniken betreibt das DKFZ das Nationale Centrum f&uuml;r Tumorerkrankungen (NCT) an den Standorten Heidelberg und Dresden, in Heidelberg au&szlig;erdem das Hopp-Kindertumorzentrum KiTZ. Im Deutschen Konsortium f&uuml;r Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren f&uuml;r Gesundheitsforschung, unterh&auml;lt das DKFZ Translationszentren an sieben universit&auml;ren Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkar&auml;tigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums an den NCT- und den DKTK-Standorten ist ein wichtiger Beitrag, um vielversprechende Ans&auml;tze aus der Krebsforschung in die Klinik zu &uuml;bertragen und so die Chancen von Krebspatienten zu verbessern.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium f&uuml;r Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-W&uuml;rttemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><strong><span>Universit&auml;tsklinikum und Medizinische Fakult&auml;t Heidelberg: Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang</span></strong></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Das Universit&auml;tsklinikum Heidelberg ist eines der bedeutendsten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakult&auml;t der Universit&auml;t Heidelberg z&auml;hlt zu den international renommierten biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung innovativer Diagnostik und Therapien sowie ihre rasche Umsetzung f&uuml;r den Patienten. Klinikum und Fakult&auml;t besch&auml;ftigen rund 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und engagieren sich in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 50 klinischen Fachabteilungen mit fast 2.000 Betten werden j&auml;hrlich rund 65.000 Patienten vollstation&auml;r, 56.000 mal Patienten teilstation&auml;r und mehr als 1.000.000 mal Patienten ambulant behandelt. Gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum und der Deutschen Krebshilfe hat das Universit&auml;tsklinikum Heidelberg das Nationale Centrum f&uuml;r Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg etabliert, das f&uuml;hrende onkologische Spitzenzentrum in Deutschland. Das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsg&auml;nge in Deutschland. Derzeit studieren ca. 3.700 angehende &Auml;rztinnen und &Auml;rzte in Heidelberg.</span> <span><span><span><a href="http://www.klinikum-heidelberg.de">www.klinikum-heidelberg.de</a></span></span></span></span></span></span></p><p><span><span><strong><span><span><span>Die Dietmar Hopp Stiftung</span></span></span></strong></span></span></p><p><span><span><span><span><span>Die Dietmar Hopp Stiftung GmbH wurde 1995 gegr&uuml;ndet, um die Umsetzung gemeinn&uuml;tziger Projekte zu erm&ouml;glichen. Das Stiftungsverm&ouml;gen besteht &uuml;berwiegend aus SAP-Aktien, die Dietmar Hopp aus seinem privaten Besitz eingebracht hat.</span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span>Seit ihrer Gr&uuml;ndung hat die Stiftung, die zu den gr&ouml;&szlig;ten Privatstiftungen Europas z&auml;hlt, rund 800 Millionen Euro (Stand Dezember 2019) ausgesch&uuml;ttet. Der Schwerpunkt der F&ouml;rderaktivit&auml;ten liegt in der Metropolregion Rhein-Neckar, mit der sich der Stifter besonders verbunden f&uuml;hlt.</span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span>Auf Antrag f&ouml;rdert die Stiftung Projekte gemeinn&uuml;tziger Organisationen in den Bereichen Medizin, Soziales, Bildung, Jugendsport und Klimaschutz.</span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span>Dar&uuml;ber hinaus setzt die Dietmar Hopp Stiftung GmbH ihre satzungsgem&auml;&szlig;en Zwecke auch durch eigene F&ouml;rderaktionen um. Als besondere Aktion begeistern unter dem Titel &bdquo;alla hopp!&ldquo; 19 Bewegungs- und Begegnungsanlagen f&uuml;r alle Generationen. Zwischen 2015 und 2017 errichtete die Stiftung die Bewegungs- und Begegnungsanlagen im Gesamtwert von 45 Millionen Euro und schenkte die den 19 beteiligten Gemeinden.</span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span>2014 hat die Dietmar Hopp Stiftung GmbH die Klimastiftung f&uuml;r B&uuml;rger gegr&uuml;ndet. Sie betreibt seit Oktober 2019 mit der Klima Arena in Sinsheim einen innovativen Ausstellungs- und au&szlig;erschulischen Lernort f&uuml;r alle, die sich nachhaltig f&uuml;r Klima und Umwelt engagieren m&ouml;chten.</span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span><span>Die Dietmar Hopp Stiftung ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen, im Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar und der Sportregion Rhein-Neckar e.V.</span></span></span></span></span></p><p><span><span><span><strong><span>Ansprechpartner f&uuml;r die Presse:</span></strong></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Dr. Alexandra Moosmann</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>Leitung Kommunikation KiTZ</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ)</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>Im Neuenheimer Feld 130.3</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>69120 Heidelberg</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>T: +49 (0) 6221 56 36434</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>E-Mail: a.moosmann@kitz-heidelberg.de</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>E-Mail: presse@kitz-heidelberg.de</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>www.kitz-heidelberg.de</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Dr. Sibylle Kohlst&auml;dt</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>Strategische Kommunikation und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>Deutsches Krebsforschungszentrum</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>Im Neuenheimer Feld 280</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>69120 Heidelberg</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>T: +49 6221 42 2843</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>F: +49 6221 42 2968</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>E-Mail: S.Kohlstaedt@dkfz.de</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>E-Mail: presse@dkfz.de</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>www.dkfz.de</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Doris R&uuml;bsam-Brodkorb</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>Leiterin Unternehmenskommunikation & Pressesprecherin</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>Universit&auml;tsklinikum und Medizinische Fakult&auml;t Heidelberg</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>Im Neuenheimer Feld 672</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>69120 Heidelberg</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>T: +49 6221 56-5052</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>F: +49 6221 56-4544</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>E-Mail: doris.ruebsam-brodkorb@med.uni-heidelberg.de</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>www.klinikum.uni-heidelberg.de</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Dr. Katja Jewski</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>Referentin &Ouml;ffentlichkeitsarbeit</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>Dietmar Hopp Stiftung</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>Opelstra&szlig;e 28</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>68789 St. Leon-Rot</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>Tel. 06227 8608 587</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>katja.jewski@dietmar-hopp-stiftung.de</span></span></span></span><br /><span><span><span><span>www.dietmar-hopp-stiftung.de</span></span></span></span></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,HPStart,Forschung,Patientenversorgung,Onkologie,Gesundheitswesen und Politik,Kinderheilkunde,Campus,KiTZ]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Sep 2020 17:39:03 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 15 Sep 2021 11:39:02 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/auszligenansichtkitz.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Au&amp;szlig;enansicht des geplanten KiTZ-Neubaus]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Au&amp;szlig;enansicht des geplanten KiTZ-Neubaus. Quelle: Heinle, Wischer und Partner]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Erste zugelassene Gentherapie für Kinder mit Blutkrankheit Thalassämie</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/erste-zugelassene-gentherapie-fuer-kinder-mit-blutkrankheit-thalassaemie/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/erste-zugelassene-gentherapie-fuer-kinder-mit-blutkrankheit-thalassaemie/</guid><pp:caseid>376325</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Neue Therapie kann bei bestimmten Patienten lebenslange Bluttransfusionen entbehrlich machen / Universit&auml;tsklinikum Heidelberg ist das erste qualifizierte Behandlungszentrum f&uuml;r diese seltene Blutkrankheit / Behandlung der Patienten erfolgt an der Klinik f&uuml;r P&auml;diatrische Onkologie, H&auml;matologie und Immunologie, die gleichzeitig Teil des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ) ist.</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>An der Klinik f&uuml;r P&auml;diatrische Onkologie, H&auml;matologie und Immunologie des Universit&auml;tsklinikums Heidelbergs ist ab sofort die Behandlung einer bestimmten Form der Erbkrankheit Thalass&auml;mie, der seltenen transfusionsabh&auml;ngigen &beta;-Thalass&auml;mie (TDT), mit einer neuen Gentherapie m&ouml;glich. &bdquo;Diese Form der Thalass&auml;mie stellt eine enorme Belastung der Betroffenen dar und kann deren Lebenserwartung deutlich reduzieren&ldquo;, sagt Professor Andreas Kulozik, &Auml;rztlicher Direktor der Klinik und Leiter des klinischen Programmes des KiTZ (Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg).</p><p>Thalass&auml;mien sind eine Gruppe von Erkrankungen, bei denen der rote Blutfarbstoff H&auml;moglobin nicht richtig gebildet wird. Die Betroffenen m&uuml;ssen lebenslang alle drei bis vier Wochen Bluttransfusionen &uuml;ber sich ergehen lassen. Au&szlig;erdem ist eine Behandlung zur Ausscheidung von im K&ouml;rper angereichertem Eisen notwendig, da die Funktion von lebenswichtigen Organen ansonsten bedroht ist.</p><p>&nbsp;</p><h3>Gen f&uuml;r H&auml;moglobinbildung wird in Blutstammzellen eingeschleust</h3><p>Bei der neuen Therapie wird ein intaktes Gen, das in der Lage ist, gesundes H&auml;moglobin zu bilden, in die Blutstammzellen des Patienten eingeschleust. Hierzu werden Stammzellen aus dem Knochenmark des Patienten entnommen und mit dem Medikament behandelt. Danach erh&auml;lt der Patient seine eigenen Stammzellen zur&uuml;ck, die nun gesunde rote Blutk&ouml;rperchen und normalen Blutfarbstoff bilden k&ouml;nnen.</p><p>Mit der Gentherapie behandelt werden darf nur eine kleine Gruppe TDT-Patienten mit genau definiertem Krankheitsbild: Das Medikament mit dem Namen Zynteglo, das von der US-amerikanischen Firma &bdquo;bluebird bio&ldquo; entwickelt wurde, steht Patienten ab einem Alter von 12 Jahren zur Verf&uuml;gung, die bestimmte genetische Merkmale haben (keinen &beta;0/&beta;0-Genotyp) und die f&uuml;r die besondere Form der Stammzelltransplantation (so genannte h&auml;matopoetische Stammzellen (HSZ)&ndash;Transplantation) geeignet sind. Weiteres Kriterium ist, dass f&uuml;r die Patienten kein geeigneter verwandter Stammzellspender zur Verf&uuml;gung steht (ein so genannter humaner Leukozyten-Antigen (HLA)-kompatibler, verwandter HSZ-Spender). Die Behandlung eines Patienten kostet circa 1,5 Millionen Euro und wird vor Behandlungsbeginn mit den Krankenkassen vereinbart.</p><p>&bdquo;Wir gehen davon aus, dass rund zehn Patienten pro Jahr an unserem Zentrum von einer solchen Therapie profitieren k&ouml;nnen&ldquo;, sagt Kulozik. Im Rahmen einer klinischen Studie im Vorfeld der Zulassung, haben Kulozik und sein Team zwei Patienten erfolgreich mit der neuen Gentherapie behandelt. Das Universit&auml;tsklinikum Heidelberg ist das erste qualifizierte Behandlungszentrum. Um diese komplexe Behandlung anbieten zu k&ouml;nnen, m&uuml;ssen die Stammzelltransplantationseinheit der Kinderklinik, die Leukapherese- und GMP-Einheit der Medizinischen Klinik V, das IKTZ (Institut f&uuml;r Klinische Transfusionsmedizin und Zelltherapie) und die Firma Bluebird Bio eng zusammenarbeiten.</p><p>Thalass&auml;mien sind weltweit die am weitesten verbreitete vererbte Blutkrankheit und wahrscheinlich die h&auml;ufigste durch eine Genmutation verursachte Erkrankung &uuml;berhaupt. Im Kampf gegen Thalass&auml;mie gab es bislang nur die Knochenmark- oder Blutstammzelltransplantation als m&ouml;gliche heilende Behandlung. Doch fast die H&auml;lfte der betroffenen Kinder und Jugendlichen findet keinen passenden Stammzellspender.</p><p>&nbsp;</p><h3>Das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ)</h3><p>Das &bdquo;Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg&ldquo; (KiTZ) ist Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums, des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg und der Universit&auml;t Heidelberg. Das KiTZ ist gleichzeitig Therapie- und Forschungszentrum f&uuml;r onkologische und h&auml;matologische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Es verfolgt das Ziel, die Biologie kindlicher Krebs- und schwerer Bluterkrankungen wissenschaftlich zu ergr&uuml;nden und vielversprechende Forschungsans&auml;tze eng mit der Patientenversorgung zu verkn&uuml;pfen &ndash; von der Diagnose &uuml;ber die Behandlung bis hin zur Nachsorge. Viele junge Patienten k&ouml;nnen an klinischen Studien teilnehmen und erhalten damit Zugang zu neuen Therapieoptionen. Beim &Uuml;bertragen von Forschungserkenntnissen aus dem Labor in die Klinik &uuml;bernimmt das KiTZ damit Vorbildfunktion.</p><p>&nbsp;</p><h3>Universit&auml;tsklinikum und Medizinische Fakult&auml;t Heidelberg: Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang</h3><p>Das Universit&auml;tsklinikum Heidelberg ist eines der bedeutendsten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakult&auml;t der Universit&auml;t Heidelberg z&auml;hlt zu den international renommierten biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung innovativer Diagnostik und Therapien sowie ihre rasche Umsetzung f&uuml;r den Patienten. Klinikum und Fakult&auml;t besch&auml;ftigen rund 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und engagieren sich in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 50 klinischen Fachabteilungen mit fast 2.000 Betten werden j&auml;hrlich rund 65.000 Patienten vollstation&auml;r, 56.000 mal Patienten teilstation&auml;r und mehr als 1.000.000 mal Patienten ambulant behandelt. Gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum und der Deutschen Krebshilfe hat das Universit&auml;tsklinikum Heidelberg das Nationale Centrum f&uuml;r Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg etabliert, das f&uuml;hrende onkologische Spitzenzentrum in Deutschland. Das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsg&auml;nge in Deutschland. Derzeit studieren ca. 3.700 angehende &Auml;rztinnen und &Auml;rzte in Heidelberg.</p><p>&nbsp;</p><h3>Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ)</h3><p>Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die gr&ouml;&szlig;te biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. &Uuml;ber 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren pr&auml;ziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden k&ouml;nnen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes (KID) kl&auml;ren Betroffene, interessierte B&uuml;rger und Fachkreise &uuml;ber die Volkskrankheit Krebs auf. Gemeinsam mit dem Universit&auml;tsklinikum Heidelberg hat das DKFZ das Nationale Centrum f&uuml;r Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg eingerichtet, in dem vielversprechende Ans&auml;tze aus der Krebsforschung in die Klinik &uuml;bertragen werden. Im Deutschen Konsortium f&uuml;r Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren f&uuml;r Gesundheitsforschung, unterh&auml;lt das DKFZ Translationszentren an sieben universit&auml;ren Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkar&auml;tigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums ist ein wichtiger Beitrag, um die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium f&uuml;r Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-W&uuml;rttemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.</p><p>&nbsp;</p><h3>Ansprechpartner f&uuml;r die Presse</h3><p><strong>Dr. Elke Matuschek</strong><br />Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ)<br />Referentin Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />Im Neuenheimer Feld 130.3<br />69120 Heidelberg<br />T: +49 (0) 6221 56 36434<br />E-Mail: e.matuschek@kitz-heidelberg.de<br />E-Mail: presse@kitz-heidelberg.de<br /><a href="https://www.kitz-heidelberg.de">www.kitz-heidelberg.de</a></p><p><strong>Doris R&uuml;bsam-Brodkorb</strong><br />Leiterin Unternehmenskommunikation & Pressesprecherin Universit&auml;tsklinikum und Medizinische Fakult&auml;t Heidelberg<br />Im Neuenheimer Feld 672<br />69120 Heidelberg<br />T: +49 6221 56-5052 F: +49 6221 56-4544<br />E-Mail: doris.ruebsam-brodkorb@med.uni-heidelberg.de<br /><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de">www.klinikum.uni-heidelberg.de</a></p><p><strong>Dr. Sibylle Kohlst&auml;dt</strong><br />Kommunikation und Marketing<br />Deutsches Krebsforschungszentrum<br />Im Neuenheimer Feld 280<br />69120 Heidelberg<br />T: +49 6221 42 2843<br />F: +49 6221 42 2968<br />E-Mail: S.Kohlstaedt@dkfz.de<br />E-Mail: presse@dkfz.de<br /><a href="https://www.dkfz.de">www.dkfz.de</a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,HPStart,Forschung,Patientenversorgung,Kinderheilkunde,Campus,KiTZ]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Feb 2020 15:55:17 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 15 Sep 2021 11:43:36 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Erfolgreicher Abschluss Projekt „OP 4.1“</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/erfolgreicher-abschluss-projekt-op-41/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/erfolgreicher-abschluss-projekt-op-41/</guid><pp:caseid>374716</pp:caseid><pp:subtitle>Urologische Universitätsklinik Heidelberg entwickelt mit Konsortialpartnern eine benutzerzentrierte, offene und erweiterbare Software-Plattform zur intelligenten Unterstützung von Prozessen im Operationssaal</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Abschluss des zweieinhalbj&auml;hrigen Konsortialprojekts am 28. Januar / Partner aus Medizin, Wissenschaft und Wirtschaft entwickelten Prototyp f&uuml;r eine hersteller&uuml;bergreifende, offene und erweiterbare Gesch&auml;ftsplattform / Cloud-basierte Plattform der SAP mit offenen Schnittstellen erm&ouml;glicht die Zusammenf&uuml;hrung medizintechnischer Ger&auml;tedaten und Integration von Apps / Digitaler OP-Assistent unterst&uuml;tzt die Arbeit des Chirurgen im Operationsumfeld / Gesch&auml;ftsmodell bietet auch kleinen und mittleren Unternehmen einen Markt.</strong></p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>W&auml;hrend datengetriebene Technologien und Anwendungen in der Industrie im Zuge von &bdquo;Industrie 4.0&ldquo; weite Verbreitung fanden, steckt in der Medizintechnik die Nutzung vernetzter Ger&auml;te und Daten noch in den Kinderschuhen: Viele Operationss&auml;le sind heute zwar mit modernster Medizintechnik ausgestattet, die Zusammenf&uuml;hrung ihrer Daten ist jedoch schwierig, da viele Ger&auml;te als herstellerspezifische Insell&ouml;sung konzipiert sind. Es bleibt somit Aufgabe des behandelnden Arztes, die gewonnenen Daten w&auml;hrend des Eingriffs sinnvoll zu verkn&uuml;pfen, da je nach Ger&auml;tehersteller ein technisches Zusammenf&uuml;hren der Daten nicht m&ouml;glich oder zu aufwendig w&auml;re. Erschwerend kommt hinzu, dass die Systeme sich nicht individuell und flexibel an sich &auml;ndernde Situationen im OP-Saal anpassen k&ouml;nnen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<h3>Kooperation von Uniklinik Heidelberg, DKFZ, KARL STORZ, mbits, SAP und Siemens Healthineers</h3>

<p>In der Forschung wird an entsprechenden L&ouml;sungen gearbeitet, viele Ans&auml;tze scheitern jedoch am fehlenden Zugang zu den Daten der medizinischen Ger&auml;te und an M&ouml;glichkeiten professioneller Vermarktung und Vertrieb der L&ouml;sung. Dies stellt besonders f&uuml;r kleinere, oft hochinnovative Unternehmen und Startups eine un&uuml;berwindliche H&uuml;rde dar.</p>

<p>Die Urologische Universit&auml;tsklinik Heidelberg entwickelte daher gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) sowie den Unternehmen KARL STORZ, mbits, SAP und Siemens Healthineers im Rahmen des Projekts &bdquo;OP 4.1&ldquo; (Gesamtvolumen mehr als sechs Millionen Euro) einen Prototyp f&uuml;r eine hersteller&uuml;bergreifende, offene und erweiterbare Gesch&auml;ftsplattform als m&ouml;gliches innovatives Gesch&auml;ftsmodell f&uuml;r die Industrie. Realisiert wurde dieses Konsortialprojekt durch eine F&ouml;rderung des Bundesministeriums f&uuml;r Wirtschaft und Energie (BMWi Deutschland) im Rahmen des Technologieprogramms Smart Service Welt II.</p>

<p>Eine derartige innovative Technologie- und Gesch&auml;ftsplattform kann Unternehmen jeder Gr&ouml;&szlig;e eine technische und kommerzielle Grundlage f&uuml;r die Entwicklung, den Vertrieb und die einfache Anwendung innovativer Apps im OP-Umfeld bieten. Ziel des Plattform-Konzeptes ist es, den Transfer von Forschungsergebnissen sowie von Hard- und Software-Entwicklungen in die klinische Praxis zum Wohle der Patienten und zur Unterst&uuml;tzung des medizinischen Personals zu vereinfachen und wesentlich zu beschleunigen.</p>

<p>&bdquo;Mit der Entwicklung des Prototyps konnten wir das Projekt erfolgreich abschlie&szlig;en. &sbquo;OP 4.1&lsquo; bietet eine integrierte Software-Plattform, um neueste medizinische Forschungsergebnisse und -erkenntnisse translational schnell und erfolgreich in die klinische Routine bringen zu k&ouml;nnen. Dadurch k&ouml;nnen wir die Behandlung unserer Patienten unmittelbar verbessern&ldquo;, sagt Professor Dr. Markus Hohenfellner, &Auml;rztlicher Direktor der Urologischen Universit&auml;tsklinik Heidelberg, der den Impuls f&uuml;r das Projekt gab.</p><h3>Vier Starter-Apps veranschaulichen Potenzial der Plattform</h3><p>Im Rahmen des Projekts wurden bereits vier Apps zur Integration in das System entwickelt. Die App &bdquo;Augmented Reality&ldquo; des DKFZ blendet beispielsweise Ziel- und Risikostrukturen des Tumors auf das sichtbare Operationsfeld ein, was besonders bei minimalinvasiven Eingriffen wie der Nierenteilresektionen zur Optimierung des Ablaufs hilfreich ist. Die DKFZ-App zur &bdquo;Live Perfusionsmessung&ldquo; erm&ouml;glicht die Bestimmung der Durchblutung w&auml;hrend der Operation und die &bdquo;Pr&auml;zisionspunktions-App&ldquo; erm&ouml;glicht die kombinierte Darstellung von Daten w&auml;hrend einer Punktion. Das Unternehmen &bdquo;mbits&ldquo; zeichnet f&uuml;r die App &bdquo;Mobiler Informationsservice&ldquo; verantwortlich, die Informationen zum Operationsprozess asynchron zur Verf&uuml;gung stellt.</p><p>&nbsp;</p><h3>Neue Marktm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Softwareinnovationen im OP</h3><p>Die Plattform &bdquo;OP 4.1&ldquo; kann nicht nur die Arbeit im Operationsumfeld unterst&uuml;tzen und die Behandlung von Patienten weiter verbessern, sondern erm&ouml;glicht auch eine effizientere Auslastung von OPs und Ger&auml;ten. F&uuml;r die Hersteller kann eine st&auml;rkere Nutzung ihrer Ger&auml;te generiert werden und zuk&uuml;nftige Forschung kann von einer Vielzahl gespeicherter Behandlungsdaten profitieren. Au&szlig;erdem lassen sich neue innovative Gesch&auml;ftsmodelle f&uuml;r Kliniken und Ger&auml;tehersteller durch Abrechnungsmodalit&auml;ten wie &bdquo;Pay-per-Use&ldquo; f&uuml;r Ger&auml;te und Apps erschlie&szlig;en. Damit wurden im Rahmen des Projekts neue Marktm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Softwareinnovationen im Operationsaal getestet.</p><p>&bdquo;F&uuml;r unabh&auml;ngige Softwareanbieter ist es schwierig, ihre Innovationen direkt in den Operationssaal und somit in die klinische Routine zu bringen. Trotz existierender Standards bestand bisher kaum ein wirtschaftlicher Anreiz zur Vernetzung &uuml;ber Ger&auml;teherstellergrenzen hinweg. &sbquo;OP 4.1&lsquo; kombiniert hier prototypisch die technischen Voraussetzungen mit den erforderlichen erweiterten Abrechnungsm&ouml;glichkeiten, um auch die finanzielle Seite einer derartigen Interoperabilit&auml;t unterst&uuml;tzen zu k&ouml;nnen. Die &uuml;bergreifende Basis des &sbquo;OP 4.1&lsquo;-Prototypen bildet unserer SAP Cloud Platform, die als offene Gesch&auml;ftsplattform (&sbquo;Platform as a Service&lsquo;) in der Cloud die Grundlage f&uuml;r intelligente Unternehmen bildet. Sie erm&ouml;glicht cloud-typisch den Zugang zu den neuesten Technologien rund um&nbsp;K&uuml;nstliche Intelligenz, Analytics&nbsp;oder das Internet der Dinge (&sbquo;Internet of Things&lsquo;) und macht es so einfacher m&ouml;glich, softwarebasierte Innovationen auch in den Operationssaal zu bringen&ldquo;, sagt Michael Byczkowski, Vice President, SAP User Experience. &bdquo;Das kann zuk&uuml;nftig helfen, die Effektivit&auml;t von Operationen zu verbessern und die Patientensicherheit zu erh&ouml;hen.&ldquo;</p><p>&nbsp;</p><h3>Evolutionsschritt der Medizintechnik</h3><p>Neben SAP k&ouml;nnen auch weitere Partner aus der Wirtschaft vom Projektergebnis profitieren. &bdquo;&lsquo;OP4.1&lsquo; kann eine wichtige Grundlage daf&uuml;r schaffen, dass software-basierte Innovationen schneller als bisher in der medizinischen Versorgung ankommen. Wir freuen uns, dass wir als assoziierter Projekt-Partner dabei die Aspekte innovativer Bildgebung im Operationssaal einbringen konnten&ldquo;, sagt Peter Seitz, Leiter Surgery bei Siemens Healthineers.</p><p>Die Machbarkeit einer Software- und Gesch&auml;ftsplattform sowie Entwicklung integrierbarer Apps wurde somit gezeigt. Die Projektergebnisse wurden am 28. Januar im Rahmen einer gro&szlig;en Abschlussveranstaltung mit Demonstration des &bdquo;OP 4.1&ldquo;-Prototypen in Heidelberg der &Ouml;ffentlichkeit vorgestellt.</p><p>&nbsp;</p><h3>Sicherheit durch Authentifizierung und Single-Sign-On</h3><p>Die &bdquo;OP 4.1&ldquo;-Plattform basiert auf der bew&auml;hrten SAP Cloud Platform und enth&auml;lt offene Schnittstellen zur Integration von Ger&auml;ten und Apps unterschiedlicher Hersteller. Datenschutz- und -sicherheit sind gew&auml;hrleistet und die Prozess- und Patientendaten verbleiben jederzeit auf dem klinikeigenen System; zus&auml;tzlich ist das System unter anderem mit Kernfunktionalit&auml;ten wie sicherer Authentifizierung und Single-Sign-On (Einmalanmeldung) ausgestattet.</p><p>&nbsp;</p><h3>Kontakt</h3><p>Prof. Dr. med. Markus Hohenfellner<br />&Auml;rztlicher Direktor Urologische Universit&auml;tsklinik Heidelberg<br />E-Mail: markus.hohenfellner@med.uni-heidelberg.de<br />Tеl.: 06221 56-6253</p><p>Michael Byczkowski<br />Vice President, SAP User Experience<br />E-Mail: michael.byczkowski@sap.com<br />Tel.: 06227 762625</p><p>Dana R&ouml;siger<br />SAP Media Relations<br />E-Mail: dana.roesiger@sap.com<br />Tel.: 06227 763900</p><p>&nbsp;</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://op41.de/">https://op41.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Chirurgie,Campus,Pressemitteilung,HPStart]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Jan 2020 12:05:23 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 30 Jun 2020 07:59:05 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/slider4uk-klein-469066.jpg?86624</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[slider4uk_klein]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Neujahrsempfang 2020</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/neujahrsempfang-2020/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/neujahrsempfang-2020/</guid><pp:caseid>373778</pp:caseid><pp:subtitle>„Das höchste Gut sind unsere hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Dynamische Campusentwicklung, Investitionen in Infrastruktur, Technik und IT, Intensivierung der Mitarbeitergewinnung und St&auml;rkung der Forschungskooperationen als Basis f&uuml;r den gleichbleibend gro&szlig;en Erfolg des Medizinstandorts Heidelberg / Causa Bluttest hat 2019 Vieles &uuml;berschattet, die Aufarbeitung dauert an / Jahresergebnis nicht ausgeglichen</strong></p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Am 23. Januar 2020 empfing der Vorstand des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg rund 150 G&auml;ste aus Politik, Gesundheitswesen und Wirtschaft im Foyer der zuk&uuml;nftigen Chirurgischen Klinik &ndash; aktuell noch eine Baustelle. Umso gr&ouml;&szlig;er der Dank an Verm&ouml;gen und Bau Baden-W&uuml;rttemberg, Amt Mannheim und Heidelberg, das es erm&ouml;glichte, in diesem au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Rahmen ins neue Jahr zu starten. &bdquo;Wir freuen uns sehr, dass wir heute hier sein k&ouml;nnen&ldquo;, erkl&auml;rte der kommissarische Leitende &Auml;rztliche Direktor Prof. Dr. Matthias Karck. &bdquo;Der wegweisende Klinikbau ist ein wesentlicher Baustein der dynamischen Campusentwicklung des Medizinstandorts Heidelberg. Hier entsteht die Medizin der Zukunft.&ldquo;</p>

<p>Weitere bauliche Gro&szlig;projekte st&uuml;nden an, wie die Planungen f&uuml;r den Bau des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ) und die Sanierung der Kopfklinik &ndash; fl&auml;chenm&auml;&szlig;ig die gr&ouml;&szlig;te Klinik des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg &ndash; bei laufendem Betrieb. Andere wurden erfolgreich abgeschlossen, wie die Aufstockung der Kinderklinik mit dem Umzug der Kinderchirurgie. Alle p&auml;diatrischen Bereiche sind jetzt unter einem Dach. Das ist ein gro&szlig;er Erfolg f&uuml;r Patienten, Familien und Mitarbeiter. &bdquo;Mein gro&szlig;er Dank gilt unseren F&ouml;rderern wie der Dietmar Hopp Stiftung, der Klaus Tschira Stiftung, der Odwin GgmbH, der Hector-Stiftung und der Manfred Lautenschl&auml;ger-Stiftung, dem Land Baden-W&uuml;rttemberg und unseren Kooperationspartnern, ohne die solche Gro&szlig;bauprojekte nicht zu stemmen sind.&ldquo;</p>

<p>Auch die Causa Bluttest und ihre Auswirkungen wurden thematisiert. &bdquo;2019 war kein einfaches Jahr f&uuml;r das Universit&auml;tsklinikum Heidelberg&ldquo;, so Karck. &bdquo;Die Causa Bluttest hat Vieles &uuml;berschattet und zu Wechseln in der F&uuml;hrungsspitze gef&uuml;hrt. Die umfassende Aufarbeitung dauert an. Umso gr&ouml;&szlig;er unser Dank an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter f&uuml;r ihr herausragendes Engagement und ihren t&auml;glichen Einsatz f&uuml;r den Patienten, gerade in diesem schwierigen Jahr 2019.&ldquo;</p>

<p><strong>Stabile Patientenzahlen, komplexe Therapien</strong></p>

<p>Auch wenn 2019 kein ausgeglichenes Jahresergebnis erzielt werden konnte, blickt der Vorstand zuversichtlich in die Zukunft. &bdquo;Das Universit&auml;tsklinikum Heidelberg ist eines der gr&ouml;&szlig;ten Zentren f&uuml;r die Behandlung schwerkranker Patienten. Die Leistungen sind 2019 auf hohem Niveau stabil. Wir geh&ouml;ren weiterhin zu den leistungsst&auml;rksten Universit&auml;tsklinika Deutschlands&ldquo;, so der kommissarische Kaufm&auml;nnische Direktor Hartmut Masanek. In mehr als 50 klinischen Fachabteilungen mit fast 2.000 Betten werden j&auml;hrlich circa 80.000 Patienten voll- und teilstation&auml;r und mehr als eine Million Mal Patienten ambulant behandelt. &bdquo;Die strukturelle Entwicklung der Universit&auml;tsmedizin ist rasant, Behandlungen werden immer komplexer und aufw&auml;ndiger. Deshalb ben&ouml;tigen wir neben gut ausgebildeten Experten auch modernste Infrastruktur, Technik und IT. Hier investieren wir&ldquo;, so Masanek. Nachholbedarf sieht er bei der Abbildung der Extremkostenf&auml;lle im Verg&uuml;tungssystem. &bdquo;Universit&auml;re Hochleistungsmedizin wird, gerade auch vor dem Hintergrund der rasant zunehmenden Diagnose- und Therapiem&ouml;glichkeiten, sowohl bei den laufenden Kosten als auch im Bereich der Investitionskosten nicht ausreichend finanziert. Gerade deshalb m&ouml;chten wir uns beim Land Baden-W&uuml;rttemberg f&uuml;r die Etablierung der Sanierungsoffensive bedanken. Ebenso geht mein Dank an alle Spender, die uns in unserer Anstrengung zur Sicherung einer hochwertigen Krankenversorgung unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p><p><strong>Attraktiver Arbeitgeber</strong></p><p>&bdquo;Das h&ouml;chste Gut sind unsere hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Bereichen&ldquo;, erkl&auml;rte Pflegedirektor Edgar Reisch. An Klinikum und Fakult&auml;t sind rund 13.700 Menschen besch&auml;ftigt. Das Klinikum investiere deshalb in Strukturen und Prozesse, die ihre Mitarbeiter unterst&uuml;tzen, in Aus- und Weiterbildung. So wird in Campus-N&auml;he ein Geb&auml;udekomplex entstehen mit rund 100 Mietwohnungen f&uuml;r Besch&auml;ftigte und Auszubildende. Die Fertigstellung durch die Gesellschaft f&uuml;r Grund- und Hausbesitz mbH Heidelberg GGH ist f&uuml;r das Jahr 2021 geplant.</p><p>Die Akademie f&uuml;r Gesundheitsberufe bildet in zw&ouml;lf Berufen aus und f&uuml;hrt vier staatlich anerkannte Weiterbildungen f&uuml;r Pflegeberufe durch sowie zahlreiche Fortbildungen. &bdquo;Die Absolventen haben eine Arbeitsplatzgarantie bei uns&ldquo;, so Edgar Reisch. Um dem Pflegemangel auf dem Arbeitsmarkt entgegenzutreten, gewinnt das Klinikum mit dem Projekt 'Triple Win' erfolgreich Pflegekr&auml;fte aus dem Ausland, gemeinsam mit der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Internationale Zusammenarbeit. &bdquo;Insgesamt unterst&uuml;tzen aktuell 123 Pflegekr&auml;fte aus Serbien und Bosnien-Herzegowina die Heidelberger Pflegeteams."</p><p><strong>Exzellenzinitiative und Sonderforschungsbereiche</strong></p><p>Ein neuer Sonderforschungsbereich und zwei bereits bestehende erhielten 2019 die F&ouml;rderzusage in H&ouml;he von insgesamt rund 34 Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft. An der Medizinischen Fakult&auml;t sind somit insgesamt neun SFBs und SFB-Transregios angesiedelt, die Heidelberger Wissenschaftler sind an weiteren sechs SFBs beteiligt. &bdquo;Zu diesem gro&szlig;artigen Erfolg kann man allen beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern nur gratulieren&ldquo;, sagte Prof. Dr. Hans-Georg Kr&auml;usslich, Dekan der Medizinischen Fakult&auml;t Heidelberg der Universit&auml;t Heidelberg.</p><p>Das erneute erfolgreiche Abschneiden der Universit&auml;t Heidelberg in der Exzellenzinitiative des Bundes und der L&auml;nder 2019 gibt auch der Medizinischen Forschung weiteren R&uuml;ckenwind. &bdquo;Der Medizin-Standort Heidelberg lebt von unseren Kooperationen mit universit&auml;ren und au&szlig;eruniversit&auml;ren Partnern wie dem Deutschen Krebsforschungszentrum, dem Max-Planck-Institut f&uuml;r Medizinische Forschung und dem Europ&auml;ischen Laboratorium f&uuml;r Molekularbiologie&ldquo;, betonte Kr&auml;usslich. Diese auszubauen und die Rhein-Neckar-Region im nationalen und internationalen Forschungswettbewerb zu st&auml;rken, sei ein wichtiges Ziel der kommenden Jahre.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,HPStart,Gesundheitswesen und Politik,Campus]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Jan 2020 12:03:04 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 24 Jan 2020 11:03:03 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/20200123-nje-vorstand-01.jpg?63308</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Neujahrsempfang 2020 - Vorstand]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Der Vorstand des Universit&amp;auml;tsklinikums Heidelberg beim Neujahrsempfang 2020 (v. l.): Prof. Dr. Matthias Karck (kommissarischer Leitender &amp;Auml;rztlicher Direktor), Hartmut Masanek (kommissarischer Kaufm&amp;auml;nnischer Direktor), Edgar Reisch (Pflegedirektor), Prof. Dr. Hans-Georg Kr&amp;auml;usslich (Dekan der Medizinischen Fakult&amp;auml;t Heidelberg). Quelle: Universit&amp;auml;tsklinikum Heidelberg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Universität Heidelberg mit zehn &quot;Highly Cited Researchers&quot;</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/universitaet-heidelberg-mit-zehn-highly-cited-researchers/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/universitaet-heidelberg-mit-zehn-highly-cited-researchers/</guid><pp:caseid>368103</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Mit zehn Wissenschaftlern ist die Universit&auml;t Heidelberg in der jetzt ver&ouml;ffentlichten Liste der &bdquo;Highly Cited Researchers&ldquo; vertreten. Diese internationale Auswertung benennt Forscherinnen und Forscher, deren Publikationen in ihrem jeweiligen Fachgebiet &ndash; insgesamt umfasst die Zusammenstellung 21 Disziplinen der Natur-, Lebens- und Sozialwissenschaften &ndash; weltweit am h&auml;ufigsten zitiert wurden oder aber &uuml;ber mehrere Fachdisziplinen hinweg eine hervorragende Publikationsleistung erbracht haben. Diese Kategorie &bdquo;Cross-Field&ldquo; wurde im vergangenen Jahr eingef&uuml;hrt. Unter den zehn meistzitierten Wissenschaftlern der Ruperto Carola sind f&uuml;nf Forscherinnen und Forscher mit einer &bdquo;Cross-Field Performance&ldquo;.</p>

<p>Zu den meistzitierten Wissenschaftlern in seinem Fachgebiet weltweit z&auml;hlt Prof. Dr. Ralf Bartenschlager (Mikrobiologie), der damit zum siebten Mal hintereinander auf der Liste der &bdquo;Highly Cited Researchers&ldquo; vertreten ist. Zum sechsten Mal nacheinander verzeichnet sind dort Prof. Dr. A. Stephen K. Hashmi (Chemie), Prof. Dr. Hugo A. Katus (Medizin) und Prof. Dr. Andreas Meyer-Lindenberg (wie im vergangenen Jahr in der Kategorie Cross-Field). Zum f&uuml;nften Mal ist auf der Liste Prof. Dr. Andreas von Deimling (Neuro- und Verhaltenswissenschaften) zu finden sowie zum dritten Mal in Folge Prof. Dr. Werner Hacke (jetzt Cross-Field). Zu den meistzitierten Forscherinnen und Forschern z&auml;hlen wie im Vorjahr au&szlig;erdem Prof. Dr. Markus W. B&uuml;chler (Medizin) und Prof. Dr. Laura Na Liu (Cross-Field). Neu auf der Liste vertreten sind Prof. Dr. Dr. Till B&auml;rnighausen und Dr. Claudia Backes, beide ebenfalls in der Kategorie Cross-Field.</p>

<p>Die Zitierh&auml;ufigkeit bemisst, wie oft eine Ver&ouml;ffentlichung in den Publikationen von Kollegen zitiert wird. Sie gilt damit als wichtiges Indiz f&uuml;r den wissenschaftlichen Einfluss einer Ver&ouml;ffentlichung. F&uuml;r die aktuelle Liste der &bdquo;Highly Cited Researchers&ldquo;, die von Clarivate Analytics herausgegeben wurde, kamen Publikationen aus den Jahren 2008 bis 2018 in die Wertung. Als &bdquo;highly cited&ldquo; werden Publikationen bewertet, wenn sie zu den &bdquo;Top 1 Prozent&ldquo; der am meisten zitierten Ver&ouml;ffentlichungen in der jeweiligen Fachdisziplin und in ihrem jeweiligen Ver&ouml;ffentlichungsjahr z&auml;hlen.&nbsp;Die Liste besteht seit 2001; sie wurde 2014 erstmals &uuml;berarbeitet und erscheint seitdem j&auml;hrlich. Aktuell umfasst sie rund 3.700 Forscherinnen und Forscher aus den 21 Fachdisziplinen sowie rund 2.500 Wissenschaftler mit einer &bdquo;Cross-Field Performance&ldquo;.</p>

<h4><strong>Die zehn Wissenschaftler im Einzelnen:</strong></h4>

<p><strong>Dr. Claudia Backes</strong>: Leiterin der Emmy-Noether-Gruppe &bdquo;Physical Chemistry of Layered Nanomaterials&ldquo; am Physikalisch-Chemischen Institut der Universit&auml;t Heidelberg</p>

<p><strong>Prof. Dr. Dr. Till B&auml;rnighausen: </strong>Direktor des Instituts f&uuml;r Global Health am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg und an der Medizinischen Fakult&auml;t Heidelberg sowie Inhaber einer Alexander von Humboldt-Professur an der Universit&auml;t Heidelberg</p>

<p><strong>Prof. Dr. Ralf Bartenschlager: </strong>Leitender Direktor der Abteilung Molekulare Virologie am Zentrum f&uuml;r Infektiologie des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg</p>

<p><strong>Prof. Dr. Markus W. B&uuml;chler</strong>: Sprecher der Chirurgischen Klinik (Zentrum) des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg und &Auml;rztlicher Direktor der dortigen Klinik f&uuml;r Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie</p>

<p><strong>Prof. Dr. Andreas von Deimling</strong>: &Auml;rztlicher Direktor der Abteilung Neuropathologie am Pathologischen Institut des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg</p>

<p><strong>Prof. Dr. Werner Hacke: </strong>Seniorprofessor an der Medizinischen Fakult&auml;t Heidelberg der Universit&auml;t Heidelberg</p>

<p><strong>Prof. Dr. A. Stephen K. Hashmi</strong>: Forschungsgruppenleiter am Organisch-Chemischen Institut der Universit&auml;t Heidelberg</p>

<p><strong>Prof. Dr. Hugo A. Katus</strong>: Sprecher des Zentrums f&uuml;r Innere Medizin des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg sowie &Auml;rztlicher Direktor der dortigen Klinik f&uuml;r Kardiologie, Angiologie und Pneumologie</p>

<p><strong>Prof. Dr. Andreas Meyer-Lindenberg</strong>: Vorstandsvorsitzender des Zentralinstituts f&uuml;r Seelische Gesundheit in Mannheim und &Auml;rztlicher Direktor der dortigen Klinik f&uuml;r Psychiatrie und Psychotherapie sowie Inhaber einer Professur an der Medizinischen Fakult&auml;t Mannheim der Universit&auml;t Heidelberg</p>

<p><strong>Prof. Dr. Laura Na Liu</strong>: Leiterin der Forschungsgruppe &bdquo;Smart Nanoplasmonics for Biology and Chemistry&ldquo; am Kirchhoff-Institut f&uuml;r Physik der Universit&auml;t Heidelberg</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Weitere Informationen: </strong>Webseite Highly Cited Researchers</p>

<p><a href="https://recognition.webofsciencegroup.com/awards/highly-cited/2019/">https://recognition.webofsciencegroup.com/awards/highly-cited/2019/</a></p>]]></description><category><![CDATA[News,Forschung,Campus]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Nov 2019 09:07:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 21 Nov 2019 08:07:49 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nachts im Hörsaal</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/nachts-im-hoersaal/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/nachts-im-hoersaal/</guid><pp:caseid>366023</pp:caseid><pp:subtitle>Medizinstudierende, Ärztinnen und Ärzte organisieren ungewöhnliche Vortragsreihe</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>InsOmnia Medicae &ndash; eine Nacht voller Vortr&auml;ge, Seminare, Workshops und Charity am 15. November / Medizin-Interessierte jeden Alters sind zum Zuh&ouml;ren, Wachbleiben und Staunen eingeladen</strong></p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Sp&auml;t am Abend, wenn die Lehrveranstaltungen des Tages gehalten sind, kehrt am <strong>15. November diesen Jahres im Foyer der Medizinischen Klinik</strong>&nbsp;des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg noch lange keine Ruhe ein: Bereits zum dritten Mal geht &bdquo;InsOmnia Medicae - die lange Nacht der Medizin" an den Start, eine Veranstaltungsreihe, die von Medizinstudierenden und jungen &Auml;rztinnen und &Auml;rzten am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg ins Leben gerufen wurde. Von 20 Uhr an finden im H&ouml;rsaal und zwei Seminarr&auml;umen der Medizinischen Klinik (Im Neuenheimer Feld 410) Vortr&auml;ge und Workshops statt. Bis ca. 1 Uhr morgens wird es bei Bier und Brezeln um Themen gehen, die so garantiert in keinem medizinischen Lehrbuch stehen. So versprechen Vortragstitel wie &bdquo;Armut macht krank und Krankheit macht arm", &bdquo;Mit der Wirbels&auml;ule steht und f&auml;llt der Mensch" oder &bdquo;Als An&auml;sthesist im Einsatz mit ,&Auml;rzte ohne Grenzen&lsquo;" ebenso sachlich fundierte wie unterhaltsame Einf&uuml;hrungen in die klinische Praxis und Forschung.</p>

<p>Ein besonderes Angebot in diesem Jahr ist ein Sonographie-Kurs. Dabei zeigen zehn Studierende an Sonographie-Ger&auml;ten, wie man den Schallkopf richtig h&auml;lt, um aussagekr&auml;ftige Ultraschall-Bilder aus dem Inneren des K&ouml;rpers zu erhalten.</p>

<p>Im Foyer der Klinik informieren wieder verschiedene Initiativen und Selbsthilfegruppen &uuml;ber ihre Arbeit. Der Eintritt ist frei.</p>

<p>Zus&auml;tzliche Informationen finden Sie <a href="https://insomniamedicae.com/">hier</a></p>

<p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/anfahrt/?location=14#">Anfahrtsbeschreibung</a> zur Medizinischen Klinik (Krehl Klinik)</p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Campus]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 Nov 2019 18:27:51 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 07 Nov 2019 17:32:47 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/logo-163885.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Logo IOM]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Logo der Veranstaltungsreihe &amp;quot;InsOmnia Medicae&amp;quot;]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Prof. Dr. Hans-Georg Kräusslich ist neuer Dekan der Medizinischen Fakultät Heidelberg</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/prof-dr-hans-georg-kraeusslich-ist-neuer-dekan-der-medizinischen-fakultaet-heidelberg/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/prof-dr-hans-georg-kraeusslich-ist-neuer-dekan-der-medizinischen-fakultaet-heidelberg/</guid><pp:caseid>361600</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Prof. Dr. Hans-Georg Kr&auml;usslich, Abteilungsleiter Virologie am Zentrum f&uuml;r Infektiologie des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg, ist seit dem 1. Oktober 2019 neuer Dekan der Medizinischen Fakult&auml;t Heidelberg. Kr&auml;usslich hatte die laufenden Amtsgesch&auml;fte in seiner Funktion als Erster Stellvertreter des Dekans bereits am 25. Juli von seinem Vorg&auml;nger Prof. Dr. Andreas Draguhn &uuml;bernommen. Hans-Georg Kr&auml;usslich ist als Dekan au&szlig;erdem Mitglied des Vorstandes des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg und wird weiterhin sein Amt als Sprecher des Zentrums f&uuml;r Infektiologie aus&uuml;ben.</span></p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Parallel hat der Fakult&auml;tsrat auch die beiden Prodekane und die beiden Studiendekane der Medizinischen Fakult&auml;t Heidelberg f&uuml;r die kommenden vier Jahre gew&auml;hlt: Prodekan f&uuml;r Struktur und Entwicklung und Erster Stellvertreter des Dekans ist Prof. Dr. Dr. J&uuml;rgen Debus, &Auml;rztlicher Direktor der Klinik f&uuml;r Radioonkologie und Strahlentherapie, Prodekan f&uuml;r Forschung ist Prof. Dr. Jan Siemens, Professor am Pharmakologischen Institut der Universit&auml;t Heidelberg. Studiendekanin f&uuml;r Humanmedizin ist Prof. Dr. Sabine Herpertz, &Auml;rztliche Direktorin der Klinik f&uuml;r Allgemeine Psychiatrie. Studiendekan f&uuml;r Zahnmedizin ist Prof. Dr. Christopher Lux, &Auml;rztlicher Direktor der Poliklinik f&uuml;r Kieferorthop&auml;die.</p>

<h3>Anstehende Aufgaben f&uuml;r Forschung und Lehre</h3>

<p>&bdquo;Der Medizinstandort Heidelberg profitiert von einem einzigartigen Campus im Neuenheimer Feld und der sehr guten regionalen, deutschlandweiten und internationalen Vernetzung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler&ldquo;, so Hans-Georg Kr&auml;usslich anl&auml;sslich seines Amtsantrittes. &bdquo;Doch die Konkurrenz schl&auml;ft nicht; deshalb sehe ich es als vordringliche Aufgabe, dass wir unsere Kooperationen ausbauen sowie innovative Forschungsprojekte initiieren und uns gemeinsam mit unseren Partnern daran beteiligen. Nur so k&ouml;nnen wir auch zuk&uuml;nftig ein spannendes Wirkungsfeld f&uuml;r die kl&uuml;gsten K&ouml;pfe aus aller Welt bieten und diese f&uuml;r den Standort Heidelberg gewinnen.&ldquo; Die Heidelberger Beteiligungen an f&uuml;nf deutschen Zentren der Gesundheitsforschung, acht Sonderforschungsbereichen in Sprecherfunktion und einer Vielzahl weiterer von der Europ&auml;ischen Union, dem Bund sowie der Deutschen Forschungsgemeinschaft gef&ouml;rderten Projekten sowie die vielen aus der Fakult&auml;t entwickelten und durchgef&uuml;hrten klinischen Studien zeigen, dass die Medizinische Fakult&auml;t Heidelberg auf einem guten Weg ist. Dennoch bleibt noch viel zu tun.</p>

<p>Neben dieser ausgewiesenen Forschungsorientierung ist die Medizinische Fakult&auml;t Heidelberg mit den Curricula HeiCuMed und HeiCuDent sowie der neuen interprofessionellen Ausbildungsstation HIPSTA an der Chirurgischen Universit&auml;tsklinik seit Jahren beispielgebend in der Ausbildung von angehenden &Auml;rztinnen und &Auml;rzten. Rund 3.800 Studierende profitieren zurzeit in Heidelberg von innovativen Konzepten f&uuml;r eine praxisorientierte Ausbildung und passenden F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten auf allen Ebenen der akademischen Laufbahn. &bdquo;Von der Medizinischen Fakult&auml;t Heidelberg gehen au&szlig;erdem wichtige Impulse zur Neugestaltung des Vergabefahrens f&uuml;r Medizinstudienpl&auml;tze aus, auch hier werden wir uns weiterhin mit unserer Expertise daf&uuml;r einsetzen, dass diejenigen schnell einen Studienplatz bekommen, die ein besonderes Talent f&uuml;r das Medizinstudium zeigen&ldquo;, sagt Kr&auml;usslich.</p>

<h3>Die ganz kleinen und die gro&szlig;en Dinge im Blick: ein Virologe als Dekan der Medizinischen Fakult&auml;t</h3>

<p>Hans-Georg Kr&auml;usslich studierte Medizin in M&uuml;nchen und wurde 1985 mit summa cum laude promoviert. Danach ging er als Postdoc an die State University of New York in Stony Brook und etablierte 1989 seine eigene Gruppe zur Morphogenese und Replikation von HIV am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. 1995 wurde er als Professor an das Heinrich-Pette-Institut in Hamburg berufen, dessen Direktor er von 1996 bis 1999 war.</p>

<p>Seit 2000 ist Kr&auml;usslich Leiter der Virologie am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg und seit 2003 Direktor des Zentrums f&uuml;r Infektiologie. Er ist Vorstandsvorsitzender des Deutschen Zentrums f&uuml;r Infektionsforschung (DZIF) sowie Sprecher des DFG-Sonderforschungsbereichs 1129, der sich mit der Analyse und den Ausbreitungswegen von Krankheitserregern wie AIDS, Malaria, Hepatitis und Influenza befasst. Kr&auml;usslich war Mitglied des BioQuant-Gr&uuml;ndungsdirektoriums und gemeinsam mit Wolfgang Schluchter Gr&uuml;ndungsdirektor des Marsilius-Kollegs der Universit&auml;t Heidelberg. Das Arbeitsgebiet von Kr&auml;usslich umfasst die Molekulare Virologie und die zellul&auml;ren Vorg&auml;nge bei Virusinfektionen. Hans-Georg Kr&auml;usslich ist gew&auml;hltes Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Er hat mehrere wissenschaftliche Preise erhalten und ist Autor oder Co-Autor von &uuml;ber 200 wissenschaftlichen Ver&ouml;ffentlichungen.</p>

<h3>Weitere Informationen</h3>

<p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/organisation/unternehmen/vorstand/detailseite-hk#">Lebenslauf</a> von Prof. Dr. Hans-Georg Kr&auml;usslich&nbsp;</p>

<p>Homepage des <a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/zentrum-fuer-infektiologie/zentrum-fuer-infektiologie">Zentrums f&uuml;r Infektiologie</a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Start,Lehre und Ausbildung,Campus,HPStart]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 10:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 25 Nov 2019 08:26:17 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nacht der Forschung 2019 kommt</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/nacht-der-forschung-2019-kommt/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/nacht-der-forschung-2019-kommt/</guid><pp:caseid>359162</pp:caseid><pp:subtitle>Bald ist es soweit</pp:subtitle><description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr laden Sie das Universit&auml;tsklinikum und die Medizinische Fakult&auml;t Heidelberg am <strong>27. September von 17.00 bis 22.00 Uhr&nbsp;</strong>zur Nacht der Forschung (<em>European Researchers Night, ERN</em>) in die <strong>Medizinische Klinik&nbsp;</strong>und das <strong>Zentrum f&uuml;r Infektiologie&nbsp;</strong>ein. Wie 2018 beteiligen sich Klinikum und Fakult&auml;t zusammen mit vielen Einrichtungen aus Heidelberg und Mannheim an der &ouml;ffentlichen Veranstaltungsreihe.</p>

<p>&nbsp;</p>

<h3>Neues Jahr &ndash; Neues Programm</h3>

<p>Freuen Sie sich unter anderem auf F&uuml;hrungen durch den Neubau Chirurgie und die Mikroskopie Labore des CIID. Au&szlig;erdem erwartet Sie in den Foyers der Medizinischen Klinik und des Zentrum f&uuml;r Infektiologie (CIID) ein spannendes Programm: 3D Drucker, Intensiv-Arbeitspl&auml;tze, Gewinnspiele, Quizze, Gipsen, ein Arzneimittelparcours, gedankengesteuerte Prothesen und Vieles mehr.</p>

<p>&nbsp;</p><h3>Weitere Informationen</h3><p><a href="https://www.nacht-der-forschung-heidelberg.de/">Information &uuml;ber die Gesamtveranstaltung</a></p>]]></description><category><![CDATA[News,Campus,Forschung,Patientenversorgung,Lehre und Ausbildung,ern19]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Sep 2019 12:57:24 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 02 Oct 2019 08:35:44 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Childhood-Haus Heidelberg ist eingeweiht</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/childhood-haus-heidelberg-ist-eingeweiht/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/childhood-haus-heidelberg-ist-eingeweiht/</guid><pp:caseid>356496</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Mehr Schutz für von Missbrauch und Gewalt betroffene Kinder im Raum Heidelberg | Gemeinsame Pressemeldung des Universitätsklinikums Heidelberg, der World Childhood Foundation und der Klaus Tschira Stiftung</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In Anwesenheit Ihrer Majestät Königin Silvia von Schweden wurde das Childhood-Haus Heidelberg auf dem Gelände des Universitätsklinikums Heidelberg am Donnerstag, den 5. September 2019 feierlich eingeweiht. Das Childhood-Haus ist eine interdisziplinär arbeitende Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche, die sexuellen Missbrauch oder Gewalt erlebt haben. Die neue Einrichtung ist eine Kooperation des Universitätsklinikums Heidelberg und der World Childhood Foundation, finanziell ermöglicht u.a. durch die bedeutende Förderung der Klaus Tschira Stiftung.</p><p style="text-align:justify;">Mangelnde kindgerechte Umgebung, wenig geschultes Personal vor Ort, lange Wartezeiten, ein Marathon aus Befragungen und schlussendlich eine Aussage vor Gericht: Kinder, die sexuellen Missbrauch oder schwere Gewalt erlebt haben, müssen in dem darauffolgenden Verfahren oft einen langen zweiten Leidensweg über sich ergehen lassen. Das muss aber nicht so sein. In einem sogenannten Childhood-Haus können betroffene Kinder durch geschulte Ärzte, Polizisten und Richter untersucht und befragt werden. In freundlich eingerichteten Räumen werden alle wichtigen Schritte an einem Ort durchgeführt, um so das Kind vor dem Risiko einer Retraumatisierung zu schützen. Ein Team aus Ärzten, Polizisten, Richtern, Psychologen und der Jugendhilfe wird zukünftig gemeinsam im Childhood-Haus Heidelberg zusammenarbeiten. Johannes-Wilhelm Rörig, Unabhängiger Beauftragter der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, der am Donnerstag vor Ort war, sagte: „Die heutige Eröffnung des zweiten Childhood-Hauses in Deutschland ist ein wichtiger Meilenstein für kindgerechte Verfahren bei sexueller Gewalt.“</p><p style="text-align:justify;">„Es ist mir eine große Freude, heute bei Ihnen in Heidelberg zu sein und das erste Childhood-Haus in Baden-Württemberg einweihen zu dürfen! Wenn ich bedenke, in welch kurzer Zeit hier aus einer Idee ein konkretes Projekt wurde. Hier wurde in den vergangenen 15 Monaten wirklich Unglaubliches geleistet! Herzlichen Glückwunsch!“ Mit diesen Worten weihte I.M. Königin Silvia von Schweden die Räumlichkeiten des Childhood-Hauses ein. Als Gründerin der World Childhood Foundation ist ihr das Thema „Sexuelle Gewalt an Kindern“ ein besonderes Anliegen. „Sie alle können stolz auf das Erreichte sein und auf den Mut und die hohe Professionalität, die alle Beteiligten vor Ort gezeigt haben. Durch die neuen Formen der Zusammenarbeit trägt das Haus dazu bei, das Leben der von Missbrauch betroffenen Kinder zu verbessern!“</p><h3>Ein Modellprojekt für Baden-Württemberg</h3><p style="text-align:justify;">„Im Childhood-Haus Heidelberg kommen die Experten zu den Kindern und ihren Familien. Dies erspart den Betroffenen zusätzliche Wege“, sagt Prof. Dr. Georg F. Hoffmann, Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg. „Die Angebote der Kooperations- und Netzwerkpartner im Kinderschutz in Heidelberg und Umgebung werden hier unter einem Dach koordiniert. Dies ist ein Modellprojekt für Baden-Württemberg.“</p><p style="text-align:justify;">Ermöglicht wurde das Projekt auch durch die bedeutende finanzielle Förderung der Klaus Tschira Stiftung. Die Klaus Tschira Stiftung war überzeugt von dem Konzept, das sie bereits im Childhood-Haus in Leipzig durch ihre finanzielle Förderung ermöglicht hat, und das dort erfolgreich läuft. „Wir waren gern bereit, hier Verantwortung für die Schwächsten unserer Gesellschaft zu übernehmen,“ sagt Beate Spiegel, Geschäftsführerin der Klaus Tschira Stiftung. „Wir würden uns wünschen, dass es noch viele weitere Unterstützer für weitere Childhood-Häuser in Deutschland gibt.“</p><p style="text-align:justify;">Die offizielle Einweihung mit symbolischem Durchschneiden eines roten Bandes fand vor den Räumen des Childhood-Hauses im Klinikumsbereich in Heidelberg-Bergheim statt. Vorausgegangen war der Einweihung eine Eröffnungsveranstaltung in der Neuen Aula der Universität Heidelberg, zu der die World Childhood Foundation, die Klaus Tschira Stiftung und das Universitätsklinikum Heidelberg Gäste aus Politik, der Stadt Heidelberg und dem Kinder- und Jugendschutz geladen hatte. Anwesend war unter anderem Johannes-Wilhelm Rörig, Unabhängiger Beauftragter der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs.</p><h3>Experten treffen sich zu Fachtagung in Heidelberg</h3><p style="text-align:justify;">Parallel zur Einweihung des Childhood-Hauses findet am 5. und 6. September 2019 eine gemeinsame Fachtagung der Uniklinik Heidelberg und der World Childhood Foundation zum Thema „Herausforderungen der interdisziplinären Zusammenarbeit bei Fällen von Kindesmisshandlung und sexuellem Missbrauch“ in Heidelberg statt. Rund 100 Teilnehmer werden sich bei der zweitägigen Veranstaltung gemeinsam mit Experten wie Prof. Dr. Jörg Fegert, Ärztlicher Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universitätsklinikums Ulm, und Prof. Dr. Anita Ušacka, ehemalige Richterin am internationalen Strafgerichtshof, mit Fragen rund um das Konzept des Childhood-Hauses befassen.</p><h3>Weitere Informationen</h3><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pressemappe-childhood-haus-heidelberg-ist-eingeweiht/" target="_blank">Online Pressemappe und Bilder der Veranstaltung</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/zentrum-fuer-kinder-und-jugendmedizin/zentrumseiten-klinik/patientenservice/childhood-haus-heidelberg/" target="_blank">Childhood-Haus Heidelberg</a></p><p><a href="https://www.childhood-de.org/" target="_blank">World Childhood&nbsp;Foundation Deutschland</a></p><p><a href="https://www.klaus-tschira-stiftung.de/" target="_blank">Klaus Tschira Stiftung</a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Campus,Start,Kinderheilkunde,Patientenversorgung,CHH]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Sep 2019 15:47:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 21 Oct 2024 15:46:49 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mehr Chancengleichheit für Frauen in der medizinischen Forschung</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/mehr-chancengleichheit-fur-frauen-in-der-medizinischen-forschung/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/mehr-chancengleichheit-fur-frauen-in-der-medizinischen-forschung/</guid><pp:caseid>356236</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Symposium f&uuml;r Naturwissenschaftlerinnen am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg | Erfolgreiche Forscherinnen berichten von eigenen Lebenswegen | Vortr&auml;ge und Workshop</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Trotz aller Anstrengungen: Frauen sind weiterhin in der medizinischen Spitzenforschung unterrepr&auml;sentiert und machen seltener Karriere als Gruppenleiter. Was sind die Ursachen daf&uuml;r, dass Forscherinnen es h&auml;ufig nicht an die Spitze schaffen? Und was muss konkret passieren, damit gut ausgebildete Frauen Privatleben und Familienplanung mit den Herausforderungen einer wissenschaftlichen Karriere besser unter einen Hut bringen k&ouml;nnen? Diese Fragen sind Thema eines englischsprachigen Symposiums, das am 12. September 2019 im Rahmen des Tages der Nachwuchsforschung (YIRD) 2019 stattfinden wird. Finanziert wird das Treffen mit Mitteln des Sonderforschungsbereichs 1118 &bdquo;Reaktive Metabolite als Ursache diabetischer Folgesch&auml;den&ldquo;. Prof. Dr. Peter Paul Nawroth, Sprecher des Sonderforschungsbereiches und &Auml;rztlicher Direktor der Klinik f&uuml;r Endokrinologie, Stoffwechsel und Klinische Chemie im Universit&auml;tsklinikum Heidelberg, ist die F&ouml;rderung engagierter Naturwissenschaftlerinnen ein besonderes Anliegen: &bdquo;Wir wollen Frauen konkret fragen, was sie brauchen und nicht nur dar&uuml;ber reden, sie zu unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>

<p>Am Vormittag werden herausragende Wissenschaftlerinnen aus dem Bereich der Stoffwechsel- und Diabetesforschung &uuml;ber ihre Erfahrung im Management von Labor, Abteilung und Familienleben berichten. Die beiden Organisatorinnen Dr. Bilgen Ekim &Uuml;st&uuml;nel, Juniorgruppenleiterin und Dr. Johanna Zemva, Assistenz&auml;rztin und Juniorgruppenleiterin, erwarten rund 100 Teilnehmende aus ganz Deutschland und hoffen, dass auch interessierte &bdquo;Zaung&auml;ste&ldquo; anderer Fachbereiche den Weg zu dem Symposium finden. &bdquo;Unser Ziel ist es, den wissenschaftlichen Nachwuchs f&uuml;r eine akademische Laufbahn zu begeistern und ein Forum zu bieten, um verschiedene Wege in und aus der klassischen Wissenschaft zu erkunden&ldquo;, sagt Bilgen Ekim &Uuml;st&uuml;nel. F&uuml;r Nachwuchsforscherinnen und -forscher gibt es verschiedene M&ouml;glichkeiten, sich einzubringen &ndash; beispielsweise in Form einer Posterpr&auml;sentation oder durch einen Kurzvortrag &uuml;ber das eigene Forschungsgebiet.</p>

<p>Es soll nicht nur bei reinen Erfahrungsberichten und einem Austausch bleiben an diesem Tag: Die Veranstalterinnen planen au&szlig;erdem einen Workshop, in dem konkrete Forderungen der Forscherinnen aber auch der Forscher, die Teil an der Kindererziehung haben wollen, formuliert werden. Diese werden in dem Konsensschreiben zusammengefasst und an die Mitglieder des Deutschen Bundestages, des Wissenschaftsministeriums, der DFG und des Wissenschaftsrats versandt. &bdquo;Auf diese Weise hoffen wir, einen konkreten Beitrag zur Gleichstellung der Geschlechter in der Wissenschaft zu machen&ldquo;, so Johanna Zemva.</p>

<h3>Weitere Informationen</h3>

<p>Der Workshop findet statt am 12. 9. 2019, 8:30 &ndash; 18 Uhr<br />
Medizinische Klinik, Im Neuenheimer Feld 410, 69120 Heidelberg<br />
Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.</p>

<p>Alle Vortr&auml;ge werden in englischer Sprache gehalten</p>

<p>Ein Anmeldeformular sowie das vorl&auml;ufige Programm finden Sie <a href="https://www.conferencecentral.org/webpage/view/12" target="_blank">hier</a>.</p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Forschung,Hormone und Stoffwechsel,Campus]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Sep 2019 13:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 03 Sep 2019 11:00:42 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/medizinischeklinikzentrum-530177.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Medizinische Klinik (Zentrum)]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Das Zentrum f&amp;uuml;r Innere Medizin (Medizinische Klinik, Krehlklinik) am Universit&amp;auml;tsklinikum Heidelberg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Goldmedaille für Heidelberger Kardiologen</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/goldmedaille-fur-heidelberger-kardiologen/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/goldmedaille-fur-heidelberger-kardiologen/</guid><pp:caseid>356133</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Prof. Dr. Hugo A. Katus, Medizinische Universit&auml;tsklinik Heidelberg, von der European Society of Cardiology f&uuml;r besondere Verdienste in der Herzmedizin ausgezeichnet | Troponin T-Test erm&ouml;glicht schnelle und sichere Herzinfarktdiagnostik</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Auf der gr&ouml;&szlig;ten Fachveranstaltung der Herzkreislaufmedizin, dem Kongress der Europ&auml;ischen Gesellschaft f&uuml;r Kardiologie (ESC) gemeinsam mit der World Heart Federation (WHF) in Paris mit mehr als 32.000 Besuchern, wurde Prof. Dr. Hugo A Katus, &Auml;rztlicher Direktor der Klinik f&uuml;r Kardiologie, Angiologie und Pneumologie am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg, am 1. September 2019 mit der Goldmedaille der ESC ausgezeichnet. Sie gilt als h&ouml;chste Auszeichnung des Verbandes und wird f&uuml;r bahnbrechende Arbeiten in der Herzkreislaufmedizin an herausragende &Auml;rzte und Wissenschaftler verliehen<strong>.</strong></p>

<p>Prof. Katus und sein Team haben in jahrzehntlanger Arbeit gemeinsam mit der Firma Boehringer Mannheim/Roche einen Bluttest f&uuml;r Troponin T entwickelt. Troponin T ist ein Eiwei&szlig;, das nur in Herzmuskelzellen gebildet wird und dort in hoher Konzentration vorliegt. Nach Sch&auml;digung der Zellmembran gelangt dieses Eiwei&szlig; in das Blut und kann dann mit empfindlichen Bluttests nachgewiesen werden. Dieser Test wurde 1989 von Prof. Katus und Drs. Anneliese Borgia, Klaus Hallermeier, Siegfried LooserBorgia (Boehringer-Mannheim/Roche) zuerst in Deutschland und dann weltweit patentiert. Seit dieser Zeit wurde der Test von der Firma Boehringer Mannheim/Roche weiter in Empfindlichkeit und Pr&auml;zision optimiert, so dass heute minimalste Herzmuskelsch&auml;den mit h&ouml;chster Zuverl&auml;ssigkeit entdeckt werden k&ouml;nnen.</p>

<p>&bdquo;Der Troponin T-Test kann als Paradebeispiel f&uuml;r den Einsatz von Biomarkern in der Kardiodiagnostik angesehen werden&ldquo;, sagt Prof. Barbara Casadei, ESC-Pr&auml;sidentin.</p>

<h3>Troponin T-Test: weltweit Standard in der Herzinfarktdiagnostik</h3>

<p>Der Test hat dazu gef&uuml;hrt, dass bei Patienten mit Brustschmerz ein Herzinfarkt doppelt so h&auml;ufig wie mit dem EKG und den &uuml;blichen Bluttests diagnostiziert werden kann. Diese neu diagnostizierten Patienten mit &bdquo;kleinem&ldquo; Herzinfarkt profitieren nachhaltig von den verbesserten Behandlungsmethoden: Die akute und Langzeitsterblichkeit der Betroffenen werden hochsignifikant reduziert und damit jedes Jahr viele tausende Menschenleben gerettet. Der Troponin-Test ist heute weltweit zum Standard in der Herzinfarktdiagnostik geworden.</p>

<p>Inzwischen zeigt sich, dass dieser Bluttest auch besonders gut geeignet ist, weitere Ursachen der Herzmuskelsch&auml;digung wie Entz&uuml;ndung, &Uuml;berlastung oder toxische Sch&auml;digung zu erkennen und er ist ein Indikator einer deutlich erh&ouml;hten akuten und langfristigen Gef&auml;hrdung des Patienten. Selbst in Studien an vermeintlich gesunden Bev&ouml;lkerungen (durchgef&uuml;hrt in Framingham, Uppsalla, Dallas, Rancho Bernado, Rekjavik) fand sich eine eindeutige Beziehung zwischen den Blutspiegeln von Troponin T mit Herzinfarktrisiko, Herztodrisiko und generellem Todesrisiko.</p>

<h3>Seit 2002 Professor f&uuml;r Innere Medizin am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg</h3>

<p>Prof. Katus ist seit 2002 Professor f&uuml;r Innere Medizin am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg sowie seit 2005 Sprecher des Zentrums f&uuml;r Innere Medizin (Medizinische Klinik). Er ist Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Kardiologie (DGK), Herausgeber der Fachzeitschrift Clinical Research in Cardiology und Gr&uuml;nder der Akademie der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Kardiologie. Er z&auml;hlt zu den meist zitierten Wissenschaftlern in seinem Fach. Die erste Advance Heart Failure Unit sowie die erste Chest Pain Unit in Deutschland starteten am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg unter seiner Leitung.</p>

<h3>Weitere Informationen</h3>

<ul>
<li><a href="https://www.escardio.org/The-ESC/About/Awards/ESC-Gold-Medal" target="_blank">&Uuml;ber die Goldmedaille der ESC</a></li>
<li><a href="https://dgk.org/pressemitteilungen/jahres-pk/jahres-pk-aussendungen/biomarker-troponin-rasche-und-sichere-herzinfarkt-diagnose-neue-moeglichkeiten-der-risikoabschaetzung-und-therapiekontrolle-bei-anderen-herzerkrankungen/" target="_blank">Beitrag &uuml;ber den Troponin-T-Test von der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Kardiologie (DGK)</a></li>
<li><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/zentrum-fuer-innere-medizin-medizin-klinik/innere-medizin-iii-kardiologie-angiologie-und-pneumologie/" target="_blank">Homepage der Klinik f&uuml;r Kardiologie, Angiologie und Pneumologie</a></li>
<li><a href="https://www.escardio.org/Congresses-&-Events/ESC-Congress" target="_blank">&Uuml;ber den ESC Congress und World Congress of Cardiology</a></li>
</ul>

<h3>Kontakt</h3>

<p>Prof. Dr. Hugo A. Katus<br />
&Auml;rztlicher Direktor<br />
Klinik f&uuml;r Kardiologie, Angiologie und Pneumologie<br />
Universit&auml;tsklinikum Heidelberg<br />
<a href="mailto:Claudia.Knauber@med.uni-heidelberg.de">Claudia.Knauber@med.uni-heidelberg.de</a><br />
06221 56-8670</p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Kardiologie,Campus,Forschung,Patientenversorgung,Start]]></category>
            <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 14:41:07 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 02 Sep 2019 12:43:34 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/ubergabegoldmedallieescprofkatus2-320446.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Übergabe Goldmedallie ESC Prof Katus 2]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Ihre Majest&amp;auml;t K&amp;ouml;nigin Silvia von Schweden trifft sich im Anschluss an den Festakt anl&amp;auml;sslich der Einweihung des Childhood-Hauses Heidelberg auf dem Uniplatz mit Heidelberger B&amp;uuml;rgern.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Nacht der Forschung 2019</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/nacht-der-forschung-2019/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/nacht-der-forschung-2019/</guid><pp:caseid>351933</pp:caseid><pp:subtitle>Bald ist es soweit</pp:subtitle><description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr laden Sie das Universit&auml;tsklinikum und die Medizinische Fakult&auml;t Heidelberg am <strong>27. September von 17.00 bis 22.00 Uhr&nbsp;</strong>zur Nacht der Forschung (<em>European Researchers Night, ERN</em>) in die <strong>Medizinische Klinik&nbsp;</strong>und das <strong>Zentrum f&uuml;r Infektiologie&nbsp;</strong>ein. Wie 2018 beteiligen sich Klinikum und Fakult&auml;t zusammen mit vielen Einrichtungen aus Heidelberg und Mannheim an der &ouml;ffentlichen Veranstaltungsreihe.</p>

<p>&nbsp;</p>

<h3>Neues Jahr &ndash; Neues Programm</h3>

<p>Freuen Sie sich unter anderem auf F&uuml;hrungen durch den Neubau Chirurgie und die Mikroskopie Labore des CIID. Au&szlig;erdem erwartet Sie in den Foyers der Medizinischen Klinik und des Zentrum f&uuml;r Infektiologie (CIID) ein spannendes Programm: 3D Drucker, Intensiv-Arbeitspl&auml;tze, Gewinnspiele, Quizze, Gipsen, ein Arzneimittelparcours, gedankengesteuerte Prothesen und Vieles mehr.</p>

<p>&nbsp;</p>

<h3>Weitere Informationen</h3>

<p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/events/newsroom/events/nacht-der-forschung-2019/allgemeine-information/" target="_blank">Allgemeine Informationen zur Veranstaltung am UKHD</a><br />
<a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/events/newsroom/events/nacht-der-forschung-2019/programmuebersicht/">Programm&uuml;bersicht am UKHD</a></p>

<p><a href="https://www.nacht-der-forschung-heidelberg.de/">Information &uuml;ber die Gesamtveranstaltung</a></p>

<p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[News,Campus,Forschung,Patientenversorgung,Lehre und Ausbildung,ern19]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Aug 2019 15:18:01 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Aug 2019 13:18:01 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/nachtderforschung2019-657038.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Nacht der Forschung 2019]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Am 27. September findet zum zweiten Mal die Nacht der Forschung (European Researchers Night - ERN) statt]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Nicht Nein heißt Ja?</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/nicht-nein-heisst-ja/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/nicht-nein-heisst-ja/</guid><pp:caseid>344047</pp:caseid><pp:subtitle>Symposium zur geplanten Neuregelung der Organspende</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Symposium f&uuml;r &Auml;rzte, Patienten und Journalisten zum Thema Neuregelung der Organspende am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg am 10. Juli von 17.30 bis 20.30 Uhr im H&ouml;rsaale der Medizinischen Klinik | Vortr&auml;ge von Experten verschiedener Fachrichtungen und Mitgliedern des Deutschen Ethikrates mit anschlie&szlig;ender Podiumsdiskussion | Freier Eintritt, Anmeldung nicht erforderlich</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Jeder B&uuml;rger kann frei entscheiden, ob er seine Organe nach dem Tod spenden m&ouml;chte &ndash; Dar&uuml;ber sind sich alle einig. Doch was bedeutet das in der Praxis? &Uuml;ber diese Frage wird in der Politik aktuell heftig gestritten. Aus diesem Anlass veranstaltet das Klinische Ethik-Komitee des Universit&auml;tsklinikum Heidelberg am 10 Juli von 17.30 bis 20.30 Uhr im H&ouml;rsaal der Medizinischen Klinik (Im Neuenheimer Feld 410, 69120 Heidelberg) ein Symposium f&uuml;r &Auml;rzte, Patienten und die interessierte &Ouml;ffentlichkeit zum Thema Organspende. Renommierte Experten verschiedener Fachrichtung, darunter Mitglieder des Deutschen Ethikrates, bringen ihr Fachwissen durch Vortr&auml;ge ein und stellen sich anschlie&szlig;end einer Podiumsdiskussion.</p>

<p align="center"><strong>Journalisten sind herzlich eingeladen.</strong></p>

<p align="center">&nbsp;</p>

<h3>Geringe Spenderzahlen treiben die Politik</h3>

<p>Im vergangenen Jahr kamen auf einen Organspender zehn Patienten, die auf eine Organspende warten &ndash; in vielen F&auml;llen vergebens. Um das Aufkommen von Spenderorganen zu erh&ouml;hen wird aktuell &uuml;ber eine Neuregelung der Organspende diskutiert. Ein Vorschlag ist die Einf&uuml;hrung der sogenannten Widerspruchsl&ouml;sung: Demnach ist jeder B&uuml;rger ein potentieller Spender &ndash; es sei denn, er hat einer Spende zu Lebzeiten ausdr&uuml;cklich widersprochen. Aktuell m&uuml;ssen Spender der Verwendung ihrer Organe nach dem Tod aktiv zugestimmt haben. Ein alternativer Vorschlag sieht vor, B&uuml;rger zu einer Entscheidung in Sachen Organspende zu verpflichten: Jeder m&uuml;sste demnach schriftlich festhalten, ob und welche Organe er nach seinem Tod spenden m&ouml;chte.</p>

<p>Vorschl&auml;ge wie diese ber&uuml;hren grunds&auml;tzliche Wertefragen. Kann Schweigen eine Zustimmung sein? Darf der Staat seine B&uuml;rger zwingen, sich &uuml;ber die Verwendung ihrer Organe Gedanken zu machen? Diese und weitere Fragen werden von folgenden Teilnehmern diskutiert:</p>

<p>&nbsp;</p>

<h3>Vortr&auml;ge und Teilnehmer</h3>

<p><em>&bdquo;Lebertransplantation &ndash; Zu wenige Organe f&uuml;r zu kranke Patienten&ldquo;</em><br />
Dr. Jan Pfeiffenberger, Oberarzt in der Klinik f&uuml;r Gastroenterologie, Infektionskrankheiten und Vergiftungen am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg</p>

<p><em>&bdquo;Was wir vom Ausland lernen k&ouml;nnen&ldquo;</em><br />
PD Dr. Christina Schleicher, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrende &Auml;rztin, Deutschen Stiftung Organtransplantation &ndash; Region Baden-W&uuml;rttemberg</p>

<p><em>&bdquo;Mehr Transplantate ohne Einbu&szlig;e von Selbstbestimmung&ldquo;</em><br />
Prof. Dr. Wolfram Henn, Institut f&uuml;r Humangenetik, Universit&auml;t des Saarlandes, Mitglied des Deutschen Ethikrates</p>

<p><em>&bdquo;Organspende oder Organgewinnung?&ldquo;</em><br />
Prof. Dr. Wolfram H&ouml;fling, Institut f&uuml;r Staatsrecht, Universit&auml;t zu K&ouml;ln, Mitglied des Deutschen Ethikrates</p>

<p>&nbsp;</p>

<h3>Eckdaten der Veranstaltung</h3>

<p>Datum: 10 Juli 17.30 bis 20.30 Uhr<br />
Ort: H&ouml;rsaal der Medizinischen Klinik<br />
Im Neuenheimer Feld 410, 69120 Heidelberg<br />
<a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/anfahrt/?location=14#" target="_blank">Anfahrtsbeschreibung</a><br />
Anmeldung: Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>

<p>&nbsp;</p>

<h3>Weitere Informationen</h3>

<ul>
<li><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/organisation/zentrale-einrichtungen/klinische-ethikberatung/" target="_blank">Homepage der Klinischen Ethikberatung am UKHD</a></li>
<li><a href="https://www.dso.de/" target="_blank">Homepage der Deutschen Stiftung f&uuml;r Organspende (DSO)</a></li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<h3>Kontakt</h3>

<p>Dr. Beate Herrmann M.A.<br />
Vorsitzende des Klinischen Ethik-Komitees<br />
Medizinische Universit&auml;tsklinik<br />
Im Neuenheimer Feld 410<br />
69120 Heidelberg<br />
Tel: 06221 56-37922<br />
beate.herrmann@med.uni-heidelberg.de</p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Gesundheitswesen und Politik,Campus]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Jul 2019 17:18:19 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 05 Jul 2019 15:27:33 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/organspende-589535.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Organspende]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Laufen für einen guten Zweck: der 8. NCT-Lauf startet!</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/laufen-fur-einen-guten-zweck-der-8-nct-lauf-startet/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/laufen-fur-einen-guten-zweck-der-8-nct-lauf-startet/</guid><pp:caseid>343993</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Seit 9 Uhr l&auml;uft die Ausgabe der Startnummern, um 16 Uhr startet das Programm und um 19 Uhr f&auml;llt der Startschuss f&uuml;r den 8. Benefizlauf zugunsten der Krebsforschung am Nationalen Centrum f&uuml;r Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg.</p>

<p>Zur Auswahl stehen die Distanzen 2,4 Kilometer, 10 Kilometer und der Halbmarathon. Doch egal, ob Spazierg&auml;nger, Hobbyl&auml;ufer oder Profi: Beim NCT-Lauf geht es nicht um H&ouml;chstleistungen, sondern darum, ein Zeichen zu setzen und die Krebsforschung am NCT Heidelberg zu unterst&uuml;tzen!</p>

<p>S&auml;mtliche Laufinfos von A-Z gibt&acute;s online unter <a href="http://www.nct-lauf.de/">www.nct-lauf.de</a>.</p>

<p>Herzlichen Dank an alle TeilnehmerInnen, G&auml;ste und OrganisatorInnen - wir w&uuml;nschen viel Erfolg!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Campus,Onkologie]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Jul 2019 12:00:37 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 05 Jul 2019 10:00:37 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Spitzenmedizin erreichbar machen</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/spitzenmedizin-erreichbar-machen/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/spitzenmedizin-erreichbar-machen/</guid><pp:caseid>319146</pp:caseid><pp:subtitle>Neujahrsempfang 2019</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Neujahrsempfang des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg mit rund 130 G&auml;sten aus Gesundheitswesen, Politik und Wirtschaft / Heidelberger Medizin-Campus baut seine herausragende Stellung in Deutschland aus / Schlechte Verkehrssituation und Anbindung des Campus: "Spitzenmedizin muss f&uuml;r Patienten, Besucher und Mitarbeiter erreichbar sein!" / Neue Wege der Mitarbeiter-Gewinnung</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der Vorstand des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg blickte beim Neujahrsempfang am 24. Januar 2019 mit rund 130 G&auml;sten aus Gesundheitswesen, Politik und Wirtschaft auf ein Jahr voller Erfolge und Herausforderungen zur&uuml;ck: Wegweisende Entwicklungen in Klinik, Forschung und Neubauten, erfolgreiche Zusammenarbeit mit Partnern und F&ouml;rderern, hoch engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der einen Seite - zunehmend schwierige Rahmenbedingungen bei Finanzierung, Infrastruktur und Mitarbeitergewinnung andererseits.</p>

<p>Prof. Dr. Annette Gr&uuml;ters-Kieslich, Leitende &Auml;rztliche Direktorin und Vorstandsvorsitzende, dankte den Mitarbeitern und Partnern. "Der Heidelberger Medizin-Campus steht an der Spitze in Deutschland. Wir ziehen gemeinsam an einem Strang und erreichen dadurch innovative Entwicklungen zum Wohle der Patienten." Beispiele hierf&uuml;r seien das neue Heidelberger Herzzentrum und das Kindertumorzentrum KITZ. Die Dietmar Hopp Stiftung gab 2018 ihre Unterst&uuml;tzung in H&ouml;he von 100 Millionen Euro f&uuml;r den Neubau des Herzzentrums bekannt, die Fertigstellung ist f&uuml;r 2024 geplant. "Wir werden ein vollst&auml;ndig digitales Krankenhaus entwerfen mit einem angeschlossenen Forschungsinstitut und so personalisierte Herzmedizin vorantreiben", so Gr&uuml;ters-Kieslich. Und das KITZ wird die Behandlung der kindlichen Krebserkrankungen dank der au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Unterst&uuml;tzung der Hopp-, Tschira- und Hector-Stiftungen entscheidend verbessern.</p>

<p>"Wir m&uuml;ssen daf&uuml;r sorgen, dass Hochleistungsmedizin f&uuml;r Patienten, Besucher und Mitarbeiter erreichbar bleibt", sagte Irmtraut G&uuml;rkan, Kaufm&auml;nnische Direktorin und stellvertretende Vorstandsvorsitzende. Besonders die ungen&uuml;gende Verkehrsanbindung des Campus mache tagt&auml;glich zu schaffen. Dies drohe ein echter Standortnachteil zu werden. "Wir rufen die Stadt dazu auf, zeitnah L&ouml;sungen zur Entlastung der Verkehrssituation umzusetzen."</p>

<h3>Die neue Chirurgische Klinik wird 2019 bezogen</h3>

<p>Irmtraut G&uuml;rkan wies auf einen Meilenstein der Campusentwicklung hin: "Die neue Chirurgische Klinik wird 2019 bezogen. Im Neubau k&ouml;nnen wir die Chirurgie der Zukunft mit Technik der Zukunft ausstatten." Empfangen hatte der Vorstand seine G&auml;ste im Foyer der Chirurgischen Klinik am bisherigen Standort. Durch den Umzug werden die chirurgischen F&auml;cher in den Klinikring integriert, im zweiten Bauabschnitt werden noch die Unfallchirurgen und Orthop&auml;den folgen.</p>

<p>"Diese Neubauten sind notwendig, um auch in Zukunft wettbewerbsf&auml;hig Hochleistungsmedizin anbieten zu k&ouml;nnen", so G&uuml;rkan. Die Finanzierung liege zu bedeutenden Teilen beim Klinikum. Gleichzeitig werde universit&auml;re Medizin nicht ausreichend verg&uuml;tet. "Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen tagt&auml;glich schwerstkranke Patienten oft mit hochkomplexen Eingriffen und Therapien. F&uuml;r viele dieser Patienten kommt nur eine universit&auml;re Medizin infrage. Trotzdem m&uuml;ssen wir f&uuml;r 2018 mit einer roten Null im einstelligen Millionenbereich bei einem Umsatz in der Krankenversorgung von 907 Millionen Euro als Abschluss rechnen." Zum negativen Ergebnis beigetragen haben auch der schwierige Tarifkonflikt mit ver.di inklusive Warnstreik sowie die sehr ausgepr&auml;gte Grippewelle bei Patienten und Mitarbeitern. In beiden F&auml;llen mussten planbare Behandlungen verschoben werden.</p>

<h3>Erfolgreiche Forschung</h3>

<p>Erstmals begr&uuml;&szlig;te Prof. Dr. Andreas Draguhn als Dekan der Medizinischen Fakult&auml;t Heidelberg die G&auml;ste beim Neujahrsempfang. Zum Oktober 2018 hatte er das Amt von seinem Vorg&auml;nger Prof. Dr. Wolfgang Herzog &uuml;bernommen. "Fakult&auml;t und Klinikum danken Professor Herzog an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich f&uuml;r seinen gro&szlig;artigen Einsatz in seiner vierj&auml;hrigen Amtszeit." Prof. Dr. Hans-Christoph Friederich folgte Prof. Herzog als neuer &Auml;rztlicher Direktor der Klinik f&uuml;r Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik. Einen weiteren Wechsel gab es an der Spitze des Instituts f&uuml;r Geschichte und Ethik der Medizin: Prof. Dr. Karen Nolte folgte auf Prof. Dr. Wolfgang Eckart.</p>

<p>Zahlreiche F&ouml;rderungen und Preise belegen die erfolgreiche Arbeit der Heidelberger Wissenschaftler - eine Auswahl: Zwei Sonderforschungsbereiche (SFB) in der Infektions- bzw. Diabetesforschung erhielten erneut den Zuschlag von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit insgesamt rund 24 Millionen Euro. Acht SFBs sind an der Medizinischen Fakult&auml;t angesiedelt sowie sechs Beteiligungen. Eine Forschergruppe der Deutschen Forschungsgemeinschaft zu Multipler Sklerose wird erneut mit 2,7 Millionen Euro gef&ouml;rdert. Ein Starting Grant des Europ&auml;ischen Forschungsrates in H&ouml;he von 1,5 Millionen Euro ging an die Heidelberger Malaria-Forschung. Die Immunkardiologie erhielt eine renommierte Heisenberg-Professur. Die Dietmar Hopp Stiftung f&ouml;rdert mit rund 12,5 Millionen Euro das Heidelberger Myelomzentrum.</p>

<p>"Wissenschaft muss beim Patienten ankommen. Mit unseren Kooperationspartnern verfolgen wir dieses Ziel in Heidelberg sehr erfolgreich", so Draguhn. "Wissenschaft muss au&szlig;erdem in der Bev&ouml;lkerung ankommen. Wir m&ouml;chten in Dialog treten." Dies gelang bei der EU-gef&ouml;rderten Nacht der Forschung mit rund 3.000 G&auml;sten auf dem Medizin-Campus.</p>

<h3>Aufwuchs von rund 119 Vollkr&auml;ften in der Pflege</h3>

<p>Auf neue Wege in der Mitarbeitergewinnung ging Pflegedirektor Edgar Reisch ein: Eine international ausgerichtete Roadshow erg&auml;nzt die bereits erfolgreiche Personalgewinnungskampagne "Du wirst wachsen. Vielfalt Pflege. Seit 1561".</p>

<p>"Das Klinikum arbeitet in Serbien und Bosnien-Herzegowina mit dem Projekt 'Triple Win' sehr erfolgreich mit der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Internationale Zusammenarbeit zusammen", so Edgar Reisch. Die Delegation aus Heidelberg hatte einen digitalen Infocube mit im Gep&auml;ck, der virtuelle Einblicke in die Arbeitswelt am Klinikum bietet. "Bei der letzten Reise konnten 40 neue Kolleginnen und Kollegen gewonnen werden. Insgesamt 147 Pflegekr&auml;fte aus Serbien und Bosnien-Herzegowina unterst&uuml;tzen demn&auml;chst die Heidelberger Pflegeteams."</p>

<p>Insgesamt konnten 2018 420 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege eingestellt werden mit einem echten Aufwuchs von rund 119 Vollkr&auml;ften. "Vor dem Hintergrund des sehr angespannten Arbeitsmarktes ist das ein gro&szlig;er Erfolg!" Mit 3650 Mitarbeitern (das entspricht 2520 Vollkr&auml;ften) stellt der Pflege- und Funktionsdienst die gr&ouml;&szlig;te Gruppe der mehr als 13.000 Mitarbeiter des Uniklinikums.</p>

<p>Einen Film &uuml;ber die Reise der Klinikumsmitarbeiter nach Serbien und Bosnien-Herzegowina finden Sie hier:</p>

<p><a href="https://youtu.be/QbEwk0ITwiI">"Karrierechance Heidelberg - Eine Reise nach Belgrad und Sarajevo"</a></p>]]></description><category><![CDATA[Start,Campus,Pressemitteilung,Patientenversorgung,Forschung,Lehre und Ausbildung,Pflege,Gesundheitswesen und Politik]]></category>
            <pubDate>Fri, 25 Jan 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 22 Mar 2019 11:53:09 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Internationale Roadshow</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/internationale-roadshow/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/internationale-roadshow/</guid><pp:caseid>319141</pp:caseid><pp:subtitle>Universitätsklinikum Heidelberg beschreitet mit &quot;Infocube&quot; neue Wege in der Mitarbeitergewinnung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>"Infocube" macht Station in Belgrad und Sarajevo / Digitale Technik liefert spannende Einblicke in die Arbeitswelt des Uniklinikums / Die international ausgerichtete Marketingkampagne erg&auml;nzt die bereits erfolgreiche Personalgewinnungskampagne "Du wirst wachsen. Vielfalt Pflege. Seit 1561"</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Roadshow startet am Montag, 10. Dezember, in der serbischen Hauptstadt Belgrad. Am Donnerstag, 13. Dezember, pr&auml;sentieren Mitarbeiter des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg den Infocube in Sarajevo (Bosnien und Herzegowina). "Das Universit&auml;tsklinikum Heidelberg arbeitet dort im Rahmen des Projekts 'Triple Win' sehr erfolgreich mit der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Internationale Zusammenarbeit (GIZ) zusammen, daher stellen wir uns mit unserer digitalen Visitenkarte gerne in S&uuml;dosteuropa vor", erkl&auml;rt Pflegedirektor Edgar Reisch.</p>

<p>Der digitale "Infocube", der virtuelle Einblicke in die Arbeitswelt am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg erm&ouml;glicht, unterst&uuml;tzt die Suche nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Pflege. Eine Mixed- und Virtual-Reality-Brille liefern faszinierende Bilder vom medizinischen Campus und der Arbeitswelt am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg.</p>

<p>"Ein gro&szlig;es Klinikum wie das unsere ist immer auf der Suche nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern f&uuml;r den Pflegedienst, egal ob f&uuml;r Allgemein- oder Intensivpflegestation. Und obwohl sich die Suche national sehr schwierig gestaltet, konnten wir in diesem Jahr bereits ca. 120 zus&auml;tzliche Vollkraft-Stellen f&uuml;r unseren Pflege- und Funktionsdienst besetzen", so Reisch.</p>

<h3>Beeindruckende Einblicke durch eine technisch erweiterte Realit&auml;t</h3>

<p>Im Einsatz war der digitale Informationsstand bereits in der Chirurgischen Universit&auml;tsklinik Heidelberg und bei der "Nacht der Forschung" am 28. September im Foyer der Medizinischen Klinik. Die international ausgerichtete Marketingkampagne erg&auml;nzt die erfolgreiche Personalgewinnungskampagne "Du wirst wachsen. Vielfalt Pflege. Seit 1561", mit der neue Kollegen f&uuml;r die abwechslungsreiche und verantwortungsvolle T&auml;tigkeit im Pflegedienst begeistert werden sollen.</p>

<h3>Aktuelle Videos und Bilder aus Belgrad und Sarajevo</h3>

<p>Die Roadshow kann auf den Social Media-Kan&auml;len des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg (Facebook: Universit&auml;tsklinikum Heidelberg / Instagram: ukhd_heartbeat) verfolgt werden. Das Video der Roadshow ist auf dem Youtube-Kanal des Universit&auml;tsklinikum Heidelberg verf&uuml;gbar.</p>]]></description><category><![CDATA[Campus,Pressemitteilung,Patientenversorgung,Gesundheitswesen und Politik,Pflege,Story:Delert]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Sun, 12 May 2019 11:44:32 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/infocube-banner-593980.jpg?69585</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Infocube - Banner]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Zusammenführen, was zusammengehört</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/zusammenfuhren-was-zusammengehort/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/zusammenfuhren-was-zusammengehort/</guid><pp:caseid>319159</pp:caseid><pp:subtitle>Universitätsklinikum Heidelberg baut Herzzentrum der Zukunft</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Das neue Heidelberger Herzzentrum wird zentrale Anlaufstelle f&uuml;r Patienten mit Herzerkrankungen / Diagnostik, Operationen und Rehabilitation f&uuml;r Erwachsene und Kinder unter einem Dach / Voraussichtlicher Baubeginn 2020, Fertigstellung 2024 geplant / Dietmar Hopp Stiftung unterst&uuml;tzt Neubau mit 100 Millionen Euro</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Moderne Herzmedizin ist interdisziplin&auml;r! Diesem bereits gelebten Anspruch will das Universit&auml;tsklinikum Heidelberg nun auch r&auml;umlich gerecht werden: Von 2020 an soll auf dem Gel&auml;nde der ehemaligen, nicht mehr genutzten Kinderklinik ein zukunftsweisendes Zentrum entstehen, das eine zentrale Anlaufstelle f&uuml;r Patienten mit Herzerkrankungen sein wird. Die Gesamtkosten des neuen Heidelberger Herzzentrums belaufen sich auf rund 200 Millionen Euro. Bauherr ist das Universit&auml;tsklinikum Heidelberg mit einem Eigenanteil von 100 Millionen Euro. Die Dietmar Hopp Stiftung unterst&uuml;tzt den Neubau mit weiteren 100 Millionen Euro - das ist die gr&ouml;&szlig;te Einzelspende, die der M&auml;zen und SAP-Mitbegr&uuml;nder bislang get&auml;tigt hat.</p>

<h3>Medizinische Kompetenz rund ums Herz endlich unter einem Dach</h3>

<p>"Ich bin selbst Patient in der Herzklinik und sehe, wieviel ihrer kostbaren Zeit Pflegekr&auml;fte und &Auml;rzte f&uuml;r b&uuml;rokratische Aufgaben im Klinikalltag aufwenden. Meine Stiftung unterst&uuml;tzt seit ihrer Gr&uuml;ndung Spitzenmedizin. Die Spenden stammen mehrheitlich aus Dividendenzahlungen von SAP-Aktien. Als Software-Entwickler unterst&uuml;tze ich daher die Idee des digitalen Krankenhauses, um &Auml;rzte und Pflegekr&auml;fte von administrativen Aufgaben zu entlasten", sagte Stifter Dietmar Hopp anl&auml;sslich der Pressekonferenz zum Neubau des Herzzentrums. "Mit der gr&ouml;&szlig;ten Einzelspende der Dietmar Hopp Stiftung seit ihrem Bestehen m&ouml;chte ich die Spitzenherzmedizin in Heidelberg st&auml;rken und mit dem Neubau alle M&ouml;glichkeiten f&uuml;r eine digital-unterst&uuml;tzte Patientenversorgung und Forschung er&ouml;ffnen", beschrieb er seine Beweggr&uuml;nde, das neue Herzzentrum in Heidelberg auf derartig gro&szlig;z&uuml;gige Weise zu f&ouml;rdern.</p>

<p>"Viele tausend Mitb&uuml;rgerinnen und Mitb&uuml;rger werden in diesem Zentrum Behandlung und Genesung erfahren. Neue Forschungsergebnisse aus Heidelberg werden herzkranken Menschen weltweit helfen. All dies wird m&ouml;glich durch das gro&szlig;artige Engagement von Dietmar Hopp und des Universit&auml;tsklinikums als starkem Partner", sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer anl&auml;sslich der Pressekonferenz.</p>

<p>Auch der Vorstand des Universit&auml;tsklinikums betonte, wie wichtig die finanzielle Unterst&uuml;tzung durch die Dietmar Hopp Stiftung f&uuml;r das ambitionierte Bauprojekt ist, das voraussichtlich im Jahr 2024 fertig gestellt wird: "Die Herzmedizin ist ein wichtiger Eckpfeiler der Heidelberger Universit&auml;tsmedizin, die wir mit der Zusammenf&uuml;hrung der gesamten herzmedizinischen Kompetenz in einem technisch hervorragend ausgestatteten neuen Geb&auml;ude weiter st&auml;rken und digital aufstellen k&ouml;nnen", sagte Prof. Dr. Annette Gr&uuml;ters-Kieslich, Leitende &Auml;rztliche Direktorin und Vorstandsvorsitzende des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg. "Ohne die gro&szlig;z&uuml;gige Unterst&uuml;tzung der Dietmar Hopp Stiftung w&auml;re es nicht m&ouml;glich, diesen Bau so unmittelbar nach dem Neubau der Chirurgischen Klinik zu verwirklichen", erg&auml;nzte Irmtraut G&uuml;rkan, Kaufm&auml;nnische Direktorin des Universit&auml;tsklinikums.</p>

<p>"Die Herzmedizin entwickelt sich in allen Bereichen mit gro&szlig;er Dynamik, was in den letzten Jahren zu einer bemerkenswerten Ausweitung von Behandlungsm&ouml;glichkeiten gef&uuml;hrt hat. Viele Therapien werden heute bereits in interdisziplin&auml;ren Herzteams gemeinsam geplant und durchgef&uuml;hrt", erl&auml;uterte Professor Dr. Hugo A. Katus, Sprecher des Herzzentrums am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg und Zentrumssprecher der Inneren Medizin<strong>. </strong>Im neuen Geb&auml;ude werde nun zusammengef&uuml;hrt, was zusammengeh&ouml;re, und das betreffe alle Facetten der Herzmedizin - von der Notfall- und Intensivmedizin &uuml;ber die Bildgebung bis zu gemeinsamen Behandlungsstrategien bei angeborenen Herzfehlern, Erkrankungen der Herzklappen, Rhythmusst&ouml;rungen und der Implantation elektrischer Unterst&uuml;tzungssysteme sowie bei der Herztransplantation.</p>

<h3>Eine Entscheidung mit weitreichenden Folgen: alle herzmedizinischen Disziplinen ziehen um</h3>

<p>Es werden folgende herzmedizinischen Disziplinen des Universit&auml;tsklinikums umziehen: die Kardiologie aus ihren R&auml;umlichkeiten in der Krehl-Klinik, die Herzchirurgie aus der neuen Chirurgischen Klinik und die Kinderkardiologen und Kinderherzchirurgen aus der Angelika-Lautenschl&auml;ger-Kinderklinik. An den alten Standorten werden jedoch jeweils kleinere Einheiten zur&uuml;ckbleiben, beispielsweise in Form von Reanimationszentren.</p>

<p>Zwar ist das neue Herzzentrum nicht Teil des Heidelberger Klinikrings, wird aber an dessen rund sechs Kilometer langes, unterirdisches Gangsystem angeschlossen und kann somit optimal und zentral versorgt werden. &Uuml;ber die Tunnel besteht dann eine direkte Verbindung zur Inneren Medizin, der neuen Chirurgie und zur Kinderklinik. Ein wichtiger Aspekt der Planungen ist es, ein Ambiente zu schaffen, in dem sich sowohl Patienten und Angeh&ouml;rige als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohl f&uuml;hlen: So sind in dem neuen Geb&auml;ude neben den modern ausgestatteten Diagnostik- und Interventionseinheiten auch Kommunikations- und Begegnungsr&auml;ume sowie Unterbringungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Angeh&ouml;rige vorgesehen.</p>

<h3>Ohne "Big Data" geht es nicht mehr - die Zukunft der Herzmedizin ist digital</h3>

<p>Das neue Herzzentrum kann zudem noch mit einer weiteren Besonderheit aufwarten: Es wird modellhaft als vollst&auml;ndig digitales Krankenhaus entworfen und in einem angeschlossenen Forschungsinstitut, das zeitgleich neben dem Neubau des Herzzentrums errichtet wird, wissenschaftlich begleitet. "Von den M&ouml;glichkeiten der Digitalisierung versprechen wir uns weitere Fortschritte in der personalisierten Herzmedizin, denn schon heute werden in der Kardiologie umfassende Datenmengen aus molekularen Analysen verarbeitet. Diesen Fortschritt wollen wir mit dieser Herzklinik der n&auml;chsten Generation gestalten", betont der international renommierte Kardiologe Prof. Hugo Katus, der auch amtierender Pr&auml;sident der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Kardiologie ist. "Ich freue mich, die entscheidenden Schritte gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie der Dietmar Hopp Stiftung gehen zu k&ouml;nnen."</p>

<h3>&Uuml;ber die Dietmar Hopp Stiftung</h3>

<p>Die Dietmar Hopp Stiftung wurde 1995 gegr&uuml;ndet, um die Umsetzung gemeinn&uuml;tziger Projekte zu erm&ouml;glichen. Das Stiftungsverm&ouml;gen besteht &uuml;berwiegend aus SAP-Aktien, die Dietmar Hopp aus seinem privaten Besitz eingebracht hat. Seit ihrer Gr&uuml;ndung hat die Stiftung, die zu den gr&ouml;&szlig;ten Privatstiftungen Europas z&auml;hlt, rund 640 Millionen Euro ausgesch&uuml;ttet (Stand M&auml;rz 2018). Der Schwerpunkt der F&ouml;rderaktivit&auml;ten liegt in der Metropolregion Rhein-Neckar, mit der sich der Stifter besonders verbunden f&uuml;hlt. Auf Antrag f&ouml;rdert die Stiftung Projekte gemeinn&uuml;tziger Organisationen in den Bereichen Sport, Medizin, Soziales und Bildung in der Metropolregion Rhein-Neckar. Die F&ouml;rderrichtlinien k&ouml;nnen auf der Website eingesehen und entsprechende Antr&auml;ge an die Gesch&auml;ftsstelle in St. Leon-Rot gerichtet werden. Die bisher gr&ouml;&szlig;te Aktion begeistert unter dem Titel "alla hopp!" alle Generationen f&uuml;r mehr Bewegung: Von 2015 bis 2017 errichtete die Stiftung 19 Bewegungs- und Begegnungsanlagen im Gesamtwert von 45 Millionen Euro und schenkte sie den jeweiligen Kommunen. Die Dietmar Hopp Stiftung ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen, im Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar und in der Sportregion Rhein-Neckar e.V.</p>

<h4>Weitere Informationen</h4>

<p><a href="http://www.dietmar-hopp-stiftung.de/">www.dietmar-hopp-stiftung.de</a></p>

<p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/UEbergabe-einer-100-Millionen-Spende-der-Hopp-Stiftung.144014.0.html">Pressemappe</a></p>

<p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/index.php?id=144015">Online-Bildergalerie</a></p>

<p><a href="https://youtu.be/2vTGUjKE6sc">Filmaufnahmen des Standortes des neuen Herzzentrums</a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Campus,Bauen,Patientenversorgung,Gesundheitswesen und Politik,Kardiologie,Story:Meder,Story:Delert]]></category>
            <pubDate>Fri, 26 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Sun, 12 May 2019 11:46:01 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die Expedition Neugier lockt über 9.000 Wissbegierige in die Labore, Institute und Lernorte der Region</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/die-expedition-neugier-lockt-uber-9000-wissbegierige-in-die-labore-institute-und-lernorte-der-region/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/die-expedition-neugier-lockt-uber-9000-wissbegierige-in-die-labore-institute-und-lernorte-der-region/</guid><pp:caseid>319183</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Am 28. September 2018 hatten in Heidelberg und Mannheim zahlreiche Neugierige bei der erstmalig in der Region stattfindenden Nacht der Forschung Heidelberg | Mannheim die Qual der Wahl aus &uuml;ber 130 Programmpunkten.</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>An 17 verschiedenen Standorten gab es von 15 Uhr bis Mitternacht Einblicke in die vielf&auml;ltigen, internationalen Forschungst&auml;tigkeiten der Region aus den Bereichen Astronomie, Physik, Robotik, Molekularbiologie, medizinische Forschung, Biosph&auml;ren und Biodiversit&auml;t, Geographie, Erziehungswissenschaften, Alternsforschung, Technologieerbe sowie Kultur und Kunst. Mit einem Shuttlebus wurden die Standorte miteinander verbunden und die Besucher*innen konnten sich vom Neuenheimer Feld, in die Altstadt, bis hinauf zum K&ouml;nigstuhl fahren lassen.</p>

<p>Das Publikum konnte sich von einer iPad-Magierin verzaubern lassen, bei einem Bio Hacking-Workshop selbst aktiv werden, die eigene DNA extrahieren, im Live-OP selbst Hand anlegen und bei der Tara Oceans Expedition abtauchen. Weiter gab es Wissenschaft im Fun-Format beim Science Slam zu erleben. Die G&auml;ste konnten sich au&szlig;erdem bei einem Konzert die Sterne auch musikalisch n&auml;herbringen lassen oder ein UNESCO-Weltkulturerbe mit digitalen Geomedien von Heidelberg aus entdecken. Weitere Highlights waren die tolle Kunst-Wissenschafts-Ausstellung "REMIX" oder auch das 20 Meter lange begehbare Darmmodell.</p>

<p>Die Projektleitern Dr. Agnes Szmolenszky freut sich &uuml;ber die Resonanz: "Mit 9.350 G&auml;sten war der Andrang enorm. Es ist besonders gro&szlig;artig, dass es uns gelungen ist so viele verschiedene Altersgruppen anzusprechen. Die Researchers' Night 2018 war ein voller Erfolg und wir freuen uns schon auf das n&auml;chste Jahr." Am 27. September 2019 findet die n&auml;chste Auflage der Veranstaltung statt, das Projekt ist auf zwei Jahre gef&ouml;rdert.</p>

<p>Die EU-gef&ouml;rderte European Researchers' Night findet seit 2005 j&auml;hrlich am letzten Freitag im September an etwa 300 Orten europaweit statt. Die Nacht steht in Heidelberg | Mannheim unter dem Motto "Expedition Neugier" und wird vom EMBL, dem Deutsch-Amerikanischen Institut Heidelberg, dem Deutschen Krebsforschungszentrum, dem Dezernat 16, dem ExploHeidelberg Lernlabor, dem Max-Planck-Institut f&uuml;r Astronomie und Haus der Astronomie, der P&auml;dagogischen Hochschule Heidelberg, dem TECHNOSEUM Landesmuseum f&uuml;r Technik und Arbeit in Mannheim, der Ruprecht-Karls-Universit&auml;t Heidelberg und dem Universit&auml;tsklinikum Heidelberg veranstaltet. Das Projekt wird durch die Stadt Heidelberg als Kooperationspartnerin unterst&uuml;tzt.</p>

<p>Weitere Bilder von der Nacht der Forschung am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg:</p>

<p><a href="https://www.klinikticker.de/2018/10/02/forschung-ist-die-beste-medizin/">https://www.klinikticker.de/2018/10/02/forschung-ist-die-beste-medizin/</a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Campus,Patientenversorgung,Forschung,Lehre und Ausbildung,Pflege]]></category>
            <pubDate>Mon, 01 Oct 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 22 Mar 2019 13:30:10 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/nachtderforschung-banner-498810.jpg?34793</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Nacht der Forschung - Banner]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Vom Starstechen zum Laserskalpell</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/vom-starstechen-zum-laserskalpell/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/vom-starstechen-zum-laserskalpell/</guid><pp:caseid>319219</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Vor 150 Jahren wurde die Universit&auml;ts-Augenklinik Heidelberg gegr&uuml;ndet / Heute international f&uuml;hrend bei chirurgischen Eingriffen im vorderen Augenabschnitt sowie der Implantat- und Biomaterialforschung</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Das 19. Jahrhundert war das Jahrhundert der Augenheilkunde, in dem sich die noch junge Fachdisziplin rasant entwickelte und emanzipierte. Diesem Trend wollte man sich in Heidelberg selbstverst&auml;ndlich nicht verschlie&szlig;en: Vor genau 150 Jahren, am 3. August 1868, er&ouml;ffnete die Universit&auml;ts-Augenklinik Heidelberg unter Leitung des neu berufenen &Auml;rztlichen Direktors Prof. Dr. Otto Becker, der zudem den ersten Lehrstuhl f&uuml;r Augenheilkunde als selbstst&auml;ndiges Fach besetzte. Die Weichen daf&uuml;r waren bereits 50 Jahre zuvor gelegt worden: 1818 wurde Maximilian Josef Chelius zum ersten Heidelberger Ordinarius f&uuml;r Chirurgie und Augenchirurgie ernannt und damit das Fach fest im Behandlungs- und Lehrplan der Chirurgischen Universit&auml;tsklinik verankert. Zu Feiern gibt es daher neben dem runden Geburtstag der Klinik auch das 200-j&auml;hrigen Bestehen der Augenchirurgie am Heidelberger Universit&auml;tsklinikum.</p>

<h3>H&ouml;hepunkt des Jubil&auml;umsjahres: die Heidelberger Helmholtztage</h3>

<p>Seitdem hat sich die Augenheilkunde in fulminantem Tempo weiterentwickelt - weltweit wie auch in Heidelberg: Heute ist die Universit&auml;ts-Augenklinik international f&uuml;hrend im Bereich der Labor- und klinischen Studien zu chirurgischen Eingriffen im vorderen Augenabschnitt sowie der Implantat- und Biomaterialforschung. Schwerpunkte sind unter anderem Einsatzm&ouml;glichkeiten modernster Laser in der Augenchirurgie sowie die Entwicklung neuartiger Kunstlinsen. Ihr &Auml;rztlicher Direktor Prof. Dr. Gerd U. Auffarth z&auml;hlt laut Ranking der renommierten Fachzeitschrift "The Ophthalmologist" zu den weltweit einflussreichsten Pers&ouml;nlichkeiten der Augenheilkunde.</p>

<p>H&ouml;hepunkt des Jubil&auml;umsjahrs, aus dessen Anlass das Team der Augenklinik mehrere Fachtagungen und Fortbildungen veranstaltet, sind die Heidelberger Helmholtztage (30.11.-1.12.) mit einem Festakt am 30. November. Neben aktuellen Themen wie modernen Verfahren in der Behandlung des Grauen Stars und der Alterssichtigkeit, der Glaukom-, Netzhaut- und refraktiven Chirurgie sowie Lasertechnologie steht insbesondere bei dem Festakt in der Alten Aula der Universit&auml;t auch ein Blick auf die Historie der Augenheilkunde in Heidelberg auf dem Programm. Zudem ist noch bis Ende des Jahres eine Ausstellung von medizinhistorischen Ger&auml;ten im Bereich der Augenambulanz &ouml;ffentlich zu besichtigen.</p>

<h3>Ein Blick zur&uuml;ck in die Geschichte der Augenheilkunde</h3>

<p>Auch wenn die Augenheilkunde erst in den letzten 200 Jahren in den europ&auml;ischen Kliniken Fu&szlig; fasste und sich geradezu sprunghaft weiterentwickelte, gehen ihre Urspr&uuml;nge doch sehr weit zur&uuml;ck: Babylonische Schriften berichten &uuml;ber Augenoperationen vor mehr als 3.600 Jahren, im alten &Auml;gypten gab es rund 1.000 Jahre sp&auml;ter bereits spezielle &Auml;rzte f&uuml;r Augenbehandlungen. In den Jahrzehnten vor der Er&ouml;ffnung der Universit&auml;ts-Augenklinik Heidelberg &uuml;berschlugen sich dann, insbesondere im deutschsprachigen Raum, gewisserma&szlig;en die Ereignisse: die erste Universit&auml;tsklinik f&uuml;r Augenkranke in Wien &ouml;ffnete 1813 ihre Tore, dank Mikroskopie verstand man endlich die Funktionsweise des Auges, der Augenspiegel - entwickelt von Herrmann von Helmholtz, der 13 Jahre eine Professur in Heidelberg inne hatte - erm&ouml;glichte den Blick auf den Augenhintergrund, der Gr&uuml;ne Star wurde erstmals operiert. "Was sich allerdings allein in den letzten 30 Jahren in der Augenheilkunde getan hat, l&auml;sst einen einfach nur staunen", so Prof. Gerd Auffarth, der an der Universit&auml;ts-Augenklinik als spezialisierte Forschungseinrichtungen das International Vision Correction Research Center (IVCRC) und das David J. Apple Laboratory for Ocular Pathology aufbaute.</p>

<h3>Neue Operationsmethoden, moderne Biomaterialien und gro&szlig;e Fortschritte bei Implantaten</h3>

<p>Allein die Anzahl der Operationen des Grauen Stars hat sich in Deutschland in dieser Zeit um das F&uuml;nffache auf knapp 1.000.000 pro Jahr gesteigert. "Insgesamt haben sich die Methoden in der Augenchirurgie komplett gewandelt - von manuellen Techniken hin zu bildgebungsgef&uuml;hrten Verfahren unter Einsatz von Ultraschall und sogenannten Femtosekundenlasern. Es stehen heute eine Vielzahl an Biomaterialien und Implantaten zur Verf&uuml;gung. So gibt es beispielsweise gro&szlig;e Fortschritte im Bereich der Kunstlinsen, die inzwischen &auml;hnlich der Gleitsichtbrille scharfes Sehen in verschiedenen Entfernungen, die Korrektur von Fehlsichtigkeiten oder vergr&ouml;&szlig;ertes Sehen bei altersbedingter Makuladegeneration erm&ouml;glichen. Die operative Behandlung des Gr&uuml;nen Stars sowie die Transplantationschirurgie der Hornhaut haben sich speziell in den letzten zehn Jahren dramatisch weiterentwickelt. In allen diesen Bereichen waren Heidelberger Forschungsgruppen entscheidend beteiligt", betont Auffarth. Beispielsweise wurde in Heidelberg die weltweit erste multifokal-torische Intraokularlinse, die gleichzeitig Alterssichtigkeit und Hornhautkr&uuml;mmung korrigiert, implantiert, viele weitere Implantate und chirurgische Ger&auml;te wurden in der Augenklinik des Heidelberger Universit&auml;tsklinikums erstmals im Rahmen von Studien eingesetzt.</p>

<h3>Laser statt Skalpell in der Augenchirurgie</h3>

<p>Mit dem Femtosekundenlaser setzen Augenchirurgen innerhalb von Sekundenbruchteilen und mit h&ouml;chster Pr&auml;zision Schnitte beispielsweise in die Hornhaut des Auges. "Bei der Entwicklung dieser Technologie haben wir von Anfang an mit lokalen Heidelberger Firmen zusammengearbeitet. Zun&auml;chst kam sie bei der Laserkorrektur von Fehlsichtigkeiten zum Einsatz. Inzwischen ersetzt der Laser auch bei Hornhauttransplantationen und Grauen Star-Operationen das Skalpell - beide Verfahren haben wir in Heidelberg mitentwickelt und teilweise deutschlandweit erstmals eingesetzt", erl&auml;utert Prof. Gerd Auffarth. Weitere aktuelle Schwerpunkte sind der Einsatz von extrem kleinen Mikro-Stents beim Gr&uuml;nen Star (Glaukom), welche den Abfluss des Kammerwassers verbessern und so den Augendruck senken. Ihre Entwicklung wurde von Anfang an in Heidelberg mitgetragen. Die Augenklinik ist dar&uuml;ber hinaus ein Zentrum zur Behandlung der Makuladegeneration: Ein sogenannter SurgiCube, eine Art hochmoderner Mini-OP, in den Patienten ihren Kopf schieben k&ouml;nnen, erlaubt es, Medikamente gegen die Makuladegeneration unter sterilen OP-Bedingungen direkt ins Auge zu spritzen. Die aufwendige Nutzung eines Operationssaals, mit entsprechender Vorbereitung der Patienten, ist damit nicht mehr erforderlich. Da die Klinik sich an zahlreichen internationalen Studien beteiligt, stehen den Heidelberger Patienten zudem in der Regel die neuesten Medikamente zur Verf&uuml;gung.</p>

<h4>Weitere Informationen im Internet</h4>

<p>Information der Universit&auml;ts-Augenklinik Heidelberg:<br />
<a href="http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Augenheilkunde-und-Poliklinik.325.0.html" target="_new">http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Augenheilkunde-und-Poliklinik.325.0.html</a><br />
Zur Forschung: International Vision Correction Research Centre<br />
<a href="http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/IVCRC-Startseite.120575.0.html" target="_new">http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/IVCRC-Startseite.120575.0.html</a><br />
David J. Apple International Laboratory for Ocular Pathology:<br />
<a href="http://www.djapplelab.com/" target="_new">http://www.djapplelab.com</a></p>

<p>Online-Bilderstrecke:<br />
<span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Calibri','sans-serif'; color: black; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Bildergalerien.114812.0.html">https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Bildergalerien.114812.0.html</a></span></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Augenheilkunde,Campus]]></category>
            <pubDate>Fri, 03 Aug 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 28 Mar 2019 14:41:16 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Heidelberg ist Partner in deutschlandweitem Verbund zur Entwicklung neuer Auswahlverfahren für das Medizinstudium</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/heidelberg-ist-partner-in-deutschlandweitem-verbund-zur-entwicklung-neuer-auswahlverfahren-fur-das-medizinstudium/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/heidelberg-ist-partner-in-deutschlandweitem-verbund-zur-entwicklung-neuer-auswahlverfahren-fur-das-medizinstudium/</guid><pp:caseid>319190</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert "Studierendenauswahlverbund" mit drei Millionen Euro/ Ziel: bundesweit einheitliche Tests für die Auswahl von Medizinstudierenden/ Auswahlverfahren sollen nach neuen Kriterien wissenschaftlich untersucht werden</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Wie lassen sich Tests zur Vergabe der begehrten Studienplätze für das Medizinstudium deutschlandweit vereinheitlichen? Welche Testverfahren sind für die Auswahl von Medizinstudenten und -studentinnen besonders geeignet? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Heidelberg untersuchen diese und weitere Fragen in den kommenden drei Jahren in einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit drei Millionen Euro geförderten Forschungsverbund. Die Gesamtleitung des sogenannten "Studierendenauswahlverbundes" (stav) liegt beim Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), beteiligt sind neben der Medizinischen Fakultät Heidelberg auch die Charité Berlin und die Universitäten Göttingen, Münster und Saarbrücken. Hintergrund ist die von Bund und Ländern im Masterplan Medizinstudium 2020 beschlossene Neugestaltung der Auswahlverfahren und die Forderung des Bundesverfassungsgerichts nach neuen Regeln für die Studierendenauswahl.</p><p>&nbsp;</p><h3>Ziel: Deutschlandweit einheitliche Tests für die Auswahl von Medizinstudierenden</h3><p>Ziel des neuen Forschungsverbundes ist es, die Medizinischen Fakultäten in Deutschland durch strukturierte und standardisierte Testverfahren und die Bereitstellung einer Servicestruktur bei ihrer Studierendenauswahl zu unterstützen. Der Verbund untersucht deshalb die Qualität bereits bestehender Verfahren anhand des Studienerfolgs von Medizinstudierenden, um darauf aufbauend neue Tests zu entwickeln. Neben einem Test zu kognitiven Kompetenzen sollen auch ein schriftlicher Test zur Ermittlung sozialer Kompetenzen und sogenannte Multiple Mini-Interviews zur Messung sozialer und kommunikativer Fähigkeiten weiter ausgearbeitet werden. Zusätzlich zu den sechs Verbundpartnern haben sich 20 weitere Kooperationspartner bereit erklärt, eigene Daten für den Forschungsverbund beizusteuern.</p><p>In Heidelberg werden im Zuge des Forschungsprojektes bestehende Verfahren zur Bestimmung von Studienerfolgsparametern analysiert, neue Kriterien entwickelt und mit weiteren Partnern die Daten einer Vielzahl von in Deutschland eingesetzten Auswahlverfahren erneut und erstmals standortübergreifend evaluiert. Parallel wird die langjährige Erfahrung mit dem Heidelberger Auswahlverfahren eingebracht, um an der Weiterentwicklung eines neuen Tests für kognitive Kompetenzen mitzuwirken.</p><p>&nbsp;</p><h3>Eine Chance auch ohne Einserabitur - schon seit 2007 der erfolgreiche Heidelberger Weg</h3><p>Die Medizinische Fakultät Heidelberg setzt bereits seit 2007 den Test für medizinische Studiengänge (TMS) - umgangssprachlich "Medizinertest" - ein, dessen Ergebnisse neben der Abiturnote und Zusatzqualifikationen in eine hochschulinterne Rangliste zur Vergabe der Studienplätze einfließen. 60 Prozent der begehrten Plätze werden über dieses Verfahren vergeben, die anderen 40 Prozent vergibt die Stiftung für Hochschulzulassung bundesweit nach Abiturnote und Wartezeit. Der TMS prüft Kompetenzen, die nachweislich in medizinischen Studiengängen besonders relevant sind. Damit haben schon heute im Heidelberger Auswahlverfahren auch Bewerber mit Abiturnoten oberhalb von 2,x realistische Chancen auf einen der begehrten Studienplätze. "Wir haben uns in Heidelberg früh mit der Ausweitung von Studierendenauswahlkriterien jenseits der Abiturnote beschäftigt und erfüllen bereits seit über zehn Jahren in weiten Teilen die vom Bundesverfassungsgericht angemahnten Änderungen. Die Studierenden mit einem exzellenten TMS-Ergebnis sind genauso erfolgreich im Medizinstudium wie die Studierenden mit einem 1,0er Abitur. Sie sind sowohl akademisch als auch sozial sehr gut integriert und bringen Eigenschaften mit, von denen die gesamte Studierendenkohorte profitiert", berichtet Prof. Dr. Martina Kadmon, Leiterin der TMS-Koordinationsstelle.</p><p>&nbsp;</p><h3>Zentrale TMS-Koordinationsstelle in Heidelberg</h3><p>Mit der zentralen TMS-Koordinationsstelle hat die Medizinische Fakultät Heidelberg im Jahr 2007 eine Einrichtung geschaffen, die inzwischen mit Anmeldezahlen über 15.000 Personen in jedem Jahr an bis zu 50 Testorten einen deutschlandweit einzigartigen Organisationsaufwand für eine streng standardisierte Studierfähigkeitsprüfung leistet. "Wir haben in Heidelberg mit Unterstützung des Wissenschaftsministeriums bereits in der Planungsphase entschieden, eine Koordinierungsstelle für die Durchführung des Medizinertests einzurichten." erläutert Prof. Dr. Andreas Draguhn, Studiendekan der Medizinischen Fakultät. "Mittlerweile sind insgesamt 23 Fakultäten aus Baden-Württemberg und anderen Bundesländern dem TMS-Verbund beigetreten. Die Koordinierungsstelle ist dabei so organisiert, dass unter bestimmten Voraussetzungen und mit einem ausreichenden Vorlauf auch eine deutlich größere Teilnehmerzahl betreut werden könnte." Im Rahmen des geförderten Verbundprojektes wird die TMS-Koordinationsstelle der Medizinischen Fakultät Heidelberg einen wesentlichen Beitrag zum Projektziel eines wissenschaftlich fundierten, strukturierten und standardisierten Auswahlverfahrens an allen deutschen Medizinfakultäten leisten.</p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Campus,Lehre und Ausbildung]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Jul 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 16 Dec 2022 12:26:33 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Verkehrskollaps im Neuenheimer Feld</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/verkehrskollaps-im-neuenheimer-feld-2/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/verkehrskollaps-im-neuenheimer-feld-2/</guid><pp:caseid>319246</pp:caseid><pp:subtitle>Mitarbeiter des Universitätsklinikums Heidelberg übergeben Online-Petition an Oberbürgermeister Würzner</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Private Initiative mit gro&szlig;em Erfolg: 2.971 Unterschriften f&uuml;r ein besseres Verkehrskonzept im Neuenheimer Feld / &Uuml;bergabe der Petition an Oberb&uuml;rgermeister Prof. Dr. Eckart W&uuml;rzner am 27. Juni auf dem Rathausplatz</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Verkehrskollaps im Neuenheimer Feld: Um der Forderung nach einer raschen L&ouml;sung der Verkehrsprobleme rund um das Universit&auml;tsklinikum Nachdruck zu verleihen, &uuml;bergab eine Delegation von Mitarbeitern 2.971 Unterschriften einer Online-Petition an den Heidelberger Oberb&uuml;rgermeister Prof. Dr. Eckart W&uuml;rzner. Begleitet wurde die Abordnung aus &Auml;rzten, Gesundheits- und Krankenpflegern und weiteren Angestellten von Irmtraut G&uuml;rkan, der Kaufm&auml;nnischen Direktorin des Universit&auml;tsklinikums und Heike D&uuml;rr, der Initiatorin der Petition und Chefsekret&auml;rin des &Auml;rztlichen Direktors der Hautklinik. Gestartet wurde die Online-Petition im M&auml;rz 2018 auf www.openpetition.de. Bis zu ihrem Ende am 13. Juni wurde sie von 2.971 Betroffenen unterzeichnet.</p>

<h3>Verkehrskollaps - das Universit&auml;tsklinikum braucht die Hilfe des Gemeinderates!</h3>

<p>Irmtraut G&uuml;rkan dankte dem Oberb&uuml;rgermeister f&uuml;r die Gelegenheit, die Unterschriften pers&ouml;nlich zu &uuml;bergeben und stellte sich hinter die Forderung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: "Wir vom Klinikum helfen bei jedem medizinischen Kollaps! Aber bei dem t&auml;glichen Verkehrskollaps brauchen wir jetzt die Hilfe des Gemeinderates. Wir ben&ouml;tigen dringend L&ouml;sungen, damit unsere Kliniken gut erreichbar sind und wir unseren Mitarbeitern auch weiterhin einen attraktiven Arbeitsplatz bieten k&ouml;nnen." Sie verglich das Universit&auml;tsklinikum mit einem schlagenden Herzen: "Ein Krankenhaus ist lebenswichtig f&uuml;r eine Stadt. Doch wenn die wenigen Zuwege verstopft sind, kann es zu einem lebensgef&auml;hrlichen Infarkt kommen."</p>

<p>Chefsekret&auml;rin Heike D&uuml;rr beschrieb, wie das Verkehrschaos sie dazu brachte, die Petition ins Leben zu rufen: "Ich wohne in Sandhausen, wenn ich gut durchkomme, kann ich meinen Arbeitsplatz in 20 Minuten erreichen. Aber wenn ich Pech habe, brauche ich f&uuml;r die Strecke bis zu 90 Minuten! Der t&auml;gliche Stau f&uuml;hrt dazu, dass Termine oft verschoben werden m&uuml;ssen, er l&ouml;st bei Patienten und Mitarbeitern Stress und schlechte Laune aus und beeintr&auml;chtigt unseren Arbeitsalltag massiv."</p>

<h3>Oberb&uuml;rgermeister W&uuml;rzner: "Die Erreichbarkeit der Kliniken und Einrichtungen muss sichergestellt werden."</h3>

<p>Oberb&uuml;rgermeister Prof. Dr. Eckart W&uuml;rzner nahm die Unterschriftenrolle und Hintergrundinformationen zur Petition entgegen. Er sagte: "Eine gute Erreichbarkeit der Kliniken und Einrichtungen im Neuenheimer Feld muss sichergestellt werden - das ist ein zentraler Punkt im laufenden Masterplan-Verfahren. Wir brauchen f&uuml;r Besch&auml;ftigte und Patienten m&ouml;glichst umweltvertr&auml;gliche L&ouml;sungen, die auch die Belange der Anwohner ber&uuml;cksichtigen. Daran arbeiten wir intensiv mit allen Beteiligten. Wir brauchen jedoch auch eine Zwischenl&ouml;sung. Ich werde das mit dem Gemeinderat besprechen."</p>

<h4>Die Petition im Internet:</h4>

<p><a href="http://www.openpetition.de">www.openpetition.de</a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Campus,Gesundheitswesen und Politik]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Jun 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 03 Apr 2019 13:36:39 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/pic_20180627172349_8ed1c06571-116456.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Petition Verkehr]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Uuml;bergabe von 2971 Unterschriften an den Heidelberger Oberb&amp;uuml;rgermeister Prof. Dr. Eckart W&amp;uuml;rzner von Heike D&amp;uuml;rr, Initiatorin der Petition (Mitte) und Irmtraut G&amp;uuml;rkan, der Kaufm&amp;auml;nnischen Direktorin des Universit&amp;auml;tsklinikums Heidelberg (rechts).]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Alle Bereiche der Kindermedizin unter einem Dach vereinigt</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/alle-bereiche-der-kindermedizin-unter-einem-dach-vereinigt/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/alle-bereiche-der-kindermedizin-unter-einem-dach-vereinigt/</guid><pp:caseid>319192</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Erweiterung des Zentrums f&uuml;r Kinder- und Jugendmedizin am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg feierlich eingeweiht / Dietmar Hopp Stiftung finanziert Baukosten und Erstausstattung mit 12 Millionen Euro / Kinder und ihre Familien feierten in der Klinik mit einer Zaubershow</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Alle Patienten kommen durch eine T&uuml;r - dieses Ziel ist jetzt am Zentrum f&uuml;r Kinder- und Jugendmedizin am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg erreicht. Am 7. Juni 2018 wurde die Erweiterung der Kinderklinik feierlich eingeweiht. Dank der gro&szlig;z&uuml;gigen Finanzierung der Baukosten und Erstausstattung durch die Dietmar Hopp Stiftung in H&ouml;he von 12 Millionen Euro ist ein integriertes Zentrum f&uuml;r konservative und operative Kindermedizin in modernen R&auml;umen entstanden. Die Kinderchirurgie, bislang noch in der Chirurgischen Klinik untergebracht, wird bis Ende 2018 in die Kinderklinik umziehen und die Kinderneurochirurgen k&ouml;nnen, zus&auml;tzlich zur Kopfklinik, spezielle Eingriffe auch in den OP-S&auml;len der Kinderklinik operieren. Die Kapazit&auml;ten der Kinderkardiologie wurden erweitert. M&ouml;glich macht dies eine Aufstockung des Funktionsbaus des Geb&auml;udekomplexes INF 430 sowie eine Aufr&uuml;stung der OP-S&auml;le.</p>

<p>"Ich freue mich sehr, den Schl&uuml;ssel f&uuml;r die neuen R&auml;ume an die Kinderklinik &uuml;bergeben zu k&ouml;nnen", sagte Stifter Dietmar Hopp. "Gerade f&uuml;r kleine Patienten und ihre Familien sind kurze Wege in einer Klinik wichtig. Ein modernes Arbeitsumfeld tr&auml;gt dazu bei, dass kompetente &Auml;rzte und Pfleger verschiedener Fachrichtungen erfolgreich ihre Sch&uuml;tzlinge betreuen k&ouml;nnen. Dies unterst&uuml;tze ich sehr gerne mit meiner Stiftung."</p>

<p>"Bereits 2013 haben Sie den Grundstein f&uuml;r die Vereinigung aller p&auml;diatrischen Fachbereiche in der Kinderklinik gelegt, n&auml;mlich mit der Verlegung der Kinderherzchirurgie", sagte Prof. Dr. Annette Gr&uuml;ters-Kieslich, Leitende &Auml;rztliche Direktorin und Vorstandsvorsitzende des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg. "Heute, f&uuml;nf Jahre sp&auml;ter, k&ouml;nnen wir dank Ihrer gro&szlig;z&uuml;gigen Unterst&uuml;tzung einen weiteren Meilenstein f&uuml;r die optimale Versorgung kleiner Patienten feiern. Daf&uuml;r danken wir Ihnen ganz herzlich."</p>

<p>Bernd M&uuml;ller, Amtsleiter Verm&ouml;gen und Bau Baden-W&uuml;rttemberg, Amt Mannheim und Heidelberg: "Seit 35 Jahren baut das Land Baden-W&uuml;rttemberg am "Heidelberger Klinikring". Eine medizinische aber auch architektonische Erfolgsgeschichte, die wir nun mit dieser gro&szlig;artigen Spende um ein weiteres Kapitel zum Wohle der Heidelberger Kindermedizin fortschreiben k&ouml;nnen. Das Bauen f&uuml;r Sie Herr Hopp und f&uuml;r das Universit&auml;tsklinikum war f&uuml;r alle Beteiligten eine gro&szlig;e Freude. Herzlichen Dank an Sie und an Ihre Stiftung f&uuml;r diese exzellente Zusammenarbeit."</p>

<p>Die Gr&uuml;&szlig;e der Stadt &uuml;berbrachte Heidelbergs Oberb&uuml;rgermeister Prof. Dr. Eckart W&uuml;rzner: "Ich freue mich sehr, dass die hervorragende medizinische Versorgung f&uuml;r Kinder durch die Erweiterung der Kinderklinik weiter verbessert wird. Der Medizinstandort Heidelberg erf&auml;hrt dadurch eine weitere St&auml;rkung. Mein herzlicher Dank gilt Dietmar Hopp und seiner Stiftung f&uuml;r den gro&szlig;artigen Einsatz f&uuml;r die Kinder in Heidelberg und in der gesamten Region. Ich m&ouml;chte mich auch bei allen &Auml;rzten und Pflegekr&auml;ften bedanken, die die Kinder t&auml;glich behandeln und pflegen, ihnen zuh&ouml;ren und Mut machen."</p>

<p>Prof. Dr. Georg F. Hoffmann, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Direktor des Zentrums f&uuml;r Kinder- und Jugendmedizin Heidelberg, dankte im Namen der Mitarbeiter, der Patienten und deren Familien. F&uuml;r sie gab es anl&auml;sslich der feierlichen Einweihung eine Zaubershow und Ballonkunst in der Klinik: "Von der Notfallversorgung &uuml;ber ambulante Sprechstunden bis hin zur station&auml;ren Versorgung und hochkomplexen Operationen: Wir k&ouml;nnen zuk&uuml;nftig alle Kinder und ihre Familien unter einem Dach versorgen sowie unser Behandlungsspektrum erweitern." So erfahren Kinder mit komplexen angeborenen Fehlbildungen neue, richtungsweisende Perspektiven der interdisziplin&auml;ren Betreuung: Alle erforderlichen Strukturen von der Pr&auml;nataldiagnostik &uuml;ber die neonatologische Erstversorgung, die operative Therapie und die folgende intensiv-medizinische Betreuung sind auf kurzen Wegen miteinander verbunden, die Abl&auml;ufe eng verzahnt.</p>

<p>Das Zentrum f&uuml;r Kinder- und Jugendmedizin Heidelberg geh&ouml;rt deutschlandweit zu den f&uuml;hrenden Einrichtungen seiner Art. Es verzeichnet gegen den Bundestrend seit seinem Neubezug im Jahr 2008 eine Leistungssteigerung in der Patientenbetreuung von mehr als zehn Prozent, in bestimmten Bereichen noch deutlich mehr. Dies machte eine Erweiterung der Klinik dringend notwendig. Durch die Aufstockung mit 1.000 Quadratmetern zus&auml;tzlicher Nutzfl&auml;che und den Umzug der Stationen erh&ouml;ht sich die Anzahl der Betten im Zentrum f&uuml;r Kinder- und Jugendmedizin um 40 von 168 auf insgesamt 208 Betten. Davon sind 50 Intermediate-Care-Betten (vorher 42). In der Normalpflege stehen 32 zus&auml;tzliche Betten zur Verf&uuml;gung (vorher 126). Die Patienten sind in 1- und 2-Bettzimmern untergebracht. Hinzu kommen neue Dienst- und Behandlungszimmer, Spiel- und Unterrichtsraum f&uuml;r schulpflichtige Kinder, deren Gesundheitszustand dies zul&auml;sst, sowie ein Elternbereich.</p>

<h3>Die Erweiterung bedingt Raumtausch</h3>

<p>Die Kliniken f&uuml;r <strong>Kinderheilkunde I</strong> (Allg. P&auml;diatrie, Neurop&auml;diatrie, Stoffwechsel, Gastroenterologie, Nephrologie, &Auml;rztlicher Direktor: <strong>Prof. Dr. Georg F. Hoffmann</strong>) und <strong>Kinderheilkunde II</strong> (P&auml;diatrische Kardiologie, Angeborene Herzfehler, &Auml;rztlicher Direktor: <strong>Prof. Dr. Matthias Gorenflo</strong>) werden den <strong>Erweiterungsbau</strong> beziehen.</p>

<p><strong>PD Dr. Patrick G&uuml;nther</strong>, Chefarzt der <strong>Kinderchirurgie</strong>, wird mit seinem Team die ehemalige Station von Prof. Hoffmann beziehen. Sie umfasst 18 Betten. Bislang ist die Kinderchirurgie in der Chirurgischen Klinik <strong>(&Auml;rztlicher Direktor: Prof. Dr. Markus W. B&uuml;chler</strong>) untergebracht. Besonders Kinder, die eine Operation ben&ouml;tigen, profitieren von kurzen Wegen. Die <strong>Kinderherzchirurgie</strong> ist deshalb bereits seit 2013 in die Kinderklinik integriert, auch dank einer Spende der Dietmar Hopp Stiftung.</p>

<p><strong>PD Dr. Heidi B&auml;chli</strong>, Ober&auml;rztin und Sektionsleiterin der <strong>P&auml;diatrischen Neurochirurgie</strong> (Kopfklinik, Neurochirurgische Klinik, &Auml;rztlicher Direktor: <strong>Prof. Dr. Andreas Unterberg) </strong>operiert auch im Zentral-OP der Kinder-, Frauen- und Hautklinik und kann dort Intermediate Care-Betten als Verbindungsglied zwischen Intensiv- und Normalstation nutzen. Gerade im neurop&auml;diatrischen Bereich nahm die Patientenzahl in den letzten Jahren deutlich um bis zu 40 Prozent zu.<strong> </strong>Die OP-S&auml;le wurden speziell f&uuml;r neurop&auml;diatrische Patienten ausger&uuml;stet.</p>

<h3>&Uuml;ber die Dietmar Hopp Stiftung</h3>

<p>Die Dietmar Hopp Stiftung wurde 1995 gegr&uuml;ndet, um die Umsetzung gemeinn&uuml;tziger Projekte zu erm&ouml;glichen. Das Stiftungsverm&ouml;gen besteht &uuml;berwiegend aus SAP-Aktien, die Dietmar Hopp aus seinem privaten Besitz eingebracht hat. Seit ihrer Gr&uuml;ndung hat die Stiftung, die zu den gr&ouml;&szlig;ten Privatstiftungen Europas z&auml;hlt, rund 640 Millionen Euro ausgesch&uuml;ttet (Stand M&auml;rz 2018). Der Schwerpunkt der F&ouml;rderaktivit&auml;ten liegt in der Metropolregion Rhein-Neckar, mit der sich der Stifter besonders verbunden f&uuml;hlt. Auf Antrag f&ouml;rdert die Stiftung Projekte gemeinn&uuml;tziger Organisationen in den Bereichen Sport, Medizin, Soziales und Bildung in der Metropolregion Rhein-Neckar. Die F&ouml;rderrichtlinien k&ouml;nnen auf der Website eingesehen und entsprechende Antr&auml;ge an die Gesch&auml;ftsstelle in St. Leon-Rot gerichtet werden. Die bisher gr&ouml;&szlig;te Aktion begeistert unter dem Titel "alla hopp!" alle Generationen f&uuml;r mehr Bewegung: Von 2015 bis 2017 errichtete die Stiftung<br />
19 Bewegungs- und Begegnungsanlagen im Gesamtwert von 45 Millionen Euro und schenkte sie den jeweiligen Kommunen. Die Dietmar Hopp Stiftung ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen, im Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar und in der Sportregion Rhein-Neckar e.V.</p>

<h4>Online Bilderstrecke</h4>

<p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Erweiterung-des-Zentrums-fuer-Kinder-und-Jugendmedizin-feierliche-Einweihung-am-7-Juni-2018.143777.0.html">https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Erweiterung-des-Zentrums-fuer-Kinder-und-Jugendmedizin-feierliche-Einweihung-am-7-Juni-2018.143777.0.html</a></p>]]></description><category><![CDATA[Campus,Pressemitteilung,Bauen,Patientenversorgung,Kinderheilkunde]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 Jun 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 03 Apr 2019 14:11:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Schlaflos durch die Medizin</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/schlaflos-durch-die-medizin/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/schlaflos-durch-die-medizin/</guid><pp:caseid>319356</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Insomnia Medicae &ndash; Eine Nacht voller Vortr&auml;ge, Seminare, Workshops und Charity am 25. Mai / Medizin-Studierende, solche, die es werden wollen, und Medizin-Interessierte jeden Alters sind herzlich zum "Wachbleiben" eingeladen</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>"Insomnia Medicae - die lange Nacht der Medizin" hei&szlig;t eine neue Veranstaltungsreihe, die von Medizin-Studierenden und jungen &Auml;rzten am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg ins Leben gerufen wurde. Premiere ist am Freitag, 25. Mai 2018, um 20 Uhr. Die Vortr&auml;ge, Seminare und Workshops finden in den H&ouml;rs&auml;len, einem Seminar- und im Computerraum der Medizinischen Universit&auml;tsklinik statt. Bis ca. 1 Uhr pr&auml;sentieren &Auml;rzte und Wissenschaftler einen bunten Strau&szlig; medizinischer Themen. Dabei geht es ausdr&uuml;cklich nicht um trockene Statistik und Leitlinien. Vielmehr - so lassen die Organisatoren um Urologe Cem Aksoy wissen - geben die humoristisch gestalteten Vortr&auml;ge Einblicke in das medizinische Kuriosit&auml;ten-Kabinett, die garantiert in keinem Lehrbuch zu finden sind. So versprechen Vortragstitel wie "50 Shades of Gray - Eine fesselnde Einf&uuml;hrung in die Radiologie", "Pimp my brain - Ritalin! - Gar nicht ohne bis besser mit" oder "Evolution eleven" bei Bier und Brezeln ebenso sachlich fundierte wie unterhaltsame Einf&uuml;hrungen in die klinische Praxis und Forschung.</p>

<p>Besondere Angebote f&uuml;r Studierende sind die Seminare von 21 bis 23 Uhr im CIP-Pool. Hier gibt es eine Einf&uuml;hrung in die professionelle Recherche und Literaturverwaltung sowie wissenschaftliches Arbeiten. Zur gleichen Zeit finden Hands-on-Workshops im Seminarraum<strong><em> </em></strong>statt, bei denen man sich unter Anleitung in Schl&uuml;sselloch-Chirurgie und Gummib&auml;rchen-OP versuchen kann. Die Erl&ouml;se einer Tombola kommen verschiedenen gemeinn&uuml;tzigen Organisationen zugute, die mit Infost&auml;nden vertreten sind.</p>

<p>Das neue Veranstaltungsformat richtet sich an alle medizinisch Interessierte, vorbelastet oder neu dabei, jung und alt. Der Eintritt ist frei.</p>

<h4>Zus&auml;tzliche Informationen</h4>

<p>&nbsp;<a href="http://www.facebook.com/insomnia.Medicae">www.facebook.com/insomnia.Medicae</a>.</p>

<h4>Programm</h4>

<p><a href="https://app.box.com/s/znqgqb1t1uwutrpefolfzfnb2yv7zr9z">https://app.box.com/s/znqgqb1t1uwutrpefolfzfnb2yv7zr9z</a></p>

<p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Campus,Lehre und Ausbildung]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 May 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 04 Apr 2019 13:58:39 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/pic_20180517133641_180b5120ca-890135.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Logo InsOmnia Medicae]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[InsOmnia Medicae - Schlaflos durch die Medizin]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Hoch qualifizierte Mitarbeiter und moderne Infrastruktur als Basis des Erfolgs</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/hoch-qualifizierte-mitarbeiter-und-moderne-infrastruktur-als-basis-des-erfolgs/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/hoch-qualifizierte-mitarbeiter-und-moderne-infrastruktur-als-basis-des-erfolgs/</guid><pp:caseid>319225</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Universit&auml;tsklinikum Heidelberg feiert Neujahrsempfang 2018 in seinem onkologischen Spitzenzentrum NCT / Stabiler Kurs konnte auch 2017 fortgesetzt werden / Top-Themen 2018: Mitarbeiter f&ouml;rdern und neue Kr&auml;fte gewinnen &ndash; moderne Geb&auml;ude, Technik und Anbindung &ndash; Digitalisierung und Kooperationen in Klinik und Forschung ausbauen / Dank gilt Mitarbeitern, Partnern und F&ouml;rderern</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Es bewegt sich vieles in der Universit&auml;tsmedizin und auf dem Heidelberger Medizin-Campus - und nur wer diese Herausforderungen dynamisch anpackt, kann den Kurs stabil halten. So das Res&uuml;mee des Vorstands des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg bei seinem Neujahrsempfang am 24. Januar 2018. Rund 150 G&auml;ste aus Politik, Wirtschaft und Gesundheitswesen, Universit&auml;t und Heidelberger Forschungseinrichtungen waren der Einladung in das Geb&auml;ude des Nationalen Centrums f&uuml;r Tumorerkrankungen NCT Heidelberg gefolgt. Das Universit&auml;tsklinikum ist gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum und der Deutschen Krebshilfe Tr&auml;ger dieses onkologischen Spitzenzentrums. Krebskranke Patienten auf dem aktuellsten medizinischen Stand versorgen, neue Therapien aus der Grundlagenforschung in die Klinik &uuml;bertragen sowie alle eingebundenen Berufsgruppen onkologisch aus- und weiterbilden geh&ouml;rt zu den ausgewiesenen Spezialit&auml;ten des Medizinstandortes Heidelberg. "Hier haben wir gemeinsam mit unseren Partnern in den vergangenen Jahren sehr viel investiert und werden dies weiter tun", sagte Prof. Dr. Annette Gr&uuml;ters-Kieslich, Leitende &Auml;rztliche Direktorin des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg. "Wir danken all den engagierten Partnern und F&ouml;rderern, ohne die diese Spitzenmedizin in modernen Geb&auml;uden nicht m&ouml;glich w&auml;re." Das NCT wird erweitert: Speziell f&uuml;r die Kinderkrebsmedizin wird das Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg (KiTZ) aufgebaut. Ein eigenes Geb&auml;ude soll ab 2019 errichtet werden.</p>

<p>"Mein ganz besonderer Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich tagein tagaus um die Versorgung schwerkranker Menschen in all unseren Kliniken k&uuml;mmern. Diese Mitarbeiter sind unser h&ouml;chstes Gut. Sie zu f&ouml;rdern und neue qualifizierte Kr&auml;fte zu gewinnen, geh&ouml;rt zu unseren gr&ouml;&szlig;ten Herausforderungen", so Gr&uuml;ters-Kieslich, die seit Juni 2017 ihr Amt innehat. Als weiteren Schwerpunkt nannte sie den Ausbau der Digitalisierung, gerade auch in der Krankenversorgung. "Dies ist unerl&auml;ssliche Grundlage f&uuml;r translationale Forschung und die qualitativ hochwertige Patientenversorgung unseres Hauses."</p>

<p>Die Kaufm&auml;nnische Direktorin und stellvertretende Vorstandsvorsitzende Irmtraut G&uuml;rkan verk&uuml;ndete erneut ein ausgeglichenes Jahresergebnis 2017. Grundlage sei die bew&auml;hrte Heidelberger Strategie der Kooperationen mit H&auml;usern der Region. "Den Patienten kann so wohnortnah das gesamte Spektrum angeboten werden. Und wir k&ouml;nnen uns auf die universit&auml;re Maximalversorgung konzentrieren." Noch immer sei die Politik in der Bringschuld, diese Leistung auch angemessen finanziell zu verg&uuml;ten. "Wir blicken gespannt nach Berlin", so G&uuml;rkan. Bei Neubauten und Infrastruktur m&uuml;sse man das Heft jedoch selbst in die Hand nehmen, gemeinsam mit Partnern aus der Region und dem Land. So schreitet der Neubau Chirurgische Klinik voran, Einzug soll 2019 sein. Die Aufstockung der Kinderklinik wird 2018 in Betrieb genommen, dann sind alle p&auml;diatrischen Bereiche unter einem Dach vereint. Die Planungen f&uuml;r ein Herzzentrum laufen. Ende 2017 wurde der Neubau des Infektionsforschungsgeb&auml;udes feierlich eingeweiht. Seit Mai 2017 ist die Psychosomatik in neuen Stationen in der alten Frauenklinik im Heidelberger Stadtteil Bergheim. "Eine gro&szlig;e Herausforderung ist die Sanierung der Kopfklinik. Hier planen wir in sechs Bauabschnitten &uuml;ber zehn bis 15 Jahre", blickte die Kaufm&auml;nnische Direktorin in die Zukunft.</p>

<h3>Erfolgreiche Berufungen best&auml;rken den Heidelberger Kurs</h3>

<p>"Renommierte &Auml;rzte und Wissenschaftler konnten wir auch 2017 nach Heidelberg berufen", sagte der Dekan der Medizinischen Fakult&auml;t Heidelberg, Prof. Dr. Wolfgang Herzog. "Sie festigen den national und international exzellenten Ruf der Heidelberger Spitzenmedizin und verst&auml;rken unsere erfolgreichen Forschungskooperationen."</p>

<p>So hat Prof. Dr. Carsten M&uuml;ller-Tidow das Amt des &Auml;rztlichen Direktors der Klinik f&uuml;r H&auml;matologie, Onkologie und Rheumatologie an der Medizinische Universit&auml;tsklinik von seinem Vorg&auml;nger Prof. Dr. Anthony D. Ho &uuml;bernommen. Auf Prof. Dr. Hendrik Dienemann folgte Prof. Dr. Hauke Winter als neuer Chefarzt der Thoraxklinik und Leiter der Abteilung f&uuml;r Thoraxchirurgie sowie Universit&auml;tsprofessor f&uuml;r Thoraxchirurgie an der Medizinischen Fakult&auml;t Heidelberg. Prof. Dr. Wolfgang U. Eckart verabschiedete sich 2017 als &Auml;rztlicher Direktor des Instituts f&uuml;r Geschichte und Ethik der Medizin. Prof. Dr. phil. Karen Nolte, bislang Universit&auml;t W&uuml;rzburg, wird das Amt &uuml;bernehmen. Prof. Dr. rer. medic. Martina Hasseler hat die neu geschaffene Professur f&uuml;r Pflege- und Therapiewissenschaft inne.</p>

<p>Auch 2017 haben Heidelberger Wissenschaftler bedeutende F&ouml;rderungen eingeworben. Bessere Therapien dank Medizininformatik ist Ziel der F&ouml;rderinitiative des Bundesministeriums f&uuml;r Bildung und Forschung BMBF. Von insgesamt 150 Millionen Euro gehen 30 Millionen an das Konsortium HiGHmed (Prof. Dr. Roland Eils). 14,4 Millionen Euro investiert das BMBF in die Vernetzung deutscher Biobanken. Die BioMaterialBank Heidelberg (Prof. Dr. Peter Schirmacher) ist Partner. Prof. Schirmacher ist au&szlig;erdem Sprecher des neuen transregionalen Sonderforschungsbereichs zu Leberkrebs-Forschung, den die DFG mit 11 Millionen Euro f&ouml;rdert. Der Europ&auml;ische Forschungsrat f&ouml;rdert Prof. Dr. Jan Siemens, Pharmakologisches Institut, mit dem mit 2 Millionen Euro dotierten ERC Consolidator Grant. 1,6 Millionen Euro gibt die Deutsche Krebshilfe zum Verbundprojekt "Pr&auml;ventive Strategien gegen Gehirnmetastasen" unter Leitung von Prof. Dr. Frank Winkler, Neurologische Klinik und DKFZ. Ein Verbund der Uniklinika in Baden-W&uuml;rttemberg nimmt Komplement&auml;rmedizin unter die Lupe. Das Ministerium f&uuml;r Wissenschaft, Forschung und Kunst f&ouml;rdert dies mit 1,2 Millionen Euro (Prof. Dr. Yvonne Samstag).</p>

<p>Viele Heidelberger Forscher wurden 2017 mit Preisen ausgezeichnet, mit einer Dotierung ab 100.000 Euro Prof. Dr. Rohini Kuner, Pharmakologisches Institut, der Virologe Prof. Dr. Ralf Bartenschlager, Dr. Matthias Osswald, Neurologische Universit&auml;tsklinik und DKFZ.</p>

<h3>Neue Personal-Kampagne: "Du wirst wachsen. Vielfalt Pflege. Seit 1561."</h3>

<p>Pflegedirektor Edgar Reisch stellte die neue Pflegepersonal-Kampagne vor. Unter dem Motto "Du wirst wachsen. Vielfalt Pflege. Seit 1561." pr&auml;sentiert das Klinikum die Entwicklungs- und Fortbildungsm&ouml;glichkeiten, um damit neue Kolleginnen und Kollegen f&uuml;r die abwechslungsreiche und verantwortungsvolle T&auml;tigkeit im Pflegedienst zu begeistern. "Im Vergleich zu anderen Kliniken befinden wir uns noch in einer guten Situation. Aber auch wir m&uuml;ssen noch mehr investieren in die Pflege." F&uuml;nf Pflegende des Klinikums geben der Kampagne mit ihren Bildern und Zitaten ein pers&ouml;nliches Gesicht. "Wir bieten am Klinikum attraktive Arbeitspl&auml;tze und viele Entwicklungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r jeden Einzelnen." Aktuell arbeiten 3.500 Menschen im Pflegedienst am Klinikum, das entspricht rund 2.500 Vollkr&auml;ften. Um in Belastungsspitzen zu entlasten, wurde 2017 um 47 Vollkr&auml;fte aufgestockt. "Wir werden den kontinuierlichen Personalaufbau im Pflegedienst in allen Bereichen mit Nachdruck fortsetzen", so Reisch.</p>

<h4>Weitere Informationen im Internet</h4>

<p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Neujahrsempfang-2018.143443.0.html" rel="ext" target="_blank" title="Bildergalerie">Bildergalerie des Neujahrsempfangs</a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Campus,Unternehmen Struktur und Politik,Patientenversorgung,Forschung,Lehre und Ausbildung,Pflege,Gesundheitswesen und Politik]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 11 Apr 2019 10:24:10 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Feierliche Übergabe des Zentrums für Integrative Infektionsforschung</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/feierliche-ubergabe-des-zentrums-fur-integrative-infektionsforschung/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/feierliche-ubergabe-des-zentrums-fur-integrative-infektionsforschung/</guid><pp:caseid>319577</pp:caseid><pp:subtitle>Center for Integrative Infectious Disease Research (CIID)</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Neubau bietet beste Bedingungen f&uuml;r Infektionsforschung an Universit&auml;t und Universit&auml;tsklinikum Heidelberg / Bund und Land f&ouml;rdern den &uuml;berregional bedeutenden Forschungsbau / Wissenschaftler verschiedener Disziplinen arbeiten eng zusammen</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der Neubau des Zentrums f&uuml;r Integrative Infektionsforschung - Center for Integrative Infectious Disease Research (CIID) - ist fertig. Dank optimaler Infrastruktur und Laborfl&auml;chen mit hoher Sicherheitsstufe bietet das neue Geb&auml;ude auf dem Campus im Neuenheimer Feld beste Bedingungen f&uuml;r die Infektionsforschung, ein ausgewiesener Schwerpunkt an Medizinscher Fakult&auml;t Heidelberg und Universit&auml;tsklinikum. Ziel ist es, Viren- und Parasiteninfektionen besser zu verstehen und zu kontrollieren. Der vierst&ouml;ckige Neubau ist mit den R&auml;umlichkeiten des Zentrums f&uuml;r Infektiologie des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg direkt verbunden. Die H&auml;lfte der Kosten f&uuml;r den Neubau von insgesamt 21,5 Millionen tr&auml;gt der Bund, den verbleibenden Betrag teilen sich Universit&auml;tsklinikum und Land Baden-W&uuml;rttemberg.</p>

<p>Finanzstaatssekret&auml;rin Gisela Splett hat am Montag, 13. November, gemeinsam mit Wissenschaftsministerin Theresia Bauer den Neubau an die Universit&auml;t Heidelberg &uuml;bergeben.</p>

<p>"Das neue Zentrum f&uuml;r Integrative Infektionsforschung schafft mit seiner hochmodernen Mikroskopie-Infrastruktur sowie den Sicherheitslaboren ein exzellentes Umfeld, um von Heidelberg aus die Erforschung hoch-infekti&ouml;ser Erreger, wie Hepatitis, HIV, Zika, Virusgrippe oder Malaria, ma&szlig;geblich voranzubringen. Damit leistet Baden-W&uuml;rttemberg einen ma&szlig;geblich Beitrag auf diesem Forschungsgebiet", so Wissenschaftsministerin Theresia Bauer.</p>

<p>"Im Zusammenwirken von Universit&auml;t Heidelberg und Universit&auml;tsklinikum ist es uns gelungen, auf dem Campus Im Neuenheimer Feld an der Schnittstelle von den Lebenswissenschaften zu den anderen Naturwissenschaften einen international ausstrahlenden Kompetenzschwerpunkt zu schaffen. F&uuml;r die bereits jetzt herausragende Infektionsbiologie wird mit dem neuen Geb&auml;ude f&uuml;r Forschung, Lehre und letztlich f&uuml;r die Qualit&auml;t der medizinischen Versorgung eine Landmarke in einem exzellenten wissenschaftlichen Umfeld entstehen", sagte Professor Dr. Bernhard Eitel, Rektor der Universit&auml;t Heidelberg.</p>

<h3>Grundlagenforschung und klinische Medizin arbeiten Seite an Seite</h3>

<p>Der neue Forschungsbau bietet eine Hauptnutzfl&auml;che von 2.734 Quadratmetern und umfasst R&auml;ume der Sicherheitsstufe 2 und 3; insbesondere die S3-Laborfl&auml;chen wurden wesentlich erweitert. Diese bieten gesch&uuml;tzte Bedingungen f&uuml;r die Forschungsarbeit an Mikroorganismen, die zu schweren Erkrankungen f&uuml;hren k&ouml;nnen, wie z.B. Hepatitis-, Dengue- oder HI-Viren. Im Fokus der wissenschaftlichen Arbeiten im neuen Zentrum stehen die Wechselbeziehungen zwischen Krankheitserregern und Wirt: Wie l&auml;uft die Infektion ab? Wie k&ouml;nnen Wirkstoffe diese verhindern? "Auf Einzelzell-Ebene und in Modellsystemen sind viele dieser Fragen bereits gut untersucht oder stehen im Blickpunkt aktueller Forschung an vielen Orten", erkl&auml;rte Professor Dr. Hans-Georg Kr&auml;usslich, Sprecher des Zentrums f&uuml;r Infektiologie am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg. "Unser Ziel ist es jedoch, den Infektions- und Krankheitsverlauf in komplexen Organsystemen oder sogar im lebenden Organismus zu verstehen."</p>

<p>Die Heidelberger erforschen experimentelle Zwischenebenen und methodische Entwicklungen, mit denen sich darstellen l&auml;sst, wie sich Viren und Parasiten ausbreiten und Krankheiten hervorrufen. Diese Erkenntnisse werden in mathematische Modelle &uuml;bersetzt, die wiederum helfen sollen, die hochkomplexen Prozesse genauer zu verstehen.</p>

<p>Bis zu 25 Gruppen mit rund 150 Mitarbeitern werden in das Forschungsgeb&auml;ude einziehen. Die meisten sind Mitglied im Deutschen Zentrum f&uuml;r Infektionsforschung. "Das CIID ist direkt mit der tropenmedizinischen Ambulanz und den diagnostischen Einrichtungen des benachbarten Zentrums f&uuml;r Infektiologie verbunden. Davon werden sowohl Grundlagen- als auch translationale und klinische Forschung profitieren", betonte Professor Dr. Wolfgang Herzog, Dekan der Medizinischen Fakult&auml;t Heidelberg. "Der Neubau schafft die dringend ben&ouml;tigten Fl&auml;chen f&uuml;r zukunftsweisendes interdisziplin&auml;res Arbeiten."</p>

<p>Den Architektenwettbewerb hatte die Dortmunder Gerber Architekten GmbH f&uuml;r sich entscheiden k&ouml;nnen. "Den Architekten ist es hervorragend gelungen, das neue Geb&auml;ude in den bestehenden Geb&auml;udekomplex des Theoretikums einzubinden", sagte J&uuml;rgen Odszuck, Erster B&uuml;rgermeister der Stadt Heidelberg.</p>

<h4>Bildergalerie online</h4>

<p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/UEbergabe-CIID-Gebaeude.143259.0.html">https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/UEbergabe-CIID-Gebaeude.143259.0.html</a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Campus,Bauen]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Nov 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 19 Mar 2019 13:46:16 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zwölf Fachkräfte aus Serbien und Bosnien-Herzegowina verstärken Pflege-Teams am Universitätsklinikum Heidelberg</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/zwolf-fachkrafte-aus-serbien-und-bosnien-herzegowina-verstarken-pflege-teams-am-universitatsklinikum-heidelberg/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/zwolf-fachkrafte-aus-serbien-und-bosnien-herzegowina-verstarken-pflege-teams-am-universitatsklinikum-heidelberg/</guid><pp:caseid>319335</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>"Von der Pflege f&uuml;r die Pflege": Universit&auml;tsklinikum wirkt dem Fachkr&auml;ftemangel entgegen / Erfahrene Heidelberger Mitarbeiter entwickeln das Programm mit und unterst&uuml;tzen die neuen Kolleginnen bei ihrem Start in Deutschland / Ausl&auml;ndische Pflegerinnen profitieren von guten beruflichen Entwicklungschancen am Klinikum / Programm "Triple Win" vermittelt fair und transparent Fachkr&auml;fte aus dem Ausland</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Zw&ouml;lf Krankenpflegerinnen aus Serbien und Bosnien-Herzegowina verst&auml;rken ab sofort die Patientenversorgung am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg. Sie sind die ersten Kandidatinnen, die &uuml;ber ein "Triple Win"-Projekt an das Klinikum gekommen sind: Das Programm der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Internationale Zusammenarbeit (GIZ) vermittelt - fair und transparent - Pflegekr&auml;fte aus dem Ausland an deutsche Arbeitgeber. Ab sofort arbeiten die Fachkr&auml;fte in Neurologischer Klinik, Neurochirurgischer Klinik und Kinderklinik. "Wir freuen uns sehr, dass sich die zw&ouml;lf neuen Mitarbeiterinnen f&uuml;r unser Universit&auml;tsklinikum entschieden haben. Sie sind eine wichtige Unterst&uuml;tzung f&uuml;r unsere Pflege-Teams", so Pflegedirektor Edgar Reisch bei der Begr&uuml;&szlig;ung Ende September. Anfang 2018 soll eine zweite Gruppe Fachkr&auml;fte aus dem Ausland nach Heidelberg kommen.</p>

<p>"Am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg kann ich mich in meinem Beruf weiterbilden - ich bin sehr gl&uuml;cklich, dass ich die Chance bekommen habe, hier in der Neurologie zu arbeiten", sagt Lidija Kelemen aus Serbien.</p>

<p>Deutschlandweit versch&auml;rft sich der Fachkr&auml;ftemangel in den Pflegeberufen. Am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg setzt die Pflegedirektion auf ein breit gef&auml;chertes Programm, um Pflegende an das Haus zu binden und neue Kollegen zu gewinnen: Eine Pflegekampagne unter dem Leitspruch "Du wirst wachsen" legt den Fokus auf die Entwicklungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Pflegekr&auml;fte am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg und soll Fachkr&auml;fte aus dem Inland f&uuml;r die Arbeit am Klinikum gewinnen. Dank des vielf&auml;ltigen Aufgabenspektrums entwickeln sich Pflegende am Universit&auml;tsklinikum kontinuierlich weiter; sie wachsen mit jedem Arbeitstag und jeder Fort- oder Weiterbildung. Diese Botschaften tragen die eigenen Mitarbeiter nach au&szlig;en, z.B. auf Job-Messen, in Social Media Kan&auml;len oder bei Sport-Events. Gleichzeitig hilft das Strukturprogramm "Heidelberger Expertise im Pflegedienst", kurz HEP 2020, die Pflegeexpertise am Universit&auml;tsklinikum auszubauen und damit die Arbeitsbedingungen f&uuml;r Pflegende zu optimieren. "Kernaspekt ist die durchg&auml;ngige Beteiligung der Pflege - das Motto lautet "von der Pflege f&uuml;r die Pflege"", betont Pflegedirektor Edgar Reisch. So gibt es verschiedene Arbeitsgruppen, die sich mit wichtigen Zukunftsthemen f&uuml;r den Pflegeberuf befassen - von der Arbeitszeitgestaltung bis zur Akademisierung der Pflege. Ein breites Angebot von Fort- und Weiterbildungen macht das Haus attraktiv f&uuml;r Fachkr&auml;fte. An der hauseigenen Akademie f&uuml;r Gesundheitsberufe bildet das Universit&auml;tsklinikum die Pflegekr&auml;fte von morgen aus.</p>

<h3>Sprachkurse und intensive Betreuung durch Pflegekr&auml;fte des Universit&auml;tsklinikum</h3>

<p>Die Neuank&ouml;mmlinge haben sich gut auf ihre Arbeit in Heidelberg vorbereitet: alle sprechen bereits gut Deutsch und haben eine Schulung zu den Besonderheiten der Krankenpflege in Deutschland besucht. In den n&auml;chsten drei Monaten stehen t&auml;glich drei Stunden Deutsch-Unterricht auf dem Tagesplan der zw&ouml;lf Frauen. Bis Weihnachten wollen alle das B2-Sprachniveau erreichen - essenziell f&uuml;r die Arbeit mit den Patienten in den Kliniken. Eine gute Betreuung geh&ouml;rt bei "Triple Win" dazu. So haben die Initiatoren - Rayk Oemus, stellvertretende Pflegedienstleitung in der Kopfklinik, und Tobias Aurig, stellvertretende Pflegedienstleitung der Kinder-, Frauen- und Hautklinik - ein umfassendes Betreuungsprogramm erarbeitet: Sie haben sich um Wohnraum gek&uuml;mmert, begleiten die Neuank&ouml;mmlinge zu den &Auml;mtern und helfen bei den notwendigen Versicherungen. Tatkr&auml;ftige Unterst&uuml;tzung haben sie dabei von zwei geb&uuml;rtigen Serbinnen, Marijana Krcic-Mastilovic und Snjezana Krcic-Jankovic, die beide bereits seit fast 30 Jahren als Krankenpflegerinnen am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg arbeiten.</p>

<p>Wichtiges Ziel von Triple Win ist es, die Interessen aller Beteiligter zu wahren, sodass am Ende alle gewinnen: Die Pflegekr&auml;fte kommen ausschlie&szlig;lich aus L&auml;ndern, in denen es einen Fachkr&auml;fte&uuml;berschuss gibt. Lohndumping oder eine Verschuldung der Fachkr&auml;fte werden konsequent vermieden. So &uuml;bernimmt das Universit&auml;tsklinikum die Reisekosten und finanziert den Sprachkurs, der zur einen H&auml;lfte in der Arbeitszeit und zur anderen H&auml;lfte w&auml;hrend der Freizeit besucht wird. Der neue Mitarbeiter kann sich in Deutschland beruflich entwickeln und zu fairen L&ouml;hnen und Bedingungen arbeiten. Der Arbeitgeber gewinnt wertvolle Arbeitskr&auml;fte.</p>

<h4>Weitere Informationen im Internet</h4>

<p><a href="http://www.du-wirst-wachsen.de/" rel="ext" target="_blank" title="Pflegekampagne des Universitätsklinikum Heidelberg">Pflegekampagne des Universit&auml;tsklinikum Heidelberg</a></p>

<p><a href="http://www.triple-win-pflegekraefte.de/" rel="ext" target="_blank" title="Triple Win - Informationen der Bundesagentur für Arbeit">Triple Win - Informationen der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit</a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Campus]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Sep 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 19 Mar 2019 08:29:39 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/neuefachkrafteamukhd-banner-304756.jpg?44946</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Neue Fachkräfte am UKHD - Banner]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Roadshow &quot;33 Storys – eine Spitzenmedizin&quot; macht Station am UKHD</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/roadshow-33-storys--eine-spitzenmedizin-macht-station-am-ukhd/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/roadshow-33-storys--eine-spitzenmedizin-macht-station-am-ukhd/</guid><pp:caseid>319663</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Seit M&auml;rz 2017 zieht die Roadshow des Verbandes der Universit&auml;tsklinika Deutschland e.V. (VUD) durchs Land und erz&auml;hlt pers&ouml;nliche Geschichten der Patienten / Ausstellung bis zum 27. Juli im Mathematikon, Berliner Stra&szlig;e 49, 69120 Heidelberg</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Mit elf Monaten h&ouml;rt die kleine Emmi, die taub zur Welt gekommen ist, zum ersten Mal die Stimme ihrer Mutter. Fynn ist heute ein aufgeweckter kleiner Junge, obwohl er bei seiner Geburt nur 350 Gramm wog. Diese und weitere Geschichten aus dem Leben von Patienten und ihren Angeh&ouml;rigen erz&auml;hlt eine Wander-Ausstellung, die seit Dienstag, 18. Juli, im Erdgeschoss des Mathematikons Bauteil B, Berliner Stra&szlig;e 49, in Heidelberg zu sehen ist. In der Wander-Ausstellung berichten 33 reale Patienten auf lebensgro&szlig;en Fotoaufstellern von ihrer Krankheit und ihrem Therapieweg - stellvertretend f&uuml;r Millionen Menschen in Deutschland, die den &Auml;rzten, Pflegern und der technischen Ausstattung der Uniklinika ihre erfolgreiche Behandlung und oft auch ihr Leben verdanken.</p>

<p>Professorin Dr. Annette Gr&uuml;ters-Kieslich, &Auml;rztliche Direktorin des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg, und Irmtraut G&uuml;rkan, Kaufm&auml;nnische Direktorin des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg, haben die Ausstellung mit dem Heidelberger Patienten Pascal und seinem behandelnden Arzt, Professor Dr. Dr. J&uuml;rgen Debus, &Auml;rztlicher Direktor der Radiologischen Universit&auml;tsklinik und Nuklearmedizin, er&ouml;ffnet.</p>

<p>Pascal erkrankte mit sechs Jahren an einem b&ouml;sartigen Knochentumor. Nach der ersten erfolgreichen Behandlung kehrte der Tumor zur&uuml;ck, konnte jedoch erfolgreich mit einer kombinierten Strahlentherapie mit Schwerionen behandelt werden. Der junge Mann war einer der ersten Patienten, der im Ionenstrahlprojekt unter Federf&uuml;hrung der Heidelberger Strahlentherapie am GSI Helmholtzzentrum f&uuml;r Schwerionenforschung in Darmstadt behandelt wurde. "Dank der Therapie kann ich heute ein ganz normales Leben f&uuml;hren", sagt der sportbegeisterte Student. Zwar wird ihn lebenslang ein Restrisiko begleiten, jedoch gehen die Heidelberger &Auml;rzte davon aus, dass der Tumor erfolgreich bek&auml;mpft ist, da insbesondere bei jungen Patienten das Risiko eines R&uuml;ckfalls sehr gering ist.</p>

<h3>Hochwertige Patientenversorgung, Forschung und Arbeitsbedingungen st&auml;rken</h3>

<p>Eine solch moderne Behandlung und Pflege ist nur m&ouml;glich, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. "Der Ausbau der Digitalisierung gerade auch in der Krankenversorgung sowie der Ausbau der Infrastruktur auf dem Campus sind unerl&auml;ssliche Grundlagen f&uuml;r die erfolgreiche Forschung und die qualitativ hochwertige Patientenversorgung unseres Hauses. Wir entwickeln nicht nur innovative Diagnose- und Therapiemethoden, wir bringen sie auch t&auml;glich f&uuml;r die Patienten zur Anwendung", erkl&auml;rt Professorin Dr. Annette Gr&uuml;ters-Kieslich. Irmtraut G&uuml;rkan, Kaufm&auml;nnische Direktorin erg&auml;nzt: "Daher ist es besonders wichtig, dass wir die Universit&auml;tsmedizin Heidelberg weiterhin st&auml;rken und &Auml;rzten und Wissenschaftlern hervorragende Arbeitsbedingungen bieten. Hervorragende Pflege auf Augenh&ouml;he mit unserer Spitzenmedizin bedeutet, jeden Tag das Beste f&uuml;r das Wohl der Patienten zu geben."</p>

<p>Pascals Therapie-Weg und die Geschichte von 32 weiteren Patienten aus den deutschen Universit&auml;tsklinika ist noch bis zum 28. Juli w&auml;hrend der allgemeinen &Ouml;ffnungszeiten im Mathematikon zu sehen. Die Ausstellung ist frei zug&auml;nglich.</p>

<h4>Weitere Informationen zur Ausstellung des Verbandes der Universit&auml;tsklinika Deutschland e.V. (VUD):</h4>

<p><a href="https://www.deutsche-uniklinika.de/themen-die-bewegen/hinter-den-kulissen-patienten-erzaehlen/">Homepage der deutschen Uniklinika</a></p>]]></description><category><![CDATA[Campus,Pressemitteilung]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Jul 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 03 Apr 2019 14:57:35 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/pic_20170719103515_0dd7100bcb-698059.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Roadshow &amp;quot;33 Storys &amp;ndash; eine Spitzenmedizin&amp;quot;]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Bei der Ausstellungser&amp;ouml;ffnung im Mathematikon: Prof. Annette Gr&amp;uuml;ters-Kieslich, Leitende &amp;Auml;rztliche Direktorin (2. v. l.), dankt Patient Pascal (l.) f&amp;uuml;r seine Teilnahme.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>&quot;Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg&quot; geht an den Start</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/hopp-kindertumorzentrum-am-nct-heidelberg-geht-an-den-start/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/hopp-kindertumorzentrum-am-nct-heidelberg-geht-an-den-start/</guid><pp:caseid>319546</pp:caseid><pp:subtitle>Dietmar Hopp Stiftung spendet 20 Millionen Euro</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Heidelberg, 23.11.2016. Neue Diagnose-und Therapiem&ouml;glichkeiten schaffen, um krebskranken Kindern gezielter helfen zu k&ouml;nnen - mit diesem Ziel haben das Universit&auml;tsklinikum Heidelberg und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) das "Hopp-Kindertumorzentrum am NCT* Heidelberg" (kurz: KiTZ), ein Therapie- und Forschungszentrum f&uuml;r p&auml;diatrische Onkologie und H&auml;matologie, gegr&uuml;ndet. Die Dietmar Hopp Stiftung wird das Vorhaben mit einer Summe von 20 Millionen Euro f&uuml;r den Neubau des Zentrums unterst&uuml;tzen, wie SAP-Gr&uuml;nder und M&auml;zen Dietmar Hopp auf einer Pressekonferenz am 23. November bekannt gab.</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Nachricht, dass ihre zweij&auml;hrige Tochter Annika an einer Leuk&auml;mie leidet, traf Familie Obieglo wie ein Schlag. Doch heute, vier Jahre sp&auml;ter, kann die Familie aufatmen: Annika gilt als geheilt. Dank einer intensiven Therapie konnte die Leuk&auml;mie vollst&auml;ndig zur&uuml;ckgedr&auml;ngt werden. "Krebs" - diese Diagnose stellt die betroffenen Kinder und ihre Angeh&ouml;rigen vor unvorstellbare Belastungen.</p>

<p>"Der Kampf gegen den Krebs ist eine wichtige Motivation in meiner Stiftungsarbeit. Die Vorstellung, meine S&ouml;hne k&ouml;nnten an Krebs erkranken, war f&uuml;r mich schon als junger Vater unertr&auml;glich. Wir waren und sind zwar nicht betroffen, aber ich m&ouml;chte Familien helfen, deren Kinder eine Krebserkrankung durchmachen m&uuml;ssen", so Dietmar Hopp. "Es bewegt mich, dass ich die Errichtung eines hochspezialisierten Zentrums mit auf den Weg bringen kann."</p>

<p>Rund 40 Millionen Euro wird die Errichtung des Kindertumorzentrums insgesamt kosten. Neben der Dietmar Hopp Stiftung haben bereits weitere Spender dem "Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg", das kurz "KiTZ" genannt wird, ihre Unterst&uuml;tzung zugesagt. "Wir danken allen, die es m&ouml;glich machen, dass wir mit diesem finanziellen Fundament nun in die Bauplanung einsteigen k&ouml;nnen", sagt Professor Dr. Guido Adler, Vorstandsvorsitzender und Leitender &Auml;rztlicher Direktor des Universit&auml;tsklinikums. "Noch ist etwa ein Viertel der Kosten f&uuml;r den Neubau des Kindertumor-zentrums nicht gedeckt. Doch wir sind zuversichtlich, dass wir weitere Unterst&uuml;tzer finden und 2017 bereits den ersten Spatenstich ausf&uuml;hren k&ouml;nnen."</p>

<h3>Gezielte Therapien f&uuml;r krebskranke Kinder</h3>

<p>Im KiTZ k&ouml;nnen Klinik und Forschung unter einem Dach zusammenarbeiten und krebskranken Kindern damit schneller und gezielter helfen. Professor Dr. Michael Baumann, Vorstandsvorsitzender und Wissenschaftlicher Vorstand des DKFZ, erkl&auml;rt: "Bereits heute kooperieren &Auml;rzte und Wissenschaftler von Universit&auml;tsklinikum und DKFZ, um Menschen mit Krebserkrankungen besser helfen zu k&ouml;nnen. Im KiTZ werden wir unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse in der Kinderonkologie, die inzwischen weltweit gro&szlig;e Beachtung finden, k&uuml;nftig schneller in ma&szlig;geschneiderte Diagnose- und Behandlungsverfahren &uuml;bertragen k&ouml;nnen."</p>

<p>Tragende S&auml;ule des KiTZ ist die umfassende medizinische Versorgung der jungen Patienten. "Im KiTZ erhalten Kinder und Jugendliche mit onkologischen und h&auml;matologischen Erkrankungen eine individuelle ambulante, tagesklinische und station&auml;re Versorgung - von der Diagnostik &uuml;ber die Therapie bis hin zur Nachsorge", sagt Professor Dr. Andreas Kulozik, &Auml;rztlicher Direktor der Klinik f&uuml;r P&auml;diatrische Onkologie, H&auml;matologie und Immunologie am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg. Kulozik f&uuml;gt einen weiteren Aspekt des KiTZ hinzu: das Eingehen auf die Bed&uuml;rfnisse der jungen Patienten nach Bewegung und Freizeitangeboten. "Das Leben darf w&auml;hrend einer Krebstherapie nicht stillstehen - schon gar nicht, wenn ein Kind all seine Kraftreserven aktivieren muss, um die Erkrankung gemeinsam mit den &Auml;rzten zu besiegen", so Kulozik. Neben dem k&ouml;rperlichen Befinden steht somit auch das psychische Wohlsein der Patienten im KiTZ im Vordergrund. Daf&uuml;r werden auch r&auml;umliche M&ouml;glichkeiten f&uuml;r ein Bewegungsangebot und die Musiktherapie zur Ablenkung und Erholung im Haus sowie au&szlig;er Haus geschaffen. "Wir feilen momentan an dem Konzept, das den ganzheitlichen Anspr&uuml;chen von krebskranken Kindern gerecht wird" fasst Kulozik zusammen. Er ist Mitglied im Direktorium des KiTZ, zu dem auch Professor Dr. Stefan Pfister und Professor Dr. Olaf Witt geh&ouml;ren. Witt leitet die Sektion "P&auml;diatrische Hirntumore und Individualisierte P&auml;diatrische Onkologie" (ZIPO) an der Klinik f&uuml;r P&auml;diatrische Onkologie, H&auml;matologie und Immunologie sowie die Klinische Kooperationseinheit "P&auml;diatrische Onkologie" am DKFZ. Pfister ist Leiter der Abteilung "P&auml;diatrische Neuroonkologie" am Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ und Oberarzt am Universit&auml;tsklinikum Heidelberg.</p>

<h3>Klinische Forschung f&uuml;r bessere Diagnose- und Behandlungsstrategien</h3>

<p>Das zweite wichtige Standbein des KiTZ bildet die Forschung. "Um die Heilungschancen von krebskranken Kindern zu erh&ouml;hen, ist es wichtig, die molekularen Ursachen der Erkrankung bei jedem Einzelnen besser zu verstehen und daraus gezielt diagnostische und therapeutische Verfahren f&uuml;r den Patienten abzuleiten", so Witt. "Im KiTZ k&ouml;nnen wir innovative klinische Studien noch besser vorantreiben, damit neue Therapiem&ouml;glichkeiten schneller bei unseren Patienten ankommen."</p>

<p>Denn auch wenn inzwischen fast 80 Prozent der an Krebs erkrankten Kinder erfolgreich behandelt werden - die Heilungsraten stagnieren seit vielen Jahren. Krebs ist heute immer noch die zweith&auml;ufigste Todesursache bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren in Deutschland. "In der Kinderonkologie fehlt es noch immer an medizinischen Konzepten, die speziell auf junge Patienten zugeschnitten sind", erkl&auml;rt Pfister. "Um das zu &auml;ndern, wollen wir die pr&auml;klinische Forschung weiter ausbauen und mit etwa 20 Wissenschaftlergruppen nach neuen Schl&uuml;sseln f&uuml;r die Diagnose und Therapie dieser Erkrankungen suchen." Und er erg&auml;nzt: "Krebskranken Kindern, f&uuml;r die es bisher keine geeignete Therapie gab, helfen zu k&ouml;nnen - das ist das Ziel, das uns antreibt."</p>

<p>*Das NCT wurde 2004 in Heidelberg als erstes "Comprehensive Cancer Center" Deutschlands in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universit&auml;tsklinikum Heidelberg gegr&uuml;ndet.</p>

<p>Weitere Informationen im Internet</p>

<p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Hopp-Kindertumorzentrum-am-NCT-Heidelberg-geht-an-den-Start.141932.0.html" rel="ext" target="_blank" title="Online-Pressemappe">Online-Pressemappe</a></p>

<h4>&Uuml;ber uns</h4>

<p><strong>Universit&auml;tsklinikum und Medizinische Fakult&auml;t Heidelberg: </strong><strong>Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang</strong></p>

<p>Das Universit&auml;tsklinikum Heidelberg ist eines der bedeutendsten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakult&auml;t der Universit&auml;t Heidelberg z&auml;hlt zu den international renommierten biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung innovativer Diagnostik und Therapien sowie ihre rasche Umsetzung f&uuml;r den Patienten. Klinikum und Fakult&auml;t besch&auml;ftigen rund 12.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und engagieren sich in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 50 klinischen Fachabteilungen mit ca. 1.900 Betten werden j&auml;hrlich rund 66.000 Patienten voll- bzw. teilstation&auml;r und mehr als 1.000.000 mal Patienten ambulant behandelt. Das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsg&auml;nge in Deutschland. Derzeit studieren ca. 3.500 angehende &Auml;rztinnen und &Auml;rzte in Heidelberg.</p>

<p><strong>Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ)</strong></p>

<p>Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die gr&ouml;&szlig;te biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. &Uuml;ber 1.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren pr&auml;ziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden k&ouml;nnen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes (KID) kl&auml;ren Betroffene, Angeh&ouml;rige und interessierte B&uuml;rger &uuml;ber die Volkskrankheit Krebs auf. Gemeinsam mit dem Universit&auml;tsklinikum Heidelberg hat das DKFZ das Nationale Centrum f&uuml;r Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg eingerichtet, in dem vielversprechende Ans&auml;tze aus der Krebsforschung in die Klinik &uuml;bertragen werden. Im Deutschen Konsortium f&uuml;r Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren f&uuml;r Gesundheitsforschung, unterh&auml;lt das DKFZ Translationszentren an sieben universit&auml;ren Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkar&auml;tigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums ist ein wichtiger Beitrag, um die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium f&uuml;r Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-W&uuml;rttemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.</p>

<p><strong>Das Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg (KiTZ)</strong></p>

<p>Das Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg (KiTZ) ist eine gemeinsame Einrichtung des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ). Als Therapie- und Forschungszentrum f&uuml;r Onkologie und H&auml;matologie im Kindes- und Jugendalter verfolgt das KiTZ das Ziel, vielversprechende Forschungsans&auml;tze eng mit der Patientenversorgung zu verkn&uuml;pfen - von der Diagnose &uuml;ber die Behandlung bis hin zur Nachsorge. An Krebs erkrankte Kinder, gerade auch diejenigen, f&uuml;r die keine etablierten Therapieoptionen mehr zur Verf&uuml;gung stehen, erhalten im KiTZ einen individuellen Therapieplan, den interdisziplin&auml;re Expertenrunden in so genannten Tumorboards erstellen. Die Teilnahme der jungen Patienten an klinischen Studien stellt den Zugang zu neuen Therapieoptionen sicher. Damit ist das KiTZ eine richtungsweisende Plattform zur &Uuml;bertragung von Forschungserkenntnissen aus dem Labor in die Klinik.</p>

<p><strong>Die Dietmar Hopp Stiftung</strong></p>

<p>Die Dietmar Hopp Stiftung wurde 1995 gegr&uuml;ndet, um die Umsetzung gemeinn&uuml;tziger Projekte zu erm&ouml;glichen. Das Stiftungsverm&ouml;gen besteht &uuml;berwiegend aus SAP-Aktien, die Dietmar Hopp aus seinem privaten Besitz eingebracht hat. Seit ihrer Gr&uuml;ndung hat die Stiftung, die zu den gr&ouml;&szlig;ten Privatstiftungen Europas z&auml;hlt, rund 500 Millionen Euro ausgesch&uuml;ttet. Der Schwerpunkt der F&ouml;rderaktivit&auml;ten liegt in der Metropolregion Rhein-Neckar, mit der sich der Stifter besonders verbunden f&uuml;hlt. Auf Antrag f&ouml;rdert die Stiftung Projekte gemeinn&uuml;tziger Organisationen in den Bereichen Jugendsport, Medizin, Soziales und Bildung in der Metropolregion Rhein-Neckar. Die F&ouml;rderrichtlinien k&ouml;nnen auf der Website eingesehen und entsprechende Antr&auml;ge an die Gesch&auml;ftsstelle in St. Leon-Rot gerichtet werden. Dar&uuml;ber hinaus setzt die Dietmar Hopp Stiftung ihre satzungsgem&auml;&szlig;en Zwecke durch eigene F&ouml;rderaktionen um. Die bisher gr&ouml;&szlig;te Aktion will unter dem Titel "alla hopp!" alle Generationen f&uuml;r mehr Bewegung begeistern. Daher spendet die Stiftung Bewegungs- und Begegnungsanlagen an 19 Kommunen der Region im Gesamtwert von 42 Millionen Euro. Die Dietmar Hopp Stiftung ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen, im Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar und in der Sportregion Rhein-Neckar e.V.</p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Campus]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 18 Mar 2019 14:13:01 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Universitätsklinikum Heidelberg feiert Richtfest für Neubau der Chirurgischen Klinik</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/universitatsklinikum-heidelberg-feiert-richtfest-fur-neubau-der-chirurgischen-klinik/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/universitatsklinikum-heidelberg-feiert-richtfest-fur-neubau-der-chirurgischen-klinik/</guid><pp:caseid>319633</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Gr&ouml;&szlig;te Bauma&szlig;nahme von Land und Klinikum / 2018 soll der erste Bauabschnitt bezogen werden / Chirurgie schlie&szlig;t Heidelberger Klinikring</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der Neubau der Chirurgischen Universit&auml;tsklinik Heidelberg l&auml;uft nach Plan, der Rohbau des ersten Bauabschnitts ist fertig: Am 11. April 2016 wurde mit rund 300 geladenen G&auml;sten aus Politik, Gesundheitswesen und Partnern aus Klinik und Forschung gemeinsam mit den Handwerkern Richtfest gefeiert. Im Fr&uuml;hjahr 2018 soll der Bauabschnitt mit rund 21.000 Quadratmeter Nutzfl&auml;che, der Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie, Herzchirurgie, Gef&auml;&szlig;chirurgie, Urologie, An&auml;sthesiologie und Radiologie beherbergen wird, beendet sein. Der Klinikbetrieb soll Mitte 2018 starten. Damit n&auml;hert sich der Heidelberger Klinikring auf dem Campus im Neuenheimer Feld seiner Vollendung. Mit 170 Millionen Euro Gesamtbaukosten ist der Neubau zwischen Medizinischer Klinik, Heidelberger Zoologischem Garten und der neuen Frauen- und Hautklinik derzeit die gr&ouml;&szlig;te Bauma&szlig;nahme sowohl des Landes Baden-W&uuml;rttemberg als auch des Universit&auml;tsklinikums, das &uuml;ber die H&auml;lfte der Baukosten des Neubaus tr&auml;gt.</p>

<p>Staatssekret&auml;r Peter Hofelich vom Ministerium f&uuml;r Finanzen und Wirtschaft: "Mit dem Bau der neuen Chirurgie erh&auml;lt der Heidelberger Klinikring seinen Schlussstein. 1987 wurde mit der Kopfklinik der erste Stein des Klinikrings gesetzt. Die neue Chirurgie wird nun die L&uuml;cke zwischen Frauen- und Hautklinik und Medizinischer Klinik schlie&szlig;en. Eine weitere Besonderheit des Klinikrings besteht darin, dass die einzelnen Geb&auml;ude durch ein rund sechs Kilometer langes, unterirdisches Gangsystem verbunden sind und somit optimal und zentral versorgt werden k&ouml;nnen."</p>

<p>Der Prorektor f&uuml;r Forschung und Struktur der Universit&auml;t Heidelberg, Prof. Dr. A. Stephen K. Hashmi: "Das neue Geb&auml;ude der Chirurgischen Klinik stellt einen weiteren Quantensprung der auch international hoch-renommierten Heidelberger Medizin dar - nicht zuletzt, weil dieser Neubau eine noch bessere Integration in den Verbund der anderen Kliniken und eine hervorragende Anbindung an die Forschung der Medizinischen Fakult&auml;t Heidelberg, der ein gro&szlig;er Teil der Klinik-&Auml;rzte ebenfalls angeh&ouml;rt, erm&ouml;glicht."</p>

<p>Das Universit&auml;tsklinikum Heidelberg geh&ouml;rt zu den bedeutendsten medizinischen Zentren in Deutschland und Europa. "Die neue Chirurgie ist ein weiterer Meilenstein des wegweisenden Campus, auf dem Kliniken, Institute und Versorgungszentren durch den Heidelberger Klinikring miteinander verbunden sind. Diese Vernetzung erm&ouml;glicht eine Hochleistungsmedizin der kurzen Wege von der Patienten, Mitarbeiter und Studierende profitieren", sagte der Leitende &Auml;rztliche Direktor Professor Dr. Guido Adler.</p>

<p>Prof. Dr. Markus W. B&uuml;chler, Zentrumssprecher Chirurgische Klinik, nannte als Beispiele f&uuml;r die wegweisende Infrastruktur der zuk&uuml;nftigen Chirurgie den zentralen Operationsbereich mit modernsten Operationss&auml;len, mehr Betten in der Intensivpflege, noch bessere Zusammenarbeit mit der nun direkt angebundenen Klinik der Inneren Medizin und die Vermeidung umst&auml;ndlicher Patiententransporte durch das Neuenheimer Feld. Eine enorme Verbesserung speziell f&uuml;r die Notfallmedizin sei der Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach des Neubaus mit direktem Zugang vom Helikopter in den Schockraum und die OPs &uuml;ber einen Aufzug. Professor B&uuml;chler betonte ferner die gemeinschaftliche Leistung des Gro&szlig;projektes: "Ich bin stolz darauf, dass es uns gelingt, diese wegweisende Chirurgie aufzubauen und danke meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie allen Beteiligten f&uuml;r ihr au&szlig;erordentliches Engagement in der Planungs- und Bauphase."</p>

<p>Dr. Eckart W&uuml;rzner, Oberb&uuml;rgermeister der Stadt Heidelberg betont: "Der Neubau der Chirurgie ist ein gro&szlig;er Gewinn f&uuml;r Heidelberg als Stadt der Wissenschaft und Forschung. Damit schlie&szlig;t sich, drei&szlig;ig Jahre nach dem Bau der Kopfklinik, der Klinikring im Neuenheimer Feld. Die kurzen Wege unterst&uuml;tzen die exzellente Gesundheitsversorgung am Universit&auml;tsklinikum und die weltweit renommierte medizinische Forschung."</p>

<h3>1987 wurde mit dem Bau der Kopfklinik der erste Stein des Klinikrings gesetzt</h3>

<p>Mit dem Bau der Kopfklinik im Jahr 1987 wurde der erste Stein des Klinikrings gesetzt, gefolgt von der Medizinischen Klinik 2004, der Kinderklinik 2008, dem Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT 2009, dem Nationalen Centrum f&uuml;r Tumorerkrankungen NCT 2010 und der Frauen- und Hautklinik 2013.</p>

<p>Im Bettenhaus werden neben den Normalpflegestationen zwei Intensiv- und zwei Intermediate-Care-Stationen untergebracht sein. 96 statt bisher 70 Intensiv- und Intermediate-Care-Betten sind geplant. Das Kernst&uuml;ck der Chirurgie wird der zentrale Operationsbereich mit 16 modernsten OP-S&auml;len sein, von denen drei als Hybrid-OPs ausgestattet sind. Au&szlig;erdem wird es einen ambulanten OP-Bereich geben, eine Tagesklinik, eine Radiologische Funktionsdiagnostik und Ambulanzen. Rund 900 Quadratmeter Forschungsfl&auml;che werden der Wissenschaft beste Bedingungen bieten; f&uuml;r die Lehre sind ein neuer H&ouml;rsaal mit rund 200 Pl&auml;tzen sowie Seminarr&auml;ume geplant. Eine gemeinsame Notfallzufahrt von Medizinischer Klinik und der k&uuml;nftigen Chirurgie wurde bereits im August 2014 fertig gestellt. In einem sp&auml;teren zweiten Bauabschnitt sollen die Akut-Orthop&auml;die und die Unfallchirurgie errichtet werden.</p>

<p>Bauherr der Chirurgischen Klinik ist das Land Baden-W&uuml;rttemberg, vertreten durch Verm&ouml;gen und Bau Baden-W&uuml;rttemberg, Amt Mannheim und Heidelberg. Entwurf, hervorgegangen aus einem internationalen Architektenwettbewerb, Ausf&uuml;hrungsplanung und Baudurchf&uuml;hrung liegen beim Architekturb&uuml;ro Tiemann-Petri und Partner, Stuttgart.</p>

<h4>Weitere Informationen</h4>

<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ToWW1EvGxmM" rel="ext" target="_blank">Baufortschritt im Film</a></p>

<p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Neubau-Chirurgie-Heidelberg.137223.0.html" rel="ext" target="_blank">Neubau Chirurgische Klinik</a></p>

<p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Chirurgische-Klinik.1010.0.html" rel="ext" target="_blank">Zentrum Chirurgie Universit&auml;tsklinikum Heidelberg</a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Patientenversorgung,Campus,Chirurgie,Bauen]]></category>
            <pubDate>Mon, 11 Apr 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 19 Mar 2019 14:12:16 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neues Funktionsgebäude der Thoraxklinik Heidelberg offiziell eingeweiht</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/neues-funktionsgebaude-der-thoraxklinik-heidelberg-offiziell-eingeweiht/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/neues-funktionsgebaude-der-thoraxklinik-heidelberg-offiziell-eingeweiht/</guid><pp:caseid>319377</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Bauma&szlig;nahmen mit Investitionen von mehr als 30 Millionen Euro bilden den Abschluss der Gesamtmodernisierung der Klinik / Moderne OP-S&auml;le, Intensivstationen und Funktionsbereiche wie Sterilisationsabteilung, Klinikapotheke und neuer Haupteingang der Klinik erm&ouml;glichen Patientenversorgung auf h&ouml;chstem Niveau</p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>"Die Thoraxklinik Heidelberg ist ein Maximalversorger von &uuml;berregionaler Bedeutung. Das neue Funktionsgeb&auml;ude ist eine essentielle Investition zum Wohle der Patienten. Es ist aber auch eine wesentliche Investition, um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Arbeitsplatz zu schaffen, in dem diese ihre Potentiale zugunsten von Patienten und Klinik optimal aussch&ouml;pfen k&ouml;nnen. Das neue Geb&auml;ude ist damit ein wesentlicher Baustein der Zukunft des Medizinstandorts Heidelberg", sagte Dr. Simone Schwanitz, Aufsichtsratsvorsitzende des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg sowie Amtschefin des Ministeriums f&uuml;r Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-W&uuml;rttemberg am 29. Oktober 2015 bei der offiziellen Einweihung des neuen Funktionsgeb&auml;udes der Thoraxklinik des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg vor rund 100 G&auml;sten aus Politik und Gesundheitswesen sowie der beteiligten Baufirmen. Die Kaufm&auml;nnische Direktorin des Universit&auml;tsklinikums Irmtraut G&uuml;rkan verwies darauf, dass das Funktionsgeb&auml;ude aus dem Jahr 1983 in den vergangenen vier Jahren bei laufendem Betrieb in mehreren Bauabschnitten umfassend saniert und erweitert wurde. "Klinikablauf und die Versorgung der Patienten konnten in gewohntem Umfang fortgef&uuml;hrt werden. Ich danke allen Beteiligten f&uuml;r diese gro&szlig;artige Leistung. "</p>

<p>Die Thoraxklinik ist mit 310 Betten und 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der gr&ouml;&szlig;ten Lungenfachkliniken Deutschlands. Pro Jahr werden circa 10.000 station&auml;re und 10.000 ambulante F&auml;lle versorgt und rund 2.300 operative Eingriffe an der Lunge durchgef&uuml;hrt. "Wir freuen uns, dass wir die Versorgung der Region und auch dar&uuml;ber hinaus mit dieser Investition sichern und auf hohem Niveau gew&auml;hrleisten k&ouml;nnen", sagte Roland Fank, Kaufm&auml;nnischer Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Thoraxklinik. Die Kosten der Bauma&szlig;nahmen in H&ouml;he von 30,7 Millionen Euro, davon 3 Millionen Euro f&uuml;r neue medizinische Ger&auml;te sowie sonstige Einrichtungen und Ausstattung, &uuml;bernahmen das Sozialministerium Baden-W&uuml;rttemberg mit 15,1 Millionen Euro und die Thoraxklinik. Die Deutsche Rentenversicherung Baden-W&uuml;rttemberg &uuml;bertrug im Jahr 2011die Anteile auf das Universit&auml;tsklinikum, welches mit der Lungenfachklinik sein F&auml;cherspektrum vervollst&auml;ndigte. Klinikgeb&auml;ude und Gel&auml;nde sind weiterhin im Besitz der Rentenversicherung und werden von der Thoraxklinik gepachtet.</p>

<h3>Auf drei Geschossen verbindet die neue Eingangshalle Funktionsgeb&auml;ude mit Bettenbau</h3>

<p>Das neue Geb&auml;ude besteht aus einem OP-Trakt mit 4 OP-S&auml;len mit modernster technischer Ausstattung, einer hochspezialisierten Intensivstation mit 16 Betten, einer der modernsten Weaningstationen (Pneumologische Intensivstation) in Deutschland sowie neu gestalteten Funktionsbereichen wie Sterilisationsabteilung, Klinikapotheke und dem neuen Haupteingang der Klinik. "Hochleistungsmedizin braucht moderne Infrastruktur und Ausstattung. Dies k&ouml;nnen wir unseren Patienten und Mitarbeitern weiterhin bieten", sagte Prof. Dr. Felix Herth, Medizinischer Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Thoraxklinik.</p>

<p>Die Anzahl der Patienten, auch der &auml;lteren, steigt. Neue Diagnose- und Behandlungsm&ouml;glichkeiten erweitern das Spektrum der Lungenerkrankungen in der Klinik. Die Thoraxklinik hat investiert, um Eingriffe weiterhin ohne lange Wartezeiten f&uuml;r die Patienten durchf&uuml;hren zu k&ouml;nnen. So wurde konsequenterweise auch die Anzahl der Intensivmedizinischen Kapazit&auml;ten deutlich erh&ouml;ht. Somit ist eine optimale Patientenversorgung jederzeit m&ouml;glich. Ein besonderer Vorteil ist die enge r&auml;umliche und organisatorische Verzahnung von OP-S&auml;len, Intensivstation, Weaning-Einheit und Zentralsterilisation.</p>

<p>Die Bauma&szlig;nahmen am Funktionsbau starteten im Juni 2011. F&uuml;r den neuen Haupteingang f&uuml;r die gesamte Klink waren zuvor Stra&szlig;enbauma&szlig;nahmen an der R&ouml;ntgenstra&szlig;e notwendig. Zum Haupteingang gelangen Patienten, Besucher und Mitarbeiter &uuml;ber den bestehenden Klinikparkplatz und den neuen Vorplatz vor der Eingangshalle. Ein gro&szlig;z&uuml;giges Vordach und die gl&auml;serne Fassade mit Windfang laden zum Betreten der Klinik ein. Das neue Funktionsgeb&auml;ude bietet auf einer Grundfl&auml;che von 52 x 32 Meter in drei Obergeschossen eine Nutzfl&auml;che von 3.800 Quadratmetern. Auf drei Geschossen verbindet die neue Halle das Funktionsgeb&auml;ude mit dem angrenzenden Bettenbau. Das zus&auml;tzliche Neubauvolumen entspricht in etwa dem Bestandsgeb&auml;ude von 1983. Das Geb&auml;ude ist nach neuesten energetischen Erkenntnissen ausgestattet. OP-S&auml;le, Intensivstationen, Sterilisationsabteilung und Klinikapotheke wurden im Juni 2013 teilweise in einem ersten Bauabschnitt in Betrieb genommen, der neue Haupteingang sowie der zweite Bauabschnitt zum 1. Oktober 2015.</p>

<h3>Thoraxklinik - Universit&auml;tsklinikum Heidelberg</h3>

<p>Die Thoraxklinik Heidelberg ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit einer &uuml;ber 100-j&auml;hrigen Geschichte und seit 2009 zertifiziertes Lungenkrebszentrum sowie akkreditiertes Weaningzentrum (Beatmungsentw&ouml;hnung von Patienten, die &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum maschinell beatmet werden, zur&uuml;ck zur selbstst&auml;ndigen Atmung). Sie ist eine Tochtergesellschaft des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg und arbeitet eng mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum zusammen. Die Klinik ist einer der Partner des Nationalen Centrums f&uuml;r Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und geh&ouml;rt zu den Heidelberger Standorten des Deutschen Zentrums f&uuml;r Lungenforschung. Als eine der gr&ouml;&szlig;ten Lungenfachkliniken in Deutschland werden mit 310 Planbetten sowie 4 OP-S&auml;len medizinische Leistungen und ca. 2.200 Operationen im Bereich der Thoraxerkrankungen durchgef&uuml;hrt. Ein besonderer Schwerpunkt (&uuml;ber 60 Prozent) liegt in der Behandlung von Lungenerkrankungen, der Pleura, des Mediastinums, der Brustwand und angrenzenden Regionen.</p>

<h4>Weitere Informationen</h4>

<p><a href="http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Bildergalerien.114812.0.html?&L=0" rel="ext" target="_blank">Bilderstrecke Funktionsgeb&auml;ude Thoraxklinik</a></p>

<p><a href="http://www.thoraxklinik-heidelberg.de/eingang_index.htm" rel="ext" target="_blank">Thoraxklinik</a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,Patientenversorgung,Gesundheitswesen und Politik,Lungenheilkunde,Onkologie,Bauen,Campus]]></category>
            <pubDate>Thu, 29 Oct 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 28 Mar 2019 13:48:03 +0000</pp:lastModified>
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