<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:pp="http://www.presspage.com/rss/"
     version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
                <channel>
                    <title><![CDATA[Newsroom UKHD]]></title>
                    <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Fri, 23 Oct 2026 07:22:25 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 13:16:40 +0200</pubDate>
                    <image>
                        <title><![CDATA[Newsroom UKHD]]></title>
                        <url>https://content.presspage.com/clients/150_2326.jpg</url>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/</link>
                        <width>144</width>
                    </image><item>
                        <title>Vier Millionen Euro EU-Förderung für eine bessere Behandlung von Prostatakrebs</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/vier-millionen-euro-eu-foerderung-fuer-eine-bessere-behandlung-von-prostatakrebs/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/vier-millionen-euro-eu-foerderung-fuer-eine-bessere-behandlung-von-prostatakrebs/</guid><pp:caseid>819087</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Ein europäisches Forschungskonsortium unter der Leitung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) will mithilfe von KI-Agenten, Big Data und patientenzentrierter Entscheidungsunterstützung die Diagnostik und Therapie von Prostatakrebs grundlegend verbessern. Beteiligt sind auch Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg. Aggressive Tumoren sollen früh und präzise erkannt, unnötige Eingriffe reduziert und Therapieentscheidungen besser auf den einzelnen Patienten abgestimmt werden. Die Europäische Kommission fördert das Forschungsvorhaben „PROMETHEUS“ über vier Jahre mit insgesamt vier Millionen Euro. – Pressemitteilung des DKFZ</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung beim Mann. Während früh erkannte Tumoren gut behandelbar sind, sinken die Überlebenschancen bei fortgeschrittenen Stadien deutlich. Gleichzeitig führt das derzeit unorganisierte Screening zu vielen unnötigen Biopsien und zur Diagnose von Tumoren, die nicht behandlungsbedürftig sind.</span></p><p><span>Hier setzt PROMETHEUS an. „Mit PROMETHEUS gehen wir einen neuen Schritt in der Präzisionsonkologie: weg von isolierten Einzelbefunden, hin zu einer intelligenten, multimodalen und erklärbaren klinischen Entscheidungsunterstützung“, sagt Magdalena Görtz, Forschungsgruppenleiterin am DKFZ und Oberärztin für Urologie am Universitätsklinikum Heidelberg. „Wenn wir dadurch unnötige Eingriffe reduzieren und gleichzeitig gefährliche Tumoren früh erkennen, kann das langfristig die Lebensqualität von Patienten verbessern, die medizinische Versorgung in Europa voranbringen und das Gesundheitssystem entlasten.“</span></p><p><span>Initiiert wurde PROMETHEUS* von Magdalena Görtz, die nun das europäische Forschungskonsortium leitet, in dem sich sechs führende Institutionen zusammengeschlossen haben. Gemeinsam bringen die Partner klinische Expertise, modernste Diagnostik, künstliche Intelligenz und große Patientendatensätze ein.</span></p><p><span>Anstatt einzelne Parameter isoliert zu betrachten, entwickelt das EU-Konsortium ein intelligentes „Multi-Agenten-System“. Dazu werden mehrere spezialisierte KI-Agenten zu einem KI-System zusammengeführt. Die einzelnen KI-Agenten analysieren und integrieren klinische Patientendaten, multiparametrische Bildgebung, pathologische Befunde und onkologische Langzeitverläufe. Die Zusammenführung soll ermöglichen, Krankheitsverläufe umfassend und dynamisch zu modellieren. Das soll Ärztinnen und Ärzte künftig dabei unterstützen, individuell und patientenspezifisch einzuschätzen, ob ein Eingriff notwendig ist und welche Therapie für einen Patienten am besten geeignet ist.</span></p><p><span>Ein besonderer Schwerpunkt des Projekts liegt auf der Erklärbarkeit und Vertrauenswürdigkeit von KI. Die KI-Agenten sollen nicht nur Vorhersagen liefern, sondern diese auch nachvollziehbar begründen, verständlich erklären und Unsicherheiten transparent machen. „Wir entwickeln keine Black Box, sondern ein transparentes, KI-gestütztes System, das medizinisches Wissen, hochqualitative Daten und Krankheitsverläufe zusammenführt und nutzbar macht“, so Görtz. Ergänzend werden in PROMETHEUS synthetische medizinische Daten erzeugt, um die datenschutzwahrende, standortübergreifende KI-Entwicklung in Europa zu erleichtern, ohne dass sensible Patientendaten direkt ausgetauscht werden müssen.</span></p><p><span>Neben dem DKFZ gehören zum EU-Konsortium das Erasmus Medical Center in Rotterdam, das Universitätsklinikum Heidelberg, das Karolinska Institut in Stockholm, das Radboud University Medical Center in Nijmegen, die Universität Umeå und PNO Innovation. In der Kooperation wird interdisziplinäre Expertise aus den Bereichen Urologie, Radiologie, Onkologie, Epidemiologie, Data Science und KI gebündelt, um hochrelevante klinische Fragestellungen anzugehen. Die enge internationale Vernetzung bildet die Basis dafür, das KI-System an verschiedenen EU-Standorten zu validieren und perspektivisch in die klinische Routine zu überführen.</span></p><p><span>Ein internationales Scientific Advisory Board sowie Patientenvertreter stellen sicher, dass das EIC-Projekt PROMETHEUS nicht nur technologisch innovativ, sondern auch klinisch relevant, patientennah und gezielt auf die medizinische Anwendung ausgerichtet ist.</span></p><p><span>Mit dem EIC-Pathfinder-Programm will die Europäische Kommission innovative Technologien identifizieren, die das Potenzial haben, neue Märkte zu schaffen. Dazu werden visionäre Projekte in einem frühen Entwicklungsstadium gefördert.</span></p><p><span>*PROMETHEUS steht für „PROstate cancer Multimodal Explainable Transferable Holistic Expert for Universal Stratification”.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.dkfz.de/aktuelles/pressemitteilungen/detail/vier-millionen-euro-eu-foerderung-fuer-eine-bessere-behandlung-von-prostatakrebs" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pressemitteilung des DKFZ</a></p>]]></description><category><![CDATA[DKFZ-PM,Forschung,News]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 13:16:40 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 15 Oct 2026 11:16:40 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/87920f31-abb4-4961-8c57-ad1afec7a80b/500_newsroom-kachelprometheusmitcredit.jpeg?66608" length="0" type="image/jpeg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/87920f31-abb4-4961-8c57-ad1afec7a80b/500_newsroom-kachelprometheusmitcredit.jpeg?66608</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/87920f31-abb4-4961-8c57-ad1afec7a80b/newsroom-kachelprometheusmitcredit.jpeg?66608</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Newsroom-Kachel Prometheus mit Credit]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Men healthcare flat background with prostate  cancer awareness blue ribbon doctor and patient considering infographics poster vector illustration]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Genesungsbegleitung – Wenn eigene Erfahrung zur professionellen Stärke wird</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/genesungsbegleitung--wenn-eigene-erfahrung-zur-professionellen-staerke-wird/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/genesungsbegleitung--wenn-eigene-erfahrung-zur-professionellen-staerke-wird/</guid><pp:caseid>818961</pp:caseid><pp:subtitle>29. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Wie können eigene Erfahrungen mit psychischen Krisen dabei helfen, anderen Menschen auf ihrem Genesungsweg Hoffnung und neue Perspektiven zu geben?</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>In dieser Folge von PflegeKraft HD spricht Jana Wagner mit Benjamin Drechsel und Sylvia Wieczorek aus dem Department für Psychosoziale Medizin, Prävention und Familiengesundheit über ihre Arbeit als Genesungsbegleitende.</p><p>Die beiden erzählen von ihren persönlichen Wegen in den Beruf und geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag. Dabei geht es darum, wie sie ihre eigenen Krisenerfahrungen professionell einsetzen, Patientinnen und Patienten auf Augenhöhe begleiten und das interprofessionelle Team mit ihrer besonderen Perspektive bereichern.</p><p>Sie erklären, welche Voraussetzungen man mitbringen sollte und wie der Weg in diesen besonderen Beruf aussieht. Außerdem zeigen sie, wie vielfältig Genesungsbegleitung sein kann – von der direkten Arbeit mit Betroffenen über Gruppenangebote bis hin zu Forschung, Lehre und öffentlichem Engagement.</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a><br /><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/miteinander-statt-nebeneinander-woche-der-seelischen-gesundheit-in-heidelberg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Miteinander statt nebeneinander: Woche der Seelischen Gesundheit in Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span> - D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;"><br />Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten.  Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 13:01:37 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 14 Oct 2026 11:01:37 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/7cec6c1c-5467-4980-927c-529b63f1f76b/500_genesungsbegleiter.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/7cec6c1c-5467-4980-927c-529b63f1f76b/500_genesungsbegleiter.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/7cec6c1c-5467-4980-927c-529b63f1f76b/genesungsbegleiter.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Genesungsbegleiter]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sylvia Wieczorek und Benjamin Drechsel sprechen in dieser Podcast-Episode &amp;uuml;ber ihre Arbeit als Genesungsbegleitende am  Department f&amp;uuml;r Psychosoziale Medizin, Pr&amp;auml;vention und Familiengesundheit. Bild: UKHD]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Das Reflektierende Team – Gemeinsam denken, gemeinsam Lösungen finden</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/das-reflektierende-team--gemeinsam-denken-gemeinsam-loesungen-finden/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/das-reflektierende-team--gemeinsam-denken-gemeinsam-loesungen-finden/</guid><pp:caseid>818047</pp:caseid><pp:subtitle>28. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wie können unterschiedliche Perspektiven dabei helfen, Menschen mit psychischen Erkrankungen bestmöglich zu begleiten und neue Lösungswege zu entwickeln?</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>In dieser Folge von </span><i><span>PflegeKraft HD</span></i><span> spricht Jana Wagner mit Lena Seibel und Jannik Siegler aus dem Department für Psychosoziale Medizin, Prävention und Familiengesundheit über das Konzept des Reflektierenden Teams.</span></p><p><span>Im Mittelpunkt steht ein besonderes Visitenformat: Ärzt:innen, Pflegefachpersonen und Therapeut:innen tauschen sich in Anwesenheit der Patientin oder des Patienten über den aktuellen Behandlungsstand aus. Dabei werden verschiedene fachliche Sichtweisen offen miteinander diskutiert. Die Patient:innen hören zu, bringen ihre eigene Perspektive ein und gestalten den Austausch aktiv mit.</span></p><p><span>Die beiden Gäste erklären, wie das Reflektierende Team in der Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen eingesetzt wird, welche Rolle die einzelnen Berufsgruppen dabei übernehmen und warum Transparenz, Zuhören und Zusammenarbeit auf Augenhöhe wichtige Bestandteile des Behandlungsprozesses sind.</span></p><p><span>Eine Folge über interprofessionelle Zusammenarbeit, neue Perspektiven und die Frage, wie gemeinsame Reflexion die Behandlung bereichern kann.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span> - D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;"><br />Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten.  Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 05 Oct 2026 10:51:32 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/12fddaef-1857-4b44-8d31-d80bb20687d4/500_jannikundlenamitlogo.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/12fddaef-1857-4b44-8d31-d80bb20687d4/500_jannikundlenamitlogo.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/12fddaef-1857-4b44-8d31-d80bb20687d4/jannikundlenamitlogo.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Jannik und Lena mit Logo]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Lena Seibel und Jannik Siegler aus dem Department f&amp;uuml;r Psychosoziale Medizin, Pr&amp;auml;vention und Familiengesundheit sprechen in der aktuellen Podcast-Folge &amp;uuml;ber das Konzept des &amp;quot;Reflektierenden Teams&amp;quot;. Bild: UKHD]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Blasen- und Darmmanagement im Querschnitt – Pflege, die Lebensqualität zurückgeben kann</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/blasen--und-darmmanagement-im-querschnitt--pflege-die-lebensqualitaet-zurueckgeben-kann/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/blasen--und-darmmanagement-im-querschnitt--pflege-die-lebensqualitaet-zurueckgeben-kann/</guid><pp:caseid>784808</pp:caseid><pp:subtitle>27. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Was passiert, wenn Menschen nach einer Querschnittlähmung die Kontrolle über Darm und Blase verlieren? Und wie kann Pflege dabei helfen, trotz dieser tiefgreifenden Veränderung wieder Sicherheit, Selbstständigkeit und Lebensqualität zu gewinnen?</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>In dieser Folge von PflegeKraft HD spricht Jana Wagner mit Joachim Schnee und Nancy Starck aus der Paraplegiologie der Orthopädischen Klinik am Standort Schlierbach. Joachim ist Fachkrankenpfleger für Paraplegiologie und Experte für neurogene Darmfunktionsstörungen, Nancy arbeitet als Advanced Practice Nurse und betreut unter anderem die Darmsprechstunde.</p><p>Die beiden erklären verständlich, was bei einer Querschnittlähmung neurologisch passiert, warum Blasen- und Darmfunktion beeinträchtigt sein können und welche gesundheitlichen Risiken entstehen, wenn die Entleerung nicht zuverlässig funktioniert. Außerdem geben sie Einblicke in ihren Arbeitsalltag und zeigen, wie viel Fachwissen, Beratung und Vertrauen in dieser spezialisierten Pflege stecken.</p><p>Es geht um eine Pflege, die weit über die Versorgung hinausgeht: Sie begleitet Menschen auf dem Weg zurück in ein möglichst selbstbestimmtes Leben – in enger Zusammenarbeit mit vielen weiteren Berufsgruppen.</p><p><span>Eine Folge für alle, die erfahren möchten, wie anspruchsvoll, nahbar und wirkungsvoll Pflege in der Paraplegiologie sein kann.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span> - D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;"><br /> Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten.  Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 03 Aug 2026 10:00:20 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/41b381f8-e61c-44cd-9491-50adc9a98370/500_joachimundnancy.png?10000" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/41b381f8-e61c-44cd-9491-50adc9a98370/500_joachimundnancy.png?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/41b381f8-e61c-44cd-9491-50adc9a98370/joachimundnancy.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Joachim und Nancy]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Joachim Schnee und Nancy Starck helfen Patienten mit Querschnittl&amp;auml;hmung auf ihrem Weg zur&amp;uuml;ck in ein selbstbestimmtes Leben. Bild: UKHD]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Hämato-Onkologie im Wandel – Zwei Generationen im Gespräch</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/haemato-onkologie-im-wandel--zwei-generationen-im-gespraech/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/haemato-onkologie-im-wandel--zwei-generationen-im-gespraech/</guid><pp:caseid>763712</pp:caseid><pp:subtitle>26. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wie verändert sich ein Pflegebereich, wenn neue Therapien entstehen, Forschung immer schneller voranschreitet und sich die Perspektiven für Patientinnen und Patienten stetig verbessern?</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>In dieser Folge von PflegeKraft HD spricht Jana Wagner mit Florian Mersi und Magdalena Kraft von der hämato-onkologischen Station Thannhauser/Ackermann am Universitätsklinikum Heidelberg. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die Entwicklung der Hämato-Onkologie – aus der Perspektive einer erfahrenen und einer jüngeren Pflegefachperson.</span></p><p><span>Florian berichtet, wie sich die Pflege von Menschen mit Blut- und Krebserkrankungen im Laufe der Jahre verändert hat – von Therapieoptionen und Prognosen bis hin zur Rolle der Pflege im Behandlungsteam. Magdalena gibt Einblicke in moderne Entwicklungen wie die CAR-T-Zelltherapie und erklärt, welche neuen Anforderungen und Möglichkeiten daraus für Pflegende entstehen.</span></p><p><span>Außerdem sprechen die beiden über interprofessionelle Zusammenarbeit, Weiterbildungsmöglichkeiten und die Frage, wie Pflege mit den rasanten Fortschritten in der Hämato-Onkologie Schritt hält.</span></p><p><span>Eine Folge für alle, die einen Einblick in einen hochspezialisierten Pflegebereich erhalten möchten – und erfahren wollen, wie sich die Hämato-Onkologie und die Pflege gemeinsam weiterentwickeln. </span><br /> </p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span> - D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;"><br />Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten.  Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 20 Jul 2026 10:37:50 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/26c54868-9fa4-4896-8f76-bb0ee9d6e8c5/500_florian_magdalena_mitpodcastsign.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/26c54868-9fa4-4896-8f76-bb0ee9d6e8c5/500_florian_magdalena_mitpodcastsign.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/26c54868-9fa4-4896-8f76-bb0ee9d6e8c5/florian_magdalena_mitpodcastsign.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Florian_Magdalena_mit PodcastSign]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>138 Doktorurkunden, vier Stiftungspreise und ein Nobelpreisträger</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/138-doktorurkunden-vier-stiftungspreise-und-ein-nobelpreistraeger/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/138-doktorurkunden-vier-stiftungspreise-und-ein-nobelpreistraeger/</guid><pp:caseid>763117</pp:caseid><pp:subtitle>Promotionsfeier 2026 der Medizinischen Fakultät Heidelberg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Am 11. Juli 2026 fand in der Neuen Aula der Universität Heidelberg die diesjährige Promotionsfeier der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg statt. Gemeinsam mit der Rektorin der Universität Heidelberg, Professorin Dr. Frauke Melchior, würdigte der Dekan Professor Dr. Michael Boutros die wissenschaftliche Arbeit der 138 frisch Promovierten und überreichte die Doktorurkunden. Im Rahmen der Feier wurden auch vier Stiftungspreise sowie eine Fakultätsmedaille verliehen. Den Festvortrag hielt der Nobelpreisträger Professor Dr. Stefan W. Hell.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>„Eine Promotion ist weit mehr als das Verfassen einer Dissertation und weit mehr als der Erwerb eines akademischen Titels. Sie ist eine besondere Schule des Denkens.“ Mit diesen Worten würdigte Professor Dr. Michael Boutros, Dekan der Medizinischen Fakultät Heidelberg, die Leistung der insgesamt 138 promovierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die am Vormittag des 11. Juli in festlichem Rahmen das Erlangen ihres Doktortitels gefeiert haben. 97 Absolventinnen und Absolventen erhielten den Grad eines Doctor medicinae (Dr. med.), 22 den eines Doctor medicinae dentariae (Dr. med. dent.) und 19 den eines Doctor scientiarum humanarum (Dr. sc. hum.). „Heute dürfen Sie stolz sein“, so Professor Boutros in der Neuen Aula der Universität Heidelberg. „Stolz auf das, was Sie erreicht haben. Stolz auf die Disziplin, die Geduld und die Kraft, die Sie in Ihre Promotion investiert haben.“</p><p><span>„Sie tragen ab heute den Doktortitel dieser Universität und damit eine große Verantwortung für die weitere Entwicklung unserer Welt“, sagte Professorin Dr. Frauke Melchior, Rektorin der Universität Heidelberg. Sie ermutigte die frisch Promovierten, zu Boschafterinnen und Botschaftern ihrer eigenen Forschung zu werden: „Helfen Sie der Gesellschaft zu verstehen, wie wichtig die Suche nach Erkenntnis ist – auch dann, wenn der Einzelne nicht direkt oder morgen davon profitiert. Sie haben während Ihrer Promotion nicht nur ein Fachgebiet gemeistert, sondern Sie sind als Persönlichkeiten gewachsen. Nehmen Sie diesen Mut, diese Neugierde und das Vertrauen in Ihre eigenen Fähigkeiten mit.“</span></p><h3><span style="text-align:left;">„Vermeintliche Grenzen überwinden“: Festvortrag von Professor Hell</span></h3><p>Den Festvortrag hielt der Nobelpreisträger Professor Dr. Stefan W. Hell, Direktor des Max-Planck-Instituts für multidisziplinäre Naturwissenschaften in Göttingen sowie des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg. Unter dem Titel „Wie man eine vermeintliche naturwissenschaftliche Grenze überwindet … und was man daraus machen kann“ gab Professor Hell Einblicke in seine persönlichen Erfahrungen auf dem Weg zum Nobelpreis. Er sprach über entscheidende Momente in seiner Karriere, seine starke Verbindung zu Heidelberg und gab den Absolventinnen und Absolventen vor allem eines mit auf den Weg: Bestehender (Fach-)Konsens sei nicht immer mit der Realität gleichzusetzen und sollte immer wieder hinterfragt und herausgefordert werden, um vermeintliche Grenzen zu überwinden.</p><h3>Verleihung der Wilma Moser-Preise und der Preise der Dr. Feldbausch-Stiftung</h3><p>Im Rahmen der Promotionsfeier werden jährlich zwei Stiftungspreise verliehen, die herausragende wissenschaftliche Leistungen einzelner Promovendinnen und Promovenden würdigen. Den mit 2.500 Euro dotierten Preis der Wilma-Moser-Stiftung erhalten die jeweils besten und jüngsten Wissenschaftlerinnen aus den Medizinischen Fakultäten und der Naturwissenschaftlich-Mathematischen Gesamtfakultät der Universität Heidelberg. In diesem Jahr wurden Dr. Charlotte Bernadette Wetzel und Dr. Kaiyu Xu mit dem Wilma Moser-Preis ausgezeichnet. Dr. Wetzel beschäftigte sich in ihrer Dissertation im Fach Experimentelle Pädiatrie mit der Funktion und Wirkungsweise von zwei Aminosäureverbindungen, die die Entstehung und den Verlauf von Gefäßschäden bei Diabetes mellitus beeinflussen. Dr. Xu untersuchte für ihre Promotion in der Inneren Medizin am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg den Einfluss eines bestimmten Proteins auf die Entstehung von Leberkrebs und das Tumorwachstum.</p><p><span>Der Preis der Dr. Feldbausch-Stiftung zeichnet Einzelpersonen für überdurchschnittliche Veröffentlichungen oder Leistungen aus, insbesondere auf dem Gebiet der Krebsforschung. Den mit 2.500 Euro dotierten Preis erhielten Dr. Emily Cecilia Hardin sowie Dr. David Nicolov Sedloev. Dr. Hardin zeigte mit ihrer Arbeit im Fach Kinderheilkunde, dass seltene genetische Veränderungen bei kindlichen Hirntumoren mit einem speziellen Untersuchungsverfahren zuverlässig diagnostiziert werden können. Für die Patientinnen und Patienten ermöglicht dies den Zugang zu individuell angepassten Therapien. Dr. Sedloev promovierte im Fach Innere Medizin. Für seine Dissertation entwickelte er die Grundzüge eines neuen Therapieansatzes zur Behandlung der Akuten Myeloischen Leukämie. Dabei kommen genetisch veränderte Killerzellen in Kombination mit bestimmten Krebsmedikamenten zum Einsatz.</span></p><h3>„Summa cum laude“: 17 Arbeiten mit höchster Bewertung</h3><p>Professor Boutros und Professorin Melchior überreichten im Rahmen der Feier die Promotionsurkunden an die 138 Doktorandinnen und Doktoranden. 17 von ihnen konnten ihre Arbeit mit der höchsten Bewertung „summa cum laude“ abschließen.</p><p>Ein weiterer Programmpunkt der Promotionsfeier 2026 war die Verleihung der Fakultätsmedaille der Medizinischen Fakultät Heidelberg an Hugo Marti, Professor für Physiologie am Institut für Physiologie und Pathophysiologie. Professor Marti leitete 19 Jahre lang als Vorsitzender den Promotionsausschuss der Medizinischen Fakultät Heidelberg. „Es ist mir eine große Freude, diesen feierlichen Rahmen zu nutzen, um im Namen der Medizinischen Fakultät Heidelberg Ihr außergewöhnliches Engagement zu würdigen“, so Professor Boutros in seiner Laudatio und als Abschluss der Feier.</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de/fakultaet/akademische-laufbahn/promotion/promotion-zum-dr-med-dent/promotionsverfahren-promotionsbuero/promotionsfeier-preisverleihung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Informationen zur jährlichen Promotionsfeier der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg</a></p>]]></description><category><![CDATA[UKHD-PM,HPMFHD,Pressemitteilung,Forschung,News]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 11:08:47 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 15 Jul 2026 14:01:34 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/7725134b-cf54-4c66-954b-caa118dfbde3/500_a91a5511_1.jpg?23400" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/7725134b-cf54-4c66-954b-caa118dfbde3/500_a91a5511_1.jpg?23400</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/7725134b-cf54-4c66-954b-caa118dfbde3/a91a5511_1.jpg?23400</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Promotionsfeier 2026]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Insgesamt 138 promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler feierten am 11. Juli das Erlangen ihres Doktortitels. Alle Fotos: Hoffmann-Fotografie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Stammzelltransplantation, Selbstpflege und neue Versorgungswege – Ein Blick in die Hämato-Onkologie</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/stammzelltransplantation-selbstpflege-und-neue-versorgungswege--ein-blick-in-die-haemato-onkologie/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/stammzelltransplantation-selbstpflege-und-neue-versorgungswege--ein-blick-in-die-haemato-onkologie/</guid><pp:caseid>762186</pp:caseid><pp:subtitle>25. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Was bedeutet es, Menschen durch eine Stammzelltransplantation zu begleiten? Und wie verändert sich die Pflege, wenn Patientinnen und Patienten zunehmend aktiv in ihre eigene Versorgung eingebunden werden?</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>In dieser Folge von </span><i><span>PflegeKraft HD</span></i><span> spricht Jana Wagner mit Gwendolin Oppenberg von der Station von Dusch. Gemeinsam werfen sie einen Blick in einen hochspezialisierten Bereich der Hämato-Onkologie, in dem Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen des blutbildenden und des Immunsystems versorgt werden.</span></p><p><span>Gwendolin erklärt, welche Rolle die Pflege rund um die allogene Stammzelltransplantation spielt, welche Herausforderungen durch Isolation, Infektionsschutz und mögliche Komplikationen entstehen und warum die Begleitung der Patientinnen und Patienten weit über die rein medizinische Versorgung hinausgeht. Außerdem gibt sie Einblicke in das Selbstpflegemodell der Station, bei dem Patienten Schritt für Schritt dabei unterstützt werden, Verantwortung für ihre eigene Versorgung zu übernehmen.</span></p><p><span>Eine Folge für alle, die erfahren möchten, wie moderne hämato-onkologische Pflege aussieht – und warum Fachwissen, Teamarbeit und die enge Begleitung von Menschen hier Hand in Hand gehen.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC,HPStart]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 09:14:31 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 07 Jul 2026 07:14:31 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/68a73dad-c2ef-4509-9f24-35a435cacbe2/500_oppenberg_podcast.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/68a73dad-c2ef-4509-9f24-35a435cacbe2/500_oppenberg_podcast.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/68a73dad-c2ef-4509-9f24-35a435cacbe2/oppenberg_podcast.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Oppenberg_Podcast]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Die Tagesklinik am NCT Heidelberg – Wie onkologische Pflege ambulant funktioniert</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/die-tagesklinik-am-nct-heidelberg--wie-onkologische-pflege-ambulant-funktioniert/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/die-tagesklinik-am-nct-heidelberg--wie-onkologische-pflege-ambulant-funktioniert/</guid><pp:caseid>758148</pp:caseid><pp:subtitle>24. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wie verändert sich Pflege, wenn immer mehr Krebstherapien ambulant stattfinden? Und welche Rolle spielen Pflegefachpersonen, wenn Patientinnen und Patienten nach wenigen Stunden wieder nach Hause gehen? Ein Interview über die Tagesklinik am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg (NCT)</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>In dieser Folge von </span><i><span>PflegeKraft HD</span></i><span> spricht Jana Wagner mit Eva Klein, stellvertretende Stationsleitung und pflegefachliche Leitung der Tagesklinik am NCT Heidelberg. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die moderne onkologische Versorgung und die Frage, wie die zunehmende Ambulantisierung den Pflegealltag verändert.</span></p><p><span>Eva erklärt, wie die Arbeit in einer onkologischen Tagesklinik aussieht und wie Pflege Patientinnen und Patienten dabei unterstützt, auch außerhalb der Klinik sicher mit ihrer Therapie umzugehen. Dabei wird deutlich: Ambulante Versorgung bedeutet nicht weniger Pflege, sondern andere Anforderungen an Fachwissen, Kommunikation und Begleitung.</span></p><p><span>Außerdem geht es um innovative Therapien, das Nebenwirkungsmanagement und darum, wie sich die Onkologie durch Forschung und neue Behandlungsmöglichkeiten ständig weiterentwickelt – und welche Chancen sich daraus für Pflegefachpersonen ergeben.</span></p><p><span>Eine Folge für alle, die erfahren möchten, wie moderne onkologische Pflege heute aussieht – fachlich anspruchsvoll, innovativ und immer nah an den Menschen.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a><br><a href="https://www.nct-heidelberg.de/index.html">NCT Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:13:17 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 23 Jun 2026 07:13:17 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/28219a77-d161-4e93-8cf9-771ee18e458b/500_eva_klein_podcast.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/28219a77-d161-4e93-8cf9-771ee18e458b/500_eva_klein_podcast.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/28219a77-d161-4e93-8cf9-771ee18e458b/eva_klein_podcast.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Eva_Klein_Podcast]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Im Portrait: PD Dr. Ann-Kathrin Rahm</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-pd-dr-ann-kathrin-rahm/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-pd-dr-ann-kathrin-rahm/</guid><pp:caseid>744770</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="padding:0cm;"><strong>Privatdozentin Dr. med. Ann-Kathrin Rahm ist Oberärztin und Lehrbeauftragte an der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie des Universitätsklinikums Heidelberg sowie Absolventin des Studiengangs Master of Medical Education (MME). In ihrer täglichen Arbeit ist sie flimmernden Herzen auf der Spur.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Ann-Kathrin Rahm absolvierte ihr Medizinstudium an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, welches sie 2014 mit dem zweiten Staatsexamen und der Note 1,0 abschloss. Im selben Jahr erhielt sie die Approbation. Im Anschluss ans Studium startete sie ihre Facharztausbildung in der Abteilung Innere Medizin&nbsp;III – Kardiologie, Angiologie und Pneumologie am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD).</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Dabei spezialisierte sich Rahm schon frühzeitig auf den wissenschaftlichen und klinischen kardiologischen Schwerpunkt „Spezielle Rhythmologie und Invasive Elektrophysiologie“, wodurch sie 2021 zur Funktionsoberärztin und 2022 zur Oberärztin mit der Spezialisierung „Invasive Elektrophysiologie“ ernannt wurde.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Weitere Fortbildungen folgten, wie z.&nbsp;B. 2023 das „Diploma of Advanced Studies in Cardiac Arrhythmia Management (DAS-CAM)“ an der Universität Maastricht, Niederlande, oder auch 2024 die Fachkunde „Humangenetische Beratung“.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Herausragend erfolgreich</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Wissenschaftlich ist PD Dr.&nbsp;Ann-Kathrin Rahm schon sehr frühzeitig seit dem Studium und kontinuierlich in der Arbeitsgruppe „Molekulare und translationale kardiale Elektrophysiologie“ von Prof. Dr. med. Dierk Thomas am UKHD in Heidelberg tätig. Das Thema ihrer Promotionsarbeit war „Regulationsmechanismen des Zwei-Porendomänen-Kaliumkanals TRESK (K2P18.1)“, welche sie mit dem höchsten Prädikat „Summa cum laude“ und dem Wilma-Moser Preis als jüngste Doktorandin der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg abschloss.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Es folgte aufgrund hervorragender Publikationen zum Thema kardiale Elektrophysiologie die Habilitation 2024 und folgerichtig ist Dr.&nbsp;Rahm seit 2025 selbst Arbeitsgruppenleiterin auf dem Gebiet der „Precision Translational Electrophysiology“.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Sie beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Entwicklung individueller molekularer und translationaler Risikoprädiktionsmethoden für Patientinnen und Patienten mit genetischen Arrhythmiesyndromen sowie der Nutzung von Telemedizin und Augmented Reality in der Elektrophysiologie.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Rahm wurde als herausragende Kandidatin in fakultären (Gleichstellungs-)Programmen gefördert (Physician-Scientist-Programm, Olympia-Morata-Programm) und nahm 2025 am universitären HeiTracks Management-Programm „Auf dem Weg zur Professur“ teil.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Im April 2024 erhielt sie für ihre Arbeiten den Förderpreis der Stiftung Versorgungsforschung der Arbeitsgemeinschaft Leitende Kardiologische Krankenhausärzte e.&nbsp;V. (ALKK) 2024 und den Uta und Jürgen Breunig-Forschungspreis 2024 der Deutschen Herzstiftung e.&nbsp;V.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Gleichberechtigung voranbringen</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Neben ihrer klinischen Tätigkeit und ihrer hervorragenden wissenschaftlichen Expertise ist Ann-Kathrin Rahm auch nach Abschluss ihres berufsbegleitenden Studiums zum Master of Medical Education (MME) als Lehrbeauftragte in der Inneren Medizin&nbsp;III engagiert, um die Studierenden und die jüngeren Kolleginnen und Kollegen für das Fachgebiet und eine universitäre Laufbahn zu motivieren und zu unterstützen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Wenn ich den jungen Kolleginnen etwas mitgeben dürfte, wäre es: Wenn du als zickig abgestempelt wirst, bist du genau richtig!“, merkt Dr.&nbsp;Rahm etwas ironisch an. „Oft besteht noch das veraltete Denken, v.&nbsp;a. in sehr männlich dominierten Fachgebieten, dass man als Frau immer lieb und nett sein sollte, lächelt und vieles einfach erledigt! Eine Stimme zu erhalten und gesehen zu werden, muss man sich leider immer noch hart erkämpfen“, resümiert Rahm.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Gerade in männerdominierten Fachbereichen wie der Kardiologie, in denen noch bis vor wenigen Jahren am UKHD keine weiblichen Kolleginnen in oberärztliche Führungspositionen befördert wurden, sind abteilungsinterne Gleichstellungsmaßnahmen insgesamt weiterhin noch ausbaufähig“, stimmt Prof. Dr. Konstanze Plaschke, Gleichstellungsbeauftragte der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, zu. „Solange Frauen als auch Männer Karrieredefizite zu befürchten haben, wenn sie Care-Arbeit übernehmen bzw. ihre Arbeitszeit wegen Familienaufgaben reduzieren, sind wir von einer gleichberechtigten Arbeitswelt noch weit entfernt“, meint Rahm.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Bezahlbare Kita-Plätze mit flexiblen Betreuungszeiten, die möglichst nah am Arbeitsplatz liegen, sind weiterhin unabdingbar wichtig für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Genau das plant der neue Personalbereich ‚Familie – Wohnen – Mobilität‘ des UKHD. Das entspricht dem langjährigen Wunsch vieler Kolleginnen und Kollegen am UKHD“, ergänzt die Gleichstellungsbeauftragte. „Wenn wir neben dem technischen, pflegerischen und Verwaltungspersonal auch unser hervorragend ausgebildetes wissenschaftliches und ärztliches Personal langfristig an den Standort Heidelberg binden möchten, ist das ein entscheidender Faktor.“</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Netzwerke stärken, weibliche Vorbilder fördern</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span>PD Dr. Rahm betont auch die Wichtigkeit von starken Frauen-Netzwerken in den Fachgesellschaften sowie am Standort UKHD für gegenseitigen Support und ein effektives Mentoring. So führt sie aus: „Ich hatte mit meinem Doktorvater Herrn Prof. Dierk Thomas einen guten Mentor für meinen klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunkt; für die Lehre standen mir Herr PD Dr. Jobst-Hendrik Schultz und Herr PD Dr. Ralph Nawrotzki als ehemalige Sonografie-Tutoren im Studium zur Seite und Frau PD Dr. rer. nat. Nina Ullrich (vormals Physiologie HD, jetzt in Bern) war im Rahmen meines Physician-Scientist Programms eine gute Mentorin für die zelluläre Elektrophysiologie.“ Dennoch sieht PD Dr. med. Ann-Kathrin Rahm auch hier noch Verbesserungsmöglichkeiten: „Eine Frau als klinische Mentorin hat mir leider dennoch immer irgendwie gefehlt“. Es wäre wünschenswert, dass z.&nbsp;B. zukünftig einerseits auch mehr habilitierte Frauen mit Kindern als Mentorinnen und Role Models fungieren, und andererseits sollte es neben den aktuellen Fördermöglichkeiten mehr individuelle Coaching-Angebote am UKHD geben auf dem Weg in eine Führungsposition in der Hochschulmedizin.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Aktuell ist Rahm auf dem Weg zur außerplanmäßigen Professorin.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gleichstellungskommission gratuliert PD Dr. med. Ann-Kathrin Rahm ganz herzlich zu diesen bisherigen hervorragenden beruflichen Erfolgen und wünscht ihr persönlich und beruflich alles erdenkliche Gute!</span></p><h3>Im Portrait: Erfolgreiche Frauen in der Heidelberger Universitätsmedizin</h3><p>Ob in der Patientenversorgung, der Forschung, der Lehre oder anderen Tätigkeitsfeldern der Hochschul-Medizin: Überall am Universitätsklinikum Heidelberg und an der Medizinischen Fakultät Heidelberg treiben engagierte Frauen erfolgreich ihre Karrieren voran. Einmal im Monat portraitiert Professorin Konstanze Plaschke, Gleichstellungsbeauftragte der Medizinischen Fakultät Heidelberg eine Medizinerin an der Heidelberger Universitätsmedizin. Im Gespräch schildern die Wissenschaftlerinnen und Ärztinnen ihre Erfahrungen auf dem Weg als Frau in der Medizin, ihre persönlichen Motivationen sowie ihre Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft. &nbsp;</p><p><a href="https://www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de/fakultaet/gleichstellung" target="_blank">Gleichstellungsbeauftrage an der Medizinischen Fakultät Heidelberg</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/organisation/zentrale-einrichtungen/chancengleichheit-und-gleichstellung/" target="_blank">Chancengleichheit und Gleichstellung am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p>]]></description><category><![CDATA[News,koepfe,Fem,Interne-PM]]></category>
            <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 09:04:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 12 May 2026 13:03:34 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/7979e29a-7bbf-4400-9153-07a6e2f569af/500_rahmann-kathrin_portrait_quer2.png?10000" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/7979e29a-7bbf-4400-9153-07a6e2f569af/500_rahmann-kathrin_portrait_quer2.png?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/7979e29a-7bbf-4400-9153-07a6e2f569af/rahmann-kathrin_portrait_quer2.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Rahm Ann-Kathrin _Portrait_quer2]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Der Verbund der Universitätsklinika Heidelberg und Mannheim belegt den ersten Platz im Stern Klinik-Ranking</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/der-verbund-der-universitaetsklinika-heidelberg-und-mannheim-belegt-den-ersten-platz-im-stern-klinik-ranking/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/der-verbund-der-universitaetsklinika-heidelberg-und-mannheim-belegt-den-ersten-platz-im-stern-klinik-ranking/</guid><pp:caseid>757583</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Erstmals seit 14 Jahren kommt es zu einem Wechsel an der Spitze der Klinikrangliste, die jährlich von dem Institut MINQ in Kooperation mit dem Stern veröffentlicht wird. Gleich im ersten Jahr seines Bestehens belegt der Verbund der Universitätsklinika Heidelberg und Mannheim den ersten Platz.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Zusammen mit dem Universitätsklinikum Freiburg (Platz 4) und dem Universitätsklinikum Tübingen (Platz 5) sind gleich drei baden-württembergische Universitätsklinika unter den Top 5. Platz 2 belegt die Berliner Charité, Platz 3 das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Lübeck und Kiel.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><p>Professor Dr. Hanns-Peter Knaebel, Vorstandsvorsitzender des Verbunds, freut sich über die Auszeichnung in der Stern-Klinikliste: „Dies ist ein hervorragendes Ergebnis für den Verbund der Universitätsklinika Heidelberg und Mannheim. Zugleich ist diese Spitzenposition ein großer Ansporn für uns, den eingeschlagenen Weg im Verbund weiter gemeinsam zu beschreiten. Unser Ziel ist es, eine Einrichtung internationaler Spitzenmedizin zu formen und gemeinsam mit der Charité und allen anderen universitätsmedizinischen Zentren die Spitzenmedizin in Deutschland weiter zu entwickeln. Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren herausragenden Einsatz Tag für Tag zum Wohle der Patientinnen und Patienten.“</p><p><a href="https://www.stern.de/stern-studien/heidelberg-mannheim-loest-die-charit%C3%A9-als-deutschlands-beste-klinik-ab-37411624.html" target="_blank">Zum Beitrag auf stern.de</a></p><p><a href="https://www.minq-media.de/stern_kliniklisten/" target="_blank">Weitere Informationen auf der Website des MINQ</a></p>]]></description><category><![CDATA[HPStart,UKHD-PM,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 15:23:52 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 11 Jun 2026 07:16:43 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/312f4b89-aeb6-4659-ad8f-19d9e99aa15c/500_sternranking.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/312f4b89-aeb6-4659-ad8f-19d9e99aa15c/500_sternranking.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/312f4b89-aeb6-4659-ad8f-19d9e99aa15c/sternranking.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Stern Ranking]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Aus der Praxis erzählt: Ronja und Maximilian über ihre HIPSTA-Erfahrung</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/aus-der-praxis-erzaehlt-ronja-und-maximilian-ueber-ihre-hipsta-erfahrung/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/aus-der-praxis-erzaehlt-ronja-und-maximilian-ueber-ihre-hipsta-erfahrung/</guid><pp:caseid>757090</pp:caseid><pp:subtitle>23. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Im Interview berichten Ronja Latermann, Auszubildende der Pflege, und Maximilian Moennig, Medizinstudent im praktischen Jahr, über ihre gemeinsame Zeit auf der chirurgischen HIPSTA-Station.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>In der ersten Folge zu HIPSTA ging es darum, wie die interprofessionelle Ausbildungsstation am Universitätsklinikum Heidelberg aufgebaut ist und wie Auszubildende und Studierende dort begleitet werden. In dieser Folge hören wir nun von zwei Menschen, die HIPSTA selbst erlebt haben: Ronja Latermann, Auszubildende in der Pflege, und Maximilian Moennig, Medizinstudent im Praktischen Jahr.</p><p>Beide waren kurz vor der Aufnahme auf der chirurgischen HIPSTA eingesetzt und berichten, wie es sich anfühlt, als Nachwuchskraft Verantwortung für Patientinnen und Patienten zu übernehmen, den Stationsalltag mitzugestalten und eng im Team zusammenzuarbeiten. Dabei erzählen sie von besonderen Momenten, Herausforderungen und davon, wie sich ihr Blick auf die jeweils andere Berufsgruppe verändert hat.</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/" target="_blank">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 11:38:28 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 08 Jun 2026 09:38:28 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/1ea24f37-9a21-4424-997a-4cb4789ccd2e/500_ronjaundmaximilianpodcast.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/1ea24f37-9a21-4424-997a-4cb4789ccd2e/500_ronjaundmaximilianpodcast.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/1ea24f37-9a21-4424-997a-4cb4789ccd2e/ronjaundmaximilianpodcast.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Ronja Und Maximilian Podcast]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Das Mikrobiom: Unser verborgenes Organ?</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/das-mikrobiom-unser-verborgenes-organ/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/das-mikrobiom-unser-verborgenes-organ/</guid><pp:caseid>757073</pp:caseid><pp:subtitle>Heidelberg Medizin on Air – neue Podcast-Folge online!</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Billionen von Mikroorganismen besiedeln unseren Darm und beeinflussen weit mehr als nur die Verdauung. Sie stehen in Verbindung mit unserem Immunsystem, unserem Stoffwechsel und sogar mit Erkrankungen wie Krebs, Allergien oder Multipler Sklerose. Doch was genau ist das Mikrobiom – und wie gut verstehen wir seine Rolle für unsere Gesundheit tatsächlich?</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>In dieser Folge von „Heidelberg Medizin on Air“ spricht Jana Wagner aus der Unternehmenskommunikation des Universitätsklinikums Heidelberg mit Prof. Dr. Ingo B. Autenrieth, Ärztlicher Direktor der Abteilung für Digitale und Molekulare Mikrobiologie am Zentrum für Infektiologie des UKHD. Als einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Mikrobiomforschung erklärt er, warum es so schwierig ist, ein „gesundes“ Mikrobiom zu definieren, welche Herausforderungen die Mikrobiom-Diagnostik mit sich bringt und weshalb moderne Analysen weit über die bloße Identifikation von Bakterienarten hinausgehen.</span></p><p><span>Außerdem geht es um die Frage, wie Darmbakterien Krankheiten beeinflussen können, welche Chancen mikrobiombasierte Therapien künftig bieten und wie nah wir einer personalisierten Medizin sind, die das individuelle Mikrobiom gezielt berücksichtigt. Was wir bereits heute über unsere Darmgesundheit wissen – und wo die Forschung noch Antworten sucht – hören Sie in dieser Folge. Jetzt reinhören!</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/kliniken-institute/institute/zentrum-fuer-infektiologie/digitale-und-molekulare-mikrobiologie/" target="_blank">Digitale und Molekulare Mikrobiologie: Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;text-align:left;">Heidelberg Medizin On Air</h3><p style="margin-left:0cm;text-align:left;"><br><span>Was tut sich in medizinischer Forschung und Krankenversorgung am traditionsreichsten Medizin-Campus Deutschlands, dem Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) und seiner Medizinischen Fakultät? Heidelberg Medizin on Air gewährt Einblicke in spannende Themen aus dem gesamten Medizinspektrum: Welche Pflege benötigen Frühgeborene auf der Intensivstation? Wie bereiten sich Kinderherzchirurgen auf ihre Eingriffe vor? Wie lassen sich Spenderlebern dank Hightech-Geräten vor Schäden bewahren?</span><br><br><span>Heidelberg Medizin on Air berichtet über medizinische Innovationen, Hightech in der Gesundheits- und Krankenversorgung sowie wegweisende Forschung aus den mehr als 50 klinischen Fachabteilungen des UKHD.</span><br><br><span>Im Interview mit sprechen ÄrztInnen und WissenschaftlerInnen über ihren Klinik- oder Forschungsalltag mit herausfordernden Behandlungen, Ausnahmesituationen in der Patientenversorgung und dem gelungenen Zusammenspiel von Forschung und klinischer Praxis.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[Forschung,Infektiologie,Magen-Darm,News,podcast,Start]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:01:42 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 05 Jun 2026 08:01:42 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/51d09fe7-033f-44b4-9579-40d1e4f4def6/500_podcast_autenrieth.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/51d09fe7-033f-44b4-9579-40d1e4f4def6/500_podcast_autenrieth.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/51d09fe7-033f-44b4-9579-40d1e4f4def6/podcast_autenrieth.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Podcast_Autenrieth]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Möglicher Biomarker für personalisierte Leukämie-Therapie identifiziert</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/moeglicher-biomarker-fuer-personalisierte-leukaemie-therapie-identifiziert/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/moeglicher-biomarker-fuer-personalisierte-leukaemie-therapie-identifiziert/</guid><pp:caseid>756218</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg haben gemeinsam mit Partnern aus 29 deutschen Studienzentren in einer Phase II Studie Hinweise auf einen möglichen Biomarker für eine personalisierte Therapie der akuten myeloischen Leukämie (AML) gefunden. Analysen zeigten, dass bestimmte Patientinnen und Patienten neben der Standard-Chemotherapie von einer zusätzlichen Behandlung mit dem Medikament Motixafortide profitieren könnten. Die Ergebnisse der BLAST-Studie wurden im Fachjournal Blood veröffentlicht.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Studie untersuchte die Rolle des Oberflächenrezeptors CXCR4 bei der akuten myeloischen Leukämie (AML) und die Wirksamkeit des CXCR4‑Blockers Motixafortide. CXCR4 ermöglicht es Leukämiezellen, sich in einer geschützten Knochenmarknische zu verankern, in der sie der Chemotherapie entgehen können. Motixafortide löst diese Bindung und macht die Zellen wieder angreifbar. In der multizentrischen, randomisierten Phase-II-Studie BLAST erhielten 128 AML‑Patienten in Remission zusätzlich zur Standardtherapie entweder Motixafortide oder ein Placebo.</span></p><p><span>Insgesamt zeigte sich kein Vorteil des Medikaments. „Erst die Einzelzellanalyse der nach der Chemotherapie verbliebenen Leukämiezellen hat den differenzierten Effekt sichtbar gemacht. Patientinnen und Patienten mit hoher CXCR4-Expression auf diesen Zellen hatten unter Motixafortide ein deutlich reduziertes Rückfallrisiko, eine Subgruppe, die ohne diese Auflösung unentdeckt geblieben wäre“, erläuterte Erstautorin Dr.&nbsp;Enise Ceran,</span> <span>Physician Scientist in der Arbeitsgruppe Epigenomics, Epitranscriptomics and novel therapy approaches in AML an der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie des Universitätsklinikums Heidelberg.</span></p><p><span>Die Studie</span> unterstreicht die Bedeutung personalisierter AML<span>‑</span>Therapien<span>: Die Analyse einzelner überlebender Leukämiezellen kann helfen, gezielt Medikamente wie Motixafortide bei denjenigen Patientinnen und Patienten einzusetzen, die am wahrscheinlichsten profitieren. „Mit dieser Studie zeigen wir, dass moderne Einzelzellanalysen über reine Forschung hinaus konkrete klinische Relevanz haben können, nämlich dann, wenn sie helfen, Patientinnen und Patienten für eine zusätzliche Therapie auszuwählen. Die nächsten Schritte werden sein, dieses Vorgehen in prospektiven Studien zu validieren“<strong>, </strong>ergänzte Studienleiter Prof. Dr. Carsten Müller-Tidow, Ärztlicher Direktor der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie am Universitätsklinikum Heidelberg.</span></p><p><span>Sponsor der BLAST-Studie war die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die wissenschaftliche Koordination und Leitung lag am Universitätsklinikum Heidelberg. Durchgeführt wurde die Studie an 29 Zentren in Deutschland mit aktiver Unterstützung der beiden Studiengruppen Ostdeutsche Studiengruppe Hämatologie und Onkologie (OSHO) und Studienallianz Leukämie (SAL).</span></p><h3><span>Literatur</span></h3><p><span>Ceran, E., Jaramillo, S., Merbach, A. K. et al. Inhibition of high CXCR4 with Motixafortide and absence of single-cell MRD predict outcome after AML consolidation. Blood (2026). </span><a href="https://doi.org/10.1182/blood.2025032033" target="_blank"><span>https://doi.org/10.1182/blood.2025032033</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[HPStart,UKHD-PM,HPResearchUpdate,News,Forschung]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 14:56:10 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 03 Jun 2026 12:56:10 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/882ac011-ca93-498c-96ec-afe1a6ca537d/500_biomarkerfuumlrpersonalisierteleukaumlmie-therapie.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/882ac011-ca93-498c-96ec-afe1a6ca537d/500_biomarkerfuumlrpersonalisierteleukaumlmie-therapie.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/882ac011-ca93-498c-96ec-afe1a6ca537d/biomarkerfuumlrpersonalisierteleukaumlmie-therapie.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Biomarker f&amp;uuml;r personalisierte Leuk&amp;auml;mie-Therapie]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Im Portrait: Dr. Christina Mertens</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-dr-christina-mertens/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-dr-christina-mertens/</guid><pp:caseid>744769</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><i><span style="padding:0cm;"><strong>Postdoktorandin Dr.&nbsp;Christina Mertens forscht in der Arbeitsgruppe Eisenstoffwechsel an der Klinik für Pädiatrische Onkologie, Hämatologie, Immunologie und Pneumologie des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg. Außerdem ist sie in der Experimentellen Anästhesiologie tätig. Mertens hat</strong></span><span><strong> in Biologie promoviert und hat mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Immunologie, mit einem Schwerpunkt auf dem Eisenstoffwechsel.</strong></span></i></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Schon früh faszinierte Dr.&nbsp;Christina Mertens die Interaktion von Immunzellen mit Krebszellen – und der Wunsch, wissenschaftlich zu arbeiten, um medizinische Fragestellungen nicht nur zu verstehen, sondern aktiv mitzugestalten. Diese Begeisterung zieht sich wie ein roter Faden durch ihren bisherigen Weg: von der Promotion über die Postdoc-Phase bis zur aktuellen Forschungsarbeit an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Während ihrer Promotion an der Goethe-Universität Frankfurt (2012–2017) untersuchte sie, wie unterschiedliche Makrophagen-Phänotypen die Tumorprogression beeinflussen, insbesondere deren Rolle bei der Eisenversorgung im Tumormikromilieu. Danach näher befragt, führt Christina Mertens aus: „Bereits in dieser Phase lernte ich, eigenständig Fragestellungen zu entwickeln, Projekte voranzutreiben und Ergebnisse kritisch zu reflektieren. Diese wissenschaftliche Grundlage bildet bis heute das Fundament meiner Arbeit“. In ihren aktuellen Projekten erforscht sie die Rolle von Eisen in Monozyten und Makrophagen – sowohl im Herzen als auch im Kontext inflammatorischer Erkrankungen wie der Sepsis, bei der die zugrundeliegenden zellulären Mechanismen bislang nur unzureichend verstanden sind. Der bewusste Transfer von grundlagenwissenschaftlichen Erkenntnissen in klinisch relevante Fragestellungen prägt dabei ihren Forschungsansatz.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Gezielte Unterstützung als Erfolgsfaktor</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Auf die Frage, was Mertens als einen der entscheidenden Faktoren auf ihrem Karriereweg definiert, war und ist es die gezielte Unterstützung durch Mentoring. „Bereits während meiner Promotion profitierte ich von engagierten Betreuerinnen und Betreuern, die mich nicht nur fachlich begleiteten, sondern mir frühzeitig Perspektiven für eine akademische Laufbahn aufzeigten. Diese Ermutigung war ausschlaggebend dafür, Verantwortung zu übernehmen, eigene Ideen zu verfolgen und langfristige Ziele zu formulieren.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Die Teilnahme am Physician Scientist Programm der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelbrg, am heiTRACKS Mentoring der Universität Heidelberg sowie am DZHK-Mentoringprogramm ermöglichte es mir, meine wissenschaftliche Unabhängigkeit systematisch weiterzuentwickeln. In Gesprächen mit Mentorinnen und Mentoren ging es dabei nicht nur um Forschungsstrategien, sondern auch um Fragen der Karriereplanung, Sichtbarkeit, Führung und Vereinbarkeit. Besonders wertvoll war der offene Austausch über Herausforderungen und Unsicherheiten, der mir half, Entscheidungen bewusster und strategischer zu treffen. Gleichzeitig boten diese Programme den Raum, selbst Studierende sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aktiv zu begleiten und Verantwortung in der akademischen Lehre und Betreuung zu übernehmen.“, resümiert Dr. Christina Mertens.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Wie wirksam Mentoring sein kann, zeigt sich auch in konkreten Ergebnissen: Ihre Doktorarbeit zu Makrophagen und Eisenstoffwechsel wurde 2018 als Finalist für den „Merck Life Science Award“ ausgezeichnet. In den vergangenen Jahren konnten zudem mehrere interdisziplinäre Projekte erfolgreich umgesetzt werden, darunter Arbeiten zur Hämolyse während offener Aortenklappenoperationen, die 2023 mit dem IAKH-Forschungspreis ausgezeichnet wurden. Weitere Fördermittel wurden gemeinsam mit Kooperationspartnern über Stiftungen der Medizinischen Fakultät Heidelberg eingeworben. Diese Erfolge sind nicht zuletzt das Ergebnis gezielter Unterstützung, kritischen Feedbacks und eines belastbaren wissenschaftlichen Netzwerks.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Zu Gleichstellungsaspekten befragt, führt Mertens aus: „Neben der fachlichen Förderung war mir stets wichtig, Gleichstellungsaspekte in der Wissenschaft bewusst zu reflektieren. Frauen scheitern selten an fehlender Qualifikation, sondern vielmehr an strukturellen Barrieren, mangelnder Sichtbarkeit und ungleichen Rahmenbedingungen. Nach wie vor stellen die Vereinbarkeit von Karriere und Familie sowie eingeschränkte Präsenz in Führungspositionen zentrale Herausforderungen dar. Inspirierende Vorgesetzte als Rollenmodelle, gezielte Förderprogramme und unterstützende Netzwerke haben mir geholfen, diese Hürden zu überwinden und meinen eigenen Weg in der Wissenschaft selbstbewusst zu gestalten.“</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Ehrgeizige Zukunftspläne</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Seit Januar 2026 arbeitet sie als Gruppenleiterin zu 50&nbsp;% in einem klinischen Labor der Anästhesiologie, während sie weiterhin zu 50&nbsp;% in ihrer seit 2019 bestehenden Postdoc-Position an der Kinderklinik tätig ist. Ab dem kommenden Jahr wird sie vollständig in die Experimentelle Anästhesiologie wechseln. Auch diese Position ergab sich durch Mentoring und den kontinuierlichen Aufbau eines tragfähigen wissenschaftlichen Netzwerks.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Aktuell arbeitet Dr.&nbsp;Christina Mertens auf ihre Habilitation hin, mit dem langfristigen Ziel, eine eigene Forschungsgruppe zu leiten und als Senior Scientist die Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und klinischer Anwendung aktiv zu gestalten.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="padding:0cm;">„Durch gezieltes Mentoring und kontinuierlich engagierte Arbeit konnte Frau Mertens ihre Leidenschaft für interdisziplinäre Forschung weiter ausbauen, ihr Netzwerk gezielt erweitern und ihre Projekte zunehmend klinisch relevant ausrichten“, fasst Prof. Dr. Konstanze Plaschke, Gleichstellungsbeauftragte der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, zusammen. Die Gleichstellungskommission gratuliert Dr.&nbsp;Christina Mertens zu ihrer beruflichen Laufbahn und wünscht ihr weiterhin viel Erfolg beim Erreichen einer Führungsposition als Wissenschaftlerin in der Hochschulmedizin!</span></p><h3>Im Portrait: Erfolgreiche Frauen in der Heidelberger Universitätsmedizin</h3><p>Ob in der Patientenversorgung, der Forschung, der Lehre oder anderen Tätigkeitsfeldern der Hochschul-Medizin: Überall am Universitätsklinikum Heidelberg und an der Medizinischen Fakultät Heidelberg treiben engagierte Frauen erfolgreich ihre Karrieren voran. Einmal im Monat portraitiert Professorin Konstanze Plaschke, Gleichstellungsbeauftragte der Medizinischen Fakultät Heidelberg eine Medizinerin an der Heidelberger Universitätsmedizin. Im Gespräch schildern die Wissenschaftlerinnen und Ärztinnen ihre Erfahrungen auf dem Weg als Frau in der Medizin, ihre persönlichen Motivationen sowie ihre Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft. &nbsp;</p><p><a href="https://www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de/fakultaet/gleichstellung" target="_blank">Gleichstellungsbeauftrage an der Medizinischen Fakultät Heidelberg</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/organisation/zentrale-einrichtungen/chancengleichheit-und-gleichstellung/" target="_blank">Chancengleichheit und Gleichstellung am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p>]]></description><category><![CDATA[News,koepfe,Fem,Interne-PM]]></category>
            <pubDate>Fri, 15 May 2026 09:03:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 12 May 2026 12:56:29 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/dc707116-e0be-4010-8390-2c6ca0cde376/500_mertenschristina_portrait_quer1.png?10000" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/dc707116-e0be-4010-8390-2c6ca0cde376/500_mertenschristina_portrait_quer1.png?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/dc707116-e0be-4010-8390-2c6ca0cde376/mertenschristina_portrait_quer1.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Mertens Christina_Portrait_quer (1)]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Verantwortung lernen im Team – Anne und Jean über die Ausbildungsstation HIPSTA</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/verantwortung-lernen-im-team--anne-und-jean-ueber-die-ausbildungsstation-hipsta/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/verantwortung-lernen-im-team--anne-und-jean-ueber-die-ausbildungsstation-hipsta/</guid><pp:caseid>743243</pp:caseid><pp:subtitle>21. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Vier Wochen, vier Professionen, ein Team. Auf der interprofessionellen Ausbildungsstation HIPSTA lernen Pflege-Azubis, Medizin- und Pharmaziestudierende sowie angehende Physiotherapeutinnen und -therapeuten gemeinsam. Sie organisieren den Stationsalltag und übernehmen Verantwortung für ihre Patientinnen und Patienten.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>In dieser Folge von <span>PflegeKraft HD</span> nehmen euch Jana Wagner und ihre Gäste Jean Reuter und Anne Polzer mit auf die interprofessionelle Ausbildungsstation <span>HIPSTA</span> am Universitätsklinikum Heidelberg. Die beiden Praxisanleiter erzählen, wie sich der Stationsalltag verändert, wenn Lernende früh Verantwortung übernehmen, eigene Entscheidungen treffen und sich als Team organisieren müssen – immer mit einem Sicherheitsnetz im Hintergrund.</p><p>Dabei bekommt ihr einen konkreten Einblick in den Ablauf eines HIPSTA-Einsatzes und erfahrt, was Auszubildende dort erwartet: von den ersten Tagen, in denen man sich orientieren muss, bis hin zur Zusammenarbeit im interprofessionellen Team. Auch die Rolle der Praxisanleitenden als Lernbegleiter wird greifbar – sie unterstützen im Hintergrund und geben Raum, eigene Erfahrungen zu machen.</p><p>Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie moderne Ausbildung im Klinikalltag aussehen kann – und die sich auf ihren eigenen Einsatz vorbereiten möchten.</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/" target="_blank">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 13:14:46 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 27 Apr 2026 11:14:46 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/7d3b3cc6-5a97-4fd1-bf55-2f21728e9e4b/500_newsroom_hipsta1.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/7d3b3cc6-5a97-4fd1-bf55-2f21728e9e4b/500_newsroom_hipsta1.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/7d3b3cc6-5a97-4fd1-bf55-2f21728e9e4b/newsroom_hipsta1.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Newsroom_HIPSTA1]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Im Portrait: PD Dr. Sarah Sonnenschein</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-pd-dr-sarah-sonnenschein/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-pd-dr-sarah-sonnenschein/</guid><pp:caseid>740962</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Privatdozentin Dr. med. dent. Sarah K. Sonnenschein ist Funktionsoberärztin an der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde des Universitätsklinikums Heidelberg. Die ausgezeichnete Spezialistin für Parodontologie, die auch zweifache Mutter ist, engagiert sich in Klinik, Forschung und Lehre.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Bereits während ihres Studiums der Zahnheilkunde an der Justus-Liebig-Universität Gießen (2004 bis 2010) begann Sarah Kristin Sonnenschein sich für den bidirektionalen Zusammenhang zwischen oraler und systemischer Gesundheit zu interessieren und an ihrer Promotion zu arbeiten. Nach erfolgreichem Abschluss der zahnärztlichen Prüfung und dem Erhalt der Approbation erhielt sie ein Promotionsstipendium der Landeszahnärztekammer Hessen und konnte als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Zahnärztin der Poliklinik für Parodontologie am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten des Universitätsklinikums Gießen auch erste klinische Erfahrung auf dem Fachgebiet der Parodontologie sammeln. Ihre Promotion zum Dr. med. dent. mit dem Thema „</span><i><span style="padding:0cm;">In vivo</span></i><span> Chemotaxis im </span><i><span style="padding:0cm;">Sulcus gingivae</span></i><span> bei Patienten mit Diabetes mellitus und Parodontitis“ schloss sie 2013 mit der Auszeichnung summa cum laude ab.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Um sich fachlich und wissenschaftlich weiterzuentwickeln, wechselte sie 2013 in die Sektion Parodontologie der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde der Klinik für Mund-, Zahn- und Kieferkrankheiten des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD).</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Erfolgreiche Spezialisierung</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Durch ein GEROK-Stipendium unterstützt konnte sie dort mit ersten Untersuchungen zur Schienungstherapie und Langzeitstabilität parodontal geschädigter Zähne den Grundstein für ihre spätere Habilitationsarbeit legen. Im Jahr 2014 wurde Sonnenschein zur Funktionsoberärztin der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde ernannt und ein Jahr später folgte nach bestandener Prüfung die Ernennung zur DG PARO-Spezialistin für Parodontologie<sup>® </sup>(Deutsche Gesellschaft für Parodontologie). Parallel dazu absolvierte sie die Dozentenschulungen und schloss das Baden-Württemberg-Zertifikat für Hochschuldidaktik erfolgreich ab, da in der Zahnmedizin neben der Klinik und Forschung bekannterweise die studentische Lehre eine zentrale Rolle spielt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Zahlreiche hochrangige wissenschaftliche Publikationen auf dem Gebiet der Parodontologie ebneten 2023 den Weg zur Habilitation und Lehrbefugnis der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Aktuell läuft das Verfahren zur außerplanmäßigen Professur.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Bis heute verbindet PD Dr. Sarah Sonnenschein universitäre Forschung und Lehre mit praktischer Patientenversorgung: Sie ist zu 50&nbsp;% als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde der Klinik für Mund-, Zahn- und Kieferkrankheiten des UKHD tätig und parallel dazu in der Patientenversorgung als angestellte Zahnärztin in verschiedenen Niederlassungspraxen im Umkreis von Heidelberg.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Ihre wissenschaftliche Expertise spiegelt sich auch in zahlreichen Auszeichnungen wider, darunter mehreren Publikations- und Vortragspreisen, sowie einer aktuellen Drittmittel-Förderung und einem Preis für innovative digitale Diagnostikansätze in der Parodontitistherapie.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Vorbildliche Unterstützung</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Nach den Herausforderungen und Förderungen als Frau und Mutter mit zwei Kindern (geb. 2017 und 2019) auf dem Weg in eine Führungsposition gefragt, führt Sarah Sonnenschein aus: „Für mich persönlich stellt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf die größte Herausforderung dar – insbesondere dann, wenn innerhalb einer Partnerschaft der Anspruch an eine gleichberechtigte duale Karriere besteht. Mit den gegebenen Betreuungszeiten für zwei Kinder sowie häufigen kurzfristigen Schließtagen oder Kürzungen der Betreuungsangebote im Kindergarten ist dies oft sehr anspruchsvoll und erfordert tägliche Abstimmungen sowie eine hohe organisatorische Flexibilität. Ohne die Unterstützung der erweiterten Familie wäre meine berufliche Entwicklung daher mit Sicherheit nicht möglich gewesen. In diesem Zusammenhang sehe ich auch das größte Potenzial der Frauenförderung: in verlässlichen, qualitativ hochwertigen und zeitlich flexibleren Betreuungsangeboten für Kinder.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Weiterhin führt Sonnenschein aus: „Ich habe in Heidelberg das Glück, in meiner Abteilung starke weibliche Vorbilder zu haben, die mich auf meinem beruflichen Weg unterstützt und gefördert haben. Darüber hinaus haben mich zwei Förderangebote des UKHD und der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg in meiner Entwicklung entscheidend vorangebracht: zum einen das Workshop- und Coachingprogramm für Oberärztinnen „Women’s Career“, zum anderen ein Kurzzeitstipendium, das es mir ermöglichte, die noch fehlenden Publikationen für mein Habilitationsprojekt größtenteils innerhalb meiner Arbeitszeit abzuschließen. Dies war insbesondere in einer Lebensphase von großer Bedeutung, in der meine Kinder noch sehr klein waren und die Zeit außerhalb der regulären Arbeitszeit nahezu vollständig von familiären Aufgaben in Anspruch genommen wurde.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Neben dem Beruflichen ist es für PD Dr. Sarah Sonnenschein wichtig, auch gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. So setzt sie sich standespolitisch als gewähltes Mitglied der Vertreterversammlung der Bezirkszahnärztekammer Karlsruhe besonders für die Interessen junger Kolleginnen und Kollegen ein und engagiert sich als zweite Vorsitzende des Fördervereins einer Kindertagesstätte.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gleichstellungskommission gratuliert Sarah Sonnenschein zu dieser großartigen Leistung und wünscht ihr weiterhin beruflich und persönlich alles Gute!</span></p><p><i><span style="padding:0cm;">Instagram: sarah.sonnenschein.ma</span></i></p><h3>Im Portrait: Erfolgreiche Frauen in der Heidelberger Universitätsmedizin</h3><p>Ob in der Patientenversorgung, der Forschung, der Lehre oder anderen Tätigkeitsfeldern der Hochschul-Medizin: Überall am Universitätsklinikum Heidelberg und an der Medizinischen Fakultät Heidelberg treiben engagierte Frauen erfolgreich ihre Karrieren voran. Einmal im Monat portraitiert Professorin Konstanze Plaschke, Gleichstellungsbeauftragte der Medizinischen Fakultät Heidelberg eine Medizinerin an der Heidelberger Universitätsmedizin. Im Gespräch schildern die Wissenschaftlerinnen und Ärztinnen ihre Erfahrungen auf dem Weg als Frau in der Medizin, ihre persönlichen Motivationen sowie ihre Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft. &nbsp;</p><p><a href="https://www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de/fakultaet/gleichstellung" target="_blank">Gleichstellungsbeauftrage an der Medizinischen Fakultät Heidelberg</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/organisation/zentrale-einrichtungen/chancengleichheit-und-gleichstellung/" target="_blank">Chancengleichheit und Gleichstellung am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p>]]></description><category><![CDATA[News,koepfe,Fem,Interne-PM]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 10:04:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 15 Apr 2026 12:45:49 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/e4f8d7dd-07f2-4227-9036-6ed6d31e1893/500_sonnenschein_sarah_quer.png?52959" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/e4f8d7dd-07f2-4227-9036-6ed6d31e1893/500_sonnenschein_sarah_quer.png?52959</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/e4f8d7dd-07f2-4227-9036-6ed6d31e1893/sonnenschein_sarah_quer.png?52959</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sonnenschein_Sarah_quer]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Nicht nur körperlich krank – wie das Pflegekonsil im Stationsalltag unterstützt</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/nicht-nur-koerperlich-krank--wie-das-pflegekonsil-im-stationsalltag-unterstuetzt/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/nicht-nur-koerperlich-krank--wie-das-pflegekonsil-im-stationsalltag-unterstuetzt/</guid><pp:caseid>740974</pp:caseid><pp:subtitle>20. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Psychische Belastungen machen vor keiner Station halt. Auch auf orthopädischen, neurologischen oder intensivmedizinischen Stationen begegnen Pflegende immer wieder Patientinnen und Patienten, bei denen neben der körperlichen Erkrankung auch psychische Aspekte eine Rolle spielen. Was bedeutet das für den Umgang mit den Betroffenen und den Pflegealltag auf der Station?</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>In dieser Folge von </span><i><span>PflegeKraft HD</span></i><span>, dem Pflege-Podcast aus dem Universitätsklinikum Heidelberg, spricht Jana Wagner mit Leonie Bölter und Carsten Scheiner über das psychiatrisch-psychosomatische Pflegekonsil. Das Angebot schlägt eine Brücke zwischen somatischer und psychosozialer Versorgung und hilft Pflegenden, komplexe Situationen besser einzuordnen und sicher zu handeln.</span></p><p><span>Die beiden geben Einblicke in typische Herausforderungen aus dem Klinikalltag, erklären, wie ein Pflegekonsil konkret abläuft und warum dieses Angebot eine wichtige Ergänzung im Krankenhaus ist. Außerdem geht es um die wissenschaftliche Begleitung des Projekts, interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Frage, welche Rolle Weiterbildung und Studium spielen können, wenn man solche Versorgungsangebote mitgestalten möchte.</span></p><p><span>Eine Folge über Zusammenarbeit, Unterstützung im Pflegealltag – und darüber, warum gute Pflege immer den ganzen Menschen im Blick hat.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/" target="_blank">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 12:23:17 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 14 Apr 2026 07:45:46 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/db92a42c-5304-409b-ac50-0ae31de5e5d4/500_pflegekonsil_podcast_sign_laumlnger.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/db92a42c-5304-409b-ac50-0ae31de5e5d4/500_pflegekonsil_podcast_sign_laumlnger.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/db92a42c-5304-409b-ac50-0ae31de5e5d4/pflegekonsil_podcast_sign_laumlnger.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Pflegekonsil_Podcast_Sign_l&amp;auml;nger]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Angehörige im Blick – Psychosoziale Pflege, die stärkt</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/angehoerige-im-blick--psychosoziale-pflege-die-staerkt/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/angehoerige-im-blick--psychosoziale-pflege-die-staerkt/</guid><pp:caseid>740117</pp:caseid><pp:subtitle>19. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Diese Folge von PflegeKraft HD widmet sich einem zentralen, oft wenig sichtbaren Bereich der Pflege: der psychosozialen Begleitung von Familien und Angehörigen psychisch erkrankter Menschen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Im Podcast zu Gast sind Katrin Häcker, systemische Elternberaterin, und Esma Burak, Familienlotsin. Beide zeigen aus unterschiedlichen Perspektiven, wie Pflegefachpersonen Angehörige unterstützen, Orientierung geben und Entlastung schaffen – jenseits der direkten Patientenversorgung.</span></p><p><span>Während die Elternberatung vor allem Familien mit psychisch erkrankten Kindern und Jugendlichen in den Blick nimmt, richtet sich die Arbeit der Familienlotsin an Angehörige in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen. Im Mittelpunkt steht dabei stets der systemische Ansatz: Nicht nur die erkrankte Person, sondern das gesamte Umfeld wird einbezogen.</span></p><p><span>Die Episode beleuchtet, wie Angehörige mit Unsicherheit, Überforderung und Schuldgefühlen umgehen – und welche Rolle professionelle Begleitung dabei spielt, neue Handlungsspielräume zu eröffnen.</span></p><p><span>Zugleich wird deutlich, welche besondere Stärke die Pflege in interdisziplinären Teams einbringt: Nähe zu Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen, ein praxisnaher Blick auf den Alltag sowie die Fähigkeit, komplexe Versorgungsstrukturen verständlich zu machen.</span></p><p><span>Eine Folge über die Bedeutung von Beziehung, Haltung und Vernetzung – und darüber, wie psychosoziale Pflege Angehörige in belastenden Lebenssituationen stärkt.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC,HPStart]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:48:27 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 24 Mar 2026 08:48:27 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/8d57ecc8-2d48-404b-aceb-b83b0c8dee3a/500_20260319_podcast_012.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/8d57ecc8-2d48-404b-aceb-b83b0c8dee3a/500_20260319_podcast_012.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/8d57ecc8-2d48-404b-aceb-b83b0c8dee3a/20260319_podcast_012.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[20260319_Podcast_012]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Im Portrait: Prof. Dr. Cornelia Frese</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-prof-dr-cornelia-frese/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-prof-dr-cornelia-frese/</guid><pp:caseid>739716</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="padding:0cm;"><strong>Professorin Dr. Cornelia Frese ist Leitende Oberärztin und stellvertretende Ärztliche Direktorin der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD). Neben dieser und weiteren leitenden Tätigkeiten sowie ihrer Forschungstätigkeit engagiert sich die zweifache Mutter in der Weiterentwicklung der Lehre.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Prof. (apl.) Dr. med. dent. Cornelia Frese ist eine ausgewiesene Expertin für Zahnerhaltungskunde mit besonderem Schwerpunkt auf Präventivzahnmedizin und der Förderung der Mundgesundheit in vulnerablen Bevölkerungsgruppen. Ihr beruflicher Weg ist eng mit dem UKHD verbunden, an dem sie als Leitende Oberärztin und stellvertretende Ärztliche Direktorin der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde tätig ist. Zudem leitet sie die Sektion Präventive und Restaurative Zahnheilkunde sowie den Bereich für Kinder- und Jugendzahnheilkunde.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Nach dem Studium der Zahnmedizin an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (2001–2006) und der Approbation als Zahnärztin folgte 2007 die Promotion zur Dr. med. dent. Seit 2006 war Cornelia Frese zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde tätig und übernahm im Verlauf ihrer Laufbahn zahlreiche Aufgaben in Klinik, Forschung und Lehre. 2015 habilitierte sie sich im Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde mit dem Schwerpunkt Zahnerhaltungskunde.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Lehre weiterentwickeln, Versorgung Hochbetagter verbessern</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span>2017 wurde Frese zur außerplanmäßigen (apl.) Professorin der Universität Heidelberg ernannt. Sie engagiert sich seit vielen Jahren in der Entwicklung des HeiCuDent-Curriculums und setzt maßgebliche Impulse im Bereich der Digitalisierung in der Lehre. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen entwickelt und etabliert Prof. Frese die App „HeiCheck“ für die klinischen Studierendenkurse der Zahnmedizin. Dieses Instrument steht beispielhaft für die Verbindung von didaktischer Innovation, Prozessoptimierung und moderner Hochschullehre.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Ein zentrales Merkmal ihres klinischen Schwerpunktes ist die konsequente Ausrichtung auf Prävention und präventionsorientierten, minimalinvasiven Therapien über die gesamte Lebensspanne hinweg. Prof. Frese ist Spezialistin für Zahnerhaltung (präventiv-restaurativ) sowie Spezialistin für Seniorenzahnmedizin. Damit verbindet sie Konzepte der frühzeitigen Prävention bei Kindern und Jugendlichen mit Strategien zur langfristigen Erhaltung der Mundgesundheit in hohem Lebensalter. Besonders die Versorgung älterer und hochbetagter Menschen sowie weiterer Risikogruppen stellt einen Schwerpunkt ihrer klinischen und wissenschaftlichen Tätigkeit dar.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Ihr wissenschaftlicher Schwerpunkt ist insbesondere durch Arbeiten zur Mundgesundheit Hundertjähriger und Hochbetagter sowie zu präventionsorientierten restaurativen Versorgungskonzepten mit Kompositen geprägt, die unter anderem mit dem Wrigley Prophylaxepreis und dem Millerpreis der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) ausgezeichnet wurden.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Starkes Engagement</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Frese ist aktuell Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Präventivzahnmedizin (DGPZM) und war bzw. ist als Autorin an mehreren evidenzbasierten Leitlinienprojekten beteiligt, unter anderem zu direkten Kompositrestaurationen im Front- und Seitenzahnbereich sowie zur zahnmedizinischen Betreuung geriatrischer Patientinnen und Patienten. Diese Tätigkeiten zeigen ihr starkes Engagement für die Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse in evidenzbasierte, praxisrelevante Versorgungskonzepte.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Als Mutter von zwei Kindern hat Prof. Frese ihre kontinuierliche klinische, wissenschaftliche und akademische Entwicklung parallel zu familiären Verantwortlichkeiten gestaltet. Ihre Laufbahn mit Leitungsfunktionen, Habilitation, Professur, Gremienarbeit und Fachgesellschaftsengagement steht beispielhaft für eine moderne akademische (Zahn-)Medizin, in der wissenschaftliche Karriere und Familie miteinander vereinbar sind und qualifizierte Wissenschaftlerinnen selbstverständlich Führungsverantwortung übernehmen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gleichstellungskommission gratuliert Cornelia Frese zu dieser großartigen Leistung und wünscht ihr weiterhin beruflich und persönlich alles Gute!</span></p><p><i><span style="padding:0cm;">Instagram: cornelia.frese</span></i></p><h3>Im Portrait: Erfolgreiche Frauen in der Heidelberger Universitätsmedizin</h3><p>Ob in der Patientenversorgung, der Forschung, der Lehre oder anderen Tätigkeitsfeldern der Hochschul-Medizin: Überall am Universitätsklinikum Heidelberg und an der Medizinischen Fakultät Heidelberg treiben engagierte Frauen erfolgreich ihre Karrieren voran. Einmal im Monat portraitiert Professorin Konstanze Plaschke, Gleichstellungsbeauftragte der Medizinischen Fakultät Heidelberg eine Medizinerin an der Heidelberger Universitätsmedizin. Im Gespräch schildern die Wissenschaftlerinnen und Ärztinnen ihre Erfahrungen auf dem Weg als Frau in der Medizin, ihre persönlichen Motivationen sowie ihre Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft. &nbsp;</p><p><a href="https://www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de/fakultaet/gleichstellung" target="_blank">Gleichstellungsbeauftrage an der Medizinischen Fakultät Heidelberg</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/organisation/zentrale-einrichtungen/chancengleichheit-und-gleichstellung/" target="_blank">Chancengleichheit und Gleichstellung am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p>]]></description><category><![CDATA[News,koepfe,Fem,Interne-PM]]></category>
            <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 10:01:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 19 Mar 2026 08:40:40 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/0790df18-000c-4134-8826-c3092674288b/500_frese-poliklinik_0065.jpg?94375" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/0790df18-000c-4134-8826-c3092674288b/500_frese-poliklinik_0065.jpg?94375</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/0790df18-000c-4134-8826-c3092674288b/frese-poliklinik_0065.jpg?94375</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Frese-Poliklinik_0065]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Pflege trifft Psyche – ein Berufsfeld mit Tiefgang</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflege-trifft-psyche--ein-berufsfeld-mit-tiefgang/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflege-trifft-psyche--ein-berufsfeld-mit-tiefgang/</guid><pp:caseid>738178</pp:caseid><pp:subtitle>18. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Psychiatrie? Psychosomatik? Oder doch viel mehr? Was bedeutet eigentlich Pflege im psychosozialen Kontext – und warum ist sie weit mehr als oft gedacht?&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>In dieser Folge von </span><i><span>PflegeKraft HD</span></i><span>, dem Pflege-Podcast aus dem Universitätsklinikum Heidelberg, geht es um ein spannendes, oft unterschätztes Berufsfeld in der Pflege.</span></p><p><span>Jana Wagner spricht mit Anja Kemptner, stellvertretende Pflegedienstleitung im Department für psychosoziale Medizin, Prävention und Familiengesundheit, und Alexander Kaltschmidt, Bereichsleitung in der Klinik für Allgemeine Psychiatrie. Gemeinsam geben sie einen Einblick in den Arbeitsalltag, zeigen, welche Stationen und Fachbereiche dazugehören – und klären auf, warum Pflege und Therapie in diesem Kontext oft Hand in Hand gehen.</span></p><p><span>Es geht um Vielfalt, Fortbildungsmöglichkeiten, interdisziplinäre Zusammenarbeit, aber auch um Selbstreflexion, psychische Belastbarkeit im Pflegeberuf und die Auflösung von Stigmata: Was traut man der Pflege im psychosozialen Kontext eigentlich zu? Wie sieht die Einarbeitung aus? Eine Folge für alle, die Pflege im psychosozialen Bereich aus einem anderen Blickwinkel kennenlernen möchten – ehrlich, informativ und auf Augenhöhe.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/" target="_blank">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 06 Mar 2026 10:20:56 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/d2b407e3-09ba-45a7-a87a-9bc506c5e0ab/500_18_beratung_querformat.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/d2b407e3-09ba-45a7-a87a-9bc506c5e0ab/500_18_beratung_querformat.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/d2b407e3-09ba-45a7-a87a-9bc506c5e0ab/18_beratung_querformat.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[18_Beratung_querformat]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Im Portrait: Dr. Stella Erdmann</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-dr-stella-erdmann/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-dr-stella-erdmann/</guid><pp:caseid>736825</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="padding:0cm;"><strong>Als Biometrikerin</strong></span><span><strong> am </strong></span><span style="padding:0cm;"><strong>Institut für Medizinische Biometrie (IMBI) der Universität Heidelberg vernetzt Dr. Stella Erdmann erfolgreich medizinische und naturwissenschaftliche Forschungsgebiete. </strong></span><strong>Daneben engagiert sie sich in der akademischen Lehre.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Während ihres Mathematikstudiums an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz von 2010 bis 2016 war Stella Erdmann parallel in zwei Positionen als wissenschaftliche Hilfskraft tätig, um schon frühzeitig erste Erfahrungen in der akademischen Forschung und in der universitären Lehre zu sammeln.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Nach ihrem Studium wechselte sie ans Institut für Medizinische Biometrie (IMBI) der Universität Heidelberg mit dem Ziel der Promotion. Die Position als wissenschaftliche Mitarbeiterin bot und bietet ihr immer noch die Möglichkeit der Verwirklichung ihrer drei Leidenschaften – Mathematik, Forschung, Lehre – in einem interdisziplinären Umfeld erfolgreich zusammenführen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Nach ihrer Promotion an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg mit dem außergewöhnlichen Prädikat „summa cum laude“ übernahm Dr.&nbsp;Stella Erdmann weitere verantwortungsvolle Positionen in der Forschung und Wissenschaft: so ist sie Leiterin der Arbeitsgruppe „Statistische Methoden in der Medizin“ der „Deutschen Region der Internationalen Biometrischen Gesellschaft“ (IBS-DR). Diese Position ermöglichte es ihr, internationale Workshops unter anderen zum Thema </span><span style="padding:0cm;">„Integration of Real-World Data in Clinical Trials – Interdisciplinary Discussion of Innovative Methods from a Regulatory and Application Perspective“</span><span>– einem hochrelevanten Forschungsgebiet, aus dem wesentliche Impulse für ihr Habilitationsprojekt hervorgegangen sind – zu organisieren, welcher durch IBS-DR und die „Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie“ (GMDS) gefördert wurde.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Vielfältig aktiv</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Am IMBI ist Erdmann als wissenschaftliche Mitarbeiterin in verschiedenen medizinischen Forschungsprojekten in den Arbeitsgruppen „Statistische Modellierung“ und „Klinische Studien“ involviert. Diese Forschungsprojekte sind geprägt von einer engen interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Biometrie, klinischer Medizin und weiteren beteiligten Fachrichtungen. Besonders zu nennen sind hierbei die nationalen und internationalen Kooperationen zwischen Wissenschaft und Industrie, z.&nbsp;B. mit der Sektion Mundgesundheit am Heidelberg Institut of Global Health (HIGH), dem Translational Lung Research Center (TLRC) Heidelberg, dem Heidelberger Standort des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL), der Sektion Health Equity Studies & Migration, Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung der Universität Heidelberg bzw. der Arbeitsgruppe Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung der Universität Bielefeld, dem Institut für Biometrie und Klinische Forschung der Universität Münster, der Merck KGaA und der „Statistics Norwegian Medicinal Products Agency“ (NOMA).</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Parallel zur Wissenschaft ist Dr. Stella Erdmann aktiv an der akademischen Lehre beteiligt und hat bereits verschiedene didaktische Fortbildungen absolviert, um damit den Grundstein für eine Karriere als Hochschullehrerin zu legen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Seit einigen Jahren leitet Erdmann in geteilter Führungsposition die Arbeitsgruppe „Statistische Modellierung“ am IMBI. Vor allem in dieser Position war sie an der erfolgreichen Einwerbung und Durchführung von Forschungsprojekten beteiligt, die z.&nbsp;B. durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und den Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesauschusses (G-BA) gefördert wurden bzw. werden.</span></p><h3>Ehrgeizige Aufgabenstellung</h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Seit Juli 2023 ist Erdmann Mitglied der Ethikkommission für die Medizinische Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und somit regelmäßig als Gutachterin tätig.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die engagierte Arbeit an ihren methodischen Forschungsprojekten spiegelt sich in zahlreichen Publikationen und nationalen sowie internationalen Vorträgen wider. Daher ist das aktuelle Ziel von Stella Erdmann die Habilitation an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Das Thema der Habilitation („Causal Inference with Real World Data in Healthcare Research“) umfasst die Fragestellung, wie Real-World-Daten (RWD) systematisch und methodisch fundiert mithilfe moderner statistischer Methoden genutzt werden können, um verlässliche kausale Aussagen über Wirkungen von Interventionen im Gesundheitswesen zu treffen. In randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) erfolgt die Therapiezuweisung zufällig und dadurch entstehen vergleichbare Gruppen, sodass sich kausale Effekte direkt ableiten lassen, da die Gruppen sich nur durch die Intervention unterscheiden. In Beobachtungsstudien mit RWD fehlt diese Randomisierung, weshalb geeignete methodische Ansätze erforderlich sind, um Verzerrungen auszugleichen. Die zentrale Fragestellung lautet daher, wie solche Verzerrungen identifiziert und statistisch berücksichtigt werden können, sodass belastbare Aussagen über Ursache und Wirkung möglich bleiben.</span></p><h3>Verlässliche, flexible, unterstützende Strukturen ermöglichen Vereinbarkeit von Familie und Beruf</h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Angesprochen auf Gleichstellungsaspekte, die besonders mit zwei kleinen Kindern hinsichtlich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie wichtig sind, führt Erdmann aus: „Mein Chef Herr Prof. Dr. Meinhard Kieser hat mich immer sehr unterstützt, indem er mir ausdrücklich größtmögliche Freiheit bezüglich der Elternzeit und Arbeitszeiteinteilung gab und gibt („Frau Erdmann machen Sie es so, wie es für Sie und Ihre Familie am besten passt“). Ich bin ihm dafür außerordentlich dankbar, da es die Organisation von Beruf und Familie sehr erleichtert, und bin erfreut, dass es im Gegensatz zum klinischen Bereich in Wissenschaft und Forschung mehr flexible Instrumente der Arbeitsgestaltung wie Homeoffice oder flexible Zeiteinteilung gibt.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Weiter führt Dr. Stella Erdmann aus: „Ich war bei beiden Töchtern vor Eintritt in die Krippe überwiegend zu Hause, habe diese außergewöhnliche Zeit aber genossen. Nichtsdestotrotz blieb ich auch dank des Betreuungseinsatzes von Familienmitgliedern ‚wissenschaftlich am Ball‘ und war gedanklich nie weit weg vom IMBI“.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Erdmann schätzt sich sehr glücklich, jeweils zu den Wunschterminen Krippen- bzw. Kindergartenplätze in der gleichen Einrichtung bekommen zu haben.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Gefragt nach Gleichstellungsförderungen, gibt Dr. Stella Erdmann an, gleich nach der Promotion durch das Rahel Goitein-Straus-Programm der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg gefördert worden zu sein sowie durch das „Mentoringprogramm Deutscher Studienpreis 2023“ der Körber Stiftung.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Abschließend nach den strukturellen Herausforderungen gefragt, resümiert Erdmann: „Wichtig sind aus meiner Sicht wirklich gelebte und so kommunizierte familienfreundliche Rahmenbedingungen und eine </span><span style="padding:0cm;">Führungskultur, die Leistung nicht primär über Präsenz, sondern über Ergebnisse definiert</span><span>. Dazu gehören aber auch qualitativ hochwertige Kinderbetreuungsangebote, die flexibel und verlässlich funktionieren. Die größte Herausforderung für meinen persönlichen weiteren wissenschaftlichen Werdegang besteht darin, örtlich gebunden zu sein, da wir uns als Familie aktuell kein Wochenpendeln oder ähnliches vorstellen können und wir hier in der Region durch die Familie und den Arbeitsplatz meines Mannes recht fest verankert sind“.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Letzteres schränkt die zukünftige Tätigkeit in einer Führungsposition außerhalb von Heidelberg zwar vorerst ein, was aber deutlich wird, ist, dass Dr.&nbsp;Stella Erdmann sich durch ihre herausragenden Forschungsarbeiten ein Standing in ihrer wissenschaftlichen Community und eine hohe Wertschätzung als innovative Kollegin und Netzwerkerin erarbeitet hat, welche ihre nationale und internationale Zusammenarbeit zukunftsfähig macht.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gleichstellungskommission wünscht Dr. sc. hum. Stella Erdmann auf ihrem weiteren Weg persönlich und beruflich alles Gute!</span></p><h3>Im Portrait: Erfolgreiche Frauen in der Heidelberger Universitätsmedizin</h3><p>Ob in der Patientenversorgung, der Forschung, der Lehre oder anderen Tätigkeitsfeldern der Hochschul-Medizin: Überall am Universitätsklinikum Heidelberg und an der Medizinischen Fakultät Heidelberg treiben engagierte Frauen erfolgreich ihre Karrieren voran. Einmal im Monat portraitiert Professorin Konstanze Plaschke, Gleichstellungsbeauftragte der Medizinischen Fakultät Heidelberg eine Medizinerin an der Heidelberger Universitätsmedizin. Im Gespräch schildern die Wissenschaftlerinnen und Ärztinnen ihre Erfahrungen auf dem Weg als Frau in der Medizin, ihre persönlichen Motivationen sowie ihre Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft. &nbsp;</p><p><a href="https://www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de/fakultaet/gleichstellung" target="_blank">Gleichstellungsbeauftrage an der Medizinischen Fakultät Heidelberg</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/organisation/zentrale-einrichtungen/chancengleichheit-und-gleichstellung/" target="_blank">Chancengleichheit und Gleichstellung am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p>]]></description><category><![CDATA[News,koepfe,Fem,Interne-PM]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 10:01:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 19 Feb 2026 15:03:38 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/3d3c78ec-dbca-410b-bc5c-124e360f5db1/500_erdmann_stella.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/3d3c78ec-dbca-410b-bc5c-124e360f5db1/500_erdmann_stella.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/3d3c78ec-dbca-410b-bc5c-124e360f5db1/erdmann_stella.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Erdmann_Stella]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Vom Examen direkt auf Intensiv – Adrians Weg durchs 3+1 Projekt</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/vom-examen-direkt-auf-intensiv--adrians-weg-durchs-31-projekt/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/vom-examen-direkt-auf-intensiv--adrians-weg-durchs-31-projekt/</guid><pp:caseid>736529</pp:caseid><pp:subtitle>17. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Direkt nach dem Examen auf die Intensivstation – wie fühlt sich dieser Schritt wirklich an? In dieser Folge von PflegeKraft HD spricht Jana Wagner mit Adrian Anklamm, Pflegefachmann auf einer chirurgischen Intensivstation am Universitätsklinikum Heidelberg.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Adrian berichtet offen von seinem Einstieg in die Intensivpflege über das Modellprojekt Weiterbildung Intensivpflege 3+1: Wie fühlt sich der Übergang von der Ausbildung in den Berufsalltag an? Was war herausfordernd, was hilfreich? Und wie viel Verantwortung trägt man wirklich als Berufsanfänger?</span></p><p><span>Es geht um Einarbeitung, Teamarbeit, Lernen im Alltag und darum, warum Struktur und Unterstützung gerade am Anfang entscheidend sind. Eine ehrliche Folge für alle, die überlegen, direkt nach dem Examen auf der Intensivstation zu starten – oder einfach wissen wollen, wie dieser Weg aussehen kann.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/" target="_blank">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><p><a href="https://www.afg-heidelberg.de/weiterbildung/modellprojekt-weiterbildung-intensivpflege-3-1/" target="_blank">Modellprojekt Weiterbildung Intensivpflege 3+1 : Akademie für Gesundheitsberufe</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 11:51:25 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 23 Feb 2026 10:51:25 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/dfb872f7-761a-46bb-a373-b3826b575031/500_17_anklamm_portrait_querformat.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/dfb872f7-761a-46bb-a373-b3826b575031/500_17_anklamm_portrait_querformat.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/dfb872f7-761a-46bb-a373-b3826b575031/17_anklamm_portrait_querformat.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[17_Anklamm_Portrait_querformat]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Adrian Anklamm pflegt auf einer Intensivstation der Chirurgischen Klinik.  Bild: UKHD]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Pflegen auf der Stroke Unit: Ivana und Anna-Lena über Fachwissen und Menschlichkeit</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflegen-auf-der-stroke-unit-ivana-und-anna-lena-ueber-fachwissen-und-menschlichkeit/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflegen-auf-der-stroke-unit-ivana-und-anna-lena-ueber-fachwissen-und-menschlichkeit/</guid><pp:caseid>735082</pp:caseid><pp:subtitle>16. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>In dieser Folge von PflegeKraft HD geht es um eine zentrale Station in der Schlaganfallversorgung: die Stroke Unit. Hier beginnt für viele Patientinnen und Patienten nach der Akutbehandlung der Weg zurück in den Alltag – und die Pflege spielt dabei eine entscheidende Rolle.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Jana Wagner spricht mit Ivana Jankovic und Anna-Lena Klemann, zwei Pflegefachkräften der Stroke Unit am Universitätsklinikum Heidelberg. Sie erzählen, was die Arbeit auf dieser spezialisierten Station besonders macht: engmaschige Überwachung, frühe Mobilisation, viel Kommunikation – und vor allem der menschliche Halt, den Pflege in dieser Phase gibt.</span></p><p><span>Außerdem geht es um die Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team, den Umgang mit Sprachstörungen, die Unterstützung von Angehörigen und darum, wie neue Ideen im sogenannten Innovationsraum direkt in den Stationsalltag einfließen.</span></p><p><span>Eine Folge über Fachkompetenz, Teamgeist und Menschlichkeit – mitten in der Schlaganfallversorgung.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/" target="_blank">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a><br><a href="https://www.pflege-ukhd.de/innovation/innovationsraeume/" target="_blank">Innovationsräume</a><br><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/einrichtungen/neuro-05-stroke-unit-und-neurologische-ueberwachungsstation-1126" target="_blank">Neuro 05 - Stroke Unit und Neurologische Überwachungsstation: Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 04 Feb 2026 10:37:39 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/d6fba710-7438-461e-9fb1-c96ae29521c9/500_16_klemann_dopppelportrait_quer.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/d6fba710-7438-461e-9fb1-c96ae29521c9/500_16_klemann_dopppelportrait_quer.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/d6fba710-7438-461e-9fb1-c96ae29521c9/16_klemann_dopppelportrait_quer.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[16_Klemann_Dopppelportrait_quer]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Ivana Jankovic und Anna-Lena Klemann pflegen auf der Stroke Unit am Universit&amp;auml;tsklinikum Heidelberg. Bild: UKHD]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Pflegewissen mit Thomas: Mobil nach Schlaganfall</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflegewissen-mit-thomas-mobil-nach-schlaganfall/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflegewissen-mit-thomas-mobil-nach-schlaganfall/</guid><pp:caseid>734155</pp:caseid><pp:subtitle>15. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wie bringe ich Patientinnen und Patienten nach einem Schlaganfall sicher wieder in Bewegung? In dieser Praxisfolge von PflegeKraft HD geht es um Mobilisation im Pflegealltag – verständlich erklärt und Schritt für Schritt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Jana Wagner spricht mit Thomas Wenzel, Praxisanleiter in der Neurologie am Universitätsklinikum Heidelberg. Gemeinsam besprechen sie typische Situationen aus der Praxis: vom Aufsetzen an der Bettkante über den Transfer in den Stuhl bis zu den ersten Steh- und Gehversuchen. Dabei erklärt Thomas, worauf Auszubildende achten sollten, wie man Sicherheit vermittelt und warum Kommunikation bei jeder Bewegung eine zentrale Rolle spielt.</span></p><p><span>Die Folge zeigt, wie Mobilisation gelingt – mit Geduld, Vorbereitung und einem guten Blick für die individuellen Möglichkeiten der Patientinnen und Patienten. Eine praxisnahe Episode für alle, die Mobilisation lernen, begleiten oder sicherer anwenden wollen.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC,HPStart]]></category>
            <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 11:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 23 Jan 2026 09:04:38 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/c0bcad14-0393-4d00-8ac8-104eef213689/500_20260121_wenzel_0120.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/c0bcad14-0393-4d00-8ac8-104eef213689/500_20260121_wenzel_0120.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/c0bcad14-0393-4d00-8ac8-104eef213689/20260121_wenzel_0120.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[20260121_Wenzel_0120]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Thomas Wenzel, Hauptamtlicher Praxisanleiter in der Kopfklinik am Universit&amp;auml;tsklinikum Heidelberg, erkl&amp;auml;rt in dieser Folge von PflegeKraft HD praxisnah, was Berufseinsteiger bei der Mobilisation von Schlaganfallpatientinnen und -patienten beachten sollten. Bild: UKHD]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Zwischen Intensivstation und Examen – Valeries drittes Ausbildungsjahr</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/zwischen-intensivstation-und-examen--valeries-drittes-ausbildungsjahr/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/zwischen-intensivstation-und-examen--valeries-drittes-ausbildungsjahr/</guid><pp:caseid>732934</pp:caseid><pp:subtitle>14. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Valerie Orth war schon einmal zu Gast bei </span><i><span>PflegeKraft HD</span></i><span> – damals hat sie über ihren Start in die Pflege-Ausbildung berichtet. Heute ist sie im dritten und letzten Ausbildungsjahr und steht kurz vor dem Examen. Zeit also für ein Wiedersehen und einen ehrlichen Rückblick: Was hat sich verändert? Was hat sie gelernt – fachlich, persönlich und zwischenmenschlich?</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Im Gespräch mit Jana Wagner erzählt Valerie von ihrem Einsatz auf der herzchirurgischen Intensivstation, vom Umgang mit kritischen Situationen, wachsendem Selbstvertrauen und davon, warum Erfahrungsberichte anderer nicht immer die eigene Realität widerspiegeln. Sie berichtet von prägenden Stationen wie der Neurologie und der Querschnittstation, von besonderen Momenten mit Patienten und davon, wann sie gemerkt hat: </span><i><span>Ich bin im richtigen Beruf angekommen.</span></i></p><p><span>Außerdem spricht Valerie offen über Prüfungsängste, Lernstrategien fürs Examen und gibt wertvolle Tipps für alle, die gerade erst ins erste Lehrjahr starten. Eine Folge über Entwicklung, Durchhaltevermögen und die vielen Facetten der Pflegeausbildung – ehrlich, nahbar und ermutigend.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 10:07:48 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 12 Jan 2026 09:07:48 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/d4dd2e72-3b02-4e43-8ddc-3732ff3eab68/500_portrait_valerie.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/d4dd2e72-3b02-4e43-8ddc-3732ff3eab68/500_portrait_valerie.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/d4dd2e72-3b02-4e43-8ddc-3732ff3eab68/portrait_valerie.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Portrait_Valerie]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Im dritten Lehrjahr sammelt Valerie  Orth weitere praktische Erfahrungen, u.a. auf der Intensivstation und im Querschnittzentrum. Bild: Universit&amp;auml;tsklinikum Heidelberg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Im Portrait: Dr. Sabine Jung-Klawitter</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-dr-sabine-jung-klawitter/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-dr-sabine-jung-klawitter/</guid><pp:caseid>731355</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><i><span style="padding:0cm;"><strong>Die Molekularbiologin Dr.&nbsp;Sabine Jung-Klawitter leitet eine Nachwuchsgruppe am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg und forscht dort an Therapien für seltene Stoffwechselerkrankungen. Neben ihrer wissenschaftlichen Karriere engagierte sich sie zusätzlich in der Angehörigenpflege.</strong></span></i></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Dr. rer. nat. Sabine Jung-Klawitter absolvierte ihr Studium der Biologie an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und promovierte im Bereich Molekularbiologie am Pharmazentrum Frankfurt/Main und der Universität Mainz mit Forschungsaufenthalt in der Schweiz am Inselspital der Universität Bern.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Nach der Promotion arbeitete sie zunächst in Heidelberg am Zentrum für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg (ZMBH), wo sie sich mit entwicklungsbiologischen Fragestellungen befasste, um dann ans Paul-Ehrlich-Institut zu wechseln, wo sie zur Therapiesicherheit von induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS-Zellen) forschte und hochklassig publizierte.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Aktuell leitet Dr.&nbsp;Jung-Klawitter eine Nachwuchsgruppe am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg, die sich unter Verwendung von iPS-basierten Zellmodellen der </span><span style="padding:0cm;">Erforschung und Entwicklung neuer Therapien für seltene Stoffwechselerkrankungen</span><span> widmet. In einem EU-geförderten Konsortialprojekt arbeitet Jung-Klawitter an der Identifizierung neuer therapeutisch nutzbarer Substanzen für Neurotransmitterstoffwechselstörungen im Rahmen eines „Drug Repurposing“-Screenings, bei dem bereits zugelassene Medikamente auf weitere Einsatzmöglichkeiten bei anderen Erkrankungen getestet werden. Parallel arbeitet sie in einem ebenfalls EU-geförderten Projekt an der Entwicklung einer Substratreduktionstherapie für die angeborene Stoffwechselerkrankung Glutarazidurie Typ&nbsp;1.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Bereits 2019 erhielt Dr.&nbsp;Jung-Klawitter den Innovationspreis für herausragende Forschung zur Succinat-Semialdehyd-Dehydrogenase-Defizienz, verliehen durch SSADH Defizit e.&nbsp;V., ein gemeinnütziger Verein für die seltene Stoffwechselerkrankung des GABA-Neurotransmitter. Die Universität Heidelberg unterstützte die Habilitationsarbeit von Dr.&nbsp;Jung-Klawitter, die kurz vor ihrem Abschluss steht, im Rahmen des Olympia Morata Habilitationsprogramms und des Mentoring-Programms der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Kompetenzerweiterung aufgrund paralleler Herausforderungen durch Beruf und Pflege</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Während ihrer Promotions- und Postdoc-Zeit kümmerte sich Dr. Jung-Klawitter um die </span><span style="padding:0cm;">Pflege eines schwer erkrankten Familienmitglieds</span><span>. Nach ihrer persönlichen Einschätzung hinsichtlich der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege befragt, bewertet sie diese folgendermaßen: „Die schwere Erkrankung innerhalb der eigenen Familie stellte mich am Ende meiner Promotions- und während meiner frühen Postdoc-Zeit vor zahlreiche neue Herausforderungen. Die Notwendigkeit der Betreuung beeinflusste deutlich die Wahl meiner Postdoc-Stellen und hatte auch Einfluss auf meine Publikationsleistungen, da die Betreuung zu zeitlichen Einschränkungen bei meiner Forschung geführt hat. Auch die Pflege von wissenschaftlichen Netzwerken war nicht einfach, da mir die hierfür erforderliche Flexibilität für den Besuch von Kongressen nicht immer zur Verfügung stand. Ich bin sehr froh, dass mich mein Mann während dieser langen Zeit immer unterstützt hat. Dennoch hat mich dieser Lebensabschnitt auch einiges gelehrt, was man erfolgreich im Beruf einsetzen kann. Dazu gehören Geduld, Resilienz im Umgang mit belastenden und stressreichen Situationen und die Entwicklung eines guten Organisationsvermögens.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Reflektierend zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege schätzt Jung-Klawitter ein: „Ähnlich wie bei der Vereinbarkeit von Beruf und Kindererziehung wird auch bei der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege antizipiert, dass man sich trotz der doppelten Belastung voll und ganz der eigenen wissenschaftlichen Karriere widmen kann. Ich halte diese Sichtweise für kritisch, da sie zu einer zu stark karriereorientierten Sichtweise führen kann. Dabei stellt das Engagement innerhalb der eigenen Familie, aber auch das soziale Engagement, eine wichtige Basis für eine starke und tolerante Gesellschaft dar, die nicht nur das eigene Wohl ins Zentrum stellt. Vereinbarkeit mit der Pflege von Familienangehörigen erfordert aus meiner Sicht daher, auch hier Rahmenbedingungen zu schaffen, die beides ermöglichen: beruflich tätig und für die Angehörigen da sein zu können. Das ist kein einfaches Unterfangen und umfasst viele ‚Baustellen‘. Dazu zählen verbesserte Beratungsmöglichkeiten, die bei der Suche nach der passenden Unterstützung für die häusliche Pflege helfen und damit die Angehörigen entlasten helfen, aber auch die Investition in mehr gut ausgebildetes Pflegepersonal. Oftmals mangelt es auch am Verständnis der Führungskräfte für die besondere Belastungssituation durch die häusliche Pflege. Hier würde ich mir wünschen, dass mehr leistungsbereite Mitarbeitende trotz familiärer Verpflichtungen durch ihre Führungskräfte weiterentwickelt und gefördert werden.“</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Umfassende Unterstützung ermöglicht berufliche Weiterentwicklung</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Persönlich fasst Dr. Sabine Jung-Klawitter die Situation wie folgt zusammen: „Nicht immer war die Unterstützung durch meine Vorgesetzten während der Pflegezeit ideal. Dies hat sich hier in Heidelberg grundlegend geändert und mich in meinem Unterfangen bestärkt, meine akademische Karriere in Richtung einer eigenständigen Professur weiter voranzutreiben. Nachhaltig in meiner professionellen Entwicklung unterstützt wurde und werde ich dabei durch meine Vorgesetzen, entsprechende Programme der Universität Heidelberg und der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg sowie die Weiterbildungs- und Mentoring-Angebote hier vor Ort. Diese vermitteln mir nicht nur den notwendigen fachlichen Hintergrund als zukünftige Führungskraft, sondern geben mir auch die Gelegenheit, mich weiter zu vernetzen und interdisziplinär auszutauschen.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="padding:0cm;">Das Gleichstellungsteam würdigt das außerordentliche Engagement von Dr. Sabine Jung-Klawitter, die beide Lebensaspekte, die berufliche Karriere und die Unterstützung ihrer Familie, in beeindruckender Weise für sich umgesetzt hat und damit auch als Vorbild dient!</span></p><h3>Im Portrait: Erfolgreiche Frauen in der Heidelberger Universitätsmedizin</h3><p>Ob in der Patientenversorgung, der Forschung, der Lehre oder anderen Tätigkeitsfeldern der Hochschul-Medizin: Überall am Universitätsklinikum Heidelberg und an der Medizinischen Fakultät Heidelberg treiben engagierte Frauen erfolgreich ihre Karrieren voran. Einmal im Monat portraitiert Professorin Konstanze Plaschke, Gleichstellungsbeauftragte der Medizinischen Fakultät Heidelberg eine Medizinerin an der Heidelberger Universitätsmedizin. Im Gespräch schildern die Wissenschaftlerinnen und Ärztinnen ihre Erfahrungen auf dem Weg als Frau in der Medizin, ihre persönlichen Motivationen sowie ihre Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft. &nbsp;</p><p><a href="https://www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de/fakultaet/gleichstellung" target="_blank">Gleichstellungsbeauftrage an der Medizinischen Fakultät Heidelberg</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/organisation/zentrale-einrichtungen/chancengleichheit-und-gleichstellung/" target="_blank">Chancengleichheit und Gleichstellung am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p>]]></description><category><![CDATA[News,koepfe,Fem,Interne-PM]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 10:02:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 12 Dec 2025 14:36:53 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/49cd8b1d-97fa-4f50-8de8-59d863df811c/500_jung-klawitters_quer_.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/49cd8b1d-97fa-4f50-8de8-59d863df811c/500_jung-klawitters_quer_.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/49cd8b1d-97fa-4f50-8de8-59d863df811c/jung-klawitters_quer_.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Jung-KlawitterS_quer_]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>3 Fragen an Sina Budig – Heimliche Heldin aus der Kältewerkstatt</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/3-fragen-an-sina-budig--heimliche-heldin-aus-der-kaeltewerkstatt/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/3-fragen-an-sina-budig--heimliche-heldin-aus-der-kaeltewerkstatt/</guid><pp:caseid>732053</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Sina Budig ist Anfang 30 und leitet die Kältewerkstatt am Universitätsklinikum Heidelberg. In ihrer Position ist sie mit ihrem dreiköpfigen Team für die Instandhaltung und Reparatur von Kälteanlagen im gesamten Klinikum, aber auch anderen Teilen der Universität zuständig. Daneben leitet sie auch die Ausbildung der neuen SHK-Azubis, also der angehenden Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Wir haben mit ihr über ihren Job, ihren Werdegang und ihre Tipps für junge Kolleginnen und Kollegen gesprochen.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Frage 1: Was macht dir an deinem Job besonders Spaß?&nbsp;</strong></p><p>Ganz klar die Abwechslung! Ich komme morgens rein und weiß nie, was der Tag bringt. Mal repariere ich einen Kühlschrank, mal geht es um große Kälteanlagen, die ganze Gebäude kühlen. Wir müssen uns eigentlich mit fast allen Fachbereichen auskennen, die das Handwerk zu bieten hat: Metallverarbeitung, Elektronik oder Kunststoff. Mal haben wir grobe, schwere Arbeiten zu machen und mal müssen wir uns um ganz feine und präzise Systeme kümmern. Dazu kommt unser Team: Wir können ernst arbeiten, aber auch mal lachen. Wenn Notfälle sind, dann ziehen alle an einem Strang. Als zum Beispiel letztes Jahr das Heizwerk ausgefallen ist, da haben alle parat gestanden und mitgeholfen, wo sie gebraucht wurden. Das macht richtig Spaß und ich liebe es, dass ich kreativ sein kann, gerade wenn schnelle Lösungen gefragt sind.&nbsp;</p><p><strong>Frage 2: Wie bist du zu deinem Beruf gekommen?&nbsp;</strong></p><p>Ich bin kein Mensch, der lange stillsitzen kann. Ich brauche Bewegung und etwas für die Hände. Da reicht eine Tastatur nicht aus. Das Interesse an Technik habe ich auch von meinem Vater mitbekommen. Er meinte damals noch: ‚Heizung ist nichts für Frauen, aber Elektriker könntest du dir anschauen.‘ Das habe ich gemacht und es hat mir gefallen. Meine erste und einzige Bewerbung ging dann 2010 ans Klinikum - und die Stelle habe ich direkt bekommen. Ich habe hier mit der Ausbildung zur Elektronikerin angefangen, bin 2014 zur KTG gekommen und dann 2020 in die Kälte gewechselt. Heute sage ich: Das ist quasi mein Traumberuf!&nbsp;</p><p><strong>Frage 3: Was gibst du jungen Kolleginnen und Kollegen, mit auf den Weg? Gerade vielleicht jungen Frauen, die sich für dieses immer noch männerdominierte Berufsfeld interessieren?&nbsp;</strong></p><p>Traut euch! Technik ist kein Männerding. Man braucht ein bisschen Robustheit und Charakter, aber das ist machbar. Wichtig ist: Findet einen Job, den ihr gerne macht. Wenn ihr merkt, dass es nicht passt, ist das kein Weltuntergang. Dann sucht weiter. Und: Seid offen, lernt verschiedene Bereiche kennen. Ich sage unseren Azubis immer: Hier bricht sich keiner ein Bein, wenn er mal umdenkt. Am Ende zählt, dass ihr morgens gerne zur Arbeit geht.&nbsp;</p><h3>Über die Klinik Technik GmbH (KTG)</h3><p>Die KTG ist eine 100-prozentige Tochter des Universitätsklinikums. Sie sorgt für die Erhaltung und Instandhaltung des Gebäude-, Flächen- und Anlagenbestands sowie für strukturelle Änderungen wie Umbauten. Außerdem gehören das Energie- und Entsorgungsmanagement zu ihren Aufgaben.</p><p>Das Unternehmen bietet verschiedene Ausbildungsberufe an, darunter:</p><ul style="list-style-type:disc;"><li data-list-item-id="e0fc033315751b4121cd801be73175fa6">Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)</li><li data-list-item-id="ebdb6a5617511be0da7a6099ee3d8ec42">Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (m/w/d)</li><li data-list-item-id="e6b21ace719366a01c575d5410d137fd8">Elektroniker – Fachrichtung Automatisierungstechnik (m/w/d)</li><li data-list-item-id="e50825ccc577a73cd6ef3d962974b7cb5">Fachkraft für Lagerlogistik</li></ul><p>Mehr zur Karriere bei der KTG unter: https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/karriere</p><h3>Aus der Reihe “3 Fragen an…”</h3><p>Etwa 15.000 Menschen aus 125 Nationen arbeiten in über 140 Berufen an der Heidelberger Universitätsmedizin. Als Ärztinnen, Pfleger, Forschende, IT-Spezialistinnen oder Köche sind sie täglich im Dienste medizinischer Forschung und Lehre und bestmöglicher Patientenversorgung im Einsatz. In der Rubrik “3 &nbsp;Fragen an…” stellt das Redaktions-Team der “<a href="https://my.ukhd.app/" target="_blank">My UKHD</a>” App, der Mitarbeiter-App am Universitätsklinikum Heidelberg, einige von ihnen anhand eines kurzen Interviews vor.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[News,koepfe]]></category>
            <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 16:13:39 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 19 Dec 2025 15:13:39 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/132c16f2-1683-45f4-a9de-e88578a86db2/500_20251126_budig_sina_032.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/132c16f2-1683-45f4-a9de-e88578a86db2/500_20251126_budig_sina_032.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/132c16f2-1683-45f4-a9de-e88578a86db2/20251126_budig_sina_032.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sina Budig]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sina Budig ist Anfang 30 und leitet die K&amp;auml;ltewerkstatt am Universit&amp;auml;tsklinikum Heidelberg. Quelle: Universit&amp;auml;tsklinikum Heidelberg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>KI fürs Herz: Von Smartwatch bis Smart Hospital</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/ki-fuers-herz-von-smartwatch-bis-smart-hospital/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/ki-fuers-herz-von-smartwatch-bis-smart-hospital/</guid><pp:caseid>732020</pp:caseid><pp:subtitle>Heidelberg Medizin on Air – Dezember 2025</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Künstliche Intelligenz hält Einzug in die Herzmedizin – und könnte die Behandlung von Millionen Patientinnen und Patienten grundlegend verändern. Wie genau das aussieht, erklärt Prof. Dr. Benjamin Meder, stellvertretender Leitender Ärztlicher Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie und Sprecher der Forschungsallianz&nbsp;</span><i><span>Informatics for Life</span></i><span>, in einer neuen Folge von „Heidelberg Medizin on Air“.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Im Gespräch mit Jana Wagner aus der Unternehmenskommunikation des UKHD zeigt Prof. Meder, wie KI schon heute hilft, Herzschwäche präziser zu diagnostizieren, Therapien individuell anzupassen und Arbeitsabläufe im Klinikalltag zu verbessern. Er spricht über aktuelle Forschungsergebnisse – darunter eine Studie, die zeigt, dass KI den Füllungsdruck der Herzkammern künftig allein aus MRT-Daten berechnen kann – sowie über das Smart Hospital der Zukunft: das neue Herzzentrum am UKHD.</span></p><p><span>Welche Chancen, Grenzen und ethischen Fragen damit verbunden sind, und warum eine „Healthy AI“ entscheidend für das Vertrauen von Patientinnen und Patienten ist, hören Sie im Podcast. Jetzt reinhören!</span></p><h3 style="margin-left:0px;">Heidelberg Medizin On Air</h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Was tut sich in medizinischer Forschung und Krankenversorgung am traditionsreichsten Medizin-Campus Deutschlands, dem Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) und seiner Medizinischen Fakultät? Heidelberg Medizin on Air gewährt Einblicke in spannende Themen aus dem gesamten Medizinspektrum: Welche Pflege benötigen Frühgeborene auf der Intensivstation? Wie bereiten sich Kinderherzchirurgen auf ihre Eingriffe vor? Wie lassen sich Spenderlebern dank Hightech-Geräten vor Schäden bewahren?</span><br><br><span>Heidelberg Medizin on Air berichtet regelmäßig über medizinische Innovationen, Hightech in der Gesundheits- und Krankenversorgung sowie wegweisende Forschung aus den mehr als 50 klinischen Fachabteilungen des UKHD.</span><br><br><span>Im Interview mit sprechen ÄrztInnen und WissenschaftlerInnen über ihren Klinik- oder Forschungsalltag mit herausfordernden Behandlungen, Ausnahmesituationen in der Patientenversorgung und dem gelungenen Zusammenspiel von Forschung und klinischer Praxis.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[News,podcast]]></category>
            <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 11:37:32 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 19 Dec 2025 10:42:06 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/ae56a692-a3e7-44e7-b2b1-90e350530e21/500_meder.jpg?65434" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/ae56a692-a3e7-44e7-b2b1-90e350530e21/500_meder.jpg?65434</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/ae56a692-a3e7-44e7-b2b1-90e350530e21/meder.jpg?65434</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Meder]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Zwischen Stationsalltag und Lichtmomenten – Weihnachten auf Station mit Nancy</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/zwischen-stationsalltag-und-lichtmomenten--weihnachten-auf-station-mit-nancy/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/zwischen-stationsalltag-und-lichtmomenten--weihnachten-auf-station-mit-nancy/</guid><pp:caseid>731203</pp:caseid><pp:subtitle>13. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Wie fühlt es sich an, Weihnachten im Krankenhaus zu verbringen – nicht nur&nbsp;als Patientin oder Patient, sondern als Pflegekraft im Dienst?&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>In dieser Weihnachtsfolge&nbsp;von&nbsp;</span><i><span>PflegeKraft HD</span></i><span>, dem Pflege-Podcast aus dem Universitätsklinikum Heidelberg, spricht Jana Wagner mit Nancy Schlenter über genau diese besondere Dezemberzeit&nbsp;zwischen Dienstplan, Herzenswärme, Zusammenhalt&nbsp;und&nbsp;dem Zauber von Weihnachten – auch im Klinikalltag.</span></p><p><span>Nancy erzählt, welche kleinen Rituale und Gesten auf ihrer Station im Team Tradition haben&nbsp;– und was es bedeutet, an den Feiertagen im Dienst zu sein.</span></p><p><span>Wie schafft man&nbsp;trotz Arbeit und Krankheitsgeschehen&nbsp;festliche Stimmung aufkommen zu lassen?&nbsp;Und wie gelingt es, Patientinnen und Patienten über die Feiertage das Gefühl von Nähe und Wärme zu geben?</span></p><p><span>Nancy erzählt offen und lebendig von festlichen Kleinigkeiten, berührenden Begegnungen und davon, wie viel Gemeinschaft im Klinikalltag steckt – gerade an Weihnachten.</span></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 11 Dec 2025 11:32:31 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/01c175b6-e1d8-49c0-9fe9-3ea29ca9a91e/500_20251201_schlenter_nancy_053-min.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/01c175b6-e1d8-49c0-9fe9-3ea29ca9a91e/500_20251201_schlenter_nancy_053-min.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/01c175b6-e1d8-49c0-9fe9-3ea29ca9a91e/20251201_schlenter_nancy_053-min.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[20251201_Schlenter_Nancy_053-min]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Mit Tannenbaum, kleinen Kr&amp;auml;nzen und Musik holen die Pflegenden die festliche Stimmung auf die Station. Bild: UKHD]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Im Portrait: PD Dr. Elham Kayvanpour</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-pd-dr-elham-kayvanpour/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-pd-dr-elham-kayvanpour/</guid><pp:caseid>729907</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="padding:0cm;"><strong>PD Dr. med. Elham Kayvanpour ist Oberärztin und Leiterin der Sprechstunde für genetische Kardiomyopathien am Universitätsklinikum Heidelberg und forscht in der Arbeitsgruppe</strong></span><span> </span><span style="padding:0cm;"><strong>Molekulargenetisches Labor für funktionelle Molekulargenetik und translationale Biotechnology</strong></span><span> </span><span style="padding:0cm;"><strong>an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg. Neben ihrer Arbeit in Klinik und Forschung engagiert sie sich für Gleichstellung, Teamgeist und familiären Zusammenhalt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Als Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie mit Zusatzqualifikationen in Herzinsuffizienz, Notfallmedizin und Interventioneller Kardiologie verbindet PD Dr. Elham Kayvanpour klinische Exzellenz mit wissenschaftlicher Neugier und einem starken Engagement für Gleichstellung und Nachwuchsförderung. </span><span style="padding:0cm;">Sie steht für eine Generation von Ärztinnen, die klinische Verantwortung, wissenschaftliche Exzellenz und familiäres Engagement erfolgreich miteinander verbinden.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Nach dem Medizinstudium an der Universität Heidelberg und einer Promotion über molekulare Mechanismen erblicher Muskelerkrankungen fand Kayvanpour früh ihre wissenschaftliche Heimat in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Benjamin Meder, stellvertretender Ärztlicher Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie sowie Arbeitsgruppenleiter der AG Molekulargenetisches Labor für funktionelle Molekulargenetik und translationale Biotechnology. Der translational orientierte Ansatz dieser Gruppe – die Verbindung von molekularer Forschung, klinischer Diagnostik und patientenzentrierter Therapie – prägt bis heute ihren Werdegang.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Kayvanpours wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen in der Genetik und klinischen Charakterisierung von Kardiomyopathien sowie in der Entwicklung personalisierter Behandlungsstrategien. Sie ist Mitglied im Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK), Fellow der European Society of Cardiology (FESC) sowie Gutachterin und Gasteditorin wissenschaftlicher Fachzeitschriften. Zahlreiche Preise und Stipendien – darunter das Olympia-Morata-Programm der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und mehrere Forschungsförderungen – würdigen ihr Engagement für translational ausgerichtete Forschung und wissenschaftliche Exzellenz.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Faszination weitergeben</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Neben der Forschung ist PD Dr. Kayvanpour die Lehre ein besonderes Anliegen. Seit vielen Jahren vermittelt sie Studierenden sowie Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung die Faszination für die Kardiologie und setzt sich für interdisziplinäre Zusammenarbeit und praxisnahe Ausbildung ein.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="padding:0cm;">Seit 2024 ist sie stellvertretendes Mitglied der Gleichstellungskommission der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg. Besonders am Herzen liegen Dr. </span><span>Kayvanpour </span><span style="padding:0cm;">familienfreundliche Arbeitsstrukturen und die Förderung von Frauen in der Medizin. „Forschung, Klinik und Familie miteinander zu verbinden ist eine tägliche Herausforderung – aber auch eine große Bereicherung“, sagt sie. „Ich möchte jungen Kolleginnen zeigen, dass beides möglich ist: mit Leidenschaft, Flexibilität und der richtigen Unterstützung.“</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span style="padding:0cm;">Dankbar für Unterstützung</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Gemeinsam mit ihrem Ehemann, PD Dr. Farbod Sedaghat-Hamedani, ebenfalls Oberarzt in der gleichen Abteilung, arbeitet sie Vollzeit in Klinik und Forschung. „Ohne die Unterstützung unserer Familien – insbesondere unserer Eltern – wäre das in dieser Form nicht möglich. Dafür sind wir sehr dankbar.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Mit Wertschätzung blickt Kayvanpour auf ihre beruflichen Wegbegleiter: „Ich hatte das große Glück, von Beginn an Mentorinnen und Mentoren an meiner Seite zu haben, die mich ermutigt und gefördert haben, allen voran Prof. Benjamin Meder, Prof. Dr. Hugo A. Katus und Prof. Dr. Norbert Frey, die mich klinisch und wissenschaftlich nachhaltig geprägt haben.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="padding:0cm;">Ihr beruflicher Weg zeigt eindrucksvoll, dass Exzellenz in Forschung und Klinik mit Gleichstellung, Teamgeist und familiärem Zusammenhalt Hand in Hand gehen kann – ein Beispiel für modernes ärztliches Arbeiten am Universitätsklinikum Heidelberg und an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Gleichstellungskommission freut sich sehr über die überaus engagierte Mitarbeit von PD Dr.&nbsp;Elham Kayvanpour, vor allem auch zu Fragen der 1. Vereinbarkeit von Beruf und Familie, 2. bezüglich der Umsetzung von Richtlinien des Mutterschutzgesetzes in Ambulanzen, OP und Intensivstationen am UKHD, 3. zu Gleichstellungsfragen in Berufungskommissionen sowie 4. als Organisatorin von Netzwerktreffen. </span><span style="padding:0cm;">Herzlichen Dank dafür und weiterhin persönlich und beruflich alles Gute!</span></p><h3>Im Portrait: Erfolgreiche Frauen in der Heidelberger Universitätsmedizin</h3><p>Ob in der Patientenversorgung, der Forschung, der Lehre oder anderen Tätigkeitsfeldern der Hochschul-Medizin: Überall am Universitätsklinikum Heidelberg und an der Medizinischen Fakultät Heidelberg treiben engagierte Frauen erfolgreich ihre Karrieren voran. Einmal im Monat portraitiert Professorin Konstanze Plaschke, Gleichstellungsbeauftragte der Medizinischen Fakultät Heidelberg eine Medizinerin an der Heidelberger Universitätsmedizin. Im Gespräch schildern die Wissenschaftlerinnen und Ärztinnen ihre Erfahrungen auf dem Weg als Frau in der Medizin, ihre persönlichen Motivationen sowie ihre Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft. &nbsp;</p><p><a href="https://www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de/fakultaet/gleichstellung" target="_blank">Gleichstellungsbeauftrage an der Medizinischen Fakultät Heidelberg</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/organisation/zentrale-einrichtungen/chancengleichheit-und-gleichstellung/" target="_blank">Chancengleichheit und Gleichstellung am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p>]]></description><category><![CDATA[News,koepfe,Fem,Interne-PM]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 10:01:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 28 Nov 2025 09:28:55 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/56b2f117-97d3-4526-900d-91fe659fddfe/500_elham_kayvanpour_quer_.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/56b2f117-97d3-4526-900d-91fe659fddfe/500_elham_kayvanpour_quer_.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/56b2f117-97d3-4526-900d-91fe659fddfe/elham_kayvanpour_quer_.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Elham_Kayvanpour_quer_]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Im Portrait: Dr. Urania Kotzaeridou</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-dr-urania-kotzaeridou/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-dr-urania-kotzaeridou/</guid><pp:caseid>727432</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="padding:0cm;"><strong>Dr. Urania Kotzaeridou leitet das Sozialpädiatrische Zentrum am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg. Die Kinderärztin, Kinderneurologin und Sozialpädiaterin mit griechischen Wurzeln engagiert sich mit ganzem Herzen und voller Kraft für das Wohlergehen von Kindern und Jugendlichen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Seit 18&nbsp;Jahren arbeitet Dr.&nbsp;Urania Kotzaeridou am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD), seit zehn Jahren leite sie das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ). Das SPZ ist eine interdisziplinäre Ambulanz, in der Fachärztinnen und Fachärzte, Psychologinnen und Psychologen, Therapeutinnen und Therapeuten aus den Bereichen Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Mitarbeitende der Leitstelle und des Sekretariats gemeinsam daran arbeiten, Kinder mit komplexen chronischen Erkrankungen und ihre Familien umfassend zu unterstützen. Der SPZ-Ansatz ist ganzheitlich: Im Mittelpunkt steht nicht nur die medizinische Versorgung, sondern vor allem die Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe der Kinder.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Durch gezielte personelle, organisatorische und strukturelle Veränderungen hat sich das SPZ in den vergangenen Jahren zu einem der größten seiner Art in Baden-Württemberg entwickelt. </span><span style="padding:0cm;">Dank flexibler Arbeitszeitmodelle und Teilzeitoptionen konnten viele Kolleginnen und Kollegen für diesen Bereich gewonnen werden.</span><span> Das Spektrum der betreuten Erkrankungen reicht heute weit über die Neuropädiatrie hinaus und umfasst auch komplexe chronische nephrologische, pulmologische, gastroenterologische und rheumatologische Krankheitsbilder.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>In verschiedenen Funktionen – zunächst als Fachärztin mit Schwerpunkt Neuropädiatrie, später als Funktionsoberärztin und Oberärztin – konnten durch Dr.&nbsp;Kotzaeridou zahlreiche Spezialsprechstunden aufgebaut und weiterentwickelt werden. Dazu zählen unter anderem die neuromuskuläre Sprechstunde, die interdisziplinäre Schmerzsprechstunde sowie neu etablierte Angebote für Kinder mit Fetaler Alkoholspektrumstörung, frühkindlichem Autismus oder seltenen Erkrankungen wie Dup15q- und Rett-Syndrom.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>In der Forschung wirkte Dr.&nbsp;Kotzaeridou an spannenden Projekten wie dem MitoNet-Register, dem Genom-First-Projekt und T-NAMSE mit. Dabei entstanden viele neue Erkenntnisse zu Krankheitsbildern und Genvarianten, die mit Entwicklungsstörungen bei Kindern einhergehen. Ein aktuelles Forschungsprojekt von Dr.&nbsp;Kotzaeridou widmet sich der Entwicklung und wissenschaftlichen Evaluation von Versorgungsmodellen für Patientinnen und Patienten mit chronischem postinfektiösen Fatigue-Syndrom sowie Patientinnen und Patienten mit extrem seltenen Erkrankungen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Sozialpädiatrie lebt von multiprofessioneller Vernetzung. Deshalb vertritt Dr.&nbsp;Kotzaeridou das SPZ in mehreren sektorenübergreifenden Arbeitsgruppen der Region sowie in der Landesarbeitsgemeinschaft der SPZ Baden-Württemberg, deren Sprecherin sie seit drei Jahren ist.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Harte Arbeit und vielfältiges Engagement</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span style="padding:0cm;">Geboren und aufgewachsen ist Dr. Urania Kotzaeridou in Griechenland</span><span>, wo sie das Medizinstudium an der Aristoteles-Universität in Thessaloniki absolvierte. Dr.&nbsp;Kotzaeridou führt aus: „Meine Leidenschaft für die Kinderneurologie führte mich nach Heidelberg. Die ersten Jahre in Deutschland waren geprägt von </span><span style="padding:0cm;">Herausforderungen – seien es die Sprache, das Gesundheitssystem, kulturelle Unterschiede oder das Klima</span><span>. Doch die harte Arbeit wurde gesehen und gewürdigt. Die Zusammenarbeit mit dem großartigen Team des SPZ und der Kinderklinik sowie die Beteiligung an spannenden Forschungsprojekten haben meinen Entschluss bestärkt, dauerhaft in Deutschland zu bleiben.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Und sie ergänzt: „Heidelberg ist für mich zur zweiten Heimat geworden – beruflich wie privat. Diese Dankbarkeit zeige ich durch mein Engagement in sozialen Projekten der Region. Durch meine Arbeit im Kinderschutz weiß ich, wie entscheidend frühe Hilfen und ein stabiles Umfeld für die gesunde Entwicklung von Kindern sind. In meiner Freizeit unterstütze ich lokale Initiativen zur Förderung von Bildung und Kultur für Kinder mit und ohne Behinderung, setze mich für den Schutz von Frauen ein und engagiere mich für junge Frauen aus sozial benachteiligten Verhältnissen, die eine akademische Laufbahn in Heidelberg anstreben.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Bezogen auf Gleichstellungsaspekte führt sie fort: „Ich erlebe täglich, wie anspruchsvoll und dynamisch das Gesundheitswesen ist. Die Unterrepräsentation von Frauen in leitenden Positionen zeigt, dass Gleichstellung noch längst nicht erreicht ist. Doch ich blicke zuversichtlich nach vorn: Mit </span><span style="padding:0cm;">Offenheit für vielfältige Lebensentwürfe</span><span> und mit einem entschlossenen Willen zur Veränderung können wir Strukturen schaffen, die Chancengerechtigkeit fördern.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Und ganz persönlich ergänzt sie: „Ich bin meiner Familie sehr dankbar, die mich auf meinem Weg stets unterstützt und begleitet hat – mit Vertrauen, Rückhalt und Verständnis. Ebenso bin ich meinen Kolleginnen und Kollegen im SPZ sehr verbunden, mit denen ich über die Jahre nicht nur eng zusammenarbeiten durfte, sondern auch einige wunderbare Freundschaften schließen konnte, die mein Leben bereichern. </span><span style="padding:0cm;">Besonders dankbar bin ich Professor Georg Hoffmann, dem Ärztlichen Direktor des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin, der an mich geglaubt und mir die Möglichkeit gegeben hat, mein Potenzial zu entfalten und mich weiterzuentwickeln.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><i><span>Das Gleichstellungsteam würdigt den Weg von Dr. Urania Kotzaeridou, gratuliert ihr zu diesem Werdegang und wünscht ihr beruflich wie auch persönlich alles Gute!</span></i></p><h3>Im Portrait: Erfolgreiche Frauen in der Heidelberger Universitätsmedizin</h3><p>Ob in der Patientenversorgung, der Forschung, der Lehre oder anderen Tätigkeitsfeldern der Hochschul-Medizin: Überall am Universitätsklinikum Heidelberg und an der Medizinischen Fakultät Heidelberg treiben engagierte Frauen erfolgreich ihre Karrieren voran. Einmal im Monat portraitiert Professorin Konstanze Plaschke, Gleichstellungsbeauftragte der Medizinischen Fakultät Heidelberg eine Medizinerin an der Heidelberger Universitätsmedizin. Im Gespräch schildern die Wissenschaftlerinnen und Ärztinnen ihre Erfahrungen auf dem Weg als Frau in der Medizin, ihre persönlichen Motivationen sowie ihre Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft. &nbsp;</p><p><a href="https://www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de/fakultaet/gleichstellung" target="_blank">Gleichstellungsbeauftrage an der Medizinischen Fakultät Heidelberg</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/organisation/zentrale-einrichtungen/chancengleichheit-und-gleichstellung/" target="_blank">Chancengleichheit und Gleichstellung am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p>]]></description><category><![CDATA[News,koepfe,Fem,Interne-PM]]></category>
            <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 10:12:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 05 Nov 2025 11:41:48 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/2e301443-7049-4945-a93a-6954ad2c83dd/500_kotzaeridouu_quer.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/2e301443-7049-4945-a93a-6954ad2c83dd/500_kotzaeridouu_quer.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/2e301443-7049-4945-a93a-6954ad2c83dd/kotzaeridouu_quer.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[KotzaeridouU_quer]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Pflegepreis 2025: Sicher selbstständig – Martina und Daniela über gemeinsames Lernen im OP-Team</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflegepreis-2025-sicher-selbststaendig--martina-und-daniela-ueber-gemeinsames-lernen-im-op-team/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflegepreis-2025-sicher-selbststaendig--martina-und-daniela-ueber-gemeinsames-lernen-im-op-team/</guid><pp:caseid>728010</pp:caseid><pp:subtitle>Zwölfte Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Im Lern- und Lehr-OP in der Orthopädie trainieren angehende Ärztinnen und Ärzte sowie Operationstechnische Assistentinnen und Assistenten gemeinsam mit Pflege-Azubis unter realen Bedingungen.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>In dieser Folge wirft PflegeKraft HD einen Blick hinter die Kulissen des preisgekrönten Projekts HILLOP – Heidelberger Interprofessioneller Lern- und Lehr-OP. Die Gäste Martina Kunz und Daniela Brunnert berichten von der Entstehung und Umsetzung dieses innovativen Ausbildungsmodells, das Auszubildende aus verschiedenen Gesundheitsberufen zusammenbringt, um gemeinsam im OP-Team voneinander zu lernen.</p><p>Dabei geht es nicht nur um fachliches Wissen, sondern auch um Teamarbeit, Verantwortung und die wertvolle Zusammenarbeit zwischen den Berufsgruppen.</p><p>Was macht den Lern-OP besonders? Wie funktioniert gemeinsames Lernen an echten Patientinnen und Patienten? Und welche Erfahrungen haben die Auszubildenden bisher gemacht?</p><p>Hört rein, um zu erfahren, wie dieses Projekt nicht nur Auszubildenden, sondern auch erfahrenen Fachkräften neue Perspektiven eröffnet – und was es braucht, um ein solches Ausbildungsprojekt erfolgreich umzusetzen.</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 11:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 13 Nov 2025 08:56:36 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/c19aa3fe-1bd2-44af-a2f9-cae4ca1d50bc/500_pflegepreis.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/c19aa3fe-1bd2-44af-a2f9-cae4ca1d50bc/500_pflegepreis.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/c19aa3fe-1bd2-44af-a2f9-cae4ca1d50bc/pflegepreis.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Pflegepreis]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Beim Heidelberger Pflegeopreis 2025 erhielten Martina Kunz (Mitte rechts) und Daniela Brunnert (Mitte links) f&amp;uuml;r ihr Projekt des Lern- und Lehr-OPs den dritten Platz. &amp;Uuml;berreicht wurde der Preis von Markus Lautenschl&amp;auml;ger, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Manfred Lautenschl&amp;auml;ger-Stiftung (li.), und Pflegedirektorin Yvonne Dintelmann (re.). Bild: Universit&amp;auml;tsklinikum Heidelberg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Jede Sekunde zählt – Monika und Heiko über Akutpflege beim Schlaganfall</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/jede-sekunde-zaehlt--monika-und-heiko-ueber-akutpflege-beim-schlaganfall/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/jede-sekunde-zaehlt--monika-und-heiko-ueber-akutpflege-beim-schlaganfall/</guid><pp:caseid>726229</pp:caseid><pp:subtitle>Elfte Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>In dieser Folge von PflegeKraft HD spricht Jana Wagner mit Monika Gaizauskas und Heiko Sommer über die Akutpflege beim Schlaganfall.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Ein Schlaganfall trifft Menschen plötzlich – und jede Sekunde zählt. Für die Pflegekräfte auf der neurologischen Intensivstation des Universitätsklinikums Heidelberg heißt das: blitzschnell reagieren, Verantwortung übernehmen und als Team funktionieren.&nbsp;</p><p>Monika Gaizauskas berichtet von ihrem Einstieg in die Neurointensivpflege und der besonderen Verantwortung am Patientenbett. Heiko Sommer erklärt, wie Teleneurologie und Thrombektomie Leben retten können – und warum „Time is Brain“ mehr als nur ein Leitsatz ist.</p><p>Eine Folge über Pflege in der Akutsituation – über Zusammenarbeit, Verantwortung und die Sicherheit, im entscheidenden Moment zu wissen, was zu tun ist.</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 12:42:49 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 03 Nov 2025 11:42:49 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/dec9304e-c5c2-4894-9cfe-f33e69122c32/500_20251024_sommergeizauskas_010.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/dec9304e-c5c2-4894-9cfe-f33e69122c32/500_20251024_sommergeizauskas_010.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/dec9304e-c5c2-4894-9cfe-f33e69122c32/20251024_sommergeizauskas_010.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Thrombektomie-Wagen]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Alles bereit f&amp;uuml;r den Notfall: Monika Gaizauskas und Heiko Sommer von der Neurointensivstation mit dem &amp;quot;Einsatz-Wagen&amp;quot; f&amp;uuml;r die sogenannte Thrombektomie, bei der verschlossene Gef&amp;auml;&amp;szlig;e im Gehirn wieder ge&amp;ouml;ffnet werden.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Pflegepreis 2025: Nähe zulassen – Heidi und Rebecca geben Angehörigen Raum auf der Intensivstation</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflegepreis-2025-naehe-zulassen--heidi-und-rebecca-geben-angehoerigen-raum-auf-der-intensivstation/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflegepreis-2025-naehe-zulassen--heidi-und-rebecca-geben-angehoerigen-raum-auf-der-intensivstation/</guid><pp:caseid>725124</pp:caseid><pp:subtitle>Zehnte Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>In dieser Folge stellen Heidi Bachmann und Rebecca Kögel ihr Projekt „Angehörigenfreundliche Intensivstation“ vor, das beim Pflegepreis 2025 mit dem zweiten Platz ausgezeichnet wurde – und zeigen, </span>wie Pflege durch Offenheit, Mitgestaltung und Teamarbeit weiterentwickelt werden kann<span>.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit Moderatorin <span>Jana Wagner</span> erzählen sie, wie aus einer Idee im Team ein preisgekröntes Projekt wurde: mit offenen Besuchszeiten, einem neu gestalteten Wartebereich und einem Angehörigentelefon, das für bessere Information und Entlastung sorgt.</p><p>Ein Gespräch über Engagement, Zusammenhalt und den Mut, die eigene Station Schritt für Schritt zu verändern.</p><h3>Der Heidelberger Pflegepreis</h3><p><span style="text-align:left;">Der Heidelberger Pflegepreis würdigt Initiativen, die von den Pflege-Teams am UKHD ins Leben gerufen wurden und die Patientenversorgung am UKHD verbessern, die Zufriedenheit von Patientinnen, Patienten und Mitarbeitenden fördern oder die interprofessionelle Zusammenarbeit stärken.&nbsp;Unterstützt wird der Preis von der Manfred-Lautenschläger-Stiftung. Im Jahr 2025 wurde er bereits zum siebten Mal vergeben.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/heidelberger-pflegepreis-ehrt-zukunftsweisende-projekte/">Heidelberger Pflegepreis ehrt zukunftsweisende Projekte</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 09:17:43 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 15 Oct 2025 07:22:13 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/fec5e5f0-6c64-4fd7-b3e6-fc74413d58dd/500_20250722-pflegepreis-081-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/fec5e5f0-6c64-4fd7-b3e6-fc74413d58dd/500_20250722-pflegepreis-081-.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/fec5e5f0-6c64-4fd7-b3e6-fc74413d58dd/20250722-pflegepreis-081-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[20250722_Pflegepreis_081_]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Den 2. Preis gewannen Heidi Bachmann und Rebecca K&amp;ouml;gel von der AG Angeh&amp;ouml;rigenfreundliche Intensivstation vom Zentrum f&amp;uuml;r Orthop&amp;auml;die, Unfallchirurgie und Paraplegiologie.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Große Freude an Constantins Geburtstagsparty</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/grosse-freude-an-constantins-geburtstagsparty/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/grosse-freude-an-constantins-geburtstagsparty/</guid><pp:caseid>723392</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Nikolaos Troiannos, Intensivfachpfleger für Pädiatrie in der Kinderklinik, überraschte seinen ehemaligen Patienten Constantin Oppermann an dessen Geburtstagsfeier mit seinem Foodtruck und kubanischen Sandwiches und Rustic Fries – und verzichtete auf einen Großteil seiner Einnahmen. Dafür spendeten Constantins Eltern an den Verein Herzkinder Unterland.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Dass Constantin Oppermann dieses Jahr seinen zehnten Geburtstag feiern durfte, grenzt an ein medizinisches Wunder. Der Junge kam mit einem schweren angeborenen Herzfehler, einem hypoplastischen Rechtsherzsyndrom, zur Welt. Dabei sind die rechte Seite des Herzens, die Pulmonalklappen sowie die Lungenschlagader nicht richtig ausgebildet – die rechte Herzkammer kann somit ihre Aufgabe, das Blut in die Lunge zu pumpen, nicht übernehmen. Mehrere Operationen musste Constantin über sich ergehen lassen, ehe am 19. September 2019 in der Kinderklinik die entscheidende OP – die sogenannte Totale cavopulmonale Anastomose (TCPC) – auf dem Plan stand. Dabei wird das Blut über die großen Venen direkt zur Lunge geleitet, so dass die eine noch intakte Herzkammer das Blut „nur“ noch in den Körperkreislauf pumpen muss.</p><p>Nikolaos Troiannos, der Constantin damals auf der interdisziplinären pädiatrischen Intensivstation (K-Intensiv Kardio) betreute, blickt zurück: „Die OP war an einem Donnerstag und zunächst war alles in Ordnung. Doch nach 36 Stunden hatte sich die Situation drastisch verschlechtert. Es war ein stetiges auf und ab und einige Male sah es nicht gut aus. Während des Klinikaufenthaltes mussten insgesamt drei Herzkatheter gemacht werden, da die offene Stelle im Gefäß, die Fenestrierung, immer wieder zu ging. Constantin hatte wochenlang Aszites und letztendlich musste sogar eine Tracheotomie gemacht werden. Aber er hat sich durchgekämpft und nach über vier Monaten konnte Constantin auf die Normalstation verlegt werden.“</p><p>Seit dieser Zeit pflegt Nikolaos Troiannos einen losen Kontakt zur Familie Oppermann und zu Constantin – und als vor kurzem die Anfrage der Familie kam, ob der Intensivfachpfleger nicht zur Geburtstagsparty am 19. September* kommen wolle, um die Gäste mit leckeren kubanischen Sandwiches (Cubanos) und rustikalen Pommes Frites (Rustic Fries) zu versorgen, brauchte Nikolaos Troiannos nicht lange zu überlegen. Also machte er sich gemeinsam mit seinem Mitstreiter Yaniv Malkowsky, früher selbst Pfleger auf der K-Intensiv Kardio, und seinem blauen Foodtruck auf den Weg zur Party, um dort die Gäste zu verköstigen. Mit den Eltern von Constantin hatte Nikolaos Troiannos im Vorfeld folgende Vereinbarung getroffen: Er selbst verzichtet bis auf einen kleinen Unkostenbeitrag auf die Einnahmen und die Familie Oppermann spendet dafür eine bestimmte Summe an den Verein Herzkinder Unterland e.V..</p><p>Und wie kamen die Cubanos und die Rustic Fries bei den Gästen – anwesend waren insgesamt ca. 10 Kinder und deren Eltern – an? Nikolaos Troiannos: „Constantin, seine Freundinnen und Freunde sowie die&nbsp;<span> </span>Erwachsenen haben sich über die Sandwiches und die Pommes hergemacht und fanden das Essen richtig lecker.“</p><p>Nicht nur Nikolaos Troiannos, sondern auch viele seiner Kolleginnen und Kollegen auf der Kinderintensiv erinnern sich übrigens an Constantin und seine Geschichte. „Ein solch positiver Verlauf ist für uns eine große Motivation und zeigt, wie sinnvoll und wichtig unsere Arbeit ist – egal, wie schwierig sie auch manchmal sein mag“, so Nikolaos Troiannos.</p><p>*als Datum der Feier wurde extra der Jahrestag der großen Operation 2019 gewählt.</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.herzkinder-unterland.de/" target="_blank">Herzkinder Unterland e.V.<span>&nbsp;</span></a></p><p><a href="https://www.facebook.com/CubanosSpeyer/?locale=de_DE" target="_blank"><span>Cubanos Speyer (Facebookseite)</span></a></p><p><a href="https://www.instagram.com/accounts/login/?next=https%3A%2F%2Fwww.instagram.com%2Fkinderintensiv.ukhd%2F&is_from_rle" target="_blank">Kinderintensiv.UKHD (Instagram)</a></p><p><i>Quelle: myUKHD - Mitarbeitenden App des Universitätsklinikums Heidelberg</i></p>]]></description><category><![CDATA[HPStart,UKHD-PM,News,Patientenversorgung,koepfe]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 26 Sep 2025 15:14:52 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/e9aacc27-a771-4eb2-b640-4689bf69e124/500_constantintroiannos.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/e9aacc27-a771-4eb2-b640-4689bf69e124/500_constantintroiannos.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/e9aacc27-a771-4eb2-b640-4689bf69e124/constantintroiannos.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Constantin Troiannos]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Constantin mit seinen Eltern und Nikolaos Troiannos (2. v. r.) und Yaniv Malkowsky (re.)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Pflegepreis 2025: Kerstin und Eva über ihr Trainee-Programm Intensivpflege</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflegepreis-2025-kerstin-und-eva-ueber-ihr-trainee-programm-intensivpflege/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflegepreis-2025-kerstin-und-eva-ueber-ihr-trainee-programm-intensivpflege/</guid><pp:caseid>723369</pp:caseid><pp:subtitle>Neunte Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Pflege braucht Menschen, die Neues wagen – so wie Kerstin Geis und Eva Langer vom Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD), die mit ihrem Trainee-Programm für die Intensivstation, den Heidelberger Pflegepreis 2025 gewonnen haben.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>In dieser Folge von PflegeKraft HD erzählen die beiden Praxisanleiterinnen, wie das Programm entstanden ist, was es so besonders macht und warum es den Einstieg in die Intensivpflege erleichtert. Sie berichten von Modulen, Arbeitsaufträgen und Rotationen, die neues Wissen vermitteln, Sicherheit geben und das Teamgefüge nachhaltig stärken.</p><p>Für alle Auszubildenden, Berufseinsteigerinnen und -einsteiger und Pflegenden, die wissen wollen:</p><ul><li data-list-item-id="ea6f2bd782153a6c4af234596350b232f">Wie der Einstieg auf Intensivstation gelingt</li><li data-list-item-id="e1197ebcd7565a12c60813088b6687770">Warum Teamarbeit und Kommunikation der Schlüssel sind</li><li data-list-item-id="e0803bea7784a8a638c80ee62603464e2">Welche Chancen innovative Trainingsprogramme eröffnen</li></ul><p>Jetzt reinhören, inspirieren lassen – und entdecken, wie Pflege Zukunft gestaltet.</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/" target="_blank">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 09:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 26 Sep 2025 10:14:26 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/f7d05525-78d5-4efe-95a9-63432f72c857/500_20250722-pflegepreis-102.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/f7d05525-78d5-4efe-95a9-63432f72c857/500_20250722-pflegepreis-102.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/f7d05525-78d5-4efe-95a9-63432f72c857/20250722-pflegepreis-102.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[20250722_Pflegepreis_102]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Uuml;ber den 1. Platz beim Heidelberger Pflegepreis 2025 freuen konnten sich Eva Langer, Anja Fulge, Sarah Brockmann und Kerstin Geis vom Zentrum f&amp;uuml;r Innere Medizin, Gastroenterologische und Kardiologische ICU/IMC. &amp;Uuml;berreicht wurde der Preis von Markus Lautenschl&amp;auml;ger, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Manfred Lautenschl&amp;auml;ger-Stiftung (li.), und Pflegedirektorin Yvonne Dintelmann (re.).]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Essen, Trinken und stille Aspiration – Pflegewissen mit Jenny</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/essen-trinken-und-stille-aspiration--pflegewissen-mit-jenny/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/essen-trinken-und-stille-aspiration--pflegewissen-mit-jenny/</guid><pp:caseid>721839</pp:caseid><pp:subtitle>Achte Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Essen und Trinken – klingt selbstverständlich, ist aber in der Pflege oft eine hochkomplexe Aufgabe mit lebenswichtiger Bedeutung. Gesprächspartnerin in dieser Folge von PflegeKraft HD ist Jenny Knapp, Praxisanleiterin in der Neurologie am Universitätsklinikum Heidelberg. Sie erklärt, wie Pflegekräfte durch einen Schluck Wasser Sicherheit schaffen, wie stille Aspiration erkannt wird – und was es braucht, um professionell und umsichtig zu handeln.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Jenny berichtet aus 30 Jahren Pflegepraxis, gibt Einblicke in einen Innovationsraum und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie viel Aufmerksamkeit, Verantwortung und Empathie in der täglichen Pflegearbeit stecken – gerade beim Thema Ernährung.</p><p>Für alle Auszubildenden, Praxisanleitenden und Pflegenden, die wissen wollen:</p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Warum Essen & Trinken eine pflegerische Kernkompetenz ist</p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Wie Risiken wie stille Aspiration erkannt werden</p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Welche Rolle Beobachtung, Empathie und Erfahrung dabei spielen</p><p>Jetzt reinhören, mitdenken – und vielleicht das nächste Glas Wasser mit neuen Augen sehen.</p><h3>Weitere Informationen</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/" target="_blank">Pflege am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 11 Sep 2025 07:33:43 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/f85cac8b-29e8-4a9a-8d93-d8c12c9a85aa/500_portrait_jenny.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/f85cac8b-29e8-4a9a-8d93-d8c12c9a85aa/500_portrait_jenny.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/f85cac8b-29e8-4a9a-8d93-d8c12c9a85aa/portrait_jenny.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Portrait_Jenny]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Jenny Knapp, Hauptamtliche Praxisanleiterin in der Neurologischen Klinik, begleitet Auszubildende bei ihrem Einstieg in die praktische Arbeit auf Station. Bild: UKHD]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Zwischen Berufung und Bauchkribbeln: Valeries erster Tag auf Station</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/zwischen-berufung-und-bauchkribbeln-valeries-erster-tag-auf-station/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/zwischen-berufung-und-bauchkribbeln-valeries-erster-tag-auf-station/</guid><pp:caseid>719879</pp:caseid><pp:subtitle>Siebte Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wie fühlt sich der allererste Tag auf Station an? In dieser Folge von PflegeKraft HD, dem Pflege-Podcast aus dem Universitätsklinikum Heidelberg, geht es um genau diesen Moment – voller Aufregung, Eindrücke und kleiner Meilensteine.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Moderatorin Jana Wagner spricht mit Valerie Orth, Auszubildende im zweiten Lehrjahr, über deren Start in die Pflege. Gedanklich gehen die beiden zurück an Valeries ersten Tag in der Klinik. Was hat sie überrascht? Welche Aufgaben durfte sie übernehmen? Und was hat ihr Sicherheit gegeben? Valerie erzählt ehrlich und lebendig von ihren Unsicherheiten, dem ersten Messen von Vitalzeichen – und dem Gefühl, endlich angekommen zu sein.</span></p><p><span>Zu Beginn der Folge hat Jenny Knapp, Praxisanleiterin in der Kopfklinik, ermutigende Wort für Pflege-Neulinge und gibt persönliche Tipps, was Azubis beim Start auf Station wirklich hilft.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/" target="_blank">Pflege am UKHD</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 26 Aug 2025 08:25:35 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/db9384ce-521f-4a44-99f5-3238d1868f3c/500_portrait_valerie.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/db9384ce-521f-4a44-99f5-3238d1868f3c/500_portrait_valerie.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/db9384ce-521f-4a44-99f5-3238d1868f3c/portrait_valerie.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Portrait_Valerie]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Valerie Orth ist Auszubildende im zweiten Lehrjahr am Universit&amp;auml;tsklinikum Heidelberg und der Akademie f&amp;uuml;r Gesundheitsberufe. Foto: UKHD]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Im Portrait: PD Dr. Kristin Uzun-Lang</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-pd-dr-kristin-uzun-lang/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-pd-dr-kristin-uzun-lang/</guid><pp:caseid>715308</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="padding:0cm;"><strong>Privatdozentin (PD) Dr. med. Kristin Uzun-Lang ist geschäftsführende Oberärztin der Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie. Begonnen hat ihre Karriere am Universitätsklinikum mit einer Ausbildung zur Medizinisch-technische Radiologieassistentin. Sie zeigt damit eindrucksvoll, was sich mit großem Engagement und Ehrgeiz erreichen lässt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>PD Dr. med. Kristin Uzun-Lang absolvierte von 2008 bis 2014 ihr Medizinstudium an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und ist seit 2015 als Ärztin in der Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie am Universitätsklinikum Heidelberg tätig. Dort schloss sie auch ihre Promotion über die Behandlung und Toxizität von radioonkologisch behandelten Ösophaguskarzinomen unter Betreuung von Prof. Florian Sterzing erfolgreich ab.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Während ihrer klinischen Weiterbildung zur Fachärztin für Strahlentherapie beschäftigte sich Dr. Uzun-Lang als wissenschaftlichen Schwerpunkt mit Optimierungsverfahren bei der Bestrahlung von Mundhöhlenkarzinomen, um radiogene Folgen und Toxizitäten zu reduzieren. Ihre wissenschaftliche Leistung wurde durch das Rahel Goitein-Straus Frauenförderprogramm der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg für ein Jahr unterstützt, wodurch sie in letzter Konsequenz ihre Habilitation und die Ernennung zur Privatdozentin im Jahr 2023 abschließen konnte.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Um ihren weiteren klinischen, aber auch wissenschaftlichen Werdegang zu würdigen, wurde Dr. Uzun-Lang 2024 zur Geschäftsführenden Oberärztin mit der Organgruppenleitung gastrointestinaler und dermatologischer Tumore ernannt. Ferner ist sie auch als Palliativmedizinerin in der Abteilung eingesetzt und leitet die Palliativkomplex-Sitzungen der Abteilung.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Dr. Uzun-Lang beschreibt ihre Motivation für das Fach Strahlentherapie mit den folgenden Worten: „Bereits während meiner Ausbildung zur Medizinischen Technologin für Radiologie haben mich die enge Zusammenarbeit mit den Patientinnen und Patienten, die innovative Technologie und deren präzise Behandlungsansätze inspiriert und begeistert. Genau diese Elemente sind unerlässlich, um die Qualität der Patientenversorgung maßgeblich zu erhöhen und um damit das Leben der Patientinnen und Patienten zu verbessern und ihnen Hoffnung zu schenken“. Dr. Uzun-Lang betont zudem, „dass der Teamcharakter, der die enge Zusammenarbeit von MTR, Physikern, Ärzten, IT und Medizinischen Fachangestellten umfasst, ein elementarer Bestandteil der Strahlentherapie ist und entscheidend zur optimalen Patientenversorgung beiträgt.“</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Mit Organisationstalent, Flexibilität und Teamarbeit zum Erfolg</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span>„Als verheiratete Frau und Mutter einer fünfzehn Monate alten Tochter sowie beruflicher Tätigkeit in einer Führungsposition habe ich gelernt, wie wichtig eine gute Organisation und klare Absprachen mit meinem Ehemann sind. Der Balanceakt zwischen Klinik, Forschung und Familie erfordert nicht nur Flexibilität, sondern auch Teamarbeit und gegenseitige Unterstützung“, resümiert Frau Uzun-Lang.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Ich bin überzeugt, dass mit der richtigen Planung und einem starken Willen jeder Weg möglich ist. Mein Leitsatz ‚Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“ begleitete mich bereits in vielen Lebensbereichen und motivierte mich, Herausforderungen anzunehmen und Lösungen zu finden. Diese Einstellung hilft mir, beruflich als auch privat erfolgreich zu sein und ein erfülltes Leben zu führen.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Aus Gleichstellungssicht“ – so führt Dr. Uzun-Lang weiter aus – „hatte ich eine sehr gute Unterstützung durch den Chef Professor Dr. Dr. Jürgen Debus, der immer positiv hinter mir stand. Es braucht intrinsische Motivation, Wille, Engagement und Eigenverantwortlichkeit, um weiterzukommen, aber auch Unterstützung durch die Familie und Förderungen, wie z.&nbsp;B. Stipendien für Frauen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Gerade auch aus einer leitenden Funktion der Geschäftsführenden Oberärztin setzt sich Uzun-Lang für strukturelle Verbesserungen ein, wie z.&nbsp;B. für Arbeitsplätze mit Homeoffice-Möglichkeiten und flexible Arbeitszeitmodelle, denn diese schaffen Freiräume, müssen aber gut geplant werden.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>An jüngere Kolleginnen gerichtet erteilt PD Dr. Kristin Uzun-Lang den Ratschlag, „sich langfristig einen eigenen Weg zurechtzulegen und diese Ziele dann stringent zu verfolgen.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="padding:0cm;">Der Weg von der Ausbildung als Medizinisch-technische Radiologieassistentin (MTRA) zur geschäftsführenden Oberärztin in der Radioonkologie: Ein inspirierender Weg, der zeigt, wie Engagement und Ehrgeiz Einfluss auf die berufliche Entwicklung haben. – Das Gleichstellungsteam beglückwünscht PD Dr. Kirstin Uzun Lang zu diesem außergewöhnlichen beruflichen Weg! Die berufliche Laufbahn begann mit dem Besuch des Gymnasiums, wo sie bis zur 10.&nbsp;Klasse ihre schulische Grundbildung erwarb. Es folgten eine Ausbildung zur MTRA und anschließend das Abitur. Das Gleichstellungsteam wünscht ihr auf ihrem weiteren Weg in eine Führungsposition und als zukünftige Professorin beruflich und persönlich alles erdenklich Gute!</span></p><h3>Im Portrait: Erfolgreiche Frauen in der Heidelberger Universitätsmedizin</h3><p>Ob in der Patientenversorgung, der Forschung, der Lehre oder anderen Tätigkeitsfeldern der Hochschul-Medizin: Überall am Universitätsklinikum Heidelberg und an der Medizinischen Fakultät Heidelberg treiben engagierte Frauen erfolgreich ihre Karrieren voran. Einmal im Monat portraitiert Professorin Konstanze Plaschke, Gleichstellungsbeauftragte der Medizinischen Fakultät Heidelberg eine Medizinerin an der Heidelberger Universitätsmedizin. Im Gespräch schildern die Wissenschaftlerinnen und Ärztinnen ihre Erfahrungen auf dem Weg als Frau in der Medizin, ihre persönlichen Motivationen sowie ihre Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft. &nbsp;</p><p><a href="https://www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de/fakultaet/gleichstellung" target="_blank">Gleichstellungsbeauftrage an der Medizinischen Fakultät Heidelberg</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/organisation/zentrale-einrichtungen/chancengleichheit-und-gleichstellung/" target="_blank">Chancengleichheit und Gleichstellung am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p>]]></description><category><![CDATA[News,koepfe,Fem,Interne-PM]]></category>
            <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 10:08:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 24 Jul 2025 07:52:31 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/0e84176c-f606-421f-837c-1bc4ec78eace/500_uzun-langkristin-quer.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/0e84176c-f606-421f-837c-1bc4ec78eace/500_uzun-langkristin-quer.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/0e84176c-f606-421f-837c-1bc4ec78eace/uzun-langkristin-quer.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Uzun-Lang Kristin_quer]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Pflege lernen, Verantwortung tragen – Annika und Sandra auf der Herzstation</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflege-lernen-verantwortung-tragen--annika-und-sandra-auf-der-herzstation/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflege-lernen-verantwortung-tragen--annika-und-sandra-auf-der-herzstation/</guid><pp:caseid>716151</pp:caseid><pp:subtitle>Sechste Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>In dieser Folge von PflegeKraft HD, dem Pflege-Podcast aus dem Universitätsklinikum Heidelberg, geht es um die Pflege auf einer kardiologische Allgemeinstation. Interviewgäste sind Sandra Meinen, Praxisanleiterin und stellvertretende Stationsleitung, und Annika Cremer, Auszubildende im zweiten Lehrjahr.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Mit Moderatorin Jana Wagner sprechen sie über den Alltag auf der Station Siebeck, über Krankheitsbilder wie Herzrhythmusstörungen und Herzinfarkte – und darüber, was Pflege bei Herzpatientinnen und -patienten besonders herausfordernd macht.</p><p>Ein besonderes Highlight der Folge: Sandra Meinen und Annika Cremer geben Einblicke in die sogenannten HIPSTA-Zimmer – eine innovative Ausbildungsstation, auf der Pflege-Azubis, Medizinstudierende und Physiotherapie-Auszubildende gemeinsam Verantwortung übernehmen. Was dort anders läuft, wie interprofessionelles Lernen auf Augenhöhe funktioniert und warum das Konzept die Pflegeausbildung nachhaltig verändern kann, erzählen die beiden mit vielen praktischen Einblicken.</p><p>Wer die Folge anhört, erfährt außerdem, warum sich Azubis durch HIPSTA-Einsätze besonders entwickeln, was gute Pflege auf einer Herzstation bedeutet und welche Tipps Annika für künftige Azubis hat.</p><p>Eine Folge voller Herz, Verantwortung und echter Teamarbeit – reinhören lohnt sich!</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/" target="_blank">Pflege am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 12:25:57 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 18 Sep 2025 06:38:54 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/e4849987-9989-49d1-a372-be39dfdb9634/500_20250804_cremermeinen_134.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/e4849987-9989-49d1-a372-be39dfdb9634/500_20250804_cremermeinen_134.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/e4849987-9989-49d1-a372-be39dfdb9634/20250804_cremermeinen_134.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[20250804_CremerMeinen_134]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[In der aktuellen Podcast-Folge geben Annika Cremer (li.) und Sandra Meinen (re.) Einblicke in ihre Arbeit auf einer kardiologischen Allgemeinstation. Bild: UKHD]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Podcast: KI in der Neonatologie</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/podcast-ki-in-der-neonatologie/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/podcast-ki-in-der-neonatologie/</guid><pp:caseid>716002</pp:caseid><pp:subtitle>Heidelberg Medizin on air – August 2025</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>In der Neonatologie geht es darum, Frühgeborenen und Kindern mit Entwicklungsstörungen den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen. Welche Rolle Künstliche Intelligenz (KI) heute und in Zukunft dabei spielt, erklärt Oberarzt Dr. Christoph Schwarz von der Klinik für Neonatologie des UKHD in einer besonders ausführlichen Folge von <strong>„Heidelberg Medizin on Air“</strong>.&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Fast eine Stunde lang</strong> spricht Dr. Schwarz mit Reporterin Saskia Klingelschmitt über Chancen, Herausforderungen und konkrete Anwendungsbeispiele von KI in der Neonatologie. Ergänzt wird der Beitrag durch die bewegende Perspektive eines Vaters, der von der Frühgeburt seiner Tochter und dem Ausnahmezustand auf der Intensivstation erzählt. <span style="text-align:left;">Hören Sie jetzt rein!</span></p><h3 style="margin-left:0px;">Heidelberg Medizin On Air</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Was tut sich in medizinischer Forschung und Krankenversorgung am traditionsreichsten Medizin-Campus Deutschlands, dem Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) und seiner Medizinischen Fakultät? Heidelberg Medizin on Air gewährt Einblicke in spannende Themen aus dem gesamten Medizinspektrum: Welche Pflege benötigen Frühgeborene auf der Intensivstation? Wie bereiten sich Kinderherzchirurgen auf ihre Eingriffe vor? Wie lassen sich Spenderlebern dank Hightech-Geräten vor Schäden bewahren?<br><br>Heidelberg Medizin on Air berichtet regelmäßig über medizinische Innovationen, Hightech in der Gesundheits- und Krankenversorgung sowie wegweisende Forschung aus den mehr als 50 klinischen Fachabteilungen des UKHD.<br><br>Durch die Themen führt Roman Jaburek, ehemaliger Radiomoderator und Nachrichtensprecher, der heute als Kommunikationstrainer tätig ist. Im Interview mit ihm sprechen ÄrztInnen und WissenschaftlerInnen über ihren Klinik- oder Forschungsalltag mit herausfordernden Behandlungen, Ausnahmesituationen in der Patientenversorgung und dem gelungenen Zusammenspiel von Forschung und klinischer Praxis.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[News,podcast]]></category>
            <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 14:52:13 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 05 Aug 2025 12:52:13 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/500_adobestock-206071691-161766.jpeg?28567" length="0" type="image/jpeg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/500_adobestock-206071691-161766.jpeg?28567</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/adobestock-206071691-161766.jpeg?28567</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Themenbild - Podcast Campus Report]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Radio microphone on gray background. 3d illustration]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Im Portrait: Prof. Dr. Laila König</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-prof-dr-laila-koenig/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-prof-dr-laila-koenig/</guid><pp:caseid>715234</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="padding:0cm;"><strong>Prof. Dr. med. Laila König ist nicht nur leitende Oberärztin an der Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, sondern auch aktiv eingebunden in Forschung und Lehre sowie Mutter. Aufgrund ihrer herausragenden Leistungen in Forschung und Lehre hat König eine außerplanmäßige (apl.) Professur inne.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Prof. Dr. Laila König studierte von 2006 bis 2013 als Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes Humanmedizin an der Universität Heidelberg. Ihre Promotion schloss sie mit einer experimentellen Arbeit im Bereich der molekularen Onkologie ab (Betreuung: Prof. Dr. Martina Müller-Schilling). Durch eine frühe Famulatur sowie das Praktische Jahr in der Abteilung für Radioonkologie und Strahlentherapie am Universitätsklinikum Heidelberg (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Dr. Jürgen Debus) entwickelte sich ihr klinischer und wissenschaftlicher Schwerpunkt in Richtung Radioonkologie.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Bereits in der Facharztausbildung begann sie sich mit Deeskalationsstrategien und innovativen Bestrahlungstechniken – insbesondere der Protonentherapie – bei Lymphomerkrankungen wissenschaftlich zu befassen. Für ihre Arbeiten erhielt sie 2017 den Posterpreis der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) sowie eine Förderung im Rahmen des Rahel Goitein-Straus-Programms für Nachwuchswissenschaftlerinnen. 2018 folgte die Aufnahme in das Olympia-Morata-Programm der Medizinischen Fakultät Heidelberg zur Unterstützung ihres Habilitationsprojekts.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Es folgten Rotationen ans Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum (HIT), der Erwerb mehrerer Zusatzqualifikationen, die Facharztanerkennung im Jahr 2019 sowie – als Ausdruck ihrer herausragenden klinischen und wissenschaftlichen Leistungen – die frühzeitige Ernennung zur Oberärztin noch im selben Jahr.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Mit der klinischen Verantwortung für den Bereich Neuro-Radioonkologie verlagerte sich ihr wissenschaftlicher Fokus zunehmend auf die Strahlentherapie neuroonkologischer Erkrankungen, insbesondere unter Einsatz hochpräziser Verfahren wie der Partikeltherapie, stereotaktischen Radiotherapie mittels CyberKnife sowie der intraoperativen Radiotherapie (IORT). Sie leitet in diesem Bereich eine eigene wissenschaftliche Arbeitsgruppe.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>2022 habilitierte sich Dr.&nbsp;König mit der Schrift: </span><span style="padding:0cm;">„Wenn weniger mehr ist – Deeskalationsstrategien und innovative Therapiekonzepte in der Strahlentherapie von Lymphomerkrankungen“</span><span>. 2024 folgten die Berufung zur außerplanmäßigen Professorin an der Universität Heidelberg sowie die Ernennung zur Leitenden Oberärztin.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Eindrucksvolle Karriere</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Apl. Prof. Dr. Konstanze Plaschke, Gleichstellungsbeauftragte der MFHD, würdigt den außergewöhnlichen akademischen Werdegang: </span><span style="padding:0cm;">„Frau König hat in bemerkenswert kurzer Zeit ein wissenschaftliches Profil von nationaler Strahlkraft aufgebaut. Dass sie parallel zur Habilitation auch Mutter wurde, verdeutlicht eindrucksvoll, wie Exzellenz und Familienleben vereinbar sein können – wenn die Rahmenbedingungen stimmen.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Förderprogramme der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg haben ihren Weg aktiv begleitet: Rahel Goitein-Straus-Programm und Olympia-Morata-Programm unterstützten gezielt die Entwicklung von Frauen in der Hochschulmedizin. König steht somit beispielhaft für die erfolgreiche Umsetzung gleichstellungsorientierter Wissenschaftsförderung.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Über ihre klinisch-wissenschaftliche Tätigkeit hinaus ist Prof. König in der akademischen Lehre umfassend engagiert als Dozentin im Rahmen von HEICUMED sowie in der Weiterbildung Medizinische Physik an der Universität Heidelberg. Als Leitung langjährig verantwortlich war sie zudem für das vorklinische Wahlfach „Virtuelle Anatomie“ und das klinische Wahlfach „Interdisziplinäre Radiologie / virtuelle Radiologie“.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Zudem ist König Prüferin für Kenntnisprüfungen im Auftrag des Regierungspräsidiums Stuttgart und war viele Jahre als Anatomie-Dozentin an der Akademie für Gesundheitsberufe tätig.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Aktuell erwartet Prof. König ihre zweite Tochter – ein Umstand, der ihr Engagement für strukturelle Verbesserungen bei der Vereinbarkeit von Klinik, Forschung und Familie weiter verstärkt: </span><span style="padding:0cm;">„Fragen wie Dienste während der Schwangerschaft, Wiedereinstieg nach dem Mutterschutz oder flexible Teilzeitregelungen betreffen nicht nur mich persönlich, sondern stehen exemplarisch für viele Kolleginnen und Kollegen“,</span><span> so König. </span><span style="padding:0cm;">„Neben der Unterstützung durch die Abteilungsleitung, die in der Radioonkologie und Strahlentherapie hervorragend funktioniert, braucht es hier seitens des Arbeitgebers unbedingt weitergehende Maßnahmen – etwa durch erweiterte Homeoffice-Optionen, flexiblere Teilzeitmodelle sowie in der finanziellen Unterstützung und dem Ausbau von verlässlichen Kitas bzw. Kindergärten.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Das Gleichstellungsteam der Medizinischen Fakultät Heidelberg gratuliert apl. Prof. Dr. Laila König zu ihrem außergewöhnlichen wissenschaftlichen und beruflichen Werdegang und wünscht ihr für ihre weitere akademische wie persönliche Zukunft alles Gute.</span></p><h3>Im Portrait: Erfolgreiche Frauen in der Heidelberger Universitätsmedizin</h3><p>Ob in der Patientenversorgung, der Forschung, der Lehre oder anderen Tätigkeitsfeldern der Hochschul-Medizin: Überall am Universitätsklinikum Heidelberg und an der Medizinischen Fakultät Heidelberg treiben engagierte Frauen erfolgreich ihre Karrieren voran. Einmal im Monat portraitiert Professorin Konstanze Plaschke, Gleichstellungsbeauftragte der Medizinischen Fakultät Heidelberg eine Medizinerin an der Heidelberger Universitätsmedizin. Im Gespräch schildern die Wissenschaftlerinnen und Ärztinnen ihre Erfahrungen auf dem Weg als Frau in der Medizin, ihre persönlichen Motivationen sowie ihre Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft. &nbsp;</p><p><a href="https://www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de/fakultaet/gleichstellung" target="_blank">Gleichstellungsbeauftrage an der Medizinischen Fakultät Heidelberg</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/organisation/zentrale-einrichtungen/chancengleichheit-und-gleichstellung/" target="_blank">Chancengleichheit und Gleichstellung am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p>]]></description><category><![CDATA[News,koepfe,Fem,Interne-PM]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 10:19:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 23 Jul 2025 14:08:06 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/b144f596-d219-4cb7-8a7b-0f89b5a62781/500_koumlnig-laila-quer.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/b144f596-d219-4cb7-8a7b-0f89b5a62781/500_koumlnig-laila-quer.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/b144f596-d219-4cb7-8a7b-0f89b5a62781/koumlnig-laila-quer.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[K&amp;ouml;nig_Laila_quer]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Zwischen Reanimation und Studium – Elea hilft Herzen in Not</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/zwischen-reanimation-und-studium--elea-hilft-herzen-in-not/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/zwischen-reanimation-und-studium--elea-hilft-herzen-in-not/</guid><pp:caseid>714716</pp:caseid><pp:subtitle>Fünfte Folge des Podcasts „PflegeKraftHD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Wie sieht der Weg in die Pflege auf einer kardiologischen Intensivstation aus – und was motiviert junge Pflegekräfte, sich weiter zu spezialisieren? In dieser Folge von PflegeKraft HD erzählt Pflegefachfrau Elea Wörner von ihrem Einstieg auf der „Kardio-Intensiv“, ihrem dualen Studium und ihrem nächsten Schritt: dem Master.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Elea Wörner berichtet von ihrem persönlichen Berufswechsel, dem Reiz der Intensivpflege und der anspruchsvollen Arbeit mit Patientinnen und Patienten mit schweren Herzerkrankungen. Sie erklärt, was ihr beim Einstieg geholfen hat, welche Belastungen dazugehören – und warum sie trotz Stress und Verantwortung jeden Tag gerne zur Arbeit geht.</p><p>Ein zentrales Thema ist auch das neue Projekt „Aufnahmedienst Intensivzentrum“, mit dem Elea Wörner gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen die Notfallversorgung auf zwei Intensivstationen verbessern will. Und sie erzählt, warum Selbstfürsorge in der Pflege kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit ist.</p><p>Eine Folge über Berufsethos, Weiterentwicklung – und die Frage, wie Pflege Zukunft gestaltet.</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">Pflege am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 09:37:53 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 28 Jul 2025 08:35:49 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/3f0012f2-9987-4b37-b694-efd1fcc897a1/500_20250724-woerner-031.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/3f0012f2-9987-4b37-b694-efd1fcc897a1/500_20250724-woerner-031.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/3f0012f2-9987-4b37-b694-efd1fcc897a1/20250724-woerner-031.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[20250724_Woerner_031]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Elea W&amp;ouml;rner ist Pflegefachfrau auf der Kardiologischen Intensivstation. Foto: UKHD]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Im Portrait: Prof. Dr. Ariane Germeyer</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-prof-dr-ariane-germeyer/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-prof-dr-ariane-germeyer/</guid><pp:caseid>712194</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="padding:0cm;"><strong>Prof. Dr. med. Ariane Germeyer ist eine hochqualifizierte Frauenärztin aus Leidenschaft. Aufgrund ihrer herausragenden Leistungen in Forschung und Lehre hat sie eine außerplanmäßige (apl.) Professur inne. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in den Bereichen Endometriose, unerfüllter Kinderwunsch und Myome.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;">Prof. Dr. Ariane Germeyers Interesse für Medizin wurde schon sehr früh geweckt; bis 1999 studierte sie deshalb Humanmedizin in Heidelberg. Bereits während des Studiums sammelte sie durch mehrere Auslandsaufenthalte in den USA zudem Erfahrungen in verschiedenen medizinischen Fachdisziplinen.</p><p style="margin-left:0cm;">Im Jahr 2001 schloss sie ihre Doktorarbeit mit dem Titel „Wertigkeit des Ultraschalls in der pränatalen Diagnostik von schwerwiegenden fetalen Fehlbildungen“ an der Heidelberger Universität erfolgreich ab. Danach zog es sie wieder in die USA: Mit einem Forschungsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) legte Germeyer an der Stanford University die Grundlagen für ihren weiteren wissenschaftlichen und klinischen Werdegang zum Themenkomplex Endometrium und Endometriose am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD). Die Forschungsschwerpunkte in der Grundlagenforschung umfassen dabei die folgenden Themen: Zyklische Protein- und Genexpressionsänderungen im Endometrium<span style="padding:0cm;">, </span>feto-maternale Kommunikation, Einflussfaktoren auf die Implantation<span style="padding:0cm;">, </span>Identifikation von Biomarkern für die Diagnostik der Endometriose sowie Genexpression der Endometriose. Daran schließen sich folgende klinische Forschungsthemen an: Endometriose<span style="padding:0cm;">, </span>Fertiprotektion<span style="padding:0cm;">, </span>Kinderwunschbehandlung bis hin zur Präimplantationsdiagnostik<span style="padding:0cm;"> sowie </span>Operationen zur Diagnostik und Therapie von Kinderwunschpaaren.</p><p style="margin-left:0cm;">Zu diesen Themen warb Prof. Germeyer vielfältige Drittmittel ein. Besonders hervorzuheben sind neben den DFG-Förderungen Drittmittel der Hopp-Stiftung, der Deutschen Krebshilfe sowie die Mitwirkung bei verschiedene Sonderforschungsbereichen (SFBs); aktuell ist ein EU-Antrag unter Begutachtung.</p><p style="margin-left:0cm;">Besonders am Herzen liegt Ariane Germeyer auch die Unterstützung und Förderung von Medizinstudierenden durch ihre aktiven Lehr-Initiativen und Prüfungstätigkeit sowie die Unterstützung und Förderung von jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern durch die Bereitstellung von Themen für Doktorarbeiten sowie deren intensive wissenschaftliche Betreuung.</p><p style="margin-left:0cm;">Zusätzlich arbeitete sie 2015/2016 in Teilzeit auch als Medizinredakteurin für die Qonsilus GmbH in Mainz.</p><h3 style="margin-left:0cm;">International gefragte Expertin</h3><p style="margin-left:0cm;">Dass die Expertise von Prof. Germeyer sowohl national als auch international hoch geschätzt wird, spiegelt sich in ihrer aktiven Reviewer- bzw. Editor-Tätigkeit sowie in ihrer vielfältigen Gremienarbeit wider.</p><p style="margin-left:0cm;">Seit 2016 ist Germeyer Leitende Oberärztin und Qualitätsmedizinbeauftragte sowie Leiterin des Präimplantationsdiagnostik(PID)-Zentrums der Klinik für Gynäkologische Endokrinologie und Fertilitätsstörungen am UKHD, seit 2017 zusätzlich Leiterin des hiesigen Endometriosezentrums<span style="padding:0cm;">.</span></p><p style="margin-left:0cm;">Da ihr ihre beiden Kinder (geb. 2007 und 2009) ganz besonders am Herzen liegen, ist es manchmal nicht einfach, Berufs- und Familienleben unter einen Hut zu bringen. So hat sie ihre Habilitationsarbeit oft um 4&nbsp;Uhr morgens während des Mutterschutzes geschrieben. „Umso stolzer kann Frau Germeyer sein, aus eigener Kraft und Initiative als apl. Professorin an unserer Fakultät tätig zu sein und innerhalb des UKHD ihre klinische Expertise als Leitende Oberärztin und Sektionsleiterin einbringen zu können“, resümiert die Gleichstellungsbeauftragte und gratuliert herzlich zu diesem überdurchschnittlichen Werdegang.</p><h3>Im Portrait: Erfolgreiche Frauen in der Heidelberger Universitätsmedizin</h3><p>Ob in der Patientenversorgung, der Forschung, der Lehre oder anderen Tätigkeitsfeldern der Hochschul-Medizin: Überall am Universitätsklinikum Heidelberg und an der Medizinischen Fakultät Heidelberg treiben engagierte Frauen erfolgreich ihre Karrieren voran. Einmal im Monat portraitiert Professorin Konstanze Plaschke, Gleichstellungsbeauftragte der Medizinischen Fakultät Heidelberg eine Medizinerin an der Heidelberger Universitätsmedizin. Im Gespräch schildern die Wissenschaftlerinnen und Ärztinnen ihre Erfahrungen auf dem Weg als Frau in der Medizin, ihre persönlichen Motivationen sowie ihre Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft. &nbsp;</p><p><a href="https://www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de/fakultaet/gleichstellung" target="_blank">Gleichstellungsbeauftrage an der Medizinischen Fakultät Heidelberg</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/organisation/zentrale-einrichtungen/chancengleichheit-und-gleichstellung/" target="_blank">Chancengleichheit und Gleichstellung am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p>]]></description><category><![CDATA[News,koepfe,Fem,Interne-PM]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 10:22:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 25 Jun 2025 13:41:14 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/f9724be9-cec6-40f3-b450-1cac5f8bfbf6/500_germeyerariane.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/f9724be9-cec6-40f3-b450-1cac5f8bfbf6/500_germeyerariane.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/f9724be9-cec6-40f3-b450-1cac5f8bfbf6/germeyerariane.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Germeyer Ariane]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Mit dem Blick für den ganzen Menschen: Pflege von Menschen mit schwerer Herzschwäche</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/mit-dem-blick-fuer-den-ganzen-menschen-pflege-von-menschen-mit-schwerer-herzschwaeche/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/mit-dem-blick-fuer-den-ganzen-menschen-pflege-von-menschen-mit-schwerer-herzschwaeche/</guid><pp:caseid>713229</pp:caseid><pp:subtitle>Vierte Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Wie gelingt spezialisierte Pflege für Menschen mit schwerer Herzschwäche – über Klinikgrenzen hinweg? In der neuen Podcast-Folge berichten die Pflegeexpertinnen Lena Jung und Yvonne Müller aus ihrem besonderen Arbeitsalltag.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Lena Jung arbeitet auf einer kardiologischen Station des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD). Sie begleitet Menschen mit weit fortgeschrittener Herzinsuffizienz, erklärt Diagnosen, Nebenwirkungen und Therapiemöglichkeiten – mit dem Ziel, Lebensqualität zu erhalten und Selbstbestimmung zu fördern.</p><p>Yvonne Müller betreut Patientinnen und Patienten, denen Medikamente allein nicht mehr helfen. Als sogenannte VAD-Koordinatorin betreut sie Menschen mit mechanischen Herzunterstützungssystemen (VADs) oft über viele Monate oder sogar Jahre – von der Vorbereitung über die OP bis hin zur Nachsorge.</p><p>Im Gespräch wird deutlich, wie wichtig Vertrauen, Langzeitbegleitung und echte Teamarbeit zwischen Herzchirurgie und Innerer Medizin sind – und welche Chancen das neue Herzzentrum am UKHD für die Pflege eröffnet.</p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 12:24:32 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 07 Jul 2025 10:29:45 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/09ccbcf0-1042-4833-a20e-d03dabb6d445/500_20250617-mueller-043.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/09ccbcf0-1042-4833-a20e-d03dabb6d445/500_20250617-mueller-043.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/09ccbcf0-1042-4833-a20e-d03dabb6d445/20250617-mueller-043.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[20250617_Mueller_043]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Herz-Unterst&amp;uuml;tzungssysteme helfen dem chronisch-kranken Herzmuskel. Yvonne M&amp;uuml;ller und ihre Kollegen begleiten die Betroffenen und helfen ihnen im Umgang mit den Ger&amp;auml;ten. Bild: Universit&amp;auml;tsklinikum Heidelberg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Volkskrankheit Rheuma: Von der richtigen Diagnose zur wirksamen Therapie</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/volkskrankheit-rheuma-von-der-richtigen-diagnose-zur-wirksamen-therapie/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/volkskrankheit-rheuma-von-der-richtigen-diagnose-zur-wirksamen-therapie/</guid><pp:caseid>708877</pp:caseid><pp:subtitle>Vortragsreihe „Medizin am Abend“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>„Medizin am Abend" – eine Kooperation von Universitätsklinikum Heidelberg und Rhein-Neckar-Zeitung – findet live im großen Hörsaal der Kopfklinik statt. Im nächsten Abendvortrag am 26.&nbsp;Juni beleuchtet Professor Dr.&nbsp;Hanns-Martin Lorenz, Leiter der Sektion Rheumatologie an der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie des Universitätsklinikums Heidelberg, die Volkskrankheit Rheuma – hinter der sich verschiedene Krankheitsbilder verbergen.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Millionen Menschen leiden an schmerzenden Gelenken und Bewegungseinschränkungen. Landläufig wird dann häufig der Begriff „Rheuma“ verwendet, obwohl dieser zahlreiche Krankheitsbilder umfasst und damit für Missverständnisse sorgt. Professor Dr. Hanns-Martin Lorenz, Leiter der Sektion Rheumatologie an der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie, führt daher zunächst in die Begriffswelt „Rheuma“ ein. Der Fokus seines Vortrags liegt auf modernen, teilweise revolutionären Therapieverfahren, die heute – teils bereits zugelassen, teils in klinischen Studien – zur Verfügung stehen. Sie können vielen Betroffenen zu einer besseren Lebensqualität verhelfen – vorausgesetzt, die Krankheit wird frühzeitig erkannt und kann somit optimal behandelt werden. Darüber hinaus geht der Rheuma-Experte darauf ein, wie der Krankheit vorgebeugt werden kann, wenngleich dies nur in sehr geringem Maße möglich ist.</p><p><strong>Volkskrankheit Rheuma: Von der richtigen Diagnose zur wirksamen Therapie</strong><br><strong>Donnerstag, 26.&nbsp;Juni, 19 Uhr bis ca. 20.15 Uhr</strong></p><p>Prof. Dr. Hanns-Martin Lorenz, Leiter Sektion Rheumatologie, Klinik für Hämatologie, Onkologie, Rheumatologie, Zentrum für Innere Medizin</p><p>Nach dem Vortrag besteht Gelegenheit zu Diskussion und weiterem Austausch. Für einen Imbiss ist gesorgt.<br>Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p><strong>Aus Sicherheitsgründen kann nur eine bestimmte Personenanzahl in den Hörsaal gelassen werden – wir bitten hierfür um Verständnis.</strong></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/kliniken-institute/kliniken/zentrum-fuer-innere-medizin-krehl-klinik/innere-medizin-v-haematologie-onkologie-und-rheumatologie" target="_blank">Klinik für Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie</a></p><p>Die Welt der Medizin – allgemeinverständlich, fundiert, aktuell: Das ist „Medizin am Abend“, die erfolgreiche Vortragsreihe von Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) und Rhein-Neckar-Zeitung. Expertinnen und Experten aus Forschung und Klinik des UKHD und der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg (MFHD) informieren über häufige und seltene Krankheiten, berichten über Fortschritte in Diagnostik, Therapie und Prävention und bieten spannende Einblicke in die Forschung. Monatlich live an einem Donnerstag im Hörsaal der Kopfklinik, Im Neuenheimer Feld 400, von 19 Uhr bis 20.15 Uhr und zum Nachhören im <a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/events/newsroom/events/medizin-am-abend" target="_blank">Medizin-am-Abend-Podcast</a>.</p><p><a href="http://www.medizin-am-abend.de"><span>www.medizin-am-abend.de</span></a><span> – Hier finden Sie eine Übersicht über alle Themen der mittlerweile über 100 Folgen von Medizin am Abend sowie eine Vorschau auf zukünftige Vorträge. Um auf dem Laufenden zu bleiben, bestellen Sie gern den Medizin-am-Abend-Newsletter unter </span><a href="mailto:presse@med.uni-heidelberg.de"><span>presse@med.uni-heidelberg.de</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Maa,Patientenversorgung,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 10:11:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 17 Jun 2025 15:57:37 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/bb04d31f-0642-462e-b73b-7c5a8f93866b/500_storyset-freepik-.jpg?77902" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/bb04d31f-0642-462e-b73b-7c5a8f93866b/500_storyset-freepik-.jpg?77902</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/bb04d31f-0642-462e-b73b-7c5a8f93866b/storyset-freepik-.jpg?77902</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[storyset_freepik_]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Earth Day am UKHD</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/earth-day-am-ukhd/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/earth-day-am-ukhd/</guid><pp:caseid>710779</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Ob Waffelverkauf, Kleidertauschparty, Brillen- und Handy-Recycling, „grüne Operationen“ oder Aktionen rund um das Fahrrad – beim Earth Day am UKHD gab es viel zu erfahren und erleben. Als faszinierende Anschauungsobjekte in Sachen Müll im Krankenhaus gab es ein Kleid aus Einweghandschuhen sowie eines aus Einwegspritzen der Wissenschaftlerin und Künstlerin Saki zu bestaunen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Im großen Foyer der Medizinischen Klinik wehte einem im Foyer der Waffelduft in die Nase, was viele Patientinnen und Patienten, Mitarbeitende und Besucherinnen und Besucher magisch anzog: am Earth Day konnten dort frisch gebackene vegane Waffeln probiert werden. Apfelmus aus der Gemeinschaftsgärtnerei Wildwuchs e. V. stand ebenfalls bereit. Die eingenommenen Spenden fließen in Umweltschutzmaßnahmen im Neuenheimer Feld.</span></p><p><span>leckeren Waffeln waren nach einer guten Stunde bereits ausverkauft, dennoch musste keiner mit leeren Händen gehen: NeNa (das Mitarbeitenden Netzwerk Nachhaltigkeit am UKHD), das die Aktion organisiert hatte, hielt spannende Informationen zum Netzwerk, dem nachhaltigeren Arbeiten am UKHD und seinen Aktivitäten bereit, was Mitarbeitende interessiert wahrnahmen und sich spontan zur zukünftigen Mitwirkung entschlossen.</span></p><p><span>Wer doch lieber „mit leeren Händen“ wieder gehen wollte, konnte seine alten Brillen und Handys spenden. Zwei Kartons voll Brillen werden demnächst durch die Hilfsorganisation „</span><a href="file:///C:/Users/chris/Downloads/konvoi-der-hoffnung"><span>Konvoi der Hoffnung</span></a><span>“ in afrikanische Länder gebracht, in denen sie benötigt und weitergetragen werden. Die Handys werden ordnungsgemäß recycelt, die Erlöse hieraus an Obdach e. V. gespendet.</span></p><p><span>Nebenan gab das Team der Green Surgery („Grüne Operation“) Auskunft zu den Auswirkungen der Chirurgie auf die Umwelt. Die engagierten Mitarbeitenden der Green Surgery setzen sich aktiv für das Energiesparen, Müllreduzierung und Recycling ein und verteilten an alle Interessierten Blumensamentütchen.</span></p><p><span>Im kleinen Foyer vor dem Hörsaal der Chirurgie fand derweil eine Kleidertauschparty statt, organisiert von der UKHD Stabsstelle Nachhaltigkeit und Umwelt. Sehr gut erhaltene alte Kleidungsstücke konnte abgegeben und dafür andere mitgenommen werden - ein Kleiderflohmarkt ohne Geld, der großen Gefallen fand. Alle übrig geblieben Kleider, Hosen und Mäntel wurden an den </span><a href="https://heidelberg.skmdivfreiburg.de/"><span>SKM</span></a><span> gespendet.</span></p><p><span>Mitten im fröhlichen Tauschen und Anprobieren standen als faszinierende Anschauungsobjekte </span><span style="padding:0cm;">ein Kleid aus Einweghandschuhen sowie eines aus Einwegspritzen der Wissenschaftlerin und Künstlerin </span><a href="https://sakitheartist.com/Nitrile-Glove-Dress"><span style="padding:0cm;">Saki</span></a><span style="padding:0cm;">. </span><span>Da Labore und Krankenhäuser hiermit große Mengen an Müll verursachen, hat Saki daraus Kleider genäht, um darauf aufmerksam zu machen.</span></p><p><span>Vor den Kliniken konnte man bei schönstem Wetter sein Rad für die Saison fit machen lassen. Unter dem Motto „Bei uns kriegen Sie Ihr Fett weg!“ bot der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) eine kleine Radpflege an, man konnte durch eine Vermessung herausfinden lassen, welcher Sattel ergonomisch passt und durfte dann auch „probesitzen“. Außerdem stellte das ZUMOBIL Radkarten für Heidelberg zur Verfügung und gab u.a. Tipps zum sicheren Radfahren sowie zu verfügbaren Lasten- und Mieträdern.</span></p><p><span>Ein wirklich vielfältiger und gelungener Tag! Herzlichen Dank an alle, die das ermöglicht haben, die gespendet, organisiert und mitgeholfen oder sich einfach nur interessiert und neue Ideen eingebracht haben!</span></p><h3><span>Weitere Informationen im Internet</span></h3><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/organisation/verwaltung/nachhaltigkeit-und-klimaschutz/stabsstelle" target="_blank"><span>Stabsstelle Nachhaltigkeit und Klimaschutz am UKHD</span></a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/organisation/verwaltung/nachhaltigkeit-und-klimaschutz/netzwerk-nachhaltigkeit-nena" target="_blank"><span>Netzwerk Nachhaltigkeit (NeNA) am UKHD</span></a></p><p><a href="https://www.wissenschaftsball.at/saki-25/" target="_blank"><span>Saki the Artist: Kunst aus nicht recycelbaren Labor-Kunststoffen</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[UKHD-PM,News]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 17:21:58 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 11 Jun 2025 15:21:58 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/95093e76-b66d-4b0f-8ed2-8fed9411ec0f/500_earthdayamukhd-waffelstand.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/95093e76-b66d-4b0f-8ed2-8fed9411ec0f/500_earthdayamukhd-waffelstand.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/95093e76-b66d-4b0f-8ed2-8fed9411ec0f/earthdayamukhd-waffelstand.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Earthday am UKHD - Waffelstand]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Patricia Zimmermann (Studiendekanat, li.), Regina Glockmann (Vorsitzende des Personalrats, Mitte) und Sylvia Hetzel (Betriebliches Gesundheitsmanagement) hatten viel Spa&amp;szlig; beim Waffelverkauf w&amp;auml;hrend des Earth Day 2025 am UKHD. Die eingenommenen Spenden flie&amp;szlig;en in Umweltschutzma&amp;szlig;nahmen im Neuenheimer Feld. Quelle: Universit&amp;auml;tsklinikum Heidelberg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Im Portrait: Dr. Alina Herrmann</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-dr-alina-herrmann/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-dr-alina-herrmann/</guid><pp:caseid>693409</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="padding:0cm;"><strong>Der thematische Schwerpunkt von Dr. med. Alina Herrmann liegt in der Transformation von Gesundheitssystemen hin zu Klimaresilienz und Nachhaltigkeit. Die Medizinerin mit großer internationaler Expertise ist Leiterin der Arbeitsgruppe „Klimaintelligente Gesundheitssysteme“ am Heidelberg Institute of Global Health sowie stark engagiert in Forschung und Lehre.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Dr.&nbsp;Alina Herrmann studierte bis 2015 Humanmedizin an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg. Ihre anschließende Promotionsarbeit zum Thema </span><i><span style="padding:0cm;">„Heat health impacts and their prevention for elderly in Baden-Württemberg, Germany: A qualitative study on general practitioners’ perceptions and practices in the face of climate change</span></i><span>” wurde mit einem Promotionsstipendium der Klaus-Tschira-Stiftung finanziell unterstützt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Ihre erste internationale Expertise erwarb Herrmann unter anderem bei einer Famulatur am Familienmedizinischen Zentrum („Hospital Familiar“) in Chile sowie einem Praktikum bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO), hier konkret beim Europäischen Zentrum für Umwelt & Gesundheit (Arbeitsbereich Klimawandel und Grüne Gesundheitssysteme, Bonn). Bis heute setzt sie diese gewonnene internationale Expertise im Fernstudium „Master of Epidemiology“ an der London School of Hygiene and Tropical Medicine fort.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Aufgrund ihrer vielseitigen Aus- und Fortbildungen verfügt Herrmann nicht nur über ein umfangreiches wissenschaftliches Methodenspektrum von qualitativer bis hin zu quantitativer Forschung, sondern ist auch in unterschiedlichen inhaltlichen Themenbereichen aktiv, wie z.&nbsp;B.</span></p><ul><li><span>Nachhaltigkeit und Klimaschutz in Gesundheitssystemen</span></li><li><span>Prävention klimasensibler Erkrankungen im Rahmen von Klimaanpassung</span></li><li><span>Klimasensible Gesundheitsberatung</span></li><li><span>Planetary-Health-Aspekte in klinischen Leitlinien</span></li><li><span>Integration von Planetary Health in die Medizinische Lehre</span></li><li><span>Nachhaltige Ernährung</span></li></ul><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Starke interdisziplinäre Netzwerkerin</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Solch eine Vielfältigkeit der wissenschaftlichen Interessen setzt unter anderem eine hohe Fähigkeit zur Netzwerkarbeit und Interdisziplinarität voraus. So engagiert sich Dr.&nbsp;Herrmann in verschiedenen nationalen und internationalen medizinischen Fachgesellschaften, Arbeitsgruppen und Beiräten, wie zum Beispiel als Sektionssprecherin „Klimawandel und Gesundheit“ der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM). Zudem hat sie in den vergangenen Jahren in vielen (inter)nationalen Forschungsverbünden mitgearbeitet. Unter anderem leitete sie das Projekt „KliOL – Klimaschutz an Kliniken durch Optimierung von Lieferketten“, welches sich mit der Reduktion der Treibhausgasemissionen des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) beschäftigte. Zudem leitet sie den Heidelberger Teil des vom Innovationsfond des gemeinsamen Bundesauschuss geförderten Projekts „AdaptNet – Anpassung und Vernetzung von Haus- und Fachärztlichen Praxen an die gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels“. Weitere Forschungsprojekte, in denen sie mitarbeitet, umfassen Themen zu hitzesensibler Medikationsanpassung (AdaptHeat), Verstetigung und Weiterentwicklung eines Curriculums zu Planetarer Gesundheit an der Medizinischen Fakultät Heidelberg (PlanMed 2.0) sowie Projekte zu nachhaltigen und gesunden Lebensstilen in Europa und Afrika.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Durch einige dieser Projekte ist Herrmann auch vielen Mitarbeitenden des UKHD bekannt. Ihre Expertise wird darüber hinaus in verschiedenen nationalen wissenschaftlichen Beiräten sehr geschätzt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Ein besonderes Anliegen von Dr.&nbsp;Herrmann ist die Lehre und Weiterbildung: so wirkt(e) sie am HEICUMED-Modul „Prävention/Gesundheitsförderung/Gesundheitsökonomie am Wahlfachtrack Primärversorgung/Zukunft Allgemeinmedizin“, am Wahlfachtrack „Global Health“ und zur Gestaltung von PJ-Unterricht in Bezug zu „Planetary Health“ mit. Außerdem unterstützt(e) sie aktiv den Master-Studiengang „International Health“ am Heidelberg Institute of Global Health, den Master-Studiengang „Versorgungsforschung und Implementierungswissenschaft im Gesundheitswesen“ sowie den Bachelor-Studiengang „Interprofessionelle Gesundheitsversorgung“ am Heidelberger Institut für Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung. Sie gibt Seminare zur Prävention in nachhaltigen Gesundheitssystemen und ist zudem regelmäßig als Dozentin bei verschiedenen Kompetenzzentren für Weiterbildung in der Allgemeinmedizin tätig.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Seit 2023 ist Alina Herrmann Leiterin der Arbeitsgruppe (AG) „Klimaintelligente Gesundheitssysteme“ am Heidelberg Institute of Global Health (in 75% Teilzeit) und im gleichen Jahr erfolgte die Eröffnung des Habilitationsverfahrens an der Medizinischen Fakultät Heidelberg zum Thema: „</span><i><span style="padding:0cm;">Der Beitrag von Gesundheitspersonal zu Klimaanpassung und Klimaschutz im Gesundheitssystem.“</span></i></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Eigeninitiative gefragt</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Nach gleichstellungsbezogenen Erfahrungen befragt, resümiert Dr.&nbsp;Herrmann: „Die Fachbereiche der Globalen Gesundheit und der Allgemeinmedizin sind stark weiblich geprägt. Deswegen habe ich über den gesamten Zeitraum meiner Forschung einige weibliche Rollenvorbilder erleben dürfen, die ihren Weg in der Forschung gehen – entweder bis zur eigenen Professur oder auch in verantwortungsvollen Positionen im Mittelbau. Während es bei den klinisch tätigen Kolleginnen und Kollegen häufig an der Zeit und/oder der Freistellung für die Forschung mangelt, erlebe ich bei der ‚reinen‘ Forschungstätigkeit eher die kurzfristigen und gestückelten Verträge als eine Herausforderung für eine planbare berufliche Karriere. Hier braucht es viel Eigeninitiative und unternehmerischen Geist sowie die Unterstützung durch Mentorinnen und Mentoren sowie Vorgesetzte, die ich immer erfahren durfte und für die ich dankbar bin. Zudem ermöglicht mir die ‚reine‘ Forschungstätigkeit aktuell auch mehr Flexibilität für den Familienalltag und den vollen Fokus auf die Wissenschaft, was ich als sehr bereichernd empfinde.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Um ihr Wissen und Anliegen mehr in die Breite zu bringen, ist es Dr. Alina Herrmann neben ihren wissenschaftlichen Publikationen in internationalen Fachjournalen wichtig, auch öffentliche Formate zu nutzen: So berichtete sie bereits im Deutschlandfunk, im SWR Science Talk oder in verschiedenen medizinischen Podcasts von ihren Forschungsthemen. In einem Interview mit Eckart von Hirschhausen sprach sie als Expertin über das Thema „Nachhaltigkeit in Krankenhäusern“ und im „Klinisch Relevant Podcast“ mit Professor Dr.&nbsp;Clemens Becker thematisierte sie auch die für das UKHD sehr aktuelle und wichtige Frage: Wie bereiten wir unser Gesundheitssystem auf Hitzewellen vor?</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Mit Dr. Alina Herrmann haben wie also eine Expertin am UKHD, der es gelingt, aktuelle gesundheitspolitische Probleme in allgemein-wissenschaftlichen Formaten als Botschafterin auch über die Grenzen von Heidelberg hinaus lösungsorientiert in die Bevölkerung zu bringen.</span></p><p><i><span style="padding:0cm;">Das Gleichstellungsteam beglückwünscht Dr. med. Alina Herrmann zu diesem außergewöhnlichen beruflichen Werdegang und wünscht ihr auf ihrem weiteren Weg in eine Führungsposition beruflich, aber auch persönlich, alles erdenklich Gute!</span></i></p><h3>Im Portrait: Erfolgreiche Frauen in der Heidelberger Universitätsmedizin</h3><p>Ob in der Patientenversorgung, der Forschung, der Lehre oder anderen Tätigkeitsfeldern der Hochschul-Medizin: Überall am Universitätsklinikum Heidelberg und an der Medizinischen Fakultät Heidelberg treiben engagierte Frauen erfolgreich ihre Karrieren voran. Einmal im Monat portraitiert Professorin Konstanze Plaschke, Gleichstellungsbeauftragte der Medizinischen Fakultät Heidelberg eine Medizinerin an der Heidelberger Universitätsmedizin. Im Gespräch schildern die Wissenschaftlerinnen und Ärztinnen ihre Erfahrungen auf dem Weg als Frau in der Medizin, ihre persönlichen Motivationen sowie ihre Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft. &nbsp;</p><p><a href="https://www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de/fakultaet/gleichstellung" target="_blank">Gleichstellungsbeauftrage an der Medizinischen Fakultät Heidelberg</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/organisation/zentrale-einrichtungen/chancengleichheit-und-gleichstellung/" target="_blank">Chancengleichheit und Gleichstellung am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p>]]></description><category><![CDATA[News,koepfe,Fem,Interne-PM]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 10:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 09 Apr 2025 07:36:43 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/6d9fa0dd-07bb-48fa-8ccd-eae3058cc9eb/500_herrmann-alina-portrait-quer.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/6d9fa0dd-07bb-48fa-8ccd-eae3058cc9eb/500_herrmann-alina-portrait-quer.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/6d9fa0dd-07bb-48fa-8ccd-eae3058cc9eb/herrmann-alina-portrait-quer.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Herrmann_Alina_Portrait_quer]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Im Portrait: PD Dr. med. Isabella Schneider</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-pd-dr-med-isabella-schneider/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/im-portrait-pd-dr-med-isabella-schneider/</guid><pp:caseid>690532</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>PD Dr.&nbsp;Isabella Schneider ist Psychiaterin, Wissenschaftlerin und dreifache Mutter. Großer Ehrgeiz, zahlreiche Zusatzqualifikationen und auch die Erfahrungen mit ihren Kindern tragen zu ihrer erfolgreichen Karriere bei, ebenso, dass sie gern unkonventionelle Lösungen findet und veraltete Strukturen hinterfragt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>PD Dr. Isabella Schneider hat nach ihrem Medizinstudium von 2008 bis 2014 in Aachen ihre Approbation als Ärztin erhalten. Schon frühzeitig interessierte sie sich für das Fachgebiet der Psychiatrie und Psychotherapie und legte mit ihrer Promotion einen ersten Grundstein für ihre bis heute andauernde erfolgreiche wissenschaftliche Karriere. So schloss sie 2015 ihre Dissertation zum Thema „Reduced Responsiveness to Social Provocation in Autism Spectrum Disorder“ an der Medizinischen Fakultät Aachen ab.</p><p>Dr. Schneider wechselte 2015 für ihre klinische Weiterbildung im Fach Psychiatrie und Psychotherapie an die Klinik für Allgemeine Psychiatrie des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD). Besonders am Herzen lag und liegt ihr das Thema „Eltern-Kind-Beziehung“, daher absolvierte sie eine Zusatzqualifikation „Verhaltensorientierte Eltern-Kind-Psychotherapie (VEKIP)“ und war als Psychotherapie-Supervisorin der Mutter-Kind-Station der Klinik für Allgemeine Psychiatrie am UKHD tätig.</p><h3>Weiterbildungen erweitern Qualifikation</h3><p>Um ihr wissenschaftliches und klinisches Spektrum zu erweitern, absolvierte Dr. Schneider während und nach ihrer Facharztausbildung in der Psychiatrie und Psychotherapie vielfältige Zusatzqualifikationen. So ist sie zertifizierte Schematherapeutin und schloss eine Supervisorenausbildung am Zentrum für Psychologische Psychotherapie, Heidelberg, ab. Als hochgeschätzte Kollegin wurde sie erst Funktionsoberärztin und ist seit März 2024 als Oberärztin in der Klinik für Psychiatrie tätig (momentan in Elternzeit).&nbsp;</p><h3>Zahlreiche Auszeichnungen</h3><p>Als mehrfach ausgezeichnete Wissenschaftlerin erhielt Dr. Schneider mehrere Förderungen an der Fakultät. So konnte sie 2024 im Fach Psychiatrie und Psychotherapie an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg mit dem Thema: „Bio-behaviorale Mechanismen der sozialen Dysfunktion in verschiedenen Kontexten“ habilitieren. In diesem Zusammenhang ganz besonders hervorzuheben sind die vielen Stipendien, Preise und Förderungen, die als Anerkennung und Würdigung ihrer wissenschaftlichen Leistungen dienen. Exemplarisch sei an dieser Stelle der 2024 verliehene „Preis zur Erforschung von psychischen Erkrankungen“ der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) als wichtigste Auszeichnung des Fachgebiets erwähnt. PD Schneider führt dazu aus: „Wichtig ist dafür auch die Unterstützung im beruflichen Umfeld. Hier habe ich von verschiedenen Programmen der Medizinischen Fakultät Heidelberg profitieren dürfen, so beispielsweise vom Physician Scientist Programm und vom Kurzzeitstipendium-Programm.“ Ihr persönlich wichtig war auch der Nachwuchsforschungspreis der Lehrstuhlinhaber für Psychiatrie und Psychotherapie, welcher eine besondere Anerkennung im Fachgebiet bedeutet, sowie die internationale Auszeichnung mit dem Nachwuchsforschungspreis der European Society for the Study of Personality Disorders (ESSPD).&nbsp;</p><p>Um hier einige Forschungsschwerpunkte von Dr. Schneider zu nennen:&nbsp;<br>• hormonelle und neurobiologische Mechanismen in der Mutter-Kind-Interaktion bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung&nbsp;<br>• interaktionelle Kompetenzen von Large-Language-Models in der Interaktion mit Patienten&nbsp;<br>• neuronale Synchronie und Verhaltensreziprozität bei Eltern&nbsp;<br>• virtuelles „SkillsLab“ für Hausärzte zur verbesserten Kommunikation mit Menschen mit maladaptivem Interaktionsstil.&nbsp;</p><h3>Karriere und Familie schließen sich nicht aus&nbsp;</h3><p>„Relativ früh in meiner Karriere habe ich mich für Familie entschieden – eine Entscheidung, die zwar mit einigen Herausforderungen einherging – die ich aber keinesfalls bereue. So sehr mir die Arbeit auch Freude macht, haben mir meine Kinder gezeigt, worauf es im Leben wirklich ankommt. Dies wiederum bereichert auch meine Arbeit. Auf meinem Weg hat es mir immer geholfen, unkonventionelle Lösungen zu finden und veraltete Strukturen zu hinterfragen. Forschung, Klinik, Lehre und Familie zu kombinieren erfordert viel Flexibilität, Engagement, Durchhaltevermögen und Begeisterung“, resümiert PD Dr. Isabella Schneider.&nbsp;<br><br><i>Das Gleichstellungsteam gratuliert PD Dr. Isabella Schneider zu diesem tollen Lebensweg und wünscht ihr beruflich und persönlich weiterhin alles Gute!&nbsp;</i><br>&nbsp;</p><h3>Im Portrait: Erfolgreiche Frauen in der Heidelberger Universitätsmedizin</h3><p>Ob in der Patientenversorgung, der Forschung, der Lehre oder anderen Tätigkeitsfeldern der Hochschul-Medizin: Überall am Universitätsklinikum Heidelberg und an der Medizinischen Fakultät Heidelberg treiben engagierte Frauen erfolgreich ihre Karrieren voran. Einmal im Monat portraitiert Professorin Konstanze Plaschke, Gleichstellungsbeauftragte der Medizinischen Fakultät Heidelberg eine Medizinerin an der Heidelberger Universitätsmedizin. Im Gespräch schildern die Wissenschaftlerinnen und Ärztinnen ihre Erfahrungen auf dem Weg als Frau in der Medizin, ihre persönlichen Motivationen sowie ihre Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft. &nbsp;</p><p><a href="https://www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de/fakultaet/gleichstellung" target="_blank">Gleichstellungsbeauftrage an der Medizinischen Fakultät Heidelberg</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/organisation/zentrale-einrichtungen/chancengleichheit-und-gleichstellung/" target="_blank">Chancengleichheit und Gleichstellung am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p>]]></description><category><![CDATA[News,koepfe,Fem,Interne-PM,Seelische Gesundheit]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 May 2025 10:10:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 28 Apr 2025 12:00:55 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/90404125-60ea-460b-978e-f32ca2b135ac/500_schneider-isabella.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/90404125-60ea-460b-978e-f32ca2b135ac/500_schneider-isabella.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/90404125-60ea-460b-978e-f32ca2b135ac/schneider-isabella.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Schneider_Isabella]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Mit Blumen die Kinderkrebsforschung unterstützen</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/mit-blumen-die-kinderkrebsforschung-unterstuetzen/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/mit-blumen-die-kinderkrebsforschung-unterstuetzen/</guid><pp:caseid>691234</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Vom 28. April bis zum 24. Mai 2025 heißt es bundesweit wieder „Blumen schenken. Hoffnung spenden“. Gemeinsam mit allen teilnehmenden Floristinnen und Floristen macht das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) deutschlandweit auf die Situation krebskranker Kinder aufmerksam. Für jede verkaufte Blume oder Pflanze mit dem Kampagnen-Etikett fließt eine Spende in die Kinderkrebsforschung.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>In Europa erkranken jedes Jahr 21.000 Kinder und Jugendliche an Krebs. Etwa 20 Prozent dieser Kinder verlieren den Kampf gegen die Krankheit. Krebs bei Kindern ist selten und bislang vergleichsweise wenig erforscht.</p><p>Mit der Spendenkampagne „Blumen schenken. Hoffnung spenden“ macht das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) bereits zum fünften Mal gemeinsam mit allen teilnehmenden Floristinnen und Floristen deutschlandweit auf die Situation krebskranker Kinder aufmerksam und sammelt Spenden für die dringend notwendige Forschung in der Kinderonkologie. Teilnehmende Floristinnen und Floristen in ganz Deutschland verkaufen im Kampagnenzeitraum Blumen und Pflanzen. Für jede verkaufte Blume oder Pflanze mit dem Kampagnen-Etikett fließt eine Spende in die Kinderkrebsforschung. Auch wer keine Blumen kaufen möchte, kann die Kampagne mit einer Online-Spende unterstützen.&nbsp;</p><p>Die diesjährige KiTZ-Blumenkampagne findet vom 28. April bis 24. Mai 2025 statt.</p><h3>Fünf Jahre „Blumen schenken. Hoffnung spenden“</h3><p>Die Spendenaktion „Blumen schenken. Hoffnung spenden“ findet in diesem Jahr bereits zum fünften Mal statt. Gemeinsam wurde in den letzten vier Jahren bereits Großes erreicht: Über 367.000 Euro für die Kinderkrebsforschung konnten dank des Engagements aller Teilnehmenden sowie aller Unterstützerinnen und Unterstützer gesammelt werden. Das KiTZ bedankt sich noch einmal ganz herzlich bei allen, die zu diesem großartigen Erfolg beigetragen haben!</p><h3>Weitere Informationen</h3><p><a href="https://www.kitz-heidelberg.de/blumen-schenken" target="_blank">Homepage „Blumen schenken. Hoffnung spenden“</a></p><p><a href="https://www.kitz-heidelberg.de/blumen-schenken/jetzt-spenden" target="_blank">Kampagne online unterstützen</a></p><p>Um rund um die Kampagne auf dem Laufenden zu bleiben, folgen Sie auch dem Instagram-Profil @blumenschenken.hoffnungspenden</p>]]></description><category><![CDATA[HPStart,News,KiTZ]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 19 Mar 2025 15:44:57 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2326/0769642e-a35c-4f50-abd7-da1865250c7b/500_kitz-blumenspende2025.png?10000" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2326/0769642e-a35c-4f50-abd7-da1865250c7b/500_kitz-blumenspende2025.png?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2326/0769642e-a35c-4f50-abd7-da1865250c7b/kitz-blumenspende2025.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[KiTZ - Blumenspende 2025]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Vom 28. April bis zum 24. Mai 2025 hei&amp;szlig;t es bundesweit wieder &amp;bdquo;Blumen schenken. Hoffnung spenden&amp;ldquo;. Gemeinsam mit allen teilnehmenden Floristinnen und Floristen macht das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) deutschlandweit auf die Situation krebskranker Kinder aufmerksam. F&amp;uuml;r jede verkaufte Blume oder Pflanze mit dem Kampagnen-Etikett flie&amp;szlig;t eine Spende in die Kinderkrebsforschung.]]></pp:imageDescription></item></channel>
                    </rss>