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                    <title><![CDATA[Newsroom UKHD]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Fri, 23 Oct 2026 07:22:20 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 12:12:51 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom UKHD]]></title>
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                        <title>Genesungsbegleitung – Wenn eigene Erfahrung zur professionellen Stärke wird</title>
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            <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 13:01:37 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 14 Oct 2026 11:01:37 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Das Reflektierende Team – Gemeinsam denken, gemeinsam Lösungen finden</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/das-reflektierende-team--gemeinsam-denken-gemeinsam-loesungen-finden/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/das-reflektierende-team--gemeinsam-denken-gemeinsam-loesungen-finden/</guid><pp:caseid>818047</pp:caseid><pp:subtitle>28. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wie können unterschiedliche Perspektiven dabei helfen, Menschen mit psychischen Erkrankungen bestmöglich zu begleiten und neue Lösungswege zu entwickeln?</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>In dieser Folge von </span><i><span>PflegeKraft HD</span></i><span> spricht Jana Wagner mit Lena Seibel und Jannik Siegler aus dem Department für Psychosoziale Medizin, Prävention und Familiengesundheit über das Konzept des Reflektierenden Teams.</span></p><p><span>Im Mittelpunkt steht ein besonderes Visitenformat: Ärzt:innen, Pflegefachpersonen und Therapeut:innen tauschen sich in Anwesenheit der Patientin oder des Patienten über den aktuellen Behandlungsstand aus. Dabei werden verschiedene fachliche Sichtweisen offen miteinander diskutiert. Die Patient:innen hören zu, bringen ihre eigene Perspektive ein und gestalten den Austausch aktiv mit.</span></p><p><span>Die beiden Gäste erklären, wie das Reflektierende Team in der Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen eingesetzt wird, welche Rolle die einzelnen Berufsgruppen dabei übernehmen und warum Transparenz, Zuhören und Zusammenarbeit auf Augenhöhe wichtige Bestandteile des Behandlungsprozesses sind.</span></p><p><span>Eine Folge über interprofessionelle Zusammenarbeit, neue Perspektiven und die Frage, wie gemeinsame Reflexion die Behandlung bereichern kann.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span> - D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;"><br />Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten.  Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 05 Oct 2026 10:51:32 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Heidelberger Pflegepreis ehrt innovative Ideen für eine bessere Patientenversorgung</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/heidelberger-pflegepreis-ehrt-innovative-ideen-fuer-eine-bessere-patientenversorgung/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/heidelberger-pflegepreis-ehrt-innovative-ideen-fuer-eine-bessere-patientenversorgung/</guid><pp:caseid>816905</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Unter dem Motto „Vielfalt pflegen, Zukunft gestalten“ verlieh das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) mit Unterstützung der Manfred Lautenschläger-Stiftung am Dienstag, 22. September zum achten Mal den Heidelberger Pflegepreis. Über eine Auszeichnung freuen konnten sich fünf Pflege-Teams. Im Rahmen der Veranstaltung wurden neben dem bewährten dreistufigen Pflegepreis noch ein Posterpreis und erstmalig auch ein Pflegewissenschaftspreis ausgelobt. Mit ihren innovativen Ansätzen überzeugten </strong><span><strong>die ausgezeichneten Teams </strong></span><strong>Jury und Publikum gleichermaßen. Ausschlaggebend waren der konkrete Nutzen ihrer Ideen, ihre hohe Relevanz für aktuelle Herausforderungen im Gesundheitswesen sowie ihre innovative und qualitativ hochwertige Umsetzung.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der Heidelberger Pflegepreis würdigt Initiativen, die von den Pflege-Teams am UKHD ins Leben gerufen wurden und die Patientenversorgung am UKHD verbessern und die Zufriedenheit von Patientinnen, Patienten sowie Mitarbeitenden fördern. Als weitere Anforderung sollten die eingereichten Projekte in diesem Jahr die interprofessionelle Zusammenarbeit und/oder empirische Outcomes, also messbare, empirisch belegte Ergebnisse, in den Fokus stellen. Nominiert waren insgesamt 14 Projekte und 10 Poster.</p><p>Die Projekte beurteilten drei Fach-Jurys. Auch das Publikum im Hörsaal der Medizinischen Klinik entschied mit und stimmte vor Ort für das jeweilige Lieblingsprojekt ab. Die nominierten Projekte zeigen die Vielfalt moderner Pflege: Sie verbessern die Versorgung von Patientinnen und Patienten, stärken die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitenden und fördern und optimieren die interprofessionelle Zusammenarbeit. Themen waren unter anderem das Erkennen und Behandeln von Mangelernährung, die ganzheitliche Schmerzbehandlung, Maßnahmen zur Stärkung des Patienten-Empowerments sowie der konstruktive Umgang mit belastenden Situationen im Klinikalltag. Yvonne Dintelmann, Vorständin Personal und Pflege des UKHD, lobte das hohe Niveau und die Qualität der präsentierten Projekte und Poster: „Ich bin als Pflegedirektorin unglaublich stolz auf Sie.“</p><p>„Die besten Ideen entstehen dort, wo Pflege täglich gelebt wird: im Arbeitsalltag unserer Mitarbeitenden. Alle nominierten Projekte zeigen eindrucksvoll, wie Fachkompetenz, Innovationskraft und der Mut, neue Wege zu gehen, die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten kontinuierlich und nachhaltig verbessern. Wo Evidenz, Kreativität und persönliches Engagement zusammenwirken, entsteht exzellente Pflege“, erläuterte Dintelmann.</p><h3><span>Drei Teams erhalten den Heidelberger Pflegepreis</span></h3><p>Der <strong>erste Platz</strong> ging an Alexandra Neubauer und Claudia Zighmi von der gerontopsychiatrischen Station Tellenbach am Department für Psychosoziale Medizin, Prävention und Familiengesundheit. Mit den Ergebnissen aus ihrem Projekt zur „Einführung eines ganzheitlichen und interprofessionellen Schmerzdienstes“ konnten sie eindrucksvoll zeigen, dass Schmerzen in der psychiatrischen Versorgung einer ganzheitlichen Betrachtung bedürfen und durch ein interprofessionelles, multimodales Behandlungskonzept gezielter adressiert werden können. Die Auswertung der ersten Ergebnisse deutet darauf hin, dass ergänzende nichtmedikamentöse Schmerzbehandlungen einen positiven Beitrag zur Schmerzreduktion leisten könnten.</p><p>Den <strong>zweiten Platz</strong> erreichte das Projekt „Notfallsimulationstraining auf Allgemeinstation“, vertreten durch das Team Maria Witter, Lena Jung, Marcus Jozefowicz und Ann-Sofie Klein von der kardiologischen Station Matthes/Wunderlich am Zentrum für Innere Medizin. Ziel des Projekts ist es, durch praxisnahe Reanimations- und Notfalltrainings auf der Station die Handlungssicherheit der Mitarbeitenden im Umgang mit einem automatisierten externen Defibrillator (AED) und bei internistischen Notfällen zu stärken und so die bestmögliche Versorgung der Patientinnen und Patienten sicherzustellen.</p><p>Über den <strong>dritten Platz</strong> freuen durften sich Daniela Fischer, Sylvia Köppchen und Silvia Gröger aus der Kopfklinik für das Projekt „Krebs? Wir reden Klartext! Eine interprofessionelle Informationsveranstaltung für strahlentherapeutische Patient:innen und ihre Angehörige.“ Mit der Einführung dieses Formates konnte ein patientenzentriertes Angebot geschaffen werden, das die Informationsversorgung von Patientinnen und Patienten sowie Angehörigen vor Beginn einer Strahlentherapie gezielt verbessert.</p><h3><span>Erstmals Pflegewissenschaftspreis vergeben</span></h3><p><span>Neben dem etablierten Pflegepreis mit drei Platzierungen wurde am UKHD erstmalig auch der Pflegewissenschaftspreis vergeben. Mit dieser neuen Auszeichnung werden Projekte gewürdigt, die sich durch eine besonders wissenschaftlich fundierte Herangehensweise und einen hohen Beitrag zur Weiterentwicklung der pflegerischen Versorgung auszeichnen. Die Auswahl des Preisträgerprojekts erfolgte unter allen Einreichungen durch eine eigene Fachjury der Arbeitsgruppe Pflegewissenschaft und Interprofessionelle Versorgung der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg unter Leitung von Pflegewissenschaftler Prof. Dr. Martin Müller, Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung des UKHD.</span></p><p><span>Über den Preis freuen durfte sich das Team von Jessica Golenia und Christian Kindlein aus der Kopfklinik für das Projekt „ON:STROKE – ONboarding Stroke Unit“. Das</span> Projekt <span>entwickelt, implementiert und evaluiert</span> ein <span>kompetenzorientiertes und pflegewissenschaftlich fundiertes Onboardingkonzept für neue Pflegefachpersonen auf dem hochspezialisierten Bereich der Stroke Unit. Es verbindet gezielte Kompetenzentwicklung mit professioneller Sozialisation und nachhaltiger Personalentwicklung und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zur Patientensicherheit und Versorgungsqualität.</span></p><h3><span>Posterpreis für familienzentriertes Unterstützungsprogramm</span></h3><p>Die meisten Punkte im Poster-Voting erhielten Jonas Hoch und Mara Jacobi vom Zentrum für Innere Medizin für ihr Poster „Familienzentrierte Pflegeinterventionen im Delir-Management erwachsener Patienten im allgemeinstationären Krankenhaussetting – ein Scoping Review“.</p><p>Die Preisgelder belaufen sich auf 1.750 Euro für den ersten Platz des Heidelberger Pflegepreises, 1.000 Euro für Platz zwei und 750 Euro für Platz drei. Der Pflegewissenschaftspreis ist mit 1.000 Euro und der Posterpreis mit 200 Euro dotiert. Alle Teams, die nicht ausgezeichnet wurden, erhielten einen Trostpreis sowie eine Teilnehmerurkunde. Die Pflegedirektion des UKHD vergibt seit 2017 den Heidelberger Pflegepreis. Seit 2018 wird dieser von der Manfred Lautenschläger-Stiftung gefördert.</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/organisation/pflege/pflegedienst-am-ukhd" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pflege am UKHD</a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,HPStart,UKHD-PM,Pflege,Patientenversorgung]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 09:43:37 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 20 Oct 2026 10:12:51 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Blasen- und Darmmanagement im Querschnitt – Pflege, die Lebensqualität zurückgeben kann</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/blasen--und-darmmanagement-im-querschnitt--pflege-die-lebensqualitaet-zurueckgeben-kann/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/blasen--und-darmmanagement-im-querschnitt--pflege-die-lebensqualitaet-zurueckgeben-kann/</guid><pp:caseid>784808</pp:caseid><pp:subtitle>27. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Was passiert, wenn Menschen nach einer Querschnittlähmung die Kontrolle über Darm und Blase verlieren? Und wie kann Pflege dabei helfen, trotz dieser tiefgreifenden Veränderung wieder Sicherheit, Selbstständigkeit und Lebensqualität zu gewinnen?</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>In dieser Folge von PflegeKraft HD spricht Jana Wagner mit Joachim Schnee und Nancy Starck aus der Paraplegiologie der Orthopädischen Klinik am Standort Schlierbach. Joachim ist Fachkrankenpfleger für Paraplegiologie und Experte für neurogene Darmfunktionsstörungen, Nancy arbeitet als Advanced Practice Nurse und betreut unter anderem die Darmsprechstunde.</p><p>Die beiden erklären verständlich, was bei einer Querschnittlähmung neurologisch passiert, warum Blasen- und Darmfunktion beeinträchtigt sein können und welche gesundheitlichen Risiken entstehen, wenn die Entleerung nicht zuverlässig funktioniert. Außerdem geben sie Einblicke in ihren Arbeitsalltag und zeigen, wie viel Fachwissen, Beratung und Vertrauen in dieser spezialisierten Pflege stecken.</p><p>Es geht um eine Pflege, die weit über die Versorgung hinausgeht: Sie begleitet Menschen auf dem Weg zurück in ein möglichst selbstbestimmtes Leben – in enger Zusammenarbeit mit vielen weiteren Berufsgruppen.</p><p><span>Eine Folge für alle, die erfahren möchten, wie anspruchsvoll, nahbar und wirkungsvoll Pflege in der Paraplegiologie sein kann.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span> - D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;"><br /> Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten.  Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 03 Aug 2026 10:00:20 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Hämato-Onkologie im Wandel – Zwei Generationen im Gespräch</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/haemato-onkologie-im-wandel--zwei-generationen-im-gespraech/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/haemato-onkologie-im-wandel--zwei-generationen-im-gespraech/</guid><pp:caseid>763712</pp:caseid><pp:subtitle>26. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wie verändert sich ein Pflegebereich, wenn neue Therapien entstehen, Forschung immer schneller voranschreitet und sich die Perspektiven für Patientinnen und Patienten stetig verbessern?</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>In dieser Folge von PflegeKraft HD spricht Jana Wagner mit Florian Mersi und Magdalena Kraft von der hämato-onkologischen Station Thannhauser/Ackermann am Universitätsklinikum Heidelberg. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die Entwicklung der Hämato-Onkologie – aus der Perspektive einer erfahrenen und einer jüngeren Pflegefachperson.</span></p><p><span>Florian berichtet, wie sich die Pflege von Menschen mit Blut- und Krebserkrankungen im Laufe der Jahre verändert hat – von Therapieoptionen und Prognosen bis hin zur Rolle der Pflege im Behandlungsteam. Magdalena gibt Einblicke in moderne Entwicklungen wie die CAR-T-Zelltherapie und erklärt, welche neuen Anforderungen und Möglichkeiten daraus für Pflegende entstehen.</span></p><p><span>Außerdem sprechen die beiden über interprofessionelle Zusammenarbeit, Weiterbildungsmöglichkeiten und die Frage, wie Pflege mit den rasanten Fortschritten in der Hämato-Onkologie Schritt hält.</span></p><p><span>Eine Folge für alle, die einen Einblick in einen hochspezialisierten Pflegebereich erhalten möchten – und erfahren wollen, wie sich die Hämato-Onkologie und die Pflege gemeinsam weiterentwickeln. </span><br /> </p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span> - D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;"><br />Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten.  Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
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                        <title>Stammzelltransplantation, Selbstpflege und neue Versorgungswege – Ein Blick in die Hämato-Onkologie</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/stammzelltransplantation-selbstpflege-und-neue-versorgungswege--ein-blick-in-die-haemato-onkologie/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/stammzelltransplantation-selbstpflege-und-neue-versorgungswege--ein-blick-in-die-haemato-onkologie/</guid><pp:caseid>762186</pp:caseid><pp:subtitle>25. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Was bedeutet es, Menschen durch eine Stammzelltransplantation zu begleiten? Und wie verändert sich die Pflege, wenn Patientinnen und Patienten zunehmend aktiv in ihre eigene Versorgung eingebunden werden?</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>In dieser Folge von </span><i><span>PflegeKraft HD</span></i><span> spricht Jana Wagner mit Gwendolin Oppenberg von der Station von Dusch. Gemeinsam werfen sie einen Blick in einen hochspezialisierten Bereich der Hämato-Onkologie, in dem Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen des blutbildenden und des Immunsystems versorgt werden.</span></p><p><span>Gwendolin erklärt, welche Rolle die Pflege rund um die allogene Stammzelltransplantation spielt, welche Herausforderungen durch Isolation, Infektionsschutz und mögliche Komplikationen entstehen und warum die Begleitung der Patientinnen und Patienten weit über die rein medizinische Versorgung hinausgeht. Außerdem gibt sie Einblicke in das Selbstpflegemodell der Station, bei dem Patienten Schritt für Schritt dabei unterstützt werden, Verantwortung für ihre eigene Versorgung zu übernehmen.</span></p><p><span>Eine Folge für alle, die erfahren möchten, wie moderne hämato-onkologische Pflege aussieht – und warum Fachwissen, Teamarbeit und die enge Begleitung von Menschen hier Hand in Hand gehen.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC,HPStart]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 09:14:31 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 07 Jul 2026 07:14:31 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die Tagesklinik am NCT Heidelberg – Wie onkologische Pflege ambulant funktioniert</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/die-tagesklinik-am-nct-heidelberg--wie-onkologische-pflege-ambulant-funktioniert/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/die-tagesklinik-am-nct-heidelberg--wie-onkologische-pflege-ambulant-funktioniert/</guid><pp:caseid>758148</pp:caseid><pp:subtitle>24. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wie verändert sich Pflege, wenn immer mehr Krebstherapien ambulant stattfinden? Und welche Rolle spielen Pflegefachpersonen, wenn Patientinnen und Patienten nach wenigen Stunden wieder nach Hause gehen? Ein Interview über die Tagesklinik am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg (NCT)</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>In dieser Folge von </span><i><span>PflegeKraft HD</span></i><span> spricht Jana Wagner mit Eva Klein, stellvertretende Stationsleitung und pflegefachliche Leitung der Tagesklinik am NCT Heidelberg. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die moderne onkologische Versorgung und die Frage, wie die zunehmende Ambulantisierung den Pflegealltag verändert.</span></p><p><span>Eva erklärt, wie die Arbeit in einer onkologischen Tagesklinik aussieht und wie Pflege Patientinnen und Patienten dabei unterstützt, auch außerhalb der Klinik sicher mit ihrer Therapie umzugehen. Dabei wird deutlich: Ambulante Versorgung bedeutet nicht weniger Pflege, sondern andere Anforderungen an Fachwissen, Kommunikation und Begleitung.</span></p><p><span>Außerdem geht es um innovative Therapien, das Nebenwirkungsmanagement und darum, wie sich die Onkologie durch Forschung und neue Behandlungsmöglichkeiten ständig weiterentwickelt – und welche Chancen sich daraus für Pflegefachpersonen ergeben.</span></p><p><span>Eine Folge für alle, die erfahren möchten, wie moderne onkologische Pflege heute aussieht – fachlich anspruchsvoll, innovativ und immer nah an den Menschen.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a><br><a href="https://www.nct-heidelberg.de/index.html">NCT Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:13:17 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 23 Jun 2026 07:13:17 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Aus der Praxis erzählt: Ronja und Maximilian über ihre HIPSTA-Erfahrung</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/aus-der-praxis-erzaehlt-ronja-und-maximilian-ueber-ihre-hipsta-erfahrung/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/aus-der-praxis-erzaehlt-ronja-und-maximilian-ueber-ihre-hipsta-erfahrung/</guid><pp:caseid>757090</pp:caseid><pp:subtitle>23. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Im Interview berichten Ronja Latermann, Auszubildende der Pflege, und Maximilian Moennig, Medizinstudent im praktischen Jahr, über ihre gemeinsame Zeit auf der chirurgischen HIPSTA-Station.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>In der ersten Folge zu HIPSTA ging es darum, wie die interprofessionelle Ausbildungsstation am Universitätsklinikum Heidelberg aufgebaut ist und wie Auszubildende und Studierende dort begleitet werden. In dieser Folge hören wir nun von zwei Menschen, die HIPSTA selbst erlebt haben: Ronja Latermann, Auszubildende in der Pflege, und Maximilian Moennig, Medizinstudent im Praktischen Jahr.</p><p>Beide waren kurz vor der Aufnahme auf der chirurgischen HIPSTA eingesetzt und berichten, wie es sich anfühlt, als Nachwuchskraft Verantwortung für Patientinnen und Patienten zu übernehmen, den Stationsalltag mitzugestalten und eng im Team zusammenzuarbeiten. Dabei erzählen sie von besonderen Momenten, Herausforderungen und davon, wie sich ihr Blick auf die jeweils andere Berufsgruppe verändert hat.</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/" target="_blank">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 11:38:28 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 08 Jun 2026 09:38:28 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Unsere Pflege. Unsere Zukunft – Pflegeperspektiven am UKHD</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/unsere-pflege-unsere-zukunft--pflegeperspektiven-am-ukhd/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/unsere-pflege-unsere-zukunft--pflegeperspektiven-am-ukhd/</guid><pp:caseid>744707</pp:caseid><pp:subtitle>22. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Am 12. Mai, dem Internationalen Tag der Pflegenden, stehen weltweit Pflegefachpersonen und ihre wichtige Arbeit im Mittelpunkt. Auch am Universitätsklinikum Heidelberg ist dieser Tag Anlass, auf die Menschen zu schauen, die Pflege täglich gestalten – mit Fachwissen, Haltung und großem Engagement.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>In der neuen Folge von „PflegeKraft HD“ richtet sich der Blick auf die Zukunft der Pflege: Was braucht gute Pflege in den kommenden Jahren? Welche Entwicklungen werden den Pflegealltag an einem Universitätsklinikum prägen? Und welche Rolle spielen Zusammenarbeit, Ausbildung, neue Strukturen und der Verbund mit Mannheim?</span></p><p><span>Im Mittelpunkt der Folge steht ein Gespräch mit Pflegedirektorin Yvonne Dintelmann. Sie spricht über ihre Vision für die Pflege der Zukunft, über das Motto des Internationalen Tags der Pflegenden „Our Nurses. Our Future“ und darüber, was Pflege am UKHD stark macht. Dabei geht es auch um interprofessionelle Zusammenarbeit, Entwicklungsmöglichkeiten für Pflegekräfte und die Frage, wie gute Rahmenbedingungen für Pflege gestaltet werden können.</span></p><p><span>Ergänzt wird das Interview durch persönliche Perspektiven von Pflegefachkräften aus unterschiedlichen Bereichen des UKHD. Sie berichten, was ihnen Kraft im Beruf gibt und was sie sich für die Zukunft der Pflege wünschen.</span></p><p><span>Zugleich markiert die Episode ein besonderes Datum für den Podcast: Seit einem Jahr gibt „PflegeKraft HD“ Einblicke in den Pflegealltag am UKHD. In den bisherigen Folgen erzählen Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Bereichen von ihren Erfahrungen, ihren Aufgaben und davon, was sie an ihrem Beruf bewegt.</span></p><p><span>Die neue Folge ist überall zu hören, wo es Podcasts gibt.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/" target="_blank">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[Pflege,Pflege-UKHD-PC,HPStart]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 May 2026 10:24:39 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 13 May 2026 11:09:28 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Verantwortung lernen im Team – Anne und Jean über die Ausbildungsstation HIPSTA</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/verantwortung-lernen-im-team--anne-und-jean-ueber-die-ausbildungsstation-hipsta/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/verantwortung-lernen-im-team--anne-und-jean-ueber-die-ausbildungsstation-hipsta/</guid><pp:caseid>743243</pp:caseid><pp:subtitle>21. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Vier Wochen, vier Professionen, ein Team. Auf der interprofessionellen Ausbildungsstation HIPSTA lernen Pflege-Azubis, Medizin- und Pharmaziestudierende sowie angehende Physiotherapeutinnen und -therapeuten gemeinsam. Sie organisieren den Stationsalltag und übernehmen Verantwortung für ihre Patientinnen und Patienten.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>In dieser Folge von <span>PflegeKraft HD</span> nehmen euch Jana Wagner und ihre Gäste Jean Reuter und Anne Polzer mit auf die interprofessionelle Ausbildungsstation <span>HIPSTA</span> am Universitätsklinikum Heidelberg. Die beiden Praxisanleiter erzählen, wie sich der Stationsalltag verändert, wenn Lernende früh Verantwortung übernehmen, eigene Entscheidungen treffen und sich als Team organisieren müssen – immer mit einem Sicherheitsnetz im Hintergrund.</p><p>Dabei bekommt ihr einen konkreten Einblick in den Ablauf eines HIPSTA-Einsatzes und erfahrt, was Auszubildende dort erwartet: von den ersten Tagen, in denen man sich orientieren muss, bis hin zur Zusammenarbeit im interprofessionellen Team. Auch die Rolle der Praxisanleitenden als Lernbegleiter wird greifbar – sie unterstützen im Hintergrund und geben Raum, eigene Erfahrungen zu machen.</p><p>Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie moderne Ausbildung im Klinikalltag aussehen kann – und die sich auf ihren eigenen Einsatz vorbereiten möchten.</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/" target="_blank">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 13:14:46 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 27 Apr 2026 11:14:46 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nicht nur körperlich krank – wie das Pflegekonsil im Stationsalltag unterstützt</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/nicht-nur-koerperlich-krank--wie-das-pflegekonsil-im-stationsalltag-unterstuetzt/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/nicht-nur-koerperlich-krank--wie-das-pflegekonsil-im-stationsalltag-unterstuetzt/</guid><pp:caseid>740974</pp:caseid><pp:subtitle>20. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Psychische Belastungen machen vor keiner Station halt. Auch auf orthopädischen, neurologischen oder intensivmedizinischen Stationen begegnen Pflegende immer wieder Patientinnen und Patienten, bei denen neben der körperlichen Erkrankung auch psychische Aspekte eine Rolle spielen. Was bedeutet das für den Umgang mit den Betroffenen und den Pflegealltag auf der Station?</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>In dieser Folge von </span><i><span>PflegeKraft HD</span></i><span>, dem Pflege-Podcast aus dem Universitätsklinikum Heidelberg, spricht Jana Wagner mit Leonie Bölter und Carsten Scheiner über das psychiatrisch-psychosomatische Pflegekonsil. Das Angebot schlägt eine Brücke zwischen somatischer und psychosozialer Versorgung und hilft Pflegenden, komplexe Situationen besser einzuordnen und sicher zu handeln.</span></p><p><span>Die beiden geben Einblicke in typische Herausforderungen aus dem Klinikalltag, erklären, wie ein Pflegekonsil konkret abläuft und warum dieses Angebot eine wichtige Ergänzung im Krankenhaus ist. Außerdem geht es um die wissenschaftliche Begleitung des Projekts, interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Frage, welche Rolle Weiterbildung und Studium spielen können, wenn man solche Versorgungsangebote mitgestalten möchte.</span></p><p><span>Eine Folge über Zusammenarbeit, Unterstützung im Pflegealltag – und darüber, warum gute Pflege immer den ganzen Menschen im Blick hat.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/" target="_blank">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 12:23:17 +0200</pubDate>
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                        <title>Angehörige im Blick – Psychosoziale Pflege, die stärkt</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/angehoerige-im-blick--psychosoziale-pflege-die-staerkt/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/angehoerige-im-blick--psychosoziale-pflege-die-staerkt/</guid><pp:caseid>740117</pp:caseid><pp:subtitle>19. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Diese Folge von PflegeKraft HD widmet sich einem zentralen, oft wenig sichtbaren Bereich der Pflege: der psychosozialen Begleitung von Familien und Angehörigen psychisch erkrankter Menschen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Im Podcast zu Gast sind Katrin Häcker, systemische Elternberaterin, und Esma Burak, Familienlotsin. Beide zeigen aus unterschiedlichen Perspektiven, wie Pflegefachpersonen Angehörige unterstützen, Orientierung geben und Entlastung schaffen – jenseits der direkten Patientenversorgung.</span></p><p><span>Während die Elternberatung vor allem Familien mit psychisch erkrankten Kindern und Jugendlichen in den Blick nimmt, richtet sich die Arbeit der Familienlotsin an Angehörige in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen. Im Mittelpunkt steht dabei stets der systemische Ansatz: Nicht nur die erkrankte Person, sondern das gesamte Umfeld wird einbezogen.</span></p><p><span>Die Episode beleuchtet, wie Angehörige mit Unsicherheit, Überforderung und Schuldgefühlen umgehen – und welche Rolle professionelle Begleitung dabei spielt, neue Handlungsspielräume zu eröffnen.</span></p><p><span>Zugleich wird deutlich, welche besondere Stärke die Pflege in interdisziplinären Teams einbringt: Nähe zu Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen, ein praxisnaher Blick auf den Alltag sowie die Fähigkeit, komplexe Versorgungsstrukturen verständlich zu machen.</span></p><p><span>Eine Folge über die Bedeutung von Beziehung, Haltung und Vernetzung – und darüber, wie psychosoziale Pflege Angehörige in belastenden Lebenssituationen stärkt.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC,HPStart]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:48:27 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 24 Mar 2026 08:48:27 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Pflege trifft Psyche – ein Berufsfeld mit Tiefgang</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflege-trifft-psyche--ein-berufsfeld-mit-tiefgang/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflege-trifft-psyche--ein-berufsfeld-mit-tiefgang/</guid><pp:caseid>738178</pp:caseid><pp:subtitle>18. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Psychiatrie? Psychosomatik? Oder doch viel mehr? Was bedeutet eigentlich Pflege im psychosozialen Kontext – und warum ist sie weit mehr als oft gedacht?&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>In dieser Folge von </span><i><span>PflegeKraft HD</span></i><span>, dem Pflege-Podcast aus dem Universitätsklinikum Heidelberg, geht es um ein spannendes, oft unterschätztes Berufsfeld in der Pflege.</span></p><p><span>Jana Wagner spricht mit Anja Kemptner, stellvertretende Pflegedienstleitung im Department für psychosoziale Medizin, Prävention und Familiengesundheit, und Alexander Kaltschmidt, Bereichsleitung in der Klinik für Allgemeine Psychiatrie. Gemeinsam geben sie einen Einblick in den Arbeitsalltag, zeigen, welche Stationen und Fachbereiche dazugehören – und klären auf, warum Pflege und Therapie in diesem Kontext oft Hand in Hand gehen.</span></p><p><span>Es geht um Vielfalt, Fortbildungsmöglichkeiten, interdisziplinäre Zusammenarbeit, aber auch um Selbstreflexion, psychische Belastbarkeit im Pflegeberuf und die Auflösung von Stigmata: Was traut man der Pflege im psychosozialen Kontext eigentlich zu? Wie sieht die Einarbeitung aus? Eine Folge für alle, die Pflege im psychosozialen Bereich aus einem anderen Blickwinkel kennenlernen möchten – ehrlich, informativ und auf Augenhöhe.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/" target="_blank">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 06 Mar 2026 10:20:56 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Vom Examen direkt auf Intensiv – Adrians Weg durchs 3+1 Projekt</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/vom-examen-direkt-auf-intensiv--adrians-weg-durchs-31-projekt/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/vom-examen-direkt-auf-intensiv--adrians-weg-durchs-31-projekt/</guid><pp:caseid>736529</pp:caseid><pp:subtitle>17. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Direkt nach dem Examen auf die Intensivstation – wie fühlt sich dieser Schritt wirklich an? In dieser Folge von PflegeKraft HD spricht Jana Wagner mit Adrian Anklamm, Pflegefachmann auf einer chirurgischen Intensivstation am Universitätsklinikum Heidelberg.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Adrian berichtet offen von seinem Einstieg in die Intensivpflege über das Modellprojekt Weiterbildung Intensivpflege 3+1: Wie fühlt sich der Übergang von der Ausbildung in den Berufsalltag an? Was war herausfordernd, was hilfreich? Und wie viel Verantwortung trägt man wirklich als Berufsanfänger?</span></p><p><span>Es geht um Einarbeitung, Teamarbeit, Lernen im Alltag und darum, warum Struktur und Unterstützung gerade am Anfang entscheidend sind. Eine ehrliche Folge für alle, die überlegen, direkt nach dem Examen auf der Intensivstation zu starten – oder einfach wissen wollen, wie dieser Weg aussehen kann.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/" target="_blank">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><p><a href="https://www.afg-heidelberg.de/weiterbildung/modellprojekt-weiterbildung-intensivpflege-3-1/" target="_blank">Modellprojekt Weiterbildung Intensivpflege 3+1 : Akademie für Gesundheitsberufe</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 11:51:25 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 23 Feb 2026 10:51:25 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Pflegen auf der Stroke Unit: Ivana und Anna-Lena über Fachwissen und Menschlichkeit</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflegen-auf-der-stroke-unit-ivana-und-anna-lena-ueber-fachwissen-und-menschlichkeit/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflegen-auf-der-stroke-unit-ivana-und-anna-lena-ueber-fachwissen-und-menschlichkeit/</guid><pp:caseid>735082</pp:caseid><pp:subtitle>16. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>In dieser Folge von PflegeKraft HD geht es um eine zentrale Station in der Schlaganfallversorgung: die Stroke Unit. Hier beginnt für viele Patientinnen und Patienten nach der Akutbehandlung der Weg zurück in den Alltag – und die Pflege spielt dabei eine entscheidende Rolle.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Jana Wagner spricht mit Ivana Jankovic und Anna-Lena Klemann, zwei Pflegefachkräften der Stroke Unit am Universitätsklinikum Heidelberg. Sie erzählen, was die Arbeit auf dieser spezialisierten Station besonders macht: engmaschige Überwachung, frühe Mobilisation, viel Kommunikation – und vor allem der menschliche Halt, den Pflege in dieser Phase gibt.</span></p><p><span>Außerdem geht es um die Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team, den Umgang mit Sprachstörungen, die Unterstützung von Angehörigen und darum, wie neue Ideen im sogenannten Innovationsraum direkt in den Stationsalltag einfließen.</span></p><p><span>Eine Folge über Fachkompetenz, Teamgeist und Menschlichkeit – mitten in der Schlaganfallversorgung.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/" target="_blank">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a><br><a href="https://www.pflege-ukhd.de/innovation/innovationsraeume/" target="_blank">Innovationsräume</a><br><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/einrichtungen/neuro-05-stroke-unit-und-neurologische-ueberwachungsstation-1126" target="_blank">Neuro 05 - Stroke Unit und Neurologische Überwachungsstation: Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 04 Feb 2026 10:37:39 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Pflegewissen mit Thomas: Mobil nach Schlaganfall</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflegewissen-mit-thomas-mobil-nach-schlaganfall/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflegewissen-mit-thomas-mobil-nach-schlaganfall/</guid><pp:caseid>734155</pp:caseid><pp:subtitle>15. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wie bringe ich Patientinnen und Patienten nach einem Schlaganfall sicher wieder in Bewegung? In dieser Praxisfolge von PflegeKraft HD geht es um Mobilisation im Pflegealltag – verständlich erklärt und Schritt für Schritt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Jana Wagner spricht mit Thomas Wenzel, Praxisanleiter in der Neurologie am Universitätsklinikum Heidelberg. Gemeinsam besprechen sie typische Situationen aus der Praxis: vom Aufsetzen an der Bettkante über den Transfer in den Stuhl bis zu den ersten Steh- und Gehversuchen. Dabei erklärt Thomas, worauf Auszubildende achten sollten, wie man Sicherheit vermittelt und warum Kommunikation bei jeder Bewegung eine zentrale Rolle spielt.</span></p><p><span>Die Folge zeigt, wie Mobilisation gelingt – mit Geduld, Vorbereitung und einem guten Blick für die individuellen Möglichkeiten der Patientinnen und Patienten. Eine praxisnahe Episode für alle, die Mobilisation lernen, begleiten oder sicherer anwenden wollen.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC,HPStart]]></category>
            <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 11:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 23 Jan 2026 09:04:38 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zwischen Intensivstation und Examen – Valeries drittes Ausbildungsjahr</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/zwischen-intensivstation-und-examen--valeries-drittes-ausbildungsjahr/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/zwischen-intensivstation-und-examen--valeries-drittes-ausbildungsjahr/</guid><pp:caseid>732934</pp:caseid><pp:subtitle>14. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Valerie Orth war schon einmal zu Gast bei </span><i><span>PflegeKraft HD</span></i><span> – damals hat sie über ihren Start in die Pflege-Ausbildung berichtet. Heute ist sie im dritten und letzten Ausbildungsjahr und steht kurz vor dem Examen. Zeit also für ein Wiedersehen und einen ehrlichen Rückblick: Was hat sich verändert? Was hat sie gelernt – fachlich, persönlich und zwischenmenschlich?</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Im Gespräch mit Jana Wagner erzählt Valerie von ihrem Einsatz auf der herzchirurgischen Intensivstation, vom Umgang mit kritischen Situationen, wachsendem Selbstvertrauen und davon, warum Erfahrungsberichte anderer nicht immer die eigene Realität widerspiegeln. Sie berichtet von prägenden Stationen wie der Neurologie und der Querschnittstation, von besonderen Momenten mit Patienten und davon, wann sie gemerkt hat: </span><i><span>Ich bin im richtigen Beruf angekommen.</span></i></p><p><span>Außerdem spricht Valerie offen über Prüfungsängste, Lernstrategien fürs Examen und gibt wertvolle Tipps für alle, die gerade erst ins erste Lehrjahr starten. Eine Folge über Entwicklung, Durchhaltevermögen und die vielen Facetten der Pflegeausbildung – ehrlich, nahbar und ermutigend.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 10:07:48 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 12 Jan 2026 09:07:48 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zwischen Stationsalltag und Lichtmomenten – Weihnachten auf Station mit Nancy</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/zwischen-stationsalltag-und-lichtmomenten--weihnachten-auf-station-mit-nancy/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/zwischen-stationsalltag-und-lichtmomenten--weihnachten-auf-station-mit-nancy/</guid><pp:caseid>731203</pp:caseid><pp:subtitle>13. Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Wie fühlt es sich an, Weihnachten im Krankenhaus zu verbringen – nicht nur&nbsp;als Patientin oder Patient, sondern als Pflegekraft im Dienst?&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>In dieser Weihnachtsfolge&nbsp;von&nbsp;</span><i><span>PflegeKraft HD</span></i><span>, dem Pflege-Podcast aus dem Universitätsklinikum Heidelberg, spricht Jana Wagner mit Nancy Schlenter über genau diese besondere Dezemberzeit&nbsp;zwischen Dienstplan, Herzenswärme, Zusammenhalt&nbsp;und&nbsp;dem Zauber von Weihnachten – auch im Klinikalltag.</span></p><p><span>Nancy erzählt, welche kleinen Rituale und Gesten auf ihrer Station im Team Tradition haben&nbsp;– und was es bedeutet, an den Feiertagen im Dienst zu sein.</span></p><p><span>Wie schafft man&nbsp;trotz Arbeit und Krankheitsgeschehen&nbsp;festliche Stimmung aufkommen zu lassen?&nbsp;Und wie gelingt es, Patientinnen und Patienten über die Feiertage das Gefühl von Nähe und Wärme zu geben?</span></p><p><span>Nancy erzählt offen und lebendig von festlichen Kleinigkeiten, berührenden Begegnungen und davon, wie viel Gemeinschaft im Klinikalltag steckt – gerade an Weihnachten.</span></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 11 Dec 2025 11:32:31 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Pflegepreis 2025: Sicher selbstständig – Martina und Daniela über gemeinsames Lernen im OP-Team</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflegepreis-2025-sicher-selbststaendig--martina-und-daniela-ueber-gemeinsames-lernen-im-op-team/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflegepreis-2025-sicher-selbststaendig--martina-und-daniela-ueber-gemeinsames-lernen-im-op-team/</guid><pp:caseid>728010</pp:caseid><pp:subtitle>Zwölfte Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Im Lern- und Lehr-OP in der Orthopädie trainieren angehende Ärztinnen und Ärzte sowie Operationstechnische Assistentinnen und Assistenten gemeinsam mit Pflege-Azubis unter realen Bedingungen.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>In dieser Folge wirft PflegeKraft HD einen Blick hinter die Kulissen des preisgekrönten Projekts HILLOP – Heidelberger Interprofessioneller Lern- und Lehr-OP. Die Gäste Martina Kunz und Daniela Brunnert berichten von der Entstehung und Umsetzung dieses innovativen Ausbildungsmodells, das Auszubildende aus verschiedenen Gesundheitsberufen zusammenbringt, um gemeinsam im OP-Team voneinander zu lernen.</p><p>Dabei geht es nicht nur um fachliches Wissen, sondern auch um Teamarbeit, Verantwortung und die wertvolle Zusammenarbeit zwischen den Berufsgruppen.</p><p>Was macht den Lern-OP besonders? Wie funktioniert gemeinsames Lernen an echten Patientinnen und Patienten? Und welche Erfahrungen haben die Auszubildenden bisher gemacht?</p><p>Hört rein, um zu erfahren, wie dieses Projekt nicht nur Auszubildenden, sondern auch erfahrenen Fachkräften neue Perspektiven eröffnet – und was es braucht, um ein solches Ausbildungsprojekt erfolgreich umzusetzen.</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 11:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 13 Nov 2025 08:56:36 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Jede Sekunde zählt – Monika und Heiko über Akutpflege beim Schlaganfall</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/jede-sekunde-zaehlt--monika-und-heiko-ueber-akutpflege-beim-schlaganfall/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/jede-sekunde-zaehlt--monika-und-heiko-ueber-akutpflege-beim-schlaganfall/</guid><pp:caseid>726229</pp:caseid><pp:subtitle>Elfte Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>In dieser Folge von PflegeKraft HD spricht Jana Wagner mit Monika Gaizauskas und Heiko Sommer über die Akutpflege beim Schlaganfall.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Ein Schlaganfall trifft Menschen plötzlich – und jede Sekunde zählt. Für die Pflegekräfte auf der neurologischen Intensivstation des Universitätsklinikums Heidelberg heißt das: blitzschnell reagieren, Verantwortung übernehmen und als Team funktionieren.&nbsp;</p><p>Monika Gaizauskas berichtet von ihrem Einstieg in die Neurointensivpflege und der besonderen Verantwortung am Patientenbett. Heiko Sommer erklärt, wie Teleneurologie und Thrombektomie Leben retten können – und warum „Time is Brain“ mehr als nur ein Leitsatz ist.</p><p>Eine Folge über Pflege in der Akutsituation – über Zusammenarbeit, Verantwortung und die Sicherheit, im entscheidenden Moment zu wissen, was zu tun ist.</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 12:42:49 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 03 Nov 2025 11:42:49 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Pflegepreis 2025: Nähe zulassen – Heidi und Rebecca geben Angehörigen Raum auf der Intensivstation</title>
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                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflegepreis-2025-naehe-zulassen--heidi-und-rebecca-geben-angehoerigen-raum-auf-der-intensivstation/</guid><pp:caseid>725124</pp:caseid><pp:subtitle>Zehnte Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>In dieser Folge stellen Heidi Bachmann und Rebecca Kögel ihr Projekt „Angehörigenfreundliche Intensivstation“ vor, das beim Pflegepreis 2025 mit dem zweiten Platz ausgezeichnet wurde – und zeigen, </span>wie Pflege durch Offenheit, Mitgestaltung und Teamarbeit weiterentwickelt werden kann<span>.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit Moderatorin <span>Jana Wagner</span> erzählen sie, wie aus einer Idee im Team ein preisgekröntes Projekt wurde: mit offenen Besuchszeiten, einem neu gestalteten Wartebereich und einem Angehörigentelefon, das für bessere Information und Entlastung sorgt.</p><p>Ein Gespräch über Engagement, Zusammenhalt und den Mut, die eigene Station Schritt für Schritt zu verändern.</p><h3>Der Heidelberger Pflegepreis</h3><p><span style="text-align:left;">Der Heidelberger Pflegepreis würdigt Initiativen, die von den Pflege-Teams am UKHD ins Leben gerufen wurden und die Patientenversorgung am UKHD verbessern, die Zufriedenheit von Patientinnen, Patienten und Mitarbeitenden fördern oder die interprofessionelle Zusammenarbeit stärken.&nbsp;Unterstützt wird der Preis von der Manfred-Lautenschläger-Stiftung. Im Jahr 2025 wurde er bereits zum siebten Mal vergeben.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/heidelberger-pflegepreis-ehrt-zukunftsweisende-projekte/">Heidelberger Pflegepreis ehrt zukunftsweisende Projekte</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 09:17:43 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 15 Oct 2025 07:22:13 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Pflegepreis 2025: Kerstin und Eva über ihr Trainee-Programm Intensivpflege</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflegepreis-2025-kerstin-und-eva-ueber-ihr-trainee-programm-intensivpflege/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflegepreis-2025-kerstin-und-eva-ueber-ihr-trainee-programm-intensivpflege/</guid><pp:caseid>723369</pp:caseid><pp:subtitle>Neunte Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Pflege braucht Menschen, die Neues wagen – so wie Kerstin Geis und Eva Langer vom Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD), die mit ihrem Trainee-Programm für die Intensivstation, den Heidelberger Pflegepreis 2025 gewonnen haben.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>In dieser Folge von PflegeKraft HD erzählen die beiden Praxisanleiterinnen, wie das Programm entstanden ist, was es so besonders macht und warum es den Einstieg in die Intensivpflege erleichtert. Sie berichten von Modulen, Arbeitsaufträgen und Rotationen, die neues Wissen vermitteln, Sicherheit geben und das Teamgefüge nachhaltig stärken.</p><p>Für alle Auszubildenden, Berufseinsteigerinnen und -einsteiger und Pflegenden, die wissen wollen:</p><ul><li data-list-item-id="ea6f2bd782153a6c4af234596350b232f">Wie der Einstieg auf Intensivstation gelingt</li><li data-list-item-id="e1197ebcd7565a12c60813088b6687770">Warum Teamarbeit und Kommunikation der Schlüssel sind</li><li data-list-item-id="e0803bea7784a8a638c80ee62603464e2">Welche Chancen innovative Trainingsprogramme eröffnen</li></ul><p>Jetzt reinhören, inspirieren lassen – und entdecken, wie Pflege Zukunft gestaltet.</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/" target="_blank">PFLEGE am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 09:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 26 Sep 2025 10:14:26 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Essen, Trinken und stille Aspiration – Pflegewissen mit Jenny</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/essen-trinken-und-stille-aspiration--pflegewissen-mit-jenny/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/essen-trinken-und-stille-aspiration--pflegewissen-mit-jenny/</guid><pp:caseid>721839</pp:caseid><pp:subtitle>Achte Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Essen und Trinken – klingt selbstverständlich, ist aber in der Pflege oft eine hochkomplexe Aufgabe mit lebenswichtiger Bedeutung. Gesprächspartnerin in dieser Folge von PflegeKraft HD ist Jenny Knapp, Praxisanleiterin in der Neurologie am Universitätsklinikum Heidelberg. Sie erklärt, wie Pflegekräfte durch einen Schluck Wasser Sicherheit schaffen, wie stille Aspiration erkannt wird – und was es braucht, um professionell und umsichtig zu handeln.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Jenny berichtet aus 30 Jahren Pflegepraxis, gibt Einblicke in einen Innovationsraum und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie viel Aufmerksamkeit, Verantwortung und Empathie in der täglichen Pflegearbeit stecken – gerade beim Thema Ernährung.</p><p>Für alle Auszubildenden, Praxisanleitenden und Pflegenden, die wissen wollen:</p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Warum Essen & Trinken eine pflegerische Kernkompetenz ist</p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Wie Risiken wie stille Aspiration erkannt werden</p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Welche Rolle Beobachtung, Empathie und Erfahrung dabei spielen</p><p>Jetzt reinhören, mitdenken – und vielleicht das nächste Glas Wasser mit neuen Augen sehen.</p><h3>Weitere Informationen</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/" target="_blank">Pflege am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 11 Sep 2025 07:33:43 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zwischen Berufung und Bauchkribbeln: Valeries erster Tag auf Station</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/zwischen-berufung-und-bauchkribbeln-valeries-erster-tag-auf-station/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/zwischen-berufung-und-bauchkribbeln-valeries-erster-tag-auf-station/</guid><pp:caseid>719879</pp:caseid><pp:subtitle>Siebte Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wie fühlt sich der allererste Tag auf Station an? In dieser Folge von PflegeKraft HD, dem Pflege-Podcast aus dem Universitätsklinikum Heidelberg, geht es um genau diesen Moment – voller Aufregung, Eindrücke und kleiner Meilensteine.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Moderatorin Jana Wagner spricht mit Valerie Orth, Auszubildende im zweiten Lehrjahr, über deren Start in die Pflege. Gedanklich gehen die beiden zurück an Valeries ersten Tag in der Klinik. Was hat sie überrascht? Welche Aufgaben durfte sie übernehmen? Und was hat ihr Sicherheit gegeben? Valerie erzählt ehrlich und lebendig von ihren Unsicherheiten, dem ersten Messen von Vitalzeichen – und dem Gefühl, endlich angekommen zu sein.</span></p><p><span>Zu Beginn der Folge hat Jenny Knapp, Praxisanleiterin in der Kopfklinik, ermutigende Wort für Pflege-Neulinge und gibt persönliche Tipps, was Azubis beim Start auf Station wirklich hilft.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/" target="_blank">Pflege am UKHD</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 26 Aug 2025 08:25:35 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Pflege lernen, Verantwortung tragen – Annika und Sandra auf der Herzstation</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflege-lernen-verantwortung-tragen--annika-und-sandra-auf-der-herzstation/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflege-lernen-verantwortung-tragen--annika-und-sandra-auf-der-herzstation/</guid><pp:caseid>716151</pp:caseid><pp:subtitle>Sechste Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>In dieser Folge von PflegeKraft HD, dem Pflege-Podcast aus dem Universitätsklinikum Heidelberg, geht es um die Pflege auf einer kardiologische Allgemeinstation. Interviewgäste sind Sandra Meinen, Praxisanleiterin und stellvertretende Stationsleitung, und Annika Cremer, Auszubildende im zweiten Lehrjahr.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Mit Moderatorin Jana Wagner sprechen sie über den Alltag auf der Station Siebeck, über Krankheitsbilder wie Herzrhythmusstörungen und Herzinfarkte – und darüber, was Pflege bei Herzpatientinnen und -patienten besonders herausfordernd macht.</p><p>Ein besonderes Highlight der Folge: Sandra Meinen und Annika Cremer geben Einblicke in die sogenannten HIPSTA-Zimmer – eine innovative Ausbildungsstation, auf der Pflege-Azubis, Medizinstudierende und Physiotherapie-Auszubildende gemeinsam Verantwortung übernehmen. Was dort anders läuft, wie interprofessionelles Lernen auf Augenhöhe funktioniert und warum das Konzept die Pflegeausbildung nachhaltig verändern kann, erzählen die beiden mit vielen praktischen Einblicken.</p><p>Wer die Folge anhört, erfährt außerdem, warum sich Azubis durch HIPSTA-Einsätze besonders entwickeln, was gute Pflege auf einer Herzstation bedeutet und welche Tipps Annika für künftige Azubis hat.</p><p>Eine Folge voller Herz, Verantwortung und echter Teamarbeit – reinhören lohnt sich!</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/" target="_blank">Pflege am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 12:25:57 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 18 Sep 2025 06:38:54 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zwischen Reanimation und Studium – Elea hilft Herzen in Not</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/zwischen-reanimation-und-studium--elea-hilft-herzen-in-not/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/zwischen-reanimation-und-studium--elea-hilft-herzen-in-not/</guid><pp:caseid>714716</pp:caseid><pp:subtitle>Fünfte Folge des Podcasts „PflegeKraftHD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Wie sieht der Weg in die Pflege auf einer kardiologischen Intensivstation aus – und was motiviert junge Pflegekräfte, sich weiter zu spezialisieren? In dieser Folge von PflegeKraft HD erzählt Pflegefachfrau Elea Wörner von ihrem Einstieg auf der „Kardio-Intensiv“, ihrem dualen Studium und ihrem nächsten Schritt: dem Master.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Elea Wörner berichtet von ihrem persönlichen Berufswechsel, dem Reiz der Intensivpflege und der anspruchsvollen Arbeit mit Patientinnen und Patienten mit schweren Herzerkrankungen. Sie erklärt, was ihr beim Einstieg geholfen hat, welche Belastungen dazugehören – und warum sie trotz Stress und Verantwortung jeden Tag gerne zur Arbeit geht.</p><p>Ein zentrales Thema ist auch das neue Projekt „Aufnahmedienst Intensivzentrum“, mit dem Elea Wörner gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen die Notfallversorgung auf zwei Intensivstationen verbessern will. Und sie erzählt, warum Selbstfürsorge in der Pflege kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit ist.</p><p>Eine Folge über Berufsethos, Weiterentwicklung – und die Frage, wie Pflege Zukunft gestaltet.</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.pflege-ukhd.de/">Pflege am Universitätsklinikum Heidelberg</a></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 09:37:53 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 28 Jul 2025 08:35:49 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mit dem Blick für den ganzen Menschen: Pflege von Menschen mit schwerer Herzschwäche</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/mit-dem-blick-fuer-den-ganzen-menschen-pflege-von-menschen-mit-schwerer-herzschwaeche/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/mit-dem-blick-fuer-den-ganzen-menschen-pflege-von-menschen-mit-schwerer-herzschwaeche/</guid><pp:caseid>713229</pp:caseid><pp:subtitle>Vierte Folge des Podcasts „PflegeKraft HD“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Wie gelingt spezialisierte Pflege für Menschen mit schwerer Herzschwäche – über Klinikgrenzen hinweg? In der neuen Podcast-Folge berichten die Pflegeexpertinnen Lena Jung und Yvonne Müller aus ihrem besonderen Arbeitsalltag.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Lena Jung arbeitet auf einer kardiologischen Station des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD). Sie begleitet Menschen mit weit fortgeschrittener Herzinsuffizienz, erklärt Diagnosen, Nebenwirkungen und Therapiemöglichkeiten – mit dem Ziel, Lebensqualität zu erhalten und Selbstbestimmung zu fördern.</p><p>Yvonne Müller betreut Patientinnen und Patienten, denen Medikamente allein nicht mehr helfen. Als sogenannte VAD-Koordinatorin betreut sie Menschen mit mechanischen Herzunterstützungssystemen (VADs) oft über viele Monate oder sogar Jahre – von der Vorbereitung über die OP bis hin zur Nachsorge.</p><p>Im Gespräch wird deutlich, wie wichtig Vertrauen, Langzeitbegleitung und echte Teamarbeit zwischen Herzchirurgie und Innerer Medizin sind – und welche Chancen das neue Herzzentrum am UKHD für die Pflege eröffnet.</p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>PflegeKraft HD</strong><span>&nbsp;- D</span>er Pflege-Podcast direkt aus dem Universitätsklinikum Heidelberg.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><br>Hier sprechen wir offen, ehrlich und direkt aus dem Klinikalltag – über alles, was den Pflegeberuf wirklich ausmacht. Pflegekräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen erzählen von ihrem Weg, ihrem Berufsalltag, ihren Herausforderungen – und den besonderen Momenten, die diesen Beruf so einzigartig machen. Ob du dich für eine Ausbildung interessierst, bereits in der Pflege arbeitest oder mehr über den Pflegealltag an einem Maximalversorger erfahren möchtest: Bei uns bekommst du authentische Einblicke, praktische Tipps und persönliche Geschichten. &nbsp;Jetzt reinhören und am besten gleich abonnieren! Wir freuen uns auf dich!</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,Pflege-UKHD-PC]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 12:24:32 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 07 Jul 2025 10:29:45 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Internationaler Tag der Pflegenden 2025 am UKHD</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/internationaler-tag-der-pflegenden-2025-am-ukhd/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/internationaler-tag-der-pflegenden-2025-am-ukhd/</guid><pp:caseid>705386</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Der Internationale Tag der Pflegenden am 12. Mai stand am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) erneut ganz im Zeichen dieser größten Berufsgruppe am UKHD. Das Klinikum würdigt damit die hohe Professionalität und fachliche Kompetenz, ihre zentrale Rolle für das gemeinschaftliche Miteinander sowie die große Verantwortung, die die Pflegenden für das Wohl der Patientinnen und Patienten tragen.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der Campus im Neuenheimer Feld, das Altklinikum in Bergheim mit dem Zentrum für Psychosoziale Medizin und das Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Paraplegiologie in Schlierbach waren dafür bunt geschmückt. Vor jedem Zentrum warteten an Aktionstischen außerdem kleine Aufmerksamkeiten und Snacks auf die Pflegenden. Damit setzte das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) an diesem Tag ein Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung für den Berufsstand.</p><p>Yvonne Dintelmann, Pflegedirektorin im Vorstand des UKHD, nutzte gemeinsam mit ihrem Vorstandskollegen Professor Dr.&nbsp;Jürgen Debus, Leitender Ärztlicher Direktor, die Gelegenheit, um mit den Pflegenden<span>&nbsp;</span>ins Gespräch zu kommen und ihnen für ihre hervorragende Arbeit zu danken.</p><h3>Über den Tag der Pflegenden</h3><p>Seit 1965 findet jedes Jahr am 12.&nbsp;Mai der „Internationale Tag der Pflegenden“ statt. Der Aktionstag wurde vom International Council of Nurses ins Leben gerufen. Es ist der Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Wegbereiterin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale. Ihr zu Ehren und um die herausragende Arbeit und Hingabe aller professionell Pflegenden und Hebammen weltweit zu würdigen, wird dieser Tag jährlich an diesem Datum gefeiert.</p><h3>„PflegeKraft HD“ – der Pflege-Podcast startet</h3><p>Ab sofort hat das Universitätsklinikum Heidelberg wieder einen eigenen Pflege-Podcast: PflegeKraft HD!&nbsp;</p><p>Darin geben Pflegekräfte authentische Einblicke in ihren Arbeitsalltag – direkt von den Stationen, nah an den Menschen und mit Themen, die bewegen.&nbsp;Zum Start des Podcasts erscheint eine kleine Serie aus dem Hopp-Kindertumorzentrum (KiTZ). In der ersten Folge spricht Kinderkrankenschwester Sophie Däubler über ihren Einstieg in die Pflege, emotionale Herausforderungen und schöne Momente mit Kindern und Familien. Außerdem erzählt sie, warum sie sich zur Praxisanleiterin weiterbildet – und was es heißt, mit Herz und Fachwissen auf einer kinderonkologischen Station zu arbeiten.&nbsp;</p><p><strong>Jetzt reinhören:&nbsp;</strong><br><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/audiothek/" target="_blank">Audiothek des UKHD</a><br><a href="https://open.spotify.com/episode/5CyJ5oXrg0gGKcVkmf7lX0" target="_blank">"Mit Herz und Fachwissen – Sophie pflegt Kinder mit Krebs" auf Spotify</a><br>Den Podcast findet ihr natürlich auch bei Apple Podcast und allen gängigen Podcast-Plattformen</p><p>Ob Auszubildende, Kolleginnen odre Kollegen aus der Pflege oder Interessierte – der Podcast richtet sich an alle, die mehr über den Pflegeberuf am UKHD erfahren möchten.</p><p>Wir freuen uns über Feedback und Themenvorschläge für neue Folgen!</p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,HPStart,UKHD-PM,Pflege]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 May 2025 09:48:24 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 13 May 2025 12:31:45 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Pflege-Examensfeier in der Providenzkirche</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflege-examensfeier-in-der-providenzkirche/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflege-examensfeier-in-der-providenzkirche/</guid><pp:caseid>692299</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Herzlichen Glückwunsch an alle Absolventinnen und Absolventen der Ausbildungen zur Pflegefachfrau bzw. -mann sowie zum/zur Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in. Die meisten haben sich für das UKHD als Arbeitgeber entschieden und starten in den nächsten Wochen auf der Station ihrer Wahl ins Berufsleben.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Am 21. März 2025 fand in der Providenzkirche in Heidelberg die Examensfeier der frisch examinierten Pflegefachfrauen und -männer sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger statt. Neben den glücklichen Absolventinnen und Absolventen und ihren Familien nahmen Yvonne Dintelmann, Pflegedirektorin am UKHD, Frank Stawinski, Leiter der Akademie für Gesundheitsberufe AfG, die Schul- und Kursleitungen sowie die Praxisanleitungen, die die praktische Ausbildung am Klinikum über drei Jahre begleitet haben, an der Feier teil. Fast ausnahmslos haben sich die ehemaligen Auszubildenden für das UKHD als Arbeitgeber entschieden und starten in den nächsten Wochen auf der Station ihrer Wahl ins Berufsleben.</p><p>Wir gratulieren ganz herzlich zum bestandenen Examen, wünschen einen erfolgreichen Berufsstart und ganz viel Glück für euren zukünftigen Weg – ob am UKHD oder wo auch immer dieser auch hinführen wird.</p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,HPStart,UKHD-PM,Lehre und Ausbildung,Pflege]]></category>
            <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 13:46:11 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 31 Mar 2025 11:46:11 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Theodor-Fliedner-Medaille: Innovationsräume in der Kopfklinik ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/theodor-fliedner-medaille-innovationsraeume-in-der-kopfklinik-ausgezeichnet/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/theodor-fliedner-medaille-innovationsraeume-in-der-kopfklinik-ausgezeichnet/</guid><pp:caseid>677428</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Seit der Gründung im November 2020 haben die Innovationsräume am Universitätsklinikum Heidelberg einen entscheidenden Beitrag zur Weiterentwicklung und Optimierung der patientenzentrierten Versorgung geleistet. Nun wurde das innovative Stationskonzept in der Kopfklinik mit der Theodor-Fliedner-Medaille ausgezeichnet.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Neue Ideen in die Praxis umzusetzen oder eingefahrene Abläufe zu verändern, ist im Pflegealltag bei laufendem Stationsbetrieb kaum möglich, wird von vielen Pflegenden aber dringend gewünscht. Am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) nimmt man sich dieser Herausforderung seit einiger Zeit auf eigens eingerichteten Stationen, den sogenannten Innovationsräumen, an. Für den innovativen Ansatz, neue Ideen in den Pflegealltag zu integrieren, zu erproben und wissenschaftlich auszuwerten, wurde das Konzept der Innovationsräume nun mit der Theodor-Fliedner-Medaille geehrt. Das Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro verwenden die Projektinitiatorinnen Silvia Gröger und Christina Stang aus dem Pflegedienst der Kopfklinik für eine Jubiläumsfeier anlässlich des vierjährigen Bestehens der Innovationsräume. Damit wollen sie die Anerkennung für die Auszeichnung an das gesamte Team zurückzugeben.</p><p>Übergeordnetes Ziel der Innovationsräume ist es, die Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern. Mit Hilfe von effizienten und schlanken Management-Strukturen werden Herausforderungen des Krankenhausalltages erfasst und in Projektarbeiten durch die Mitarbeiter interprofessionell und unabhängig ihrer Hierarchie optimiert. So entstehen vielschichtige Projekte, die sowohl die allgemeine Organisation, Kommunikation, interprofessionelle Teamarbeit oder die Patientenversorgung betreffen können. Die Mitarbeiter aller Berufsgruppen können in den Innovationsräumen an der Gestaltung ihres eigenen Arbeitsplatzes mitwirken und gleichzeitig zu ihrer eigenen Zufriedenheit beitragen.</p><p>Für die Jury war entscheidend, dass durch die interdisziplinäre Projektarbeit in den Innovationsräumen nicht nur die Selbstwirksamkeit von Pflegefachpersonen gefördert und die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeitenden verbessert wird, sondern dass auch die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten Beachtung finden. Ferner hätten „durch die Partizipation aller Teammitglieder und die Transparenz die&nbsp;<span> </span>implementierten Projekte eine gute Chance, langfristig zu bestehen und nachhaltig die Versorgungsqualität zu verbessern.“</p><p>Bereits 2021 wurden das Stationskonzept mit dem damals erstmals ausgeschriebenen Pflegepreises der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) ausgezeichnet.</p><h3><span>Zur Theodor-Fliedner-Medaille</span></h3><p>Die Kaiserswerther Diakonie zählt zu den großen diakonischen Unternehmen in Deutschland. Seit über 180 Jahren stellt sich das von Theodor Fliedner und seiner Frau Friederike Fliedner gegründete Werk den Herausforderungen im Gesundheits-, Bildungs- und Sozialwesen. Professionelle Pflege nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Dieser Tradition folgend verleiht die Kaiserswerther Diakonie seit 2020 alle zwei Jahre die „Theodor-Fliedner-Medaille für innovative Pflegepraxis“.</p><p>Mit der Theodor-Fliedner-Medaille werden innovative Projekte geehrt, die konkrete Lösungsansätze für die vielfältigen pflegerischen Versorgungsherausforderungen und -bedarfe von Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Klientinnen und Klienten von Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen entwickeln. Die Projektidee und die Umsetzung können aus allen Versorgungssektoren und -settings stammen – egal ob stationär oder ambulant oder aus dem Bereich der Kranken- oder Altenpflege.</p><p>Dabei zielen die eingereichten Projekte auf die Verbesserung und die Veränderung der Pflegepraxis in der direkten Patientenversorgung ab und führen im Ergebnis zu einer qualitativ hochwertigen und individuell bedarfsgerechten und sicheren Pflege. Zudem sind die Konzepte wissenschaftlich fundiert und auf Nachhaltigkeit ausgerichtet.</p><h3><span>Weitere Informationen im Internet</span></h3><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/kopfklinik-zentrum/innovationsraeume" target="_blank">Innovationsräume in der Kopfklinik</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/pflege-neu-denken--im-innovationsraum-pflege/" target="_blank">Eröffnung des ersten Innovationsraums am UKHD</a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,HPStart,UKHD-PM,Pflege,Patientenversorgung]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 14:39:38 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 07 Nov 2024 13:39:38 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Richtfest am Wieblinger Weg</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/richtfest-am-wieblinger-weg/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/richtfest-am-wieblinger-weg/</guid><pp:caseid>674550</pp:caseid><pp:subtitle>99 Wohnungen für Beschäftigte des UKHD</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Zum Ende der Dacharbeiten feierte die Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz mbh (GGH) am Dienstag, 15. Oktober, mit Projektpartnern, Handwerksfirmen und Gästen das traditionelle Richtfest für das Neubauprojekt am Wieblinger Weg. In unmittelbarer Nähe zum Neuenheimer Feld entstehen hier derzeit 99 Wohnungen für Beschäftigte des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD).</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Rund 120 Gäste machten sich beim Richtfest einen ersten Eindruck von den neuen Wohnungen, die optimal an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen sind und bereits im kommenden Jahr bezogen werden können. „Nur sieben Monate nach dem Spatenstich feiern wir heute mit dem Richtfest einen wichtigen Meilenstein in der Umsetzung unseres Neubauprojekts. Mit diesen 99 Wohnungen schaffen wir dringend benötigten und günstigen Wohnraum für die Mitarbeiter des Uniklinikums und tragen somit aktiv zur Fachkräftesicherung in unserer Stadt bei“, erklärt GGH-Geschäftsführer Peter Bresinski in seiner Begrüßung.</span></span></p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Insgesamt entstehen auf dem etwa 4.500 Quadratmeter großen Gelände 3.170 Quadratmeter Wohnfläche, die auf fünf freistehende, zwei- bis dreigeschossige, L-förmige Gebäude verteilt sind. Die 99 Wohnungen sind in fünf unterschiedliche Typen unterteilt. 90 Wohnungen sind als Ein-Zimmer-Apartments mit 25 bis 30 Quadratmetern Wohnfläche angelegt. Hinzu kommen fünf etwas größere Ein-Zimmer-Wohnungen sowie vier Zwei-Zimmer-Apartments mit bis zu 52 Quadratmetern Wohnfläche. Alle Wohnungen besitzen ein eigenes Bad und sollen mit einer kompakten Küchenzeile ausgestattet werden.</span></span></p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Nach der Baufertigstellung im Mai 2025 wird das UKHD die 99 Wohnungen anmieten und verwalten. Die GGH bleibt weiterhin für Dach und Fach und somit für die Instandhaltung und Instandsetzung der Gebäude verantwortlich. „Wir freuen uns, mit den 99 Wohnungen ein attraktives Wohnangebot in direkter Nähe zum Medizin Campus im Neuenheimer Feld und der Akademie für Gesundheitsberufe zu schaffen, das die Arbeits- und Lebensqualität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erheblich verbessert. Durch solche Wohnangebote können wir auch in Zukunft die bestmögliche Versorgung unserer Patientinnen und Patienten gewährleisten“, so Yvonne Dintelmann, Pflegedirektorin am UKHD.</span></span></p><h3>Effiziente und nachhaltige Bauweise</h3><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Wegweisend ist das Neubauprojekt auch hinsichtlich der Konstruktion. Bei der modularen Holzhybridbauweise kommen Stahl, Beton und Holz zum Einsatz, wobei Holz das weitaus dominierende Material darstellt. Holz besitzt als Baustoff eine sehr gute Ökobilanz. Der natürliche und nachwachsende Rohstoff nimmt klimaschädliches Kohlendioxid auf und speichert es dauerhaft. Charakteristisch für die modulare Holzhybridbauweise ist zudem, dass einzelne Gebäudeelemente vollständig vorproduziert werden. Die Bäder der neuen Wohnungen werden beispielsweise als fertige Module auf die Baustelle geliefert, vor Ort eingebaut und angeschlossen. Dadurch können die Arbeiten auf der Baustelle reduziert und die Bauzeit spürbar verkürzt werden.</span></span><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Rohbauarbeiten werden bereits Ende Oktober abgeschlossen sein, zeitgleich erfolgt der Abbau des Krans und damit auch das Ende der Anlieferung von Fertigteilen. Bis Ende Januar 2025 werden die Holzkonstruktionen der Wände und Decken installiert. Zu diesem Zeitpunkt sind auch die Anlieferungen und Montagen der Systembauteile für Wände, Decken sowie der Badezimmer abgeschlossen. Die Fassadenarbeiten werden bis Mitte April fertiggestellt, das Ende der Arbeiten an den Außenanlagen ist für April 2025 vorgesehen. Der Innenausbau wird ebenfalls bis Ende April beendet sein, sodass die Abnahme und Übergabe des Projekts wie geplant bis Mitte Mai 2025 erfolgen können.</span></span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.ggh-heidelberg.de/" target="_blank">GGH Heidelberg</a></p><h3><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Kontakt</span></span></h3><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Angelika Mikus</span></span><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Leitung Stabsstelle Unternehmenskommunikation</span></span><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz mbH Heidelberg</span></span><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">06221 5305-224</span></span><br><a class="ck-anchor" id="mailto:a.mikus@ggh-heidelberg.de" name="mailto:a.mikus@ggh-heidelberg.de" href="mailto:a.mikus@ggh-heidelberg.de"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">a.mikus@ggh-heidelberg.de</span></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,HPStart,UKHD-PM,Unternehmen Struktur und Politik,Pflege]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Oct 2024 14:34:19 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 16 Oct 2024 12:34:19 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Abschlussfeier für 78 Pflegekräfte</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/abschlussfeier-fuer-78-pflegekraefte/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/abschlussfeier-fuer-78-pflegekraefte/</guid><pp:caseid>662187</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Am 17. September 2024 schlossen 78 Absolventinnen und Absolventen ihre Pflegeausbildung am Universitätsklinikum Heidelberg erfolgreich ab. In einer feierlichen Zeremonie in der Heiliggeistkirche erhielten die frisch examinierten Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger sowie Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner für Akut- und Langzeitpflege ihre Zeugnisse aus den Händen ihrer Lehrkräfte.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Nachdem Citykirchenpfarrer Vincenzo Petracca die festliche Gesellschaft – bestehend aus Absolventinnen und Absolventen, Ausbildern, Eltern und Lehrkräften – in der vollbesetzten Heiliggeistkirche begrüßt hatte, gratulierte Yvonne Dintelmann, Pflegedirektorin am Universitätsklinikum, den Absolventinnen und Absolventen zum erfolgreichen Abschluss. „Pflege ist nicht nur ein Job, sondern eine ständige Entwicklung – das Wissen von heute reicht nicht für morgen. Daher ist es entscheidend, stets bereit zu sein, kontinuierlich zu lernen und sich den Anforderungen anzupassen. Ihre Expertise und Ihr Engagement sind gefragter denn je, um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden.“ Pfarrer Petracca erinnerte daran, dass 1386 die Universität an eben diesem Ort gegründet worden war. „Wir sind hier genau richtig, die Kirche war stets auch ein Ort der Bildung.“</p><p>Justus Pohle, stellvertretender Pflegedirektor des Krankenhaus Salem, freute sich über die gute Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum bei der Ausbildung der Pflegekräfte in der Akademie der Gesundheitsberufe. Beate Weisser, Leiterin der Berufsfachschule für Pflege in der Akademie für Gesundheitsberufe in Heidelberg, nahm persönlich Abschied von ihren Auszubildenden, die in diesem Jahr ganz besonders gut abgeschnitten hatten. „Sie können stolz auf sich sein“, lobte sie die jungen Leute aus 20 Nationen. „Sie haben in den Prüfungen ihr großes Fachwissen präsentiert. Ich bin stolz darauf, ihre Schulleiterin gewesen zu sein.“</p><p>Nach humorvollen Grußworten der jeweiligen Kurssprecherinnen und -sprecher erhielten die neuen Pflegefachkräfte unter jubelndem Beifall ihre Zeugnisse. Zum Abschluss erteilte Citykirchenpfarrer Vincenzo Petracca den Segen für Pflegende. Die Absolventinnen und Absolventen dankten mit donnerndem Applaus.</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom" target="_blank">Pflegedienst am UKHD</a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,HPStart,UKHD-PM,Pflege,Lehre und Ausbildung]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 11:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 23 Sep 2024 16:30:16 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Erkenntnissen aus der Pflegeforschung den Weg in die klinische Praxis erleichtern</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/erkenntnissen-aus-der-pflegeforschung-den-weg-in-die-klinische-praxis-erleichtern/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/erkenntnissen-aus-der-pflegeforschung-den-weg-in-die-klinische-praxis-erleichtern/</guid><pp:caseid>656001</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die VolkswagenStiftung hat einen „Scoping Workshop“ zur Stärkung der klinischen Pflegeforschung in Deutschland gefördert. Die Organisatoren der Medizinischen Fakultäten der Universitäten Heidelberg, Halle-Wittenberg und Köln sind zufrieden: In konstruktiver Atmosphäre entstanden Lösungsansätze und Zukunftsstrategien.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Vom 17. bis 19. Juli 2024 fand im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen in Hannover, gefördert von der VolkswagenStiftung, der Scoping Workshop „Pflegeforschung mit klinischer Relevanz stärken“ statt. Ziel der Organisatoren Professor Dr. Martin Müller, Medizinische Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, Professorin Dr. Gabriele Meyer, Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, und Professor Dr. Sascha Köpke, Medizinische Fakultät der Universität zu Köln, sowie der internationalen Teilnehmenden war es, die Grundlagen für eine zukunftsfähige, konkurrenzfähige und praxisrelevante Pflegeforschung in der Akutversorgung zu legen. Denn hier gibt es Nachholbedarf: Das junge Fach Pflegewissenschaft ist in Deutschland bisher erst an zehn von 36 Medizinischen Fakultäten vertreten, was den Weg wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis erschweren kann.</span></p><p><span>„Die Ergebnisse zeigen, dass es ein echtes Anliegen der Pflegewissenschaft ist, die Praxis nachhaltig zu verändern. Am Universitätsklinikum Heidelberg sind wir bereits auf einem guten Weg, indem wir einen engen Austausch zwischen der Pflegepraxis und der Pflegewissenschaft an der Universität fördern und mutig neue Formen dieser Kooperation ausprobieren. Die zunehmende Komplexität der pflegerischen Versorgung erfordert praxisnahe Innovationen, um die Qualität der Gesundheitsversorgung zu sichern“, sagt Yvonne Dintelmann, Pflegedirektorin des Universitätsklinikums Heidelberg.</span></p><p><span>Beim Workshop ging es zunächst um eine Bestandsaufnahme: Mit Blick auf die internationalen Entwicklungen sollten sowohl Schwachstellen als auch Potentiale der deutschen Pflegeforschung klar benannt und Lösungsvorschläge erarbeitet werden. Professor Martin Müller benennt ein großes Problem: „Projekte in den Kliniken werden meist ohne Anbindung an die universitäre Pflegewissenschaft geplant und umgesetzt. Diese würde aber dazu beitragen, dass die untersuchten Fragestellungen nach wissenschaftlichen Standards gestellt und bearbeitet werden und somit aussagekräftige Ergebnisse für die klinische Praxis liefern. Davon würden letztlich sowohl die Pflegepersonen als auch die Patientinnen und Patienten profitieren.“</span></p><p><span>Als besonders fruchtbar habe sich der interdisziplinäre Austausch erwiesen, so Professorin Gabriele Meyer. Etwa zwischen akademischen Pflegeforschenden, klinischen Pflegewissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern sowie Vertreterinnen und Vertretern relevanter Gremien, wie dem Sachverständigenrat Gesundheit und Pflege, des Wissenschaftsrats, der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft, aber auch der Allgemeinmedizin und Altersmedizin. „Die Erfahrungen der Expertinnen und Experten aus Allgemeinmedizin und Geriatrie, die es geschafft haben, ihre ebenfalls jungen wissenschaftlichen Disziplinen zu entfalten und zu etablieren, sind für uns sehr wertvoll.“</span></p><p><span>„Wir haben nun konkret die Voraussetzungen benannt, wie die Pflegeforschung strukturell verbessert werden kann“, sagt Professor Sascha Köpke. Dazu zählt zum Beispiel die Notwendigkeit, klinisch-akademische Laufbahnen für Pflegefachpersonen in Deutschland zu etablieren, um den Theorie-Praxis-Transfer zu erleichtern. Der Austausch mit den internationalen Teilnehmenden machte deutlich, dass die deutsche Gesundheitspolitik das Potenzial exzellenter Pflegeforschung bislang nicht nutzt, um die Versorgungsqualität zu sichern. Hier ist eine strukturierte Förderung überfällig. „Als wichtigen nächsten Schritt fordern wir daher über unsere wissenschaftliche Fachgesellschaft, die Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft, eine bessere Anbindung an gesundheitspolitische Prozesse. Wir brauchen als ersten Ansprechpartner im Gesundheitsministerium eine oder einen „Chief Nursing Officer“, wie es von der Weltgesundheitsorganisation WHO bereits seit langem gefordert wird“, so der Kölner Pflegewissenschaftler.</span></p><h3><span>„Scoping Workshops“ der VolkswagenStiftung</span></h3><p><span>Die Volkswagenstiftung unterstützt mit ihrem Förderangebot „Scoping Workshops“ die Weiterentwicklung sowohl disziplinärer als auch interdisziplinärer Forschungsgebiete und -gemeinschaften. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen Forschenden eine Bestandsaufnahme ihres Forschungsbereichs durchzuführen, daraus Perspektiven für dessen zukünftige Entwicklung zu erarbeiten und nötige Schritte möglichst konkret zu umreißen.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://portal.volkswagenstiftung.de/search/projectPDF.do?projectId=10664" target="_blank">Projektbeschreibung &nbsp;im Portal der Volkswagenstiftung </a>(pdf)</p><p><a href="https://www.volkswagenstiftung.de/de" target="_blank">Volkswagenstiftung</a></p><h3>Kontakt</h3><p><span>Univ.-Prof. Dr. Martin Müller, MPH&nbsp;</span><br><span>Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung</span><br><span>AG Pflegewissenschaft und Interprofessionelle Versorgung</span><br><span>Universitätsklinikum Heidelberg&nbsp;</span><br><span>Medizinische Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg</span><br><span>E-Mail: </span><a class="ck-anchor" id="mailto:Martin.mueller@med.uni-heidelberg.de" name="mailto:Martin.mueller@med.uni-heidelberg.de" href="mailto:Martin.mueller@med.uni-heidelberg.de"><span>Martin.mueller@med.uni-heidelberg.de</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,UKHD-PM,Pflege,HPStart,HPMFHD]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 13:58:45 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 29 Aug 2024 08:45:43 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Dualer Studiengang Pflege</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/dualer-studiengang-pflege/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/dualer-studiengang-pflege/</guid><pp:caseid>651580</pp:caseid><pp:subtitle>Dank Vergütung jetzt noch attraktiver</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Über eine neue, attraktive Vergütung während der kompletten Studienzeit können sich Studierende im dualen Studiengang Pflege freuen. Das duale Studium bietet das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) in Kooperation mit der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen seit 2022 an. Die Teilnehmenden profitieren von einer akademischen Ausbildung verbunden mit Praxisphasen in Kliniken der Maximalversorgung. Angestellt und vergütet sind sie währenddessen am UKHD. Yvonne Dintelmann, Pflegedirektorin des UKHD sowie Geschäftsführerin der Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg (AfG), und Frank Stawinski, Leiter der AfG, begrüßten am 9.&nbsp;Juli 2024 die ersten Studierenden dieses neuen Angebots.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Das duale Studium Pflege bietet interessante Aufstiegs- und Karrierechancen, da Absolventinnen und Absolventen zwei Abschlüsse gleichzeitig erwerben: den der staatlich zugelassenen Pflegefachkraft sowie den akademischen Grad Bachelor of Science. <span>Im siebten und achten Semester erwerben die Studierenden an der Hochschule und in der Praxis erweiterte Kompetenzen in den Bereichen Wundheilung, Diabetes und Demenz, sodass sie heilkundlichen Aufgaben in diesen Bereichen selbstständig übernehmen können.</span></p><p>Pflegedirektorin Yvonne Dintelmann empfing die vier neuen Nachwuchskräfte an ihrem ersten Praxistag. „Sie haben eine sehr gute Wahl getroffen für Ihre persönliche berufliche Zukunft und für eine moderne Patientenversorgung.“ Denn das sogenannte primärqualifizierende duale Studium ermögliche es ihnen im späteren Berufsalltag, neue pflegewissenschaftliche Erkenntnisse direkt in der Praxis umzusetzen und so die Patientenversorgung kontinuierlich zu verbessern. Es befähigt nicht nur unmittelbar zur Pflege von Menschen aller Altersstufen, sondern eröffnet zudem neue Karrieremöglichkeiten. Mit diesem Studiengang entspricht das UKHD der Empfehlung des Wissenschaftsrats zur Weiterentwicklung der Gesundheitsberufe hin zu einer stärker akademischen Qualifizierung und Forschungskompetenz in der Pflege. „Für uns ist der Studiengang eine große Bereicherung, denn er macht uns zu einem attraktiven Arbeitsgeber für hochqualifizierte und forschungsorientierte Pflegekräfte. Wir freuen uns daher, dass wir nun mit der Vergütung den Zugang zu diesem Studiengang erleichtern können“, so Yvonne Dintelmann.</p><p>Die Studierenden sind gemäß einer klinikinternen Festlegung finanziell gleichgestellt mit den Auszubildenden in der Pflege. „Eingesetzt werden sie auf verschiedenen Stationen inner- und außerhalb des Klinikums, damit sie ein breites praktisches Wissen erwerben können“, erläutert Frank Stawinski, Leiter der AfG. Den theoretischen Teil des Studiums absolvieren sie an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen, zu deren Kooperationspartnern das UKHD zählt.</p><p>Zum nächsten Studienbeginn im Wintersemester 2024/25 werden weitere Studierende ihren praktischen Studienteil am UKHD beginnen. Für die Organisation und Planung des praktischen Studienverlaufs ist die Akademie für Gesundheitsberufe zuständig.</p><p>&nbsp;</p><h3>Gesetzgeber möchte Pflege attraktiver machen</h3><p>Pflegefachkräfte sind gefragt. Um den Beruf und die Ausbildung attraktiver zu gestalten, die Qualität zu erhöhen und zukünftigen Herausforderungen besser begegnen zu können, hat der Bundestag Ende 2023 die Einführung eines dualen Pflegestudiums sowie eine gesetzlich geregelte Anstellung der Studierenden inklusive Vergütung beschlossen.</p><p>In Deutschland eingeführt wurde das duale Pflegestudium ab 2020 im Rahmen des Pflegeberufegesetzes, mit dem die Ausbildung für Pflegefachkräfte grundlegend reformiert wurde. Seitdem gibt es einerseits eine generalistische Ausbildung zur Pflegefachkraft, andererseits als Alternative zur beruflichen Ausbildung das duale, seit 2024 mindestens vier Jahre dauernde Pflegestudium.</p><p>&nbsp;</p><h3>Die Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg</h3><p>Die Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg ist eine der größten Einrichtungen für Aus- und Weiterbildung in der Rhein-Neckar-Region und wurde 2006 als gemeinsame Bildungseinrichtung vom UKHD, vom Krankenhaus Salem und von der Altenpflegehilfe der Evangelischen Stadtmission gegründet. Die Akademie bildet jährlich mehr als 900&nbsp;Menschen in zehn Berufen aus und bietet fünf staatlich anerkannte Weiterbildungen für Pflegeberufe an, für die weitere 100&nbsp;Plätze zur Verfügung stehen. Außerdem ist die Akademie Koordinierungsstelle für die dualen Studiengänge Hebammenwissenschaften (B.Sc.) und Pflege (B.Sc.), die das Universitätsklinikum Heidelberg in Kooperation mit der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen anbietet. Hinzu kommt ein umfangreiches Fortbildungsprogramm mit berufsspezifischen und berufsübergreifenden Angeboten.</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p>Weitere Informationen zu Ausbildung und dualem Studium im Bereich Pflege sowie weitere Möglichkeiten finden Sie auf der Internetseite des <a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/karriere/ausbildung-studium" target="_blank">Universitätsklinikums Heidelberg</a> und auf der Internetseite der <a href="https://www.afg-heidelberg.de/" target="_blank">Akademie für Gesundheitsberufe</a>.</p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,HPStart,UKHD-PM,Lehre und Ausbildung,Pflege]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jul 2024 14:26:49 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 11 Jul 2024 06:44:39 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Internationaler Tag der Pflegenden 2024 am UKHD</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/internationaler-tag-der-pflegenden-2024-am-ukhd/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/internationaler-tag-der-pflegenden-2024-am-ukhd/</guid><pp:caseid>631687</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Auch in diesem Jahr drehte sich am UKHD anlässlich des Tages alles um deren Professionalität und Fachkompetenz, die Bedeutung des Miteinanders und der großen Verantwortung der Pflege für das Wohlergehen der Patienten.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="background-color:white;">In diesem Jahr fiel der Internationale Tag der Pflegenden auf einen Sonntag, an dem gleichzeitig auch der Muttertag gefeiert wird.</span><span> Um sicherzustellen, dass möglichst viele Mitarbeitenden an den Feierlichkeiten teilnehmen können, wurden die Aktionen auf den darauffolgenden Montag verlegt.&nbsp;</span></p><p><span>Der Campus im Neuenheimer Feld, das Altklinikum in Bergheim mit dem Zentrum für Psychosoziale Medizin und das Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Paraplegiologie in Schlierbach waren lebhaft gestaltet.</span><span style="background-color:white;"> An Aktionstischen warteten vor jedem Zentrum kleine Aufmerksamkeiten und Snacks auf die Pflegenden. Das UKHD setzte damit an diesem Tag ein Zeichen der Anerkennung für den Berufsstand.</span><br><br>&nbsp;</p><p>Für Yvonne Dintelmann<span>&nbsp;war es der erste Internationale Tag der Pflegenden am Universitätsklinikum Heidelberg. Dintelmann hat zum ersten April das Amt der Pflegedirektorin im Vorstand des UKHD übernommen.&nbsp;</span></p><p>Gemeinsam mit ihren Vorstandskollegen Professor Ingo Autenrieth, Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender am UKHD, und Katrin Erk, Kaufmännische Direktorin am UKHD nutzte Dintelmann die Gelegenheit, um mit den Pflegenden am UKHD ins Gespräch zukommen und ihnen für ihre herausragende Arbeit zu danken.&nbsp;</p><h3>Über den Tag der Pflegenden</h3><p><span style="background-color:white;">Seit 1965 findet jedes Jahr am 12. Mai der „Internationale Tag der Pflegenden“ statt, der Aktionstag wurde vom International Council of Nurses ins Leben gerufen. </span><span>Es ist der Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Vorreiterin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale. Zu ihren Ehren und um die herausragende Arbeit und Hingabe aller professionellen Pflegekräfte und Hebammen weltweit zu würdigen, wird dieser Tag jährlich am 12. Mai gefeiert.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,UKHD-PM,Pflege]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 May 2024 14:42:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 15 May 2024 12:21:37 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Universitätsklinikum Heidelberg begrüßt 25 neue Internationale Pflegekräfte</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/universitaetsklinikum-heidelberg-begruesst-25-neue-internationale-pflegekraefte/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/universitaetsklinikum-heidelberg-begruesst-25-neue-internationale-pflegekraefte/</guid><pp:caseid>622156</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Menschen aus aller Welt ziehen nach Heidelberg, um am Universitätsklinikum Heidelberg beruflich durchzustarten. Viermal im Jahr begrüßt Pflegedirektor Edgar Reisch neue Kolleginnen und Kollegen im Pflegedienst, die aus dem Ausland an die Stadt am Neckar gekommen sind. Nun hat die erste Begrüßungsfeier für Internationale Fachpflegekräfte dieses Jahr an der Universitäts-Frauen-Klinik stattgefunden.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Wir sind stolz, dass hochqualifizierte Pflegefachkräfte so weite Wege auf sich nehmen, um Teil des UKHD-Teams zu werden,“ sagt Edgar Reisch anlässlich der Begrüßungsfeier. Die 25 neuen Mitarbeitenden stammen aus den Philippinen, Tunesien, Bosnien-Herzegowina, Albanien und der Türkei. Die meisten von ihnen – insgesamt 21 – sind über das Programm Triple-Win an das UKHD gekommen. Hinter ihnen liegt ein weiter Weg: Nach ihrer Ausbildung im Heimatland und der Auswanderung nehmen die Triple Win-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer in Deutschland zunächst an dem sogenannten Anerkennungsjahr teil. Neben ihre Tätigkeit in der Klinik absolvieren sie spezielle Kurse, in denen ihnen vertiefende Kenntnisse über die deutsche Sprache und Kultur vermittelt werden. Nach erfolgreicher Kenntnisprüfung, gilt das Anerkennungsjahr als bestanden und den Fachkräften steht einem weiteren Beschäftigungsverhältnis am UKHD nichts mehr im Wege.&nbsp;</span></p><h3><span>Triple Win am UKHD – eine Erfolgsgeschichte</span></h3><p><span>Bereits seit 2017 beteiligt sich das UKHD an dem Programm „Triple Win“, über das fair und transparent Internationale Pflegefachkräfte an Arbeitgeber in Deutschland vermittelt werden. Das Programm der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) bezieht gezielt auch die neuen Arbeitgeber und die Herkunftsländer in den Migrationsprozess mit ein. So ist gewährleistet, dass alle profitieren: Die alte und die neue Heimat und der neue Arbeitgeber. Bisher konnten über Triple Win 350 Pflegefachkräfte für das UKHD gewonnen werden. Einige von Ihnen haben erfolgreich Fachweiterbildungen abgeschlossen und unterrichten selbst als Praxisanleiter neue Kolleginnen aus dem In- und Ausland.</span></p><h3><span>Weitere Informationen im Internet</span></h3><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/organisation/pflege/pflegedienst-am-ukhd"><span>Pflege am UKHD</span></a></p><p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/zav/projects-programs/health-and-care/triple-win"><span>Triple Win – Informationen der Bundesagentur für Arbeit</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Feb 2024 12:09:14 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 28 Feb 2024 11:10:50 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Das Universitätsklinikum Heidelberg gratuliert:  87 internationale Pflegefachkräfte erhalten 2022 und 2023 ihre Berufsanerkennung</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/das-universitaetsklinikum-heidelberg-gratuliert--87-internationale-pflegefachkraefte-erhalten-2022-und-2023-ihre-berufsanerkennung/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/das-universitaetsklinikum-heidelberg-gratuliert--87-internationale-pflegefachkraefte-erhalten-2022-und-2023-ihre-berufsanerkennung/</guid><pp:caseid>593734</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>87 Pflegerinnen und Pfleger aus dem Ausland haben ihre Berufsanerkennung 2022 und 2023 erfolgreich bestanden und verstärken nun die Pflegeteams am Universitätsklinikum Heidelberg</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Am 26. September 2023 fand im Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) die erste Anerkennungsfeier für 87 internationale Pflegekräfte statt. Die Berufsanerkennung ist ein wichtiger Meilenstein für die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie können nun als vollwertige Pflegefachkräfte beruflich in der neuen Heimat durchstarten.</p><p>Das Universitätsklinikum Heidelberg setzt seit vielen Jahren auf die Integration internationale Pflegefachkräfte als wichtigen Baustein zur Bewältigung des Fachkräftemangels. Insbesondere im Rahmen des Programms „Triple Win“ finden zahlreiche Fachkräfte aus dem Ausland den Weg an die Stadt am Neckar.</p><h3>Über Triple Win</h3><p>Triple Win ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Bundesagentur für Arbeit und der Deutschen Gesellschaft für Zusammenarbeit. Es widmet sich der nachhaltigen Gewinnung von Pflegefachkräften aus Drittstaaten für die deutsche Gesundheits- und Pflegebranche. Das UKHD beteiligt sich seit 2017 an dem Programm. Bis heute konnten über Triple Win mehr als 250 neue Fachkräfte gewonnen werden.</p><p>Um die internationalen Fachkräfte bei ihrem beruflichen Einstieg in der neuen Heimat zu unterstützen, kooperiert das UKHD mit dem Goethe Institut in Mannheim und Goethe Instituten in den Herkunftsländern. Die Teilnehmenden durchlaufen intensive Sprach- und Integrationskurse. Anschließend nehmen sie im ersten Jahr – dem sogenannten Anerkennungsjahr – neben ihrer Tätigkeit in der Klinik auch an speziellen Kursen teil. So können sie tiefere Kenntnisse über die deutsche Sprache und Kultur erlangen. Nach erfolgreicher Kenntnisprüfung, erfolgt die Berufsanerkennung und den Fachkräften steht einem weiteren Beschäftigungsverhältnis am UKHD nichts mehr im Wege.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 Sep 2023 11:04:47 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 28 Sep 2023 09:04:46 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zehn Jahre Weiterbildung für die Versorgung herzkranker Patienten</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/zehn-jahre-weiterbildung-fuer-die-versorgung-herzkranker-patienten/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/zehn-jahre-weiterbildung-fuer-die-versorgung-herzkranker-patienten/</guid><pp:caseid>590915</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Angebot des Universitätsklinikums Heidelberg und der Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg vermittelt Pflegenden Hintergrundwissen zu chronischen Herzerkrankungen und erleichtert den Einstieg auf kardiologischen Stationen / Jubiläumsfeier im Rahmen der Zertifikatsübergabe</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Speziell für Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittener Herzschwäche eröffnete das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) 2012 die deutschlandweit erste Herzinsuffizienz-Wachstation „Advanced Heart Failure Unit“ (AHFU). Ein interdisziplinäres Behandlungsteam betreut schwer kranke Patienten, die unter anderem unter akuter Herzmuskelentzündung leiden, sich von einem Infarkt erholen müssen oder auf ein Spenderherz warten. Um die komplexe Betreuung herzkranker Patienten sicherzustellen, ist die frühe und gezielte Qualifizierung junger Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger ein maßgeblicher Beitrag.</p><p>2013 rief das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) gemeinsam mit der Akademie für Gesundheitsberufe (AfG) den Weiterbildungskurs „Heart Nurse“ ins Leben, um den Pflegekräften den Einstieg in den hochspezialisierten Pflegebereich auf der AHFU oder anderen kardiologischen Stationen zu erleichtern und eine optimale Versorgung zu sichern. Pflegerinnen und Pfleger können sich hilfreiches Hintergrund- und kardiologisches Fachwissen sowie spezifische Kompetenzen aneignen wie die Einleitung von Notfallmaßnahmen bei Betroffenen mit bekannten Herzleiden, das Erkennen von kleinsten Unregelmäßigkeiten im EKG oder die Anwendung kardialer Assistenzsysteme.</p><p>Anlässlich der Zertifikatsübergabe für die aktuellen Kursteilnehmer feierten Ausbilderinnen und Ausbilder gemeinsam mit den Absolventen nun das zehnjährige Jubiläum der Zusatzqualifikation.</p><p>Der Kurs für die Zusatzqualifikation findet jährlich für 15 Teilnehmenden aus dem UKHD und den umliegenden Krankenhäusern statt. Pflegeexperten sowie Ärztinnen und Ärzte der Medizinischen Klinik am UKHD vermitteln gemeinsam mit Lehrkräften der AfG den Teilnehmenden pflegerische und medizinische Kompetenzen. Die Schwerpunkte liegen dabei in der Krankheitslehre, Pflege, Beratung bei Herzerkrankungen, Notfallmanagement sowie die Rolle der Physiotherapie.</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/einrichtungen/zentrum-fuer-innere-medizin-krehl-klinik-14/herzinsuffizienz-wach-station-828">Herzinsuffizienz-Wach-Station des UKHD</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/kliniken-institute/kliniken/zentrum-fuer-innere-medizin-krehl-klinik">Zentrum für Innere Medizin des UKHD</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[News,Patientenversorgung,Pflege]]></category>
            <pubDate>Fri, 15 Sep 2023 11:58:11 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 15 Sep 2023 08:00:30 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Deutsch als Fremdsprache in Schulen auf den Philippinen?</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/deutsch-als-fremdsprache-in-schulen-auf-den-philippinen/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/deutsch-als-fremdsprache-in-schulen-auf-den-philippinen/</guid><pp:caseid>580922</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Delegation des philippinischen Bildungsministeriums besucht das Universitätsklinikum Heidelberg / Vertreterinnen und Vertreter philippinischer Schulen und Schulbehörden informieren sich über die Möglichkeiten, die sich mit Deutschkenntnissen auf dem deutschen Arbeitsmarkt auftun</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Auf den Philippinen prüfen Behörden, Deutsch als Fremdsprache in den Lehrplan der Schulen aufzunehmen. Um dies zu unterstützen, organisiert das Goethe-Institut Deutschland im Auftrag des Auswärtigen Amtes vom 9. bis 15. Juli 2023 eine Informationsreise für eine Delegation des philippinischen Bildungsministeriums durch Berlin, Heidelberg und Stuttgart. Am 12. Juli machten die Abgesandten am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) halt, um sich über ein konkretes Beispiel erfolgreicher Integration in den deutschen Arbeitsmarkt zu informieren: Über das Triple Win-Programm konnten seit 2017 bereits mehr als 300 Pflegefachkräfte aus Tunesien, Bosnien-Herzegowina und den Philippinen erfolgreich am UKHD beruflich durchstarten.</p><p>Nach einem Austausch mit dem Integrations-Team am UKHD und Fachkräften, die das Triple Win-Programm durchlaufen haben, blieb die Delegation in der Metropolregion und besuchte das Goethe-Institut in Mannheim. Als Kooperationspartner des UKHD übernimmt das Goethe-Institut Mannheim die Sprachintegration für die internationalen Fachkräfte des UKHD. Die Triple-Win Teilnehmenden durchlaufen dabei am Goethe-Institut Mannheim ein speziell für das UKHD entwickelte Programm, das neben dem klassischen Sprachkurs auch weitere Betreuungsprogramme wie Museums- und Theaterbesuche oder Behördengänge beinhaltet.</p><p>Die Abgesandten bekommen neben Einblicke in das deutsche Schulsystem und die Fremdsprachenbildung auch die Möglichkeit Unternehmen kennenzulernen, die als Beispiel dienen, welche Möglichkeiten sich für ausländische Fachkräfte mit Deutschkenntnissen auf dem deutschen Arbeitsmarkt bieten.</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/organisation/pflege/pflegedienst-am-ukhd">Pflege am UKHD</a></p><p><a href="https://www.goethe.de/ins/de/de/ort/man.html" target="_blank">Goethe-Institut Mannheim</a></p><p><a href="https://www.goethe.de/de/index.html" target="_blank">Goethe-Institut Deutschland</a></p><p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/zav/projects-programs/health-and-care/triple-win" target="_blank">Triple Win-Programm: Homepage der Bundesagentur für Arbeit</a></p>]]></description><category><![CDATA[News,Gesundheitswesen und Politik,Lehre und Ausbildung,Pflege]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Jul 2023 15:13:26 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 12 Jul 2023 13:13:41 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Quo vadis Pflege in der deutschen Universitätsmedizin?</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/quo-vadis-pflege-in-der-deutschen-universitaetsmedizin/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/quo-vadis-pflege-in-der-deutschen-universitaetsmedizin/</guid><pp:caseid>580471</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Mit dieser Frage beschäftigt sich das erste gemeinsame Pflegesymposium des Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät Heidelberg am 13. Juli 2023. Professor Dr. Ingo Autenrieth, Leitender Ärztlicher Direktor des UKHD, Pflegedirektor Edgar Reisch, Professor Dr. Hans-Georg Kräusslich, Dekan der MFHD, und Pflegewissenschaftler Professor Dr. Martin Müller erklären, warum sich dringend etwas ändern muss und was die wichtigsten Handlungsfelder sind.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Beim ersten gemeinsamen Pflegesymposium des Universitätsklinikums (UKHD) und der Medizinischen Fakultät Heidelberg (MFHD) diskutieren Expertinnen und Experten aus Pflegewissenschaft und -management aus Deutschland und der Schweiz „Perspektiven der Pflege in der Universitätsmedizin: Spannungsfeld zwischen exzellenter Versorgung – Forschung – Lehre – Management“. Das Symposium findet am 13. Juli 2023 am Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Paraplegiologie in Schlierbach statt.</span><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/presseeinladung-symposium-perspektiven-der-pflege-in-der-universitaetsmedizin-am-13-juli-2023/preview/cbc0dae11cc2e38433c3e8c3f91b438a1636f3cc" target="_blank"><span> Pressevertreter sind herzlich eingeladen</span></a><span>. Um Anmeldung wird gebeten bis 12. Juli 2023.</span></p><p><span>Fragen zur Notwendigkeit der Akademisierung und die Herausforderungen, vor denen die Pflege in Wissenschaft, Ausbildung, Management und Praxis in Deutschland steht, beantworten Professor Dr. Ingo Autenrieth, Leitender Ärztlicher Direktor des UKHD, Edgar Reisch, Pflegedirektor des UKHD, Professor Dr. Hans-Georg Kräusslich, Dekan der MFHD und Pflegewissenschaftler Professor Dr. Martin Müller an der MFHD:</span></p><p>&nbsp;</p><p><i><span><strong>Deutschlandweit besteht im internationalen Vergleich Nachholbedarf in puncto Strukturierung und Einbindung der Pflege in die Universitätsmedizin. Wie ist der Stand?</strong></span></i></p><p><span><strong>Prof. Dr. Ingo Autenrieth: </strong>Grundsätzlich gibt es in Deutschland in der Pflegewissenschaft wie auch in der akademischen Bildung im Bereich Pflege großen Nachholbedarf – nicht nur in der Universitätsmedizin. Zwar gibt es einzelne Leuchttürme in Deutschland, an denen international absolut konkurrenzfähige Pflegeforschung betrieben wird und die seit Jahren die europäische Entwicklung in der Pflegewissenschaft prägen. Und es gibt Kliniken, die Strukturen und Profile in der Pflegepraxis nach internationalen Standards aufgebaut haben – mit wissenschaftlich nachgewiesenen Verbesserungen für Patientensicherheit, gesundheitliche Ergebnisse und Versorgungsqualität. Aber es gibt bisher erst wenige in die Universitätsmedizin integrierte erstqualifizierende Pflegestudiengänge. Es besteht also großes Potential, aber auch eine dringende Notwendigkeit, dass die Universitätsklinika hier vorangehen und entsprechende Strukturen aufbauen. In Zukunft sollten Medizin und Pflege immer gemeinsam gedacht werden – in Lehre, Forschung, Management und Patientenversorgung.</span></p><p>&nbsp;</p><p><i><span><strong>Was sind die wichtigsten Punkte, in denen die deutschen Universitätsklinika und Medizinischen Fakultäten aufholen müssen?</strong></span></i></p><p><span><strong>Prof. Dr. Hans-Georg Kräusslich: </strong>Aus meiner Sicht sind die Medizinischen Fakultäten mit ihren Universitätskliniken prädestiniert, um die Entwicklung in der Pflege durch eine enge Verbindung von Praxis, Lehre und Forschung entscheidend nach vorne zu bringen. Dazu brauchen wir passende Qualifikationswege vom Bachelor über den Master bis zur Promotion und Habilitation sowie Karrierepfade. Diese können sich an den Aus- und Weiterbildungen des medizinischen Nachwuchs orientieren: Man studiert Pflege und spezialisiert sich dann – analog zu den ärztlichen Weiterbildungen – an den Universitätskliniken auf einen bestimmten Bereich. So erwerben die Absolventinnen und Absolventen große Expertise für ihr Spezialgebiet – sowohl klinisch-praktisch als auch wissenschaftlich. Ihnen steht dann eine klinische, eine wissenschaftliche oder eine kombinierte Laufbahn offen. Für dieses zukunftsorientierte Konzept muss die Pflegeausbildung vollständig akademisiert sein.</span></p><p>&nbsp;</p><p><i><span><strong>Beim Symposium werden auch Expertinnen aus den schweizerischen Spitälern Basel und Bern sprechen. Was kann sich die universitäre Pflege in Deutschland von den Schweizern abschauen?</strong></span></i></p><p><span><strong>Edgar Reisch: </strong>In der Schweiz sind bereits seit Jahren differenzierte Aufgabenprofile für Pflegende aller Qualifikationsstufen, die in der Praxis eng miteinander, aber auch in interdisziplinären Teams zusammenarbeiten, die Regel. Dort ist auch die Pflegeforschung fester, institutionalisierter Bestandteil der Universitätsspitäler. Akademische Ausbildung, Praxis und Forschung gehen Hand in Hand und befruchten sich gegenseitig. Das zeigen internationale Rankings und das werden wir bei dem Symposium von den Kolleginnen aus der Schweiz im Detail erfahren. Wichtig ist meiner Meinung nach auch ein Umdenken in der Sicht auf die Pflege: Es darf nicht mehr darum gehen, Tätigkeiten an die Pflegepersonen zu delegieren. Sondern diese sind selbst Expertinnen und Experten für ihren Bereich und treffen auf dieser Grundlage Entscheidungen – in enger Abstimmung im interprofessionellen Team. In Bezug auf bisher ärztliche Tätigkeiten geht es um Substitution: Die Verantwortlichkeiten entsprechend qualifizierter Pflegepersonen werden ausgeweitet.</span></p><p>&nbsp;</p><p><i><span><strong>Warum werden die Universitätskliniken zukünftig mehr studierte und promovierte Pflegewissenschaftlerinnen und -wissenschaftler benötigen und in welchen Bereichen?</strong></span></i></p><p><span><strong>Prof. Dr. Martin Müller: </strong>Wir benötigen akademisch qualifizierte Pflegepersonen in allen drei Bereichen: Forschung, Lehre und Patientenversorgung. Die Versorgungsqualität in der Akutversorgung hängt maßgeblich von der Qualität der Pflege ab. Gleichzeitig entwickelt sich das spezifische pflegerische Wissen rasant. Wir benötigen in der Pflegepraxis daher wissenschaftlich qualifizierte Personen, die mit diesem Wissen umgehen, das heißt es beurteilen, in den Pflegealltag überführen und in der Anwendung bewerten können. Akademisch qualifizierte Pflegepersonen werden in Teams gemeinsam mit anderen in der direkten Versorgung arbeiten oder haben spezifische klinische Funktionen, z.B. auf der Intensivstation, in der Palliativversorgung oder in der Beratung von Familien. In der Lehre benötigen wir Pflegewissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die Wissen weitergeben und Lernen fördern, in Theorie und Praxis. Und in der Forschung benötigen wir hochkompetente, kommunikationsstarke und kreative Köpfe, die neue bedarfsgerechte, komplexe Versorgungsprogramme entwickeln, hochwertige Studien planen, durchführen, auswerten und publizieren. Ganz so, wie es in anderen Fächern auch ist. An der Medizinischen Fakultät Heidelberg ist man mit dem Studiengang „Interprofessionelle Gesundheitsversorgung“ vor Jahren einen enorm wichtigen Schritt in diese Richtung gegangen, jetzt müssen weitere folgen.</span></p><h3><span>Hinweis an die Redaktionen</span></h3><p><span>Die Experten stehen im Vorfeld und beim Symposium gerne für Presseanfragen zur Verfügung. Bei Interesse melden Sie sich gerne unter: </span><a class="ck-anchor" id="mailto:presse@med.uni-heidelberg.de" name="mailto:presse@med.uni-heidelberg.de" href="mailto:presse@med.uni-heidelberg.de"><span>presse@med.uni-heidelberg.de</span></a></p><p>&nbsp;</p><h3><span>Programm</span></h3><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2326/fd750f33-9730-434a-b0c5-10ab936b4199/160620pfl-syb-fl-symposium.pdf?10000" target="_blank"><span>Flyer „Perspektiven der Pflege in der Universitätsmedizin"</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Jul 2023 14:28:45 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 07 Jul 2023 12:32:39 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Presseeinladung: Symposium „Perspektiven der Pflege in der Universitätsmedizin“ am 13. Juli 2023</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/presseeinladung-symposium-perspektiven-der-pflege-in-der-universitaetsmedizin-am-13-juli-2023/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/presseeinladung-symposium-perspektiven-der-pflege-in-der-universitaetsmedizin-am-13-juli-2023/</guid><pp:caseid>580458</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Expertinnen und Experten aus Pflegemanagement und Pflegewissenschaft sprechen in der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg über Status quo, Handlungsbedarfe und Perspektiven / ReferentInnen aus Deutschland und der Schweiz sowie Vorstände des Universitätsklinikums Heidelberg stehen als Interviewpartner zur Verfügung</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>In Deutschland besteht Nachholbedarf in puncto Neustrukturierung und Einbindung der Pflegewissenschaft in die Universitätsmedizin. Das betrifft die akademische Ausbildung für Wissenschaft und Praxis, differenzierte klinische Rollenprofile, die Pflegeorganisation sowie den Ausbau der Pflegeforschung. Pflegerische Weiterentwicklungen in der Universitätsmedizin sind unverzichtbar, um auch in Zukunft eine patientenzentrierte Versorgung auf höchstem Niveau sicherzustellen, Innovationen in der täglichen Versorgungspraxis zu fördern und Arbeitsbedingungen zu verbessern.</span></p><p><span>Wo die deutsche Universitätsmedizin steht, welche Ansätze es gibt und welche Entwicklungen sich an Kliniken der Schweiz bewährt haben, sind Themen des Symposiums</span></p><p style="text-align:center;"><span><strong>„Perspektiven der Pflege in der Universitätsmedizin: Spannungsfeld zwischen exzellenter Versorgung - Forschung - Lehre – Management“&nbsp;</strong></span><br><span><strong>am Dienstag, 13. Juli, 13 bis 18.30 Uhr&nbsp;</strong></span><br><span><strong>im Hörsaal des Zentrums für Orthopädie, Unfallchirurgie und Paraplegiologie&nbsp;</strong></span><br><span><strong>Schlierbacher Landstraße 200a, 69118 Heidelberg.</strong></span></p><p><span>Veranstalter sind das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) und die Medizinische Fakultät Heidelberg (MFHD).</span></p><p><span><strong>MedienvertreterInnen sind herzlich eingeladen</strong></span></p><p><span>Anmeldung bis 12. Juli 2023 an E-Mail: </span><a href="mailto:presse@med.uni-heidelberg.de"><span>presse@med.uni-heidelberg.de</span></a></p><p><span><strong>Die Referentinnen und Referenten stehen gerne für Interviewanfragen zur Verfügung.</strong></span></p><p><span><strong>UKHD und MFHD sind vertreten durch:</strong></span></p><ul><li><span>Prof. Dr. Ingo Autenrieth, Leitender Ärztlicher Direktor des UKHD&nbsp;</span></li><li><span>Edgar Reisch, Pflegedirektor des UKHD&nbsp;</span></li><li><span>Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Georg Kräusslich, Dekan der MFHD&nbsp;</span></li><li><span>Prof. Dr. Martin Müller, Professor für Pflege- und Therapiewissenschaft, MFHD</span></li></ul><h3>Programm und weitere Informationen</h3><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2326/fd750f33-9730-434a-b0c5-10ab936b4199/160620pfl-syb-fl-symposium.pdf?10000" target="_blank">Flyer <span>„Perspektiven der Pflege in der Universitätsmedizin"</span></a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/quo-vadis-pflege-in-der-deutschen-universitaetsmedizin/" target="_blank">News: Quo vadis Pflege in der deutschen Universitätsmedizin?&nbsp;</a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,UKHD-PM,Pflege]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Jul 2023 14:25:20 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 07 Jul 2023 12:39:25 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Triple Win: Universitätsklinikum Heidelberg begrüßt neue internationale Fachkräfte</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/triple-win-universitaetsklinikum-heidelberg-begruesst-neue-internationale-fachkraefte/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/triple-win-universitaetsklinikum-heidelberg-begruesst-neue-internationale-fachkraefte/</guid><pp:caseid>579244</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Pflegefachkräfte aus Bosnien-Herzegowina, Tunesien und von den Philippinen verstärken die Pflege-Teams am Universitätsklinikum Heidelberg / Einsatz im Kreiskrankenhaus Bergstraße, dem Schlierbacher Campus und den Kliniken im Neuenheimer Feld / Programm „Triple Win“ vermittelt fair und transparent Mitarbeitende für die Pflege aus dem Ausland</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Bereits seit 2017 verstärken internationale Pflegefachkräfte über das sogenannte „Triple Win“ – Programm die Pflegeteams am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD). Am 30. Juni 2023 begrüßte Pflegedirektor Edgar Reisch 24 neue Mitarbeitende aus Bosnien-Herzegowina, Tunesien und den Philippinen. Neben der Begrüßung von Seiten des UKHD, hatten die neuen Pflegerinnen und Pfleger die Möglichkeit, mit Vorträgen ihren Kolleginnen und Kollegen am UKHD Einblicke in ihr Leben in ihrem Heimatland zu geben.</p><p>Um die internationalen Fachkräfte zu unterstützen, zu integrieren und ihnen vertiefende Kenntnisse über die deutsche Sprache und Kultur zu vermitteln, nehmen sie im ersten Jahr - dem sogenannten Anerkennungsjahr – neben ihrer Tätigkeit in der Klinik auch an speziellen Kursen teil. Nach erfolgreicher Kenntnisrüfung, gilt das Anerkennungsjahr als bestanden und den Fachkräften steht einem weiteren Beschäftigungsverhältnis am UKHD nichts mehr im Wege.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><p>Die 24 neuen Mitarbeitenden unterstützen die Pflege-Teams auf dem Campus Im Neuenheimer Feld in der Kopfklinik, der Frauen-, Haut- und Kinderklinik und den Kliniken der Inneren Medizin und Chirurgie sowie auf dem Schlierbacher Campus (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Paraplegiologie) und im Kreiskrankenhaus Bergstraße in Heppenheim.</p><h3><span>Knapp 300 Fachkräfte über Triple Win am UKHD</span></h3><p>Das Programm „Triple Win“ von der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) vermittelt fair und transparent Pflegekräfte aus dem Ausland an deutsche Arbeitgeber. Seit 2017 konnten durch die Vermittlung bereits rund 300 Fachkräfte am UKHD ihre Arbeit aufnehmen. Einige von Ihnen arbeiten mittlerweile selbst neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein und besuchen Fachweiterbildungen.</p><h3><span>Es tut sich etwas in der Pflege: Erstes gemeinsames Pflegesymposium von Universitätsklinikum und Fakultät</span></h3><p><span>Um den Pflegeberuf in Deutschland insgesamt attraktiver zu machen, ergreifen Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg die Initiative und laden am 13. Juli 2023 zu einem ersten gemeinsamen Pflegesymposium an das Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Paraplegiologie in Schlierbach ein. Unter dem Titel „Perspektiven der Pflege in der Universitätsmedizin: Spannungsfeld zwischen exzellenter Versorgung – Forschung – Lehre – Management“ treffen sich Expertinnen und Experten aus Pflegewissenschaft und -management aus Deutschland und der Schweiz. Sie diskutieren über Fragen wie: Wie muss sich Pflegewissenschaft, -management und -praxis an deutschen Universitätskliniken entwickeln, um Versorgungsqualität nachhaltig zu sichern und Arbeitsbedingungen zu verbessern? Welchen Beitrag kann eine Akademisierung der Pflege dazu leisten? Was sind die nächsten Schritte auf diesem Weg?</span></p><h3><span>Weitere Informationen im Internet</span></h3><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/organisation/pflege/pflegedienst-am-ukhd">Pflege am UKHD</a></p><p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/zav/projects-programs/health-and-care/triple-win" target="_blank">Triple Win – Informationen der Bundesagentur für Arbeit</a></p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege]]></category>
            <pubDate>Fri, 30 Jun 2023 15:26:20 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 03 Jul 2023 09:13:52 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Innovative Projekte aus der Pflege ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/innovative-projekte-aus-der-pflege-ausgezeichnet/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/innovative-projekte-aus-der-pflege-ausgezeichnet/</guid><pp:caseid>565062</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Fünfter „Heidelberger Pflegepreis“ würdigt originelle Projektideen für eine bessere Patientenversorgung und mehr Zufriedenheit bei Patientinnen, Patienten und Pflegenden.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Am Donnerstag, 16. März, hat die Pflegedirektion des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) gemeinsam mit der Manfred Lautenschläger-Stiftung zum fünften Mal den Heidelberger Pflegepreis vergeben. Bei einer Preisverleihung in der Medizinischen Klinik wurden vier innovative und kreative Teamprojekte prämiert, die von Pflegefachkräften des UKHD ins Leben gerufen wurden. Ausgezeichnet wurden unter anderem eine Studie zur Nutzung von Bildern, Videos und Musik in der Patiententherapie sowie ein Screening-Instrument zur Identifikation von Risikofaktoren, die nach einer OP zu kognitiven Einschränkungen führen können. Eine Jury, bestehend aus akademischen Pflegefachpersonen, hauptamtlichen Praxisanleitern und Auszubildenden des dritten Ausbildungsjahres der Akademie für Gesundheitsberufe (AfG) wählte die Gewinner aus insgesamt 22 Projektkandidaten aus.</span></p><p>„Der Heidelberger Pflegepreis ist für mich ein wichtiger Beitrag, um gute Ideen auf den Weg zu bringen, die zu mehr Zufriedenheit und Sicherheit im Pflegealltag sowohl bei Patientinnen und Patienten als auch bei Pflegenden führen“, sagt Pflegedirektor Edgar Reisch. „Unser Wettbewerb wirft ein Licht auf das große Engagement und den Ehrgeiz unserer Mitarbeitenden, den Pflegeberuf weiterzuentwickeln und für konkrete Themenfelder Verbesserungspotenziale aufzuzeigen. Ich freue mich besonders und bin stolz, dass in diesem Jahr eine so große Anzahl hervorragender Projekte und Ideen eingereicht wurden. Nun geht es darum, die Projekte weiter auszurollen und zu verstetigen.“</p><p><span>In diesem Jahr begleitete Markus Lautenschläger, Geschäftsführer der Manfred Lautenschläger-Stiftung, die Preisverleihung und gratulierte gemeinsam mit Pflegedirektor Edgar Reisch den Preisträgerinnen und Preisträgern persönlich.</span></p><h3><span>Vier Teams erhalten den Heidelberger Pflegepreis</span></h3><p><span><img class="image_resized image-style-align-right" style="width:400px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2326/75cb852c-fcfe-4ef6-a0f2-14e8ffb1b91b/1920_pflegepreis2023-preistrager1.jpg?x=1679046071377" alt="Pflegepreis 2023 - Preisträger 1">Der erste Preis ging in diesem Jahr an Mitarbeitende der Pflegewissenschaft in der Chirurgischen Klinik sowie der Intensiv- und Intermediate Care Station der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Paraplegiologie. Das Team um die Fachkrankenpflegerinnen Franziska Glaß und Rebecca Kögel untersuchte im Projekt „EntspannungsInput für Patient*innen und Pflegende (EIPAP) – Eine pflegewissenschaftliche Studie“ die Auswirkungen eines technischen Tools, welches kognitiv eingeschränkte Patientinnen und Patienten, die zum Beispiel an Demenz leiden, durch audiovisuelle Stimulation beruhigen und die Arbeit der Pflegekräfte mit dieser Patientengruppe erleichtern soll. Dabei handelt es sich um einen fahrbaren Beamer, der Filme, Videosequenzen und Musik an die Decke oder die Wand projiziert. Zur Auswahl stehen verschiedene Module, wie beispielsweise das Aquarium mit verschiedenen Fischarten oder Landschaften im Frühling und Sommer. Eine erste Testphase auf Intensiv- und Überwachungsstationen zeigte positive Effekte. Nicht nur wirken die Patientinnen und Patienten ruhiger, auch die Pflegekräfte, die bei der Therapie besonders gefordert sind, empfanden die Arbeitsatmosphäre angenehmer.</span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-right" style="width:400px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2326/e8e1c978-38b6-450f-8caf-936fa2f8d88a/1920_pflegepreis2023-preistrager2.jpg?x=1679046310210" alt="Pflegepreis 2023 - Preisträger 2">Den zweiten Platz gewann ein Team aus der Chirurgischen Klinik, der Klinik für Anästhesiologie und der Arbeitsgemeinschaft Netzwerk MINDNET (Franziska Glaß und Gerlinde Holzinger, stellvertretende Stationsleiterin in der Gefäßchirurgie). Sie entwickelten ein Screening-Instrument, das anhand ausgewählter Faktoren Hinweise darauf gibt, welche Patientinnen und Patienten ein besonderes Risiko aufweisen, nach einer Operation einen Zustand der Verwirrung (Delir) zu erleiden. Ziel ist es, geeignete pflegerische Maßnahmen zu formulieren, um bei erhöhtem Delir-Risiko gegensteuern zu können.</span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-right" style="width:400px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2326/4636308e-5547-47c0-bd21-90478b48f32f/1920_pflegepreis2023-preistrager3.jpg?x=1679046334274" alt="Pflegepreis 2023 - Preisträger 3">Über den dritten Platz durfte sich ein interprofessionelles Team aus der Pflege und der Physiotherapie der Chirurgischen Klinik, der Medizinischen Klinik und der Kopfklinik freuen. Im Rahmen ihres Projekts „Einrichtung eines Klinikspaziergangs“, erarbeitet das Team um Claudia Ohlrogge, Gesundheits- und Krankenpflegerin und Pflegeexpertin „Advanced Pracitce Nurse“ (APN), einen Rundgang, der Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher zu „Sehenswürdigkeiten“ auf dem Klinikgelände führt und zu Bewegung anregen soll.</span></p><p><img class="image_resized image-style-align-right" style="width:400px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2326/bffee0b1-4153-4b82-8329-ab18fc509ef7/1920_pflegepreis2023-preistrager4.jpg?x=1679046281952" alt="Pflegepreis 2023 - Preisträger 4"><span>Platz vier belegte ein Team der Station Neurodegenerative Erkrankungen – Innovationsraum Pflege aus der Kopfklinik mit dem Projekt „Parkinson im Dialog – Forum für PatientInnen und deren Angehörige“. Das Team, vertreten durch Kristin Kleindieck, Pflegerische Leitung der Station, initiierte ein Forum, das Menschen, die unter Parkinson leiden, die Möglichkeit bietet, sich mit Betroffenen auszutauschen und aktuelle Informationen zu krankheitsrelevanten Themen zu erhalten.</span></p><p><span>Die Preisgelder belaufen sich auf 2.000 Euro für den ersten Platz, 1.500 Euro für Platz zwei, 1.000 Euro für Platz drei und 500 Euro für den vierten Platz. Alle Teams, die nicht ausgezeichnet wurden, erhalten einen Trostpreis sowie eine Teilnehmerurkunde. Seit 2017 vergibt die Pflegedirektion des UKHD mit der Manfred Lautenschläger-Stiftung den Heidelberger Pflegepreis.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/organisation/pflege/pflegedienst-am-ukhd" target="_blank"><span>Universitätsklinikum Heidelberg: Pflegedienst am UKHD</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,HPStart,UKHD-PM,Pflege]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Mar 2023 10:50:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 17 Mar 2023 13:12:31 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Presseeinladung: Eine Ära geht zu Ende: Abschiedsveranstaltung der traditionsreichen Hebammenschule in Heidelberg</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/presseeinladung-eine-aera-geht-zu-ende-abschiedsveranstaltung-der-traditionsreichen-hebammenschule-in-heidelberg/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/presseeinladung-eine-aera-geht-zu-ende-abschiedsveranstaltung-der-traditionsreichen-hebammenschule-in-heidelberg/</guid><pp:caseid>564787</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Nach 257 Jahren schließt die Hebammenschule am Universitätsklinikum Heidelberg / Abschlussveranstaltung am 25. März 2023 / Pressevertreter sind herzlich eingeladen / Expertinnen und Experten stehen für Interviews zur Verfügung</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Nach der Abschlussprüfung im März 2023 verabschiedet die traditionsreiche Hebammenschule der Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg (AfG) am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) nicht nur die letzten Hebammenauszubildenden. Damit schließt gleichzeitig eine der ältesten Hebammenschulen Deutschlands nach 257 Jahren ihre Pforten. Im Zuge der Akademisierung des Berufs wird die Hebammenschule des UKHD zur Koordinierungsstelle für die Praxisphase des Studiengangs Hebammenwissenschaften.</p><p><span>Die feierliche Abschiedsveranstaltung findet am 25. März 2023 statt. Pressevertreterinnen und -vertreter sind herzlich eingeladen.</span></p><p style="text-align:center;"><strong>Samstag, 25. März 2023</strong></p><p style="text-align:center;"><strong>&nbsp;11.00 bis 14.00 Uhr</strong></p><p style="text-align:center;"><strong>Hörsaal des Instituts für Medizinische Psychologie</strong></p><p style="text-align:center;"><strong>Eingang Hospitalstraße</strong></p><p style="text-align:center;"><strong>Bergheimer Straße 20</strong></p><p style="text-align:center;"><strong>69115 Heidelberg</strong></p><p style="text-align:center;">&nbsp;Um <strong>Anmeldung bis 23. März 2023</strong> unter <a href="mailto:presse@med.uni-heidelberg.de">presse@med.uni-heidelberg.de</a> wird gebeten.</p><h3>Programm</h3><p><strong>Beginn</strong>: 11.00 Uhr</p><p><strong>Grußworte</strong>&nbsp;<br>Edgar Reisch, Pflegedirektor des UKHD und Geschäftsführer der AfG<br>Matthias Diefenbacher, Rechtsanwalt und seit 28 Jahren Dozent an der Hebammenschule Heidelberg für Staatsbürger-, Gesetzes- und Berufskunde</p><p><strong>Festvorträge</strong><br><strong>Thema</strong><br>Einblicke in die Entwicklung der Hebammenschule, die Kooperation und Geschichte der Frauenklinik am UKHD sowie die Perspektiven der Hebammenschülerinnen</p><p><strong>Referentinnen</strong><br>Professorin Dr. Karen Nolte, Direktorin des Instituts für Geschichte und Ethik in der Medizin der Medizinischen Fakultät Heidelberg (MFHD)<br>Anne Fritz, Hebamme und Schulleiterin der Hebammenschule am UKHD</p><p><strong>Moderation</strong><br>Frank Stawinski, Leiter der AfG Heidelberg</p><p>&nbsp;</p><p>Es besteht die Möglichkeit nach der Veranstaltung mit den Expertinnen und Experten Interviews zu führen.</p><h3>Kontakt</h3><p>Anne Fritz<br><span>Schulleiterin</span><br><span>Hebammenschule am Universitätsklinikum</span><br><span>Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg gGmbH</span><br><span>Wieblinger Weg 19</span><br><span>69123 Heidelberg</span><br><span>Tel.: 06221 56-8078</span><br><span>Email: </span><a href="mailto:Anne.Fritz@med.uni-heidelberg.de"><span>Anne.Fritz@med.uni-heidelberg.de</span></a></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/hebammenschule-am-universitaetsklinikum-heidelberg-schliesst-ihre-pforten--bleibt-aber-als-koordinierungsstelle-bestehen/">Pressemitteilung des UKHD: Hebammenschule schließt ihre Pforten</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/neuer-studiengang-hebammenwissenschaften-erste-praxisphase-startet/">Pressemitteilung des UKHD: Neuer Studiengang Hebammenwissenschaften</a></p><p><a href="https://www.klinikticker.de/2016/12/16/ein-zimmer-21-%c2%bd-schuh-lang-und-18-schuh-breit/">Einblick in die Geschichte der Hebammenschule in Heidelberg</a></p><p><a href="https://www.klinikticker.de/2016/12/16/hebamme-beruf-und-berufung/">Podcast – „Hebamme: Beruf und Berufung“</a></p><p><a href="https://www.klinikticker.de/2016/12/16/ausbildung-und-hebammenarbeit-heute/"><span>Beitrag der ehemaligen Leiterin der Hebammenschule Cordula Fischer</span></a></p><p><a href="https://www.afg-heidelberg.de/" target="_blank">Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg</a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,UKHD-PM,Gesundheitswesen und Politik,Pflege]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Mar 2023 14:20:44 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 11 May 2023 15:54:41 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Hebammenschule am Universitätsklinikum Heidelberg schließt ihre Pforten – bleibt aber als Koordinierungsstelle bestehen</title>
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Im Zuge der Akademisierung dieses Berufs fungiert sie zukünftig als Koordinierungsstelle für die Praxisphase des Studiengangs Hebammenwissenschaften in Kooperation mit der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU).&nbsp;</span></p><h3>Tradition weicht neuen Strukturen</h3><p>„Die Hebammenschule war ein Segen für das Universitätsklinikum Heidelberg. Nicht nur konnten die Hebammenschülerinnen während ihrer Ausbildung vom großen Spektrum der Universitätsmedizin profitieren. Wir als Haus hatten so auch die Möglichkeit die gut ausgebildeten Hebammen zu übernehmen“, betont Edgar Reisch, Pflegedirektor des UKHD und Geschäftsführer der AfG. „Doch wenn sich eine Türe schließt, so öffnet sich auch wieder eine neue. Wir freuen uns, die bereits bestehende Kooperation mit der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen weiter auszubauen.“ Die Hebammenschule Heidelberg wird zur Koordinierungsstelle des praxisintegrierenden primärqualifizierenden Bachelorstudiengangs Hebammenwissenschaft (B.Sc.). Dabei findet der theoretische Unterricht des dualen Studiums an der HWG LU und der berufspraktische Teil am UKHD statt.</p><p>„Der Hebammenberuf geht schon lange über die reine Geburtshilfe hinaus. Zunehmende Komplexität und Innovationen im Gesundheitswesen erfordern immer mehr wissenschaftlich fundiertes Fachwissen und Arbeiten, was durch die Akademisierung stärker gefördert wird“, beschreibt Frank Stawinski, Leiter der AfG, und verweist damit auf die Reform des Hebammengesetzes von November 2019. „Die Umstellung von der Ausbildung zum Studiengang hat sehr gut funktioniert. Im Januar 2022 kamen die ersten Studierenden zur Praxisphase und nun begrüßen wir bereits den zweiten Jahrgang in Heidelberg. Insgesamt sind zurzeit 28 Hebammenstudentinnen für den berufspraktischen Teil ihres Studiums bei uns.“</p><h3>Prägende Geschichte</h3><p>1766 veranlassten der damalige Kurfürst Carl Theodor und Kurfürstin Elisabeth Auguste die Gründung der sogenannten Gebäranstalt mit Schule zur ‚Ausbildung von Hebammen und zur Verhütung des Kindsmordes‘ in Mannheim. 1805 riet Franz Anton Mai, damaliger Vorsteher der Anstalt und Rektor der Heidelberger Universität, die Einrichtung nach Heidelberg zu verlegen und an die Hochschule anzuschließen. Ab 1825 mussten per Regierungsverordnung des Landes Baden von nun an auch alle ärztlichen Geburtshelfer einen praktischen Lehrkurs in Heidelberg absolvieren.</p><p>Über die Geschichte einer der ältesten Hebammenschulen Deutschlands: „Die Gebäranstalt und später Frauenklinik mit Hebammenschule in Heidelberg hat nicht nur die Region, sondern die Geburtshilfe im Allgemeinen maßgeblich geprägt“ , sagt Anne Fritz, Hebamme und Leiterin der Hebammenschule Heidelberg, und verweist beispielhaft auf den Arzt und Geburtshelfer Franz Carl Nägele, ab 1807 Professor für Geburtshilfe an der Universität Heidelberg. Dieser plädierte unter anderem dafür, eine unkomplizierte Entbindung stets der Hebamme zu überlassen und nur in Notfällen operativ einzugreifen. Dafür entwickelte er die sogenannte Naegel’sche Zange, die heute noch im Einsatz ist. Er führte Phantomübungen ein, an denen Hebammenschülerinnen und Medizinstudierende als tägliches Übungsprogramm teilnehmen mussten, publizierte Lehrbücher, prägte Begriffe der Geburtsmechanik und führte die Errechnung des Geburtstermins aus der Menstruationsanamnese ein.</p><p>Nachdem die Hebammenschule 122 Jahre lang räumlich in der Universitäts-Frauenklinik, damals noch im Stadtteil Bergheim, angesiedelt war, zog sie 2006 für den theoretischen Unterricht in die Akademie für Gesundheitsberufe. Als praktische Ausbildungsstätte stand den Hebammenschülerinnen seit 2013 mit der neuen Frauenklinik im Neuenheimer Feld eine der modernsten Geburtskliniken in Deutschland zur Verfügung.</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.afg-heidelberg.de/" target="_blank">Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg (AfG)</a></p><p><a href="https://www.afg-heidelberg.de/studium/dualer-studiengang-hebammenwissenschaft/" target="_blank">AfG: Dualer Studiengang Hebammenwissenschaften am UKHD</a></p><p><a href="https://www.klinikticker.de/2016/12/16/ein-zimmer-21-%c2%bd-schuh-lang-und-18-schuh-breit/">Zur Geschichte der Hebammenschule</a></p><p><a href="https://www.klinikticker.de/2016/12/16/ausbildung-und-hebammenarbeit-heute/">Beitrag der ehemaligen Leiterin der Hebammenschule Cordula Fischer</a></p><p><a href="https://www.klinikticker.de/2016/12/16/hebamme-beruf-und-berufung/">Podcast: „Hebamme – Beruf und Berufung“</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/neuer-studiengang-hebammenwissenschaften-erste-praxisphase-startet/">Pressemitteilung: Erste Praxisphase des Studiengangs Hebammenwissenschaften am UKHD</a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,HPStart,UKHD-PM,Patientenversorgung,Pflege]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Mar 2023 13:59:12 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 15 Mar 2023 12:59:12 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ausbildung auf Augenhöhe</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/ausbildung-auf-augenhoehe/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/ausbildung-auf-augenhoehe/</guid><pp:caseid>534700</pp:caseid><pp:subtitle>Interprofessionelle Ausbildungsstation-HIPSTA</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>1. HIPSTA-Kongress am 30. September / Fünf Jahre Heidelberger Interprofessionelle Ausbildungsstation (HIPSTA) / Auszubildende des Pflegeberufs und der Physiotherapie sowie Medizinstudierende betreuen gemeinsam Patientinnen und Patienten / Interprofessionelles Lernen und Arbeiten schafft Vertrauen und Verständnis für jeweils andere Berufsgruppe / Hohe Patientenzufriedenheit und kürzere Krankenhausaufenthalte auf HIPSTA-Station</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span>Vor fünf Jahren startete die erste interprofessionelle Ausbildungsstation (HIPSTA) Deutschlands an der Chirurgischen Klinik am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD), als ein gemeinsames Projekt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie, der Akademie für Gesundheitsberufe (AfG) und der Medizinischen Fakultät Heidelberg (MFHD)</span><span style="background-color:white;"><span>.</span></span><span> Es folgte noch eine weitere Station am Zentrum für Psychosoziale Medizin (ZPM). Studierende zusammen mit Auszubildenden versorgen hier Patientinnen und Patienten eigenständig. Lernbegleiter und Praxisanleiter betreuen das HIPSTA-Ausbildungsteam. Die wissenschaftliche Auswertung des Ausbildungs-Formats bestätigt den positiven Effekt für Auszubildende und Patientinnen und Patienten. Mittlerweile hat HIPSTA bundesweit Schule gemacht. Die 1. HIPSTA-Konferenz am 30. September 2022 soll diesen deutschlandweiten Austausch weiter intensivieren und fördern.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Von der schwedischen Idee bis zum Heidelberger Format mit Vorbildcharakter</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Idee brachten Medizinstudierende von ihrem Auslandsaufenthalt in Schweden mit. Kurz darauf wurde HIPSTA, die Heidelberger Interprofessionelle Ausbildungsstation, geboren. Auf der chirurgischen HIPSTA-Station versorgen Studierende der Humanmedizin im Praktischen Jahr zusammen mit Auszubildenden zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann im dritten Ausbildungsjahr acht Patientinnen und Patienten über einen Zeitraum von vier bis fünf Wochen. Seit 2019 sind auch Auszubildende der Physiotherapie Teil des HIPSTA-Ausbildungsteams. Begleitet werden die Nachwuchskräfte von erfahrenen Lernbegleitern und Praxisanleitern.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Die Studierenden und Auszubildenden übernehmen vom ersten Tag an Verantwortung und lernen mit zunehmender Selbstständigkeit Entscheidungen zu treffen. Neben dem hohen Grad an medizinischer und pflegerischer Urteilsfähigkeit und eigenverantwortlicher Handlungskompetenz lernen sie eine Kultur des Miteinanders“, berichtet Birgit Trierweiler-Hauke, stellvertretende Pflegedienstleiterin an der Chirurgischen Klinik und der Klinik für Anästhesiologie am UKHD. So unterschiedlich die Disziplinen sind – ob in der Chirurgie oder dem ZPM – die Auszubildenden erleben unmittelbar, dass man von der Expertise der anderen Berufsgruppe profitiert. „Umgekehrt werden Defizite in der Informationsweitergabe, der organisatorischen Absprache und der allgemeinen Kommunikation unmittelbar transparent gemacht, gegenseitig selbst korrigiert oder durch gezieltes Feedback der Lernbegleiter angesprochen“, sagt Professor Dr. Markus W. Büchler, Zentrumssprecher der Chirurgischen Klinik und Ärztlicher Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie am UKHD.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Kongressteilnehmer präsentieren wissenschaftliche Erkenntnisse</span></h3><p><span>Nun feiert HIPSTA fünfjähriges Jubiläum und hat zu diesem Anlass die 1. HIPSTA-Konferenz ins Leben gerufen mit zahlreichen externen Referentinnen und Referenten, die inzwischen das erfolgreiche Heidelberger Konzept auch an ihren Kliniken etabliert haben. Neben dem Erfahrungsaustausch stehen wissenschaftliche Erkenntnisse rund um das Ausbildungsprogramm im Fokus.</span></p><p><span>Die Auswertung einer retrospektiven Beobachtungsstudie mit 232 HIPSTA- Patienten und 465 Patienten einer konventionellen chirurgischen Station zeigt, dass die Patientensicherheit bei einer chirurgischen IPSTA im Vergleich zu einer konventionellen Chirurgischen Station nicht beeinträchtigt ist. In einigen Bereichen wie zum Beispiel der Aufenthaltsdauer in der Klinik wurden sogar bessere Ergebnisse erzielt. Weitere Forschungsprojekte nehmen nun die Auswirkungen von HIPSTA auf die Versorgungsqualität sowie die subjektive Wahrnehmung und Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten genauer unter der Lupe.</span></p><p>&nbsp;</p><h3>Literatur</h3><p><span style="background-color:white;">Kuner C, Doerr-Harim C, Feißt M, et al. Clinical outcomes of patients treated on the Heidelberg interprofessional training ward vs. care on a conventional surgical ward: A retrospective cohort study.&nbsp;J Interprof Care. 2022;36(4):552-559. </span><a href="https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/13561820.2021.1975667?journalCode=ijic20" target="_blank"><span style="background-color:white;">doi:10.1080/13561820.2021.1975667</span></a></p><p><span>Mink J, Mitzkat A, Scharzbeck V, et al. Interprofessionelle Sozialisation und Zusammenarbeit auf einer interprofessionellen Ausbildungsstation – eine rekonstruktive Analyse [Interprofessional socialization and collaboration on an interprofessional training ward - a reconstructive analysis]. Z Evid Fortbild Qual Gesundhwes. 2022; 169:94-102. </span><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1865921722000010?via%3Dihub" target="_blank"><span>doi.org/10.1016/j.zefq.2022.01.003</span></a></p><p><span style="background-color:white;">Mink J, Mitzkat A, Krug K, et al. Impact of an interprofessional training ward on interprofessional competencies - a quantitative longitudinal study.&nbsp;<i>J Interprof Care</i>. 2021;35(5):751-759. </span><a href="https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/13561820.2020.1802240?journalCode=ijic20&" target="_blank"><span style="background-color:white;">doi:10.1080/13561820.2020.1802240</span></a></p><p><span style="background-color:white;">Mihaljevic AL, Schmidt J, Mitzkat A, et al. Heidelberger Interprofessionelle Ausbildungsstation (HIPSTA): a practice- and theory-guided approach to development and implementation of Germany's first interprofessional training ward.&nbsp;<i>GMS J Med Educ</i>. 2018;35(3):Doc33. Published 2018 Aug 15. </span><a href="https://www.egms.de/static/en/journals/zma/2018-35/zma001179.shtml" target="_blank"><span style="background-color:white;">doi:10.3205/zma001179</span></a></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/events/1086/1._HIPSTA_Konferenz_Heidelberg_Flyer.pdf" target="_blank">Flyer </a>zur 1. HIPSTA-Konferenz am 30. September 2022 in Heidelberg</p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/einrichtungen/heidelberger-interprofessionellen-ausbildungsstation-hipsta-1302">HIPSTA-Station in der Chirurgischen Klinik am UKHD</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/zentrum-fuer-psychosoziale-medizin-zpm/klinik-fuer-allgemeine-psychiatrie/lehre/studium"><span>HIPSTA-Station am Zentrum für Psychosoziale Medizin am UKHD</span></a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/zentrum-fuer-innere-medizin-medizin-klinik/klinik-fuer-allgemeine-innere-medizin-und-psychosomatik/lehre/praktisches-jahr">Interprofessionelle Ausbildung Innere Medizin & Psychosomatik</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/besonderes-ausbildungskonzept-ermoeglicht-gemeinsames-ueben-und-lernen/"><span>Campus Report zu HIPSTA</span></a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/heidelberger-chirurg-erhalt-ars-legendi-fakultatenpreis-medizin-2019/" target="_blank">Prof. Dr. André Mihaljevic erhält Ars legendi-Fakultätenpreis für exzellente Lehre</a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,HPStart,UKHD-PM,Patientenversorgung,Lehre und Ausbildung,Pflege]]></category>
            <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 11:04:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 30 Sep 2022 09:04:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ein Exportschlager: Heidelberger Interprofessionelle Ausbildungsstation feiert mit einem Kongress fünfjähriges Jubiläum</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/ein-exportschlager-heidelberger-interprofessionelle-ausbildungsstation-feiert-mit-einem-kongress-fuenfjaehriges-jubilaeum/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/ein-exportschlager-heidelberger-interprofessionelle-ausbildungsstation-feiert-mit-einem-kongress-fuenfjaehriges-jubilaeum/</guid><pp:caseid>532746</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Erfolgreiches Lehrkonzept inzwischen auch an anderen Kliniken etabliert / 1. HIPSTA-Kongress am 30. September 2022 mit Teilnehmenden aus ganz Deutschland / Pressevertreter sind herzlich eingeladen / Expertinnen und Experten des Universitätsklinikums Heidelberg stehen vor und während der Konferenz für Interviews zur Verfügung</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>2017 war sie die erste Lehrstation ihrer Art in Deutschland und nimmt bundesweit eine Vorreiterrolle in der Ausbildung des medizinischen Personals ein: die Heidelberger Interprofessionelle Ausbildungsstation (HIPSTA) als gemeinsames Projekt der Chirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD), <span>der Akademie für Gesundheitsberufe (AfG) und der Medizinischen Fakultät Heidelberg (MFHD)</span>. Bereits kurze Zeit später folgte eine weitere HIPSTA-Station in der Klinik für Allgemeine Psychiatrie am Zentrum für Psychosoziale Medizin (ZPM) des UKHD.</p><p>Gemeinsam und eigenständig versorgen Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege, Studierende der Humanmedizin im praktischen Jahr (PJ) sowie Physiotherapeutinnen und -therapeuten in Ausbildung die Patienten, immer mit professioneller Anleitung im Hintergrund. Nach dem erfolgreichen Heidelberger Konzept etablierten sich inzwischen weitere Stationen an anderen Kliniken in Deutschland.</p><p>Mit der 1. HIPSTA-Konferenz am 30. September 2022 feiert HIPSTA fünfjähriges Jubiläum. Referentinnen und Referenten aus ganz Deutschland tauschen sich über Erfahrungen und wissenschaftliche Erkenntnisse rund um die interprofessionellen Ausbildungsstationen aus.</p><p>&nbsp;</p><p style="text-align:center;"><strong>Pressevertreter sind herzlich zur Konferenz und abschließender Podiumsdiskussion am 30. September 2022 im Großen Hörsaal der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 420 eingeladen</strong>.</p><p style="text-align:center;">&nbsp;</p><p style="text-align:center;">Themenschwerpunkte sowie die Referentinnen und Referenten entnehmen Sie bitte dem <a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/events/1086/1._HIPSTA_Konferenz_Heidelberg_Flyer.pdf" target="_blank">Programm</a>. Expertinnen und Experten sind neben Gisela Müller, Pflegedienstleitung der Chirurgischen Klinik und Klinik für Anästhesiologie am UKHD, und Edgar Reisch, Pflegedirektor des UKHD, unter anderem Professor Dr. Markus W. Büchler, Ärztlicher Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie am UKHD, Professorin Dr. Sabine Herpertz, Studiendekanin MFHD, Zentrumssprecherin ZPM und Ärztliche Direktorin der Klinik für Allgemeine Psychiatrie, sowie Lernbegleitende und Praxisanleiter.</p><p>Organisatoren der Konferenz, Lernbegleiter sowie das HIPSTA-Stationsteam stehen im Vorfeld und während der Konferenz für Interviews zur Verfügung.</p><h3>Akkreditierung und Anmeldung</h3><p>Um Sicherheits- und Hygienebestimmungen im Rahmen der Corona-Vorgaben einhalten zu können, ist eine Anmeldung und Akkreditierung für Medienvertreter notwendig.</p><p>Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung unter <a href="mailto:hipsta.chir@med.uni-heidelberg.de">hipsta.chir@med.uni-heidelberg.de</a> verbindlich an.</p><p>Für die Akkreditierung sowie für Presse- und Interviewanfragen wenden Sie sich bitte an: <a href="mailto:presse@med.uni-heidelberg.de">presse@med.uni-heidelberg.de</a></p><p>Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos.</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/events/1086/1._HIPSTA_Konferenz_Heidelberg_Flyer.pdf" target="_blank">Flyer Veranstaltung</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/kliniken-institute/institute/abteilung-allgemeinmedizin-und-versorgungsforschung/leistungsspektrum/bsc-interprofessionelle-gesundheitsversorgung/interprofessionelles-lernen/hipsta-ip">Information HIPSTA-Chirurgische Klinik</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/einrichtungen/heidelberger-interprofessionellen-ausbildungsstation-hipsta-1302">Kontakt HIPSTA Chirurgische Klinik</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/zentrum-fuer-psychosoziale-medizin-zpm/klinik-fuer-allgemeine-psychiatrie/lehre/ausbildung">Information HIPSTA ZPM</a></p><p><a href="https://www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de/studium-lehre/studium/medizin/lehrkonzepte/interprofessionelle-ausbildung/ausbildungsstation-hipsta" target="_blank">Information HIPSTA Medizinische Fakultät</a></p><p><a href="https://www.afg-heidelberg.de/">Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/besonderes-ausbildungskonzept-ermoeglicht-gemeinsames-ueben-und-lernen/">Campus Report zu HIPSTA</a></p><h3>Literatur</h3><p><span style="background-color:white;">Kuner C, Doerr-Harim C, Feißt M, et al. Clinical outcomes of patients treated on the Heidelberg interprofessional training ward vs. care on a conventional surgical ward: A retrospective cohort study [published online ahead of print, 2022 Mar 17].&nbsp;<i>J Interprof Care</i>. 2022;1-8. </span><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35297739/"><span style="background-color:white;">doi:10.1080/13561820.2021.1975667</span></a></p><p>Mink J, Mitzkat A, Scharzbeck V, et al. Interprofessionelle Sozialisation und Zusammenarbeit auf einer interprofessionellen Ausbildungsstation – eine rekonstruktive Analyse [Interprofessional socialization and collaboration on an interprofessional training ward - a reconstructive analysis]. Z Evid Fortbild Qual Gesundhwes. 2022; 169:94-102. <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1865921722000010?via%3Dihub">doi.org/10.1016/j.zefq.2022.01.003</a></p><p><span style="background-color:white;">Mink J, Mitzkat A, Krug K, et al. Impact of an interprofessional training ward on interprofessional competencies - a quantitative longitudinal study.&nbsp;<i>J Interprof Care</i>. 2021;35(5):751-759. </span><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32841067/"><span style="background-color:white;">doi:10.1080/13561820.2020.1802240</span></a></p><p><span style="background-color:white;">Mihaljevic AL, Schmidt J, Mitzkat A, et al. Heidelberger Interprofessionelle Ausbildungsstation (HIPSTA): a practice- and theory-guided approach to development and implementation of Germany's first interprofessional training ward.&nbsp;GMS J Med Educ. 2018;35(3):Doc33. Published 2018 Aug 15. </span><a href="https://www.egms.de/static/en/journals/zma/2018-35/zma001179.shtml"><span style="background-color:white;"><span>doi:10.3205/zma001179</span></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[HPStart,Lehre und Ausbildung,Pressemitteilung,Pflege]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Sep 2022 15:21:16 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 11 May 2023 15:54:20 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Presseeinladung</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/ein-exportschlager-heidelberger-interprofessionelle-ausbildungsstation-hipsta-feiert-mit-einem-kongress-fuenfjaehriges-jubilaeum/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/ein-exportschlager-heidelberger-interprofessionelle-ausbildungsstation-hipsta-feiert-mit-einem-kongress-fuenfjaehriges-jubilaeum/</guid><pp:caseid>529988</pp:caseid><pp:subtitle>Ein Exportschlager: Heidelberger Interprofessionelle Ausbildungsstation (HIPSTA) feiert mit einem Kongress fünfjähriges Jubiläum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Erfolgreiches Lehrkonzept inzwischen auch an anderen Kliniken etabliert / 1. HIPSTA-Kongress am 30. September 2022 mit Teilnehmenden aus ganz Deutschland / Pressevertreter sind herzlich eingeladen / Expertinnen und Experten des Universitätsklinikums Heidelberg stehen vor und während der Konferenz für Interviews zur Verfügung</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>2017 war sie die erste Lehrstation ihrer Art in Deutschland und nimmt bundesweit eine Vorreiterrolle in der Ausbildung des medizinischen Personals ein: die Heidelberger Interprofessionelle Ausbildungsstation (HIPSTA) als gemeinsames Projekt der Chirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD), <span>der Akademie für Gesundheitsberufe (AfG) und der Medizinischen Fakultät Heidelberg (MFHD)</span>. Bereits kurze Zeit später folgte eine weitere HIPSTA-Station in der Klinik für Allgemeine Psychiatrie am Zentrum für Psychosoziale Medizin (ZPM) des UKHD.</p><p>Gemeinsam und eigenständig versorgen Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege, Studierende der Humanmedizin im praktischen Jahr (PJ) sowie Physiotherapeutinnen und -therapeuten in Ausbildung die Patienten, immer mit professioneller Anleitung im Hintergrund. Nach dem erfolgreichen Heidelberger Konzept etablierten sich inzwischen weitere Stationen an anderen Kliniken in Deutschland.</p><p>Mit der 1. HIPSTA-Konferenz am 30. September 2022 feiert HIPSTA fünfjähriges Jubiläum. Referentinnen und Referenten aus ganz Deutschland tauschen sich über Erfahrungen und wissenschaftliche Erkenntnisse rund um die interprofessionellen Ausbildungsstationen aus.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Pressevertreter sind herzlich zur Konferenz und abschließender Podiumsdiskussion am 30. September 2022 im Großen Hörsaal der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 420 eingeladen</strong>.<br>Themenschwerpunkte sowie die Referentinnen und Referenten entnehmen Sie bitte dem <a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/events/1086/1._HIPSTA_Konferenz_Heidelberg_Flyer.pdf" target="_blank">Programm</a>. Expertinnen und Experten sind neben Gisela Müller, Pflegedienstleitung der Chirurgischen Klinik und Klinik für Anästhesiologie am UKHD, und Edgar Reisch, Pflegedirektor des UKHD, unter anderem Professor Dr. Markus W. Büchler, Ärztlicher Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie am UKHD, Professorin Dr. Sabine Herpertz, Studiendekanin MFHD, Zentrumssprecherin ZPM und Ärztliche Direktorin der Klinik für Allgemeine Psychiatrie, sowie Lernbegleitende und Praxisanleiter.</p><p>Organisatoren der Konferenz, Lernbegleiter sowie das HIPSTA-Stationsteam stehen im Vorfeld und während der Konferenz für Interviews zur Verfügung.</p><h3>Akkreditierung und Anmeldung</h3><p>Um Sicherheits- und Hygienebestimmungen im Rahmen der Corona-Vorgaben einhalten zu können, ist eine Anmeldung und Akkreditierung für Medienvertreter notwendig.</p><p>Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung unter <a href="mailto:hipsta.chir@med.uni-heidelberg.de">hipsta.chir@med.uni-heidelberg.de</a> verbindlich an.</p><p>Für die Akkreditierung sowie für Presse- und Interviewanfragen wenden Sie sich bitte an: <a href="mailto:presse@med.uni-heidelberg.de">presse@med.uni-heidelberg.de</a></p><p>Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos.</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/events/1086/1._HIPSTA_Konferenz_Heidelberg_Flyer.pdf" target="_blank">Flyer Veranstaltung</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/kliniken-institute/institute/abteilung-allgemeinmedizin-und-versorgungsforschung/leistungsspektrum/bsc-interprofessionelle-gesundheitsversorgung/interprofessionelles-lernen/hipsta-ip">Information HIPSTA-Chirurgische Klinik</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/einrichtungen/heidelberger-interprofessionellen-ausbildungsstation-hipsta-1302">Kontakt HIPSTA Chirurgische Klinik</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/zentrum-fuer-psychosoziale-medizin-zpm/klinik-fuer-allgemeine-psychiatrie/lehre/ausbildung">Information HIPSTA ZPM</a></p><p><a href="https://www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de/studium-lehre/studium/medizin/lehrkonzepte/interprofessionelle-ausbildung/ausbildungsstation-hipsta">Information HIPSTA Medizinische Fakultät</a></p><p><a href="https://www.afg-heidelberg.de/" target="_blank">Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/besonderes-ausbildungskonzept-ermoeglicht-gemeinsames-ueben-und-lernen/">Campus Report zu HIPSTA</a></p><p><a href="https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/gut-vorbereitet-auf-den-klinikalltag-interprofessionelles-praxistraining-auf-station/">Pressemitteilung HIPSTA</a></p><h3>Literatur</h3><p><span style="background-color:white;">Kuner C, Doerr-Harim C, Feißt M, et al. Clinical outcomes of patients treated on the Heidelberg interprofessional training ward vs. care on a conventional surgical ward: A retrospective cohort study [published online ahead of print, 2022 Mar 17].&nbsp;<i>J Interprof Care</i>. 2022;1-8. </span><a href="https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/13561820.2021.1975667?journalCode=ijic20" target="_blank"><span style="background-color:white;">doi:10.1080/13561820.2021.1975667</span></a></p><p>Mink J, Mitzkat A, Scharzbeck V, et al. Interprofessionelle Sozialisation und Zusammenarbeit auf einer interprofessionellen Ausbildungsstation – eine rekonstruktive Analyse [Interprofessional socialization and collaboration on an interprofessional training ward - a reconstructive analysis]. Z Evid Fortbild Qual Gesundhwes. 2022; 169:94-102. <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1865921722000010?via%3Dihub" target="_blank">doi.org/10.1016/j.zefq.2022.01.003</a></p><p><span style="background-color:white;">Mink J, Mitzkat A, Krug K, et al. Impact of an interprofessional training ward on interprofessional competencies - a quantitative longitudinal study.&nbsp;<i>J Interprof Care</i>. 2021;35(5):751-759. </span><a href="https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/13561820.2020.1802240?journalCode=ijic20" target="_blank"><span style="background-color:white;">doi:10.1080/13561820.2020.1802240</span></a></p><p><span style="background-color:white;">Mihaljevic AL, Schmidt J, Mitzkat A, et al. Heidelberger Interprofessionelle Ausbildungsstation (HIPSTA): a practice- and theory-guided approach to development and implementation of Germany's first interprofessional training ward.&nbsp;GMS J Med Educ. 2018;35(3):Doc33. Published 2018 Aug 15. </span><a href="https://www.egms.de/static/en/journals/zma/2018-35/zma001179.shtml" target="_blank"><span style="background-color:white;">doi:10.3205/zma001179</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Pressemitteilung,UKHD-PM,Lehre und Ausbildung,Pflege]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 10:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 16 Sep 2022 07:48:25 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Aktuelle Pflegekampagne des Universitätsklinikums Heidelberg ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/aktuelle-pflegekampagne-des-universitaetsklinikums-heidelberg-ausgezeichnet/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/aktuelle-pflegekampagne-des-universitaetsklinikums-heidelberg-ausgezeichnet/</guid><pp:caseid>513393</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Kampagne „Wir sind intensiv“ wird mit dem German Brand Award 2022 in Gold ausgezeichnet / Ziele: Pflegefachfachpersonen gewinnen und die Bedeutung des Pflegeberufes hervorheben / Landingpage „wir-sind-intensiv.de“ als Wegweiser und Informationsplattform für Interessierte</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Recruiting-Kampagne „Wir sind intensiv“ des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD), die in Zusammenarbeit mit der Agentur Laut und Schoen GmbH weiterentwickelt wurde, ist in der Kategorie „Excellence in Brand Strategy and Creation: Employer Branding Activities & Campaigns“ für ihre Responsive Website mit dem German Brand Award 2022 in Gold ausgezeichnet worden.</p><p>Mit dem Preis würdigt die Stiftung German Brand Institute Unternehmen, Agenturen und Dienstleister aus allen Branchen sowie nicht-kommerzielle und staatliche Organisationen, die durch nachhaltige Kampagnen, vorbildliche Markenführung und außergewöhnliche Marketingprojekte aus dem Wettbewerb herausragen.</p><p><span>“Wie wichtig qualifizierte Pflegekräfte im Krankenhausalltag sind, hat sich spätestens seit Ausbruch der Pandemie gezeigt. Die Kampagne vom Universitätsklinikum Heidelberg ›WIR SIND INTENSIV‹ lässt engagierte Pfleger/innen zu Wort kommen und sie von ihrer Arbeit erzählen. Das Ergebnis sind authentische Geschichten von authentischen Menschen, die inspirieren und Neugier wecken. Eine bemerkenswerte Kampagne, die aus erster Hand Einblick in die spannende Arbeit von Pfleger/innen gewährt und einen mehr als intensiven Eindruck hinterlässt”, begründet die Jury ihre Entscheidung.</span></p><p>Die crossmediale Kampagne „Wir sind intensiv“ startete 2020 am UKHD, um qualifizierte Pflegerinnen und Pfleger zu gewinnen und die Bedeutung des Pflegeberufs hervorzuheben. Sie setzt den Fokus auf Digitale Medien, wobei die Landingpage „wir-sind-intensiv.de“ als tragende Säule der werblichen und kommunikativen Maßnahmen dient.</p><h3><span>German Brand Award</span></h3><p>Der German Brand Award ist ein Wettbewerb der Stiftung German Brand Institute, die durch den Rat für Formgebung und die GMK Markenberatung ins Leben gerufen wurde. Ihr Ziel ist es, die Bedeutung der Marke als entscheidenden Erfolgsfaktor von Unternehmen im nationalen und internationalen Wettbewerbsumfeld zu stärken. Mit dem German Brand Award vergibt die Stiftung eine einzigartige Auszeichnung für herausragende Markenführung. Die Jury setzt sich aus unabhängigen, interdisziplinären Expertinnen und Experten aus Unternehmen, Wissenschaft, Beratung, Dienstleitung und Agenturen zusammen. Die Bewertung der Einreichung erfolgt nach den Kriterien Eigenständigkeit, Markentypik, Markenprägnanz, Differenzierung zum Wettbewerb und Zielgruppenrelevanz. Die Markenführung sollte Aspekte wie Nachhaltigkeit, Innovationsgrad, Kontinuität und Zukunftsfähigkeit berücksichtigen. Auch Faktoren wie die Gestaltungsqualität des Markenauftritts, die Homogenität des Markenerlebnisses und der ökonomische Erfolg spielen eine entscheidende Rolle bei der Bewertung.</p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://wir-sind-intensiv.de/" target="_blank">Landingpage: Wir-sind-intensiv.de</a></p><p><a href="https://www.german-brand-award.com/" target="_blank">German Brand Award</a></p><p><a href="https://lautundschoen.de/" target="_blank">Laut und Schoen GmbH</a></p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege]]></category>
            <pubDate>Fri, 10 Jun 2022 10:04:06 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 10 Jun 2022 08:04:06 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Das war der „Internationale Tag der Pflegenden“ 2022</title>
                        <link>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/das-war-der-internationale-tag-der-pflegenden-2022/</link>
                        <guid>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/das-war-der-internationale-tag-der-pflegenden-2022/</guid><pp:caseid>506258</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Aufmerksamkeiten als Zeichen des Dankes an die Pflegenden am Universitätsklinikum Heidelberg überreicht / Aktionen an den Standorten Im Neuenheimer Feld, Bergheim und Schlierbach / Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg war mit weiteren Angeboten und Workshops für die Auszubildenden dabei</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Danke! An alle Pflegerinnen und Pfleger des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD), die jeden Tag beeindruckende Arbeit leisten. Im Rahmen des „Internationalen Tag der Pflegenden“ wurden auf dem Campus des UKHD Im Neuenheimer Feld sowie in Bergheim (Zentrum für Psychosoziale Medizin) und Schlierbach (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie) Aktionsstände aufgebaut, an denen den Pflegerinnen und Pflegern Überraschungen bereitstanden. Nach den Eröffnungsworten von <span>Professor Dr. Ingo Autenrieth, Leitender Ärztlicher Direktor, Katrin Erk, Kaufmännische Direktorin und</span> Edgar Reisch, Pflegedirektor, auf dem Vorplatz der Chirurgischen Klinik, stand der 12. Mai 2022 ganz im Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung an die Pflegenden.</p><h3>Dankeskarten schmücken den Campus</h3><p>Farbige „Dankes-Postkarten“ wurden bereits im Vorfeld an Passanten in der Heidelberger Innenstadt, Mitarbeitende des UKHD und der Stadt Heidelberg sowie Patientinnen und Patienten verteilt, um persönliche Worte an die Pflegerinnen und Pfleger zu richten. Die Postkarten zierten nicht nur die verschiedenen Aktionsstände vor den Zentren, sondern schmückten unter anderem auch die Bäume des Campus. Im Nachgang bekommen die einzelnen Stationen der Kliniken ihre speziell an sie gerichteten Karten überreicht.</p><h3><span>Herzhaft oder zuckersüß?</span></h3><p>Auch an Nervennahrung fehlte es nicht: An den Aktionsständen gab es Reisgebäckmischungen und Schokolade für die Pflegerinnen und Pfleger. Die Aufschriften „Wir sind intensiv und herzhaft“ und „Wir sind intensiv und zuckersüß“ auf Reisgebäck und Schokotafel griffen auf launige Art das Motto des Aktionstages „Wir sind intensiv“ auf. Praktisch und passend dazu bekamen die Mitarbeitenden Lunchboxen überreicht.</p><h3><span>Taktvoll unterwegs</span></h3><p>„Was ist Euer Song?“ fragte das Vorbereitungsteam die UKHD-Pflegenden in den letzten Wochen: „Was hört Ihr auf Station am liebsten? Welcher Song passt zu Eurem Team und Eurer täglichen Arbeit? Heraus kam die Spotify-Playlist „Wir sind intensiv und taktvoll“, die unter&nbsp;<span> </span><a href="http://pflege-playlist.ukhd.de/"><span>http://pflege-playlist.ukhd.de/</span></a><span> als Soundtrack für kommende Arbeitstage abrufbar ist.</span></p><h3><span>„Tu dir etwas Gutes“</span></h3><p>Unter diesem Motto feierte die Berufsfachschule für Pflege der Akademie für Gesundheitsberufe (AfG) den diesjährigen „Internationalen Tag der Pflegenden“. Die über 300 Auszubildenden konnten an verschiedenen Online-Workshops teilnehmen: Von Yoga über autogenes Training und progressiver Muskelentspannung bis hin zu Anleitungen zur Selbstmassage. Darüber hinaus lernten die angehenden Pflegerinnen und Pfleger bei einem Vortrag von Lach-Trainerin Carmen Goglin mehr über die Wirkung und Vorteile des Lachens im Alltag. <span>Den krönenden Abschluss fand der Tag mit dem Konzert „Musik und Wort“ in der Heiliggeistkirche Heidelberg.</span></p><h3>Weitere Informationen im Internet</h3><p><a href="https://wir-sind-intensiv.de/veranstaltungen/tag-der-pflegenden-2022/">Tag der Pflegenden 2022 / Wir sind intensiv</a></p><p><a href="https://2022.icnvoicetolead.com/" target="_blank">Homepage: Internationaler Tag der Pflegenden</a></p><p><a href="https://www.afg-heidelberg.de/" target="_blank">Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg</a></p>]]></description><category><![CDATA[News,Pflege,TDP2022]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 May 2022 12:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 13 May 2022 12:39:18 +0000</pp:lastModified>
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